Loi du 3 août 1907, ayant pour objet l'approba- tion de la Convention de Rome du 7 juillet 1905, concernant la création d'un Institut international d'agriculture.
Table des dispositions (21)
Texte législatif (21 Articles)
Grand-Duché de Luxembourg.
Memorial
des
Großherzogthums Luxemburg.
Samedi, 10 août 1907.
Samstag, 10. August 1907.
Loi du 3 août 1907, ayant pour objet l'approba-
tion de la Convention de Rome du 7 juillet 1905,
concernant la création d'un Institut international
d'agriculture.
Nous GUILLAUME, par la grâce de Dieu,
Grand-Duc de Luxembourg, Duc de Nassau,
etc , etc , etc. ;
Notre Conseil d'Etat entendu ;
De l'assentiment de la Chambre des députés;
Vu la décision de la Chambre des députés du
24 juillet 1907 et celle du Conseil d'Etat du 31
du même mois, portant qu'il n'y a pas lieu à se-
cond vote ;
Avons ordonné et ordonnons
Le Gouvernement est autorisé à ra-
tifier et à publier, pour avoir force de loi dans
le Grand-Duché, la convention internationale
signée à Berne le 26 septembre 1906 et ayant
pour objet l'interdiction du travail de nuit des
femmes employées dans l'industrie.
Il est autorisé en outre à apporter éventuelle-
ment et de concert avec les hautes parties con-
tractantes, des modifications à la dite convention
ou à se dégager, selon le mode prévu à l'art.
zu veröffentlichen, um im Großherzogtum voll und
ganz in Wirksamkeit zu treten.
Sie ist überdies ermächtigt, im Einvernehmen
mit den andern hoben Parteien, etwaige Aen-
derungen und Zusätze an besagter Konvention
vorzunehmen, sowie alle zur Ausfubrung derselben
notwendigen und zweckdienlichen Maßnahmen zu
treffen.
Vefehlen und verordnen, daß dieses Gesetz in's
„Memorial" eingerückt werde, um von Allen, die
es betrifft, ausgeführt und befolgt zu werden.
Sankt Blasien, den 3. August 1907.
Wilhelm.
Der Staatsminister,
Präsident der Regierung,
Eyschen.
Gesetz vom 3. August 1907, betreffend das am
26. Septembre 1906 zu Bern unterzeichnete
internationale Uebereinkommen über das
Verbot der Nachtarbeit der in der Industrie
beschäftigten Frauen.
Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden Groß-
herzog von Luxemburg, Herzog zu Nassau,
u.,
u.,
u.;
Nach Aubörung Unseres Staatsrates;
Mit Zustimmung der Kammer der Abgeordneten;
Nach Einsicht der Entscheidung der Abgeord-
neten-Kammer von: 24. Juli 1907 und derjenigen
des Staatsrates vom 31. dess. Mts., wonach
eine zweite Abstimmung nicht erfolgen wird;
Haben verordnet und verordnen
Die Regierung wird ermächtigt, das
am 26. September 1906 zu Bern unterzeichnete
internationale
Uebereinkommen, betreffend das
Verbot der Nachtarbeit der in der Industrie be-
schäftigten Frauen, zu ratifizieren und zu veröffent-
lichen, um demselben im Großherzogtum Gesetzes-
kraft zu verleihen.
Sie wird außerdem ermächtigt, gegebenenfalls
und im Einvernehmen mit den hohen vertrag-
schließenden Parteien Aenderungen an dem be-
sagten Uebereinkommen vorzunehmen, oder sich
11 de la convention, des obligations résultant de
son adhésion.
Il est interdit d'employer le phos-
phore blanc ou jaune dans la fabrication des
allumettes et de toutes autres matières inflam-
mables.
Les matières inflammables dans la fabrication
desquelles il entre du phosphore blanc ou jaune
ne pourront commercialement être mises en
vente ni vendues ni versées de n'importe quelle
autre manière dans le commerce.
