des Großherzogthums Luxemburg.
Texte législatif (5 Articles)
Nummer 97.
Jahr 1849.
Verordnungs- und Verwaltungsblatt
des Großherzogthums Luxemburg.
LÉGISLATIF ET ADMINISTRATIF
DU GRAND-DUCHÉ DE LUXEMBOURG.
Akte der Gesetzgebung.
General-Administration
der auswärtigen Angelegenheiten, der
Justiz und der Culte.
Gesetz,
wodurch dem Herrn Heseler, Gastwirth
zu Remich, die Naturalisation ertheilt
wird.
Wir Wilhelm III, von Gottes Gnaden, Kö-
nig der Niederlande, Prinz von Oranien-Nassau,
Großherzog von Luxemburg, u., u., u.,
Nach Einsicht des Naturalisationsgesuches des
Herrn Nikolas Heseler, Gastwirth zu Remich,
geboren den 26. Februar 1810 zu Berncastel, in
Preußen;
In Erwägung, daß die durch den Art. 3 des
Gesetzes vom 12. November 1848, Nr. 2, vor-
geschriebenen Formen beobachtet worden sind;
In Erwägung, daß der Nachsuchende die durch
Actes législatifs.
ADMINISTRATION GÉNÉRALE
DES AFFAIRES ÉTRANGERES, DE LA JUSTICE
ET DES CULTES.
LOI
qui accorde la naturalisation
au sieur
Heseler, aubergiste à Remich.
Nous GUILLAUME III, par la grâce de Dieu,
Roi des Pays-Bas, Prince d'Orange-Nassau, Grand-
Duc de Luxembourg, etc., etc., etc.,
Vu la demande en naturalisation du sieur Nicolas
Heseler, aubergiste à Remich, né le 26 février 1810
à Berncastel (Prusse) ;
Attendu que les formalités prescrites par l'art. 3
de la loi du 12 novembre 1848, n° 2, ont été ob-
servées ;
Attendu que le pétitionnaire a justifié des condi-
den Art. 2 desselben Gesetzes erforderten Be-
dingungen des Alters und des Aufenthals nach-
gewiesen hat;
Hat die Kammer der Abgeordneten beschlossen
und sanctionniren wir hierdurch was folgt
La naturalisation est accordée audit sieur Nicolas
Heseler.
Diese Naturalisation ist unentgeltlich ertheilt.
Befehlen und gebieten, daß gegenwärtiges Ge-
setz in das Verordnungs, und Verwaltungsblatt
des Großherzogthums Luxemburg eingerückt wer-
den soll, um von Allen, welche die Sache be-
trifft, vollzogen und befolgt zu werden.
Haag, den 21. Mai 1849.
Wilhelm.
Durch den König Großherzog
Der einstweilige Secretär beim Cabinet Seiner
Majestät des Königs Großherzogs für die
Angelegenheiten des Großherzogthums,
J. Paquet.
Der einstweilige General-Administrator der aus-
wärtigen Angelegenheiten, der Justiz und der
Culte, Präsident der Regierung,
Willmar.
Datum der Annahme
(Art. 8 des Gesetzes vom 12. November 1848, Nr. 2.)
Die durch vorstehend publizirtes Gesetz bewil-
ligte Naturalisation ist vom Hrn. Nikolas Heseler
am 1. Juli 1849 angenommen worden, wie fol-
hes aus einem Protokoll hervorgeht, welches an
emselben Tage vom Bürgermeister der Stadt
Remich aufgenommen worden, und von welchem
ne Ausfertigung bei der General-Administration
er Justiz eingegangen ist.
Der einstweilige General-Administrator der aus-
wärtigen Angelegenheiten, der Justiz und der
Culte, Präsident der Regierung,
Willmar.
tions d'âge et de résidence exigées par l'article 2 de
ladite loi ;
La Chambre des Députés a adopté et Nous sanc-
tionnons ce qui suit
Cette naturalisation est conférée gratuitement.
Mandons et ordonnons que la présente loi soit in-
sérée au Mémorial législatif et administratif du
Grand-Duché de Luxembourg, pour être exécutée et
observée par tous ceux que la chose concerne.
La Haye, le 21 mai 1849.
GUILLAUME.
Par le Roi Grand-Duc
Le secrétaire provisoire attaché au cabinet
de S. M. le Roi Grand-Duc pour les
affaires du Grand-Duché,
J. PAQUET,
L'Administrateur-général provisoire des affaires
étrangères, de la justice et des cultes, président
du Gouvernement,
WILLMAR.
Date de l'acte d'acceptation
(art. 8 de la loi du 12 novembre 1848, n° 2).
La naturalisation accordée par la loi publiée ci-
dessus a été acceptée le 1er juillet 1849 par le sieur
Heseler (Nicolas), ainsi qu'il conste d'un procès-verbal
dressé le même jour par le bourgmestre de la ville
de Remich, et dont l'expédition a été reçue à l'admi-
nistration générale de la justice.
L'Administrateur-général provisoire des affaires
étrangères, de la justice et des cultes, président
du Gouvernement,
WILLMAR.
Eingerückt in das Verordnungs- und Verwal-
tungsblatt den 29. November 1849.
Der einstweilige General-Administrator der aus
wältigen Angelegenheiten, der Justiz und der
Culte, Präsident der Regierung,
Willmar.
Inséré au Mémorial législatif
et adminisfratif
le 29 novembre 1849.
L'Administrateur-général provisoire des affaires
étrangères, de la justice et des cultes, président
du Gouvernement,
WILLMAR.
Actes administratifs.
ADMINISTRATION GÉNÉRALE DU
L'INTÉRIEUR..
Acte der Verwaltung.
General-Administration des Inneren.
Bekanntmachung,
ein Einführungs- und Verbesserungspa-
tent betreffend.
(Nr. 3496. — 282 von 1849.
Luxemburg, den 17. November 1849.
Am 6. Oktober 1849 hat Seine Majestät der
König Großherzog geruht, dem Herrn Heinrich
Eisenbach, Kupferschmied zu Luxemburg, ein
Patent für Einführung und Verbesserung einer
ökonomischen und tragbaren Waschmaschine zu be-
willigen.
Der General-Administrator des Inneren,
Ulrich.
AVIS
relatif à un brevet d'importation, et de
perfectionnement
N° 3496 — 282 de 1849.
Luxembourg, le 17 novembre 1849.
Le 6 octobre 1849, Sa Majesté le Roi Grand-Duc
a daigné accorder au sieur Henri Eisenbach, chau-
dronnier, demeurant à Luxembourg, un brevet
d'importation et de perfectionnement de cinq années
pour une buanderie économique et portative.
L'Administrateur-général de l'Intérieur,
ULRICH.
Eingerückt in das Verordnungs- und Verwal-,
tungsblatt vom 29. November 1849.
Der General-Administrator des Inneren,
Ulrich.
Inséré au Mémorial législatif et administratif
le 29 novembre 1849.
L'Administrateur-général de l'Intérieur
ULRICH.
General-Administration
der Gemeinde-Angelegenheiten.
ADMINISTRATION GÉNÉRALE DES AFFAIRES
COMMUNALES.
Rundschreiben,
an die Hrn. Bürgermeister und Schöffen
in Betreff des Dienstes der Förster
und der Feldhüter.
(Nr. 3480. - 688 von 1849)
Luxemburg den 24. November 1849.
Meine Herren,
Wir kommen bei dem Zeitpunkt an, wo es sich
davon handelt, den Dienst der Feldhüter für 1850
zu regeln.
Die Gemeinderäthe haben hierüber zu berath-
schlagen und ihre etwaigen Vorschläge ihrem Di-
strictscommissär zuzusenden vordem 12. Dezember
d. I . Wenn der Dienst wie er jetzt besteht, in
der Gemeinde nichts zu wünschen läßt, so ist zur
selbigen Zeit der Districtscommissär hiervon zu
benachrichtigen, und der Stand der Dinge
beizubehalten.
Ich ersuche die Gemeindeverwalter, sich von
der Nothwendigkeit zu durchdringen, dem Feld-
eigenthum einen wirksamen Schutz zu versichern.
Hiernächst ist es ihre Wicht, rücksichtlich des
Personals dieses Zweiges der Polizei mit gänz-
licher Unparcheilichkeit und Billigkeit zu handeln,
ohne sich durch eine dem Besten des Dienstes
fremde Gesinnung verleiten zu lassen.
Was die Gemeinden betrifft, welche zugleich
Förster und Feldhüter haben, so müssen sie von
jetzt an auf einige Bestimmungen des neuen
Forstgesetzes aufmerksam gemacht werden, welches
von der Kammer der Abgeordneten in ihrer Si-
tzung vom 9. d. M . votirt, und hiernächst von
Seiner Majestät dem König Großherzog sanc-
tionnirt. worden ist, auch alsbald verkündigt wer-
CIRCULAIRE
à messieurs les bourgmestres et échevins,
concernant le service des gardes-fores-
tiers et des
gardes-champêtres.
№
s 3480 — 688 de 1849,
Luxembourg, le 24 novembre 1849.