Il est interdit d'importer sur le territoire du
Grand-Duché pour y servir à un usage industriel
ou commercial, des matières inflammables du
genre de celles désignées ci-dessus.
mächtigt, das am 26. September 1906 zu Bern
unterzeichnete internationale Uebereinkommen be-
treffend das Verbot der Verwendung weißen
( gelben) Phosphors in der Zündholzindustrie, zu
ratifizieren und zu veröffentlichen.
Sie wird außerdem ermächtigt, gegebenenfalls
und im Einvernehmen mit den hohen vertrag-
schließenden Parteien Aenderungen an dem be-
sagten Uebereinkommen vorzunehmen, oder sich
gemäß der in Art. 6 des Uebereinkommens vor-
gesehenen Weise von den ans ihrem Beitritt sich
ergebenden Verbindlichkeiten zurückzuziehen.
Befehlen und verordnen, daß dieses Gesetz in's
„Memorial" eingerückt werde, um von Allen, die
es betrifft, ausgeführt und befolgt zu werden.
Sankt Blasten, den 3. August 1907.
Wilhelm.
Der Staatsminister,
Präsident der Regierung,
Eyschen.
Gesetz vom 3. August 1907, betreffend Phos-
phorzündwaren.
Wir
Wilhelm,
von
Gottes
Gnaden
Groß-
herzog von Luxemburg, Herzog zu Nassau,
u., u., u.;
Nach Anhörung Unseres Staatsrates;
Mit Zustimmung der Kammer der Abgeordneten;
Nach Einsicht der Entscheidung der Abgeordneten-
kammer vom 24. Juli 1907 und derjenigen des
Staatsrates vom 31. dess. Mts., gemäß welchen
eine zweite Abstimmung nicht erfolgen wird ;
Haben verordnet und verordnen
Es ist untersagt, weißen oder gelben
Phosphor zur Herstellung von Zündhölzern und
allen anderen Zündwaren zu verwenden.
Zündwaren, die unter Verwendung von weißem
oder gelbem Phosphor hergestellt, sind, dürfen
nicht gewerbsmäßig feilgehalten, verkauft oder auf
jedwede andere Weise in den Verkehr gebracht
werden.
Es ist untersagt, Zündwaren der oben be-
zeichneten Art zum Zwecke gewerblicher Verwend-
ung oder des Handels in das Gebiet des Groß-
herzogtums einzuführen.
Les précédentes dispositions ne s'appliquent
point aux mêches d'allumage pour les lampes
de sûreté des mineurs.
Les dispositions des art. 1er et 2 de
l'arrêté ministériel du 29 juillet 1907, décrétant
les mesures pour combattre le phylloxera dans
la commune de Wormeldange, sont déclarées
applicables à l'égard du ou des foyers décou-
verts dans la commune de Wellenstein, sur le
territoire de la section de Bech-Kleinmacher,
sauf la modification suivante
Ad 6° (art. 1er) : « En principe sont considérés
comme suspects les terrains plantés de vigne,
situés dans on rayon de dix mètres au moins
et de vingt-cinq mètres au plus du foyer phylloxé-
rique. Ces terrains sont compris dans la zone
de sûreté désignée par une clôture en fil de
fer et par des écriteaux. »
Die Verfügungen der Art 1 und 2
des ministeriellen Beschlusses vom 29. Juli 1907,
betreffend die Bekämpfung der Reblaus in der
Gemeinde Wormeldingen, sind anwendbar erklärt
auf den oder die auf dem Gebiete der Sektion
Bech-Kleinmacher, Gemeinde Wellenstein, entdeckten
Seucheherde, vorbehaltlich folgender Abänderung
ad 6° (Art. 1): „Von den benachbarten Flächen
der aufgedeckten Sencheherde werden grundsätzlich
als verdächtig erachtet, die auf eine Entfernung
von mindestens 10 bis höchstens 25 Meter von
den. Grenzen der verseuchten Fläche sich befind-
lichen, mit Reben bepflanzten Grundstücke. Die-
selben sind in den mit Drahtumzaunung und
Warnungstafeln gekennzeichneten Sicherheitsgurtel
einbezogen."