MESSIEURS,
Nous arrivons au moment où il s'agit de régler
le service des gardes-champêtres pour 1850.
Les conseils communaux devront délibérer sur
cet objet et transmettre leurs propositions éventu-
elles à leur commissaire de district avant le 12 dé-
cembre prochain. Si le service actuel ne laisse rien
à désirer dans la commune, on devra en informer
le commissaire de district, pour la même époque,
et l'état des choses sera maintenu.
Je prie les administrateurs communaux de se
Bien pénétrer de la nécessité d'assurer une protec-
tion efficace à la propriété rurale. Il est ensuite de
leur devoir d'agir à l'égard du personnel de cette
branche de police, avec une parfaite impartialité et
avec équité, sans se laisser égarer par des sentiments
étrangers au bien du. service.
Quant aux communes qui ont à la fois des gardes-
forestiers et des gardes-champêtres,
i l importe
qu'elles soient rendues attentives, dès maintenant,
à quelques dispositions de la nouvelle loi forestière,
votée par la Chambre des Députés, dans la séance
du 9 de ce mois, sanctionnée, depuis, par Sa Ma-
jesté le Roi Grand-Duc, et qui sera publiée bientôt,.
den, und von, 1. Januar in Wirksamkeit treten
wird.
Seit diesem Gesetze haben die Förster, die
Feldhüter, sowie die Privataufseher, obgleich
fie die Oberaufsicht über bestimmte Holzschläge,
Gemarkungen und Gebiete zu führen haben den-
noch alle Vergehen zu constatiren, welche sie auf
Wald- oder Feldeigenthum, gleichviel wem solches
gehört, entdecken.
Die Gehälter der Oberförster und der Assisten-
ten sind aus der Staatscasse zu zahlen, jedoch
von den Gemeinden, welchen die Waldungen ge-
hören, wieder zu erstatten.
Die Förster werden unmittelbar von den Ge-
meinden bezahlt.
An den bestehenden Bestimmungen über die Er-
nennung der Förster und ihre Unterordnung unter
ihre Oberen und Vorgesetzten ist nichts geändert.
Dies sind die Punkte, welche für jetzt die Ge-
meinden interessiren.
Offenbar werden die Forstpolizei und die Feld-
polizei dabei gewinnen, wenn die verschiedenen
Beamten sich gegenseitig unterstützen und aus-
helfen. Jetzt beschäftigt sich jeder Förster nur mit
dem Eigenthum, dessen Ueberwachung ihm beson-
ders anvertraut ist, und er läßt ruhig auf an-
derem Eigenthum freveln. Er sieht, wie eine
Uebertretung des Gesetzes begangen wirb, und
rührt sich nicht, es sei denn dieselbe geschehe auf
Grund und Boden, hinsichtlich dessen er bezahlt
zu sein glaubt. Der Uebertreter seinerseits, sobald
er weiß, daß sein Förster für den Augenblick
verhindert ist, gibt sich mit Sicherbeit der Ver-
letzung fremden Eigenthums hin. Das neue Ge-
setz wird diesem Zustande ein Ende machen. Es
wird noch andere Vorteile gewähren, namentlich
im Interesse der Gemeindesinanzen. In gewissen
Gemeinden können die Förster, wenn sie über des
Feld gehen, um sich zu ihrem Waldgebiete zu be-
geben, oftmals zugleich die Geschäfte des Feld-
hüters versehen. Besitzt die Gemeinde nur eisige
pour être exécutée à partir du 1er janvier prochain.
D'après cette loi, les gardes-forestiers, les gardes-
champêtres, ainsi que les gardes particuliers, bien
qu'ils soient respectivement préposés à la surveil-
lance de triages, de bans, ou de terrains détermi-
nés, constateront néanmoins tous les délits qu'ils
découvriront sur les propriétés forestières comme
sur les propriétés rurales, quels qu'en soient les
propriétaires.
Les traitements des gardes-généraux et des assis-
tants seront payés par la caisse de l'Etat, mais rem-
boursés par les communes propriétaires de bois.
Les gardes seront payés directement par les com-
munes.
Bien n'est changé aux dispositions en vigueur re-
latives à la nomination des gardes et à leur subordi-
nation à leurs chefs et supérieurs.
Tels sont les points qui intéressent pour le mo-
ment les communes.
Evidemment, le service de la police forestière
comme le service de la police rurale gagneront en
ce que les différents agents s'aideront et se supplée-
ront respectivement. Aujourd'hui chaque garde ne
s'occupe que des propriétés dont la surveillance lui
est spécialement confiée, et laisse tranquillement
commettre des délits dans d'autres propriétés.
Il voit perpétrer une infraction à la loi, et ne s'en
émeut pas, pourvu que ce ne soit pas dans les pro-
priétés à raison desquelles il croit être payé. Le délin-
quant, de son côté, dès qu'il sait que son garde est
momentanément empêché, se livre avec sécurité à la
violation de la propriété d'autrui. La nouvelle loi fera
cesser cet état de choses. Elle aura d'autres avan-
tages, notamment dans l'intérêt des finances com-
munales. Dans certaines communes, les gardes-fo-
restiers, traversant tes champs pour se rendre aux
bois de leurs triages, peuvent souvent remplir, en
même temps, l'office de garde-champêtre. La com-
kleine Gehölze, welche in einzelne Wäldchen
zerstreut liegen, so können die Feldhüter hierauf
ihre Aufsicht ausdehnen.
Die Gemeinden, welche so glücklich sind, große
Waldungen zu besitzen, haben die Pflicht, nicht
nur einen guten Aufsichtsdienst zu beschaffen
sondern auch gute, unterrichtete Förster anzustel-
len, welche Sinn haben für die Arbeiten der
Forstcultur, für die Pflanzungen und für alle
Verbesserungen, zu welchen die Wälder geeignet
sind. Die Forsten gehören nemlich nicht ausschließ-
lich dem jetzigen Geschlechte. Sie sind das Eigen-
thum der Gemeinde als moralischer Person, welche
nicht stirbt. Die Rechte der künftigen Geschlechter
dürfen nicht ausgebeutet werden, so wenig wie
andere. Die jetzige Generation ist nur Nutznie-
Herin; sie kann ihren Titel nicht wesentlich ver-
ändern. Wenn sie jetzt den Gegenstand benutzt, so
ist dies unter der Bedingung, daß sie die Sub-
stanz desselben bewahrt, auch denselben als guter
Familienvater für die Kommenden bessert. Zu
diesem Zwecke sind nun gute Förster unentbehr-
lich. Die Gemeinden, welche solche besitzen, kön-
nen sich glücklich schätzen. Sie müssen dieselben
angemessen bezahlen, damit sie bleiben, damit sie
ermuthigt werden, ihren Stand lieb gewinnen,
und sich die Gesinnung der Ehrlichkeit und der
Unterwürfigkeit unter das Gesetz zu eigen machen
Uebrigens wird im Allgemeinen der Förster
nicht auf dieselbe Linie wie der Feldhüter gesetzt.
Man verlangt von ihm Kenntnisse in Bezug auf
Bezeichnung der Laßreiser, Forsthammerschlag,
Pflanzungen und Waldverbesserung. Auch be-
stimmte das Decret vom 11. Juni 1896, daß der
Feldhüter von guter Aufführung zur Stelle eines
Försters befördert werden könne.
Alle diese Betrachtungen werden hoffentlich die
Gemeinderäthe bestimmen, den Förstern
hinrei-
chende Gehälter zuzusichern. In gewissen Ge-
meinden können die Gehälter zu einer Abände-
rung geeignet sein wegen der Entlegenheit der
Aufsichtsbezirke. Ich werde die mir gegen den 12.
mune ne possède-t-elle que quelques petits bois,
éparpillés en bouquets ou boquetaux, les gardes-
champétres peuvent y étendre leur surveillance.
Quant aux communes, qui ont le bonheur d'a-
voir de grandes propriétés boisées, il est de leur de-
voir non seulement de constituer un bon service de
surveillance, mais d'avoir de bons gardes instruits,
s'attachant aux travaux de culture forestière, aux
plantations et à toutes les améliorations, dont les
bois sont susceptibles. En effet, les forêts n'appar-
tiennent pas exclusivement à la génération actuelle
elles sont la propriété de la commune, corps moral
qui ne meurt pas ; les droits des générations à ve-
nir ne doivent pas être spoliés plutôt que d'autres.
La génération actuelle n'est qu'usufruitière ; elle ne
peut pas dénaturer son titre ; si elle jouit maintenant
de la chose, c'est à charge de la conserver en sub-
tance et de l'améliorer encore en bon père de fa-
mille pour ceux qui suivront. Or, à cet effet, il est
indispensable d'avoir de bons forestiers. Les com-
munes qui en sont pourvues ont à s'en féliciter.
Elles doivent les rétribuer convenablement, afin de
les conserver, de les encourager, de les attacher à
leur état, de leur inspirer le sentiment de probité
et de soumission à la loi.
D'ailleurs, en général, le garde-forestier n'est
pas mis sur la même ligne que le garde-champêtre.