Les chefs d'entreprises qui voudront
profiter de la faculté inscrite aux art. 3 et 4 de
la convention, sont tenus d'en informer d'avance
l'inspecteur de travail et de lui remettre en
même temps un tableau indiquant le nombre
d'ouvrières occupées, la durée de leur occupa-
tion et le genre des travaux à effectuer. Ce
même tableau devra être affiché dans les locaux
de l'entreprise, à un endroit apparent.
Die Betriebsunternehmer, welche von
der in den Art. 3 und 4 des Uebereinkommens
vorgesehenen Befugnis Gebrauch machen wollen,
müssen davon den Gewerbe-Inspektor im Voraus
benachrichtigen und ihm zugleich ein Verzeichnis
über die Zahl der beschäftigten Arbeiterinnen,
die Tauer ihrer Beschäftigung und die Art der
auszuführenden Arbeiten übergeben. Dasselbe Ver-
zeichnis muß in den Arbeitsräumen an einem
leicht sichthbaren Orte angebracht werden.
Quiconque contreviendra intention-
nellement à la présente loi sera puni d'une amende
de 26 à 2000 fr.
La peine sera de 26 à 150 fr. si l'infraction a
été commise par négligence.
Outre celte peine, la saisie et la confiscation
des objets illicitement fabriqués, importés ou
mis dans le commerce, et en cas de fabrication
illicite, celles des appareils qui y auront servi,
seront prononcées sans distinguer si ces objets
ou ces appareils appartiennent ou non au con-
damné. La confiscation pourra encore être pro-
noncée, lorsque l'existence du délit étant cons-
tante, il ne sera pas possible de poursuivre ou
de condamner une personne déterminée. Dans
le premier cas, cette faculté appartiendra à la
chambre du conseil.
Les dispositions du premier livre du Code pé-
nal sont applicables aux dites infractions.
Wer diesem Gesetze vorsätzlich zuwider-
handelt wild mit einer Geldstrafe von 26 bis
2000 Fr. bestraft
Ist die Zuwiderhandlung ans Fahrlässigkeit be-
gangen worden, so wird die Strafe 26 bis 150 Fr.
betragen.
Neben dieser Strafe wird auf die Beschlag-
nahme und Einziehung der verbotswidrig herge-
stellten, eingeführten oder in Vertehr gebrachten
Gegenstände, sowie, bei verbotswidriger Herstel-
lung, der dazu dienenden Gerätschaften erkannt,
ohne Unterschied, ob sie dem Verurteilten gehören
oder nicht. Die Einziehung kann außerdem aus-
gesprochen werden, wenn zwar das Vergehen
festgestellt ist, es jedoch nicht möglich ist eine be-
stimmte Person zu verfolgen oder zu verurteilen.
In ersterem Falle steht diese Befugnis der Rats-
kammer zu.
Die Bestimmungen des ersten Buches des Stras-
gesetzbuches sind auf die genannten Zuwiderhand-
lungen anwendbar.
Le présent arrêté sera inséré au Mé-
morial pour entrer immédiatement en vigueur.
Il sera en outre publié et affiché, de la manière
usitée, dans les communes de Remich, Wellen-
stein Remerschen, Bous et Burmerange.
Luxembourg, le 10 août 1907,
Le Ministre d'Etat, Président
du Gouvernement,
EYSCHËN.
Beschluß vom 10. August 1907, betreffend die
Bekämpfung der Reblaus in der Gemeinde
Wellenstein.
Der Staatsminister, Präsident
der Regierung;
Nach Einsicht des Gesetzes vom 12. Mai 19005,
die Maßregeln gegen die Einschleppung und Ver-
breitung der Reblaus betreffend; namentlich des
Art. 3 besagten Gesetzes;
Ruf das Gutachten des Distriktskommissars zu
Grevenmacher und dasjenige des ständigen Aus-
schusses der Großh. Weinbau-Kommission;
Beschließt
Dieser Beschluß soll ins „Memorial"
eingerückt, unverzüglich in Kraft treten und durch
Ausruf und Anschlag in den Gemeinden Remich,
Wellenstein, Remerschen, Bous und Bürmeringen
bekannt gemacht werden
Luxemburg, den 10 August 1907.
Der Staatsminister
Präsident
der Regierung,
Eyschen.
Impr. d. I. C. Vück. Bück Luxbg.
des
Annexe au N° 42 de 1907.
SITUATION DE L'INDUSTRIE ET DU COMMERCE
pendant l'année 1906.
Considérations générales.
La période de prospérité qui se traduisait, pendant le deuxième semestre de l'année 1905,
par un accroissement inusité de l'activité économique, s'est continuée depuis sans signe de
faiblesse ni défaillance. Au point de vue de la production et des échanges, cette période
marque plus qu'une inflation passagère : elle forme une période de prospérité générale,
assise sur une base énorme et solide, dans un monde agrandi. La valeur des transactions
extérieures, qui a été de 86 milliards de francs en 1904, a passé à 130 milliards en 1906.
Si les années 1902 et 1903 étaient encore traversées des effets de la crise récente et
qu'une amélioration franche ne se dessinât qu'en 1904, pour acquérir ensuite une énergie
remarquable en 1905, l'année 1906 a détermine le plein épanouissement d'une vie écono-
mique dont l'intensité est sans précédent. Les autres périodes de prospérité ont eu un agent
responsable, un berceau local : en 1906 le monde entier participait à l'intensité du mouve-
ment, et la période d'ensemble de 1869 à 1899 ne paraît plus qu'une période d'incubation où
le développement industriel et commercial de l'heure actuelle se préparait modestement.
Agriculture, industrie et commerce étaient sollicités dans une égale mesure par la con-
sommation. La demande devançait, débordait l'offre. Le commerce des transports révélait
des insuffisances regrettables. L'outillage de la vie courante poursuivait son perfectionne-
ment. L'industrie se transformait et s'agrandissait avec les progrès de l'électricité, entrés
de plus en plus dans la phase pratique. L'Extrême-Orient, né d'hier, prenait connaissance
de lui même et se lançait dans la lutte économique avec une énergie longtemps ignorée.
Dans la plupart des pays, le mouvement industriel et commercial a été considérable et
rémunérateur : la hausse des prix et le rencherissement des capitaux en font témoignage.
Mais ce fut aussi une année de renchérissement des matières premières nécessaires à l'in-
dustrie, ainsi que du combustible, des métaux et de la main-d'œuvre.
DU
Grand-Duché de Luxembourg.
Memorial
Großherzogthums Luxemburg.
SUR LA
RAPPORT GÉNÉRAL
L'augmentation démésurée du total des importations par rapport à celui des exportations
est très caractéristique : alors que les importations renseignent un accroissement de 903 mil-
lions de marks, les exportations ne se sont accrues que de 402 millions. Ce déplacement
dans le courant des transactions traduit, d'un côté, le renchérissement des matières premières
et, d'un autre côté, les besoins croissants de l'industrie. Le changement dans la disposition du
nouveau tarif douanier ne permet pas encore une comparaison de tonnages.
Pourtant, les résultats financiers n'ont pas été en rapport avec l'ampleur des transactions.
Diverses circonstances ont contribué à diminuer ces résultats : l'industrie surmenée multi-
pliait ses demandes de matières premières, les stocks s'epuisaient et les prix s'avançaient
vers des niveaux que les prix de vente des produits fabriqués ne pouvaient suivre. Concur-
rement, la hausse des denrées, de la viande en particulier, se maintenait et diminuait la
capacité d'achat des populations moins aisées.
Entretemps, l'évolution de l'industrie vers le trust a continué son œuvre : les unions éco-
nomiques, fusions, cartels, communautés d'intérêts et conventions de prix ont acquis une
extension plus grande encore. Les trusts, jadis instruments de combat. se sont assagis et
exercent aujourd'hui une influence modératrice. Des trusts internationaux, comme celui des
rails et des poutrelles, ont continué à régler tous les prix à l'exportation et à fixer les
quotes-parts de chaque pays exportateur dans l'exportation à la mesure des facultés produc-
tives. Cette ébauche de discipline internationale est de bon augure pour un avenir rassuré
et stable.
Un fait économique d'une importance considérable pour l'industrie et le commerce s'est
produit en 1906 : la mise en vigueur du nouveau tarif douanier et des nouveaux traités de
commerce, au 1er mars. Si les relations commerciales y gagnent une stabilité dont la haute
portée est incontestable, les tarifs élevés ne sont nullement à la satisfaction des intéressés
La transition a pu se faire sans heurts, au milieu d'une prospérité économique sans égale,
par un temps où les besoins intérieurs absorbaient toute l'attention de la production et la
détournaient des transactions extérieures. Reste à savoir si, en temps normal, calme, les
nouveaux tarifs ne pèseront pas lourdement sur l'industrie du Zollverein ! La création de
plus en plus fréquente de succursales à l'étranger est très significative. II est encore vrai
que les nouveaux droits, qui ne manqueront pas de changer l'orientation de la consommation,
demanderont un certain temps pour faire sentir leurs effets.
Alors que, pendant la majeure partie de l'année 1905, le marché monétaire présentait
encore une grande surabondance d'argent et que ce n'est que vers la fin de l'année qu'il s'est
resserré de manière à obliger la banque de l'empire d'Allemagne à élever son taux d'escompte
jusqu'à 6 pCt, ce marché a pendant l'année 1906, une situation tout-à-fait différente.
Le prodigieux essor économique trouve son expression dans les chiffres renseignés par
la balance du commerce du Zollverein, qui ressortent ainsi pour les six dernières années
M.
Importations.
5,710,3 millions,
5,805,8
6,321,1
6,854,5
7,436,3
8,339,3
M.
Exportations.
4,512,6 millions.
4,812,8
5,130,3
5,315,4
5,841,8
6,243,7
Le développement extraordinaire de l'industrie et du commerce, par suite de la situation
économique extrêmement florissante en 1906, a absorbé des capitaux énormes qui ont dû
être rendus liquides pour satisfaire aux besoins toujours croissants des industriels et des
commerçants. Ceci provoqua nécessairement le renchérissement continuel du loyer de
l'argent qui s'est tenu, pendant toute l'année, à un taux élevé, et n'est pas descendu au dessous
de 4½ pCt. auprès de la banque de l'empire d'Allemagne.
Le taux officiel était de : 6 pCt. du 1er janvier au 18 janvier, 5 pCt. jusqu'au 23 mai,
4½ pCt. jusqu'au 18 septembre, 5 pCt. jusqu'au 10 octobre, 6 pCt. jusqu'au 18 décembre
7 pCt. jusqu'à la fin de l'année.
Il faut pourtant reconnaître que la cherté de l'argent n'a pas mis de frein bien remarquable
à l'essor des affaires industrielles, la grande prospérité industrielle ayant mis l'industrie en
situation, tout en lui permettant la distribution de beaux dividendes, de faire des réserves
considérables, qui sont venues augmenter les fonds de roulement.
Le grand et le petit commerce, par contre, se sont ressentis davantage de la situation
monétaire, les intérêts demandés par les banquiers les forçant nécessairement à limiter leurs
opérations dans une certaine mesure ; mais ici encore les affaires sont restées malgré cela
très prospères, les commerçants parvenant à vendre leurs marchandises au fur et à mesure
de leur acquisition, ce qui leur permettait d'éviter des pertes d'intérêts que la création de
grands stocks entraîne forcément.
La gravité de la crise de l'alimentation, dont souffrait la consommation populaire déjà en
1905, ne s'est guère atténuée. Comme l'imminence de l'application des nouveaux tarifs
douaniers pesait sur toutes les denrées nécessaires à la vie, les salaires suivaient leur pro-
gression ascendante et chargeaient le prix de revient.
Vers le commencement de l'année 1907, l'évolution naturelle des choses opéra ce que
ne pouvait faire l'intervention des pouvoirs. La mise en vigueur des nouveaux tarifs douaniers
devait avoir une dangereuse répercussion, en tout premier lieu, sur les prix des denrees.
Heureusement, l'excès de la politique protectionniste fut corrigé par le libre jeu des forces
économiques, et aujourd'hui, il est déjà permis de mesurer les progrès réalisés.
L'exploitation des minières