On demande de lui des connaissances en fait de ba-
livage, de martelage, de plantations et d'améliora-
tions forestières. Aussi le décret du 11 juin 1806
portait-il que le garde-champêtre de bonne con-
duite pouvait être promu à l'emploi de garde-fores-
tier.
Toutes ces considérations détermineront les con-
seils communaux, j'aime à le croire, à assurer des
traitements suffisants aax gardes-forestiers. Dans
certaines communes les traitements peuvent être
dans le cas d'être modifiés à raison de la dislocation
Dezember zugehenden Vorschläge streng prüfen
V o r Allem begehre ich, daß die Gemeinden das
Interesse der Gemeindecasse mit der schuldigen
Rücksicht auf lange und getreue Dienste vereini-
gen. Was die durch das Alter erschöpften Förster
betrifft, welche indessen noch nicht die Bedingun-
gett erfüllen, um ihre Pension begehren zu kön-
n e n , so ist es angemessen, ihnen ihren Dienst ein
wenig zu erleichtern, damit sie lange genug blei-
ben können, um jene Bedingungen nachweisen zu
können.
Der General-Administrator der Gemeinde-
Angelegenheiten,
Ulveling.
des triages. J'examinerai sévèrement les propositions
qui me seront soumises vers le 12 décembre. Je de-
mande surtout que les communes concilient l'inté-
rêt de la caisse communale avec les égards dûs à
d'anciens et loyaux services. En ce qui concerne les
forestiers fatigués par l'âge, sans qu'ils remplissent
cependant encore les conditions pour demander leur
pension, il convient de leur faciliter un peu le ser-
vice, afin qu'ils puissent y rester assez longtemps
pour accomplir ces conditions.
L'Administrateur-général des affaires
communales,
Eingerückt in das Verordnungs- und Verwal-
tungsblatt den 29. November 1849.
Der General-Administrator der Gemeinde-
Angelegenheiten,
Ulveling.
Inséré au Mémorial législatif et
administratif
le 20 novembre 1849.
L'Administrateur-général des affaires
communales,
ULVELING.
Marktpreise.
— 2te Hälste des Monats Oktober 1849.
Luxemburg, bei J. Lamort, Buchdrucker.
MERCULIALES. — 2e Quinzaine du mois d'octobre 1849.
Bezeichnung
der Lebensmittel.
Maaße
und
Gewichte
Mittel-Preise
der verkauften Lebensmittel auf den
Markten, von
PRIX MOYENS
des denrées vendues sur les marchés de
Mittels
Preise
der
gesamm-
ten
Markte.
Hectolit.
Id.
Id.
Id.
Id.
Id.
Id.
Id.
Id.
Id,
Id.
1 Kilogr.
Id.
Id.
Id.
100 Kilg.
Id.
1 Stere.
Id.
fr. ct.
12 93
11 50
8 75
8 12
4 35
9 50
2 83
1 25
4 40
4 00
8 75
fr.
ct.
12 25
10 75
8 00
5 25
3 16
8 50
1 55
0 27
0 23
1 20
fr.
ct.
8.70
5 70
3 50
0 45
0 40
0 35
1 20
fr.
ct.
13 50
11 75
8 00
7 75
6 50
3 25
10 50
1 65
0 28
0 23
0 18
1 30
4 00
3 00
6 25
5 00
fr.
ct.
11 80
10 40
9 20
7 .
3 80
1 15
fr ct
12 40
11 27
3 99
2 50
0 28
0 24
0 20
1 20
fr. ct.
12 57
11 13
8 53
7 46
5 81
3 67
9 50
2 13
0 32
0 27
0 24
1 21
4 20
3 50
7 50
5 00
NATURE
DES DENRÉES.
POIDS
ET
MESURES.
Luxembourg.
Diekirch.
Wiltz.
Ettelbruck.
Echternach.
Remich.
PRIX
moyens
des
marches
réunis.
Weizen.
Froment
Mengkorn.
Meteil
Roggen.
Seigle.
Gerste.-
Orge
Geschälte Gerste.
Orge!
mondée .................
Spelz.
Epeautre,
Buchweizen.
Sarrasin.
Hafer. -Avoine
Erbsen. -Pois
Linsen.-
Lentilles
Erbäpfel.
Pommes de
terre
Weizen - Mehl.
Farine
de froment
Mengkorn - Mehl.
Fa-
rine de méteil
Roggen-Mehl.
Farine
de seigle
Butter.
Beurre.
Heu.-
-Foin,
Stroh.- Paille.
Buchenholz.
Bois de
hêtre,
Echenholz.
Bois de
ichêne...........................
Dem besagten Herrn Nikolas Heseler ist die
Naturalisation bewilligt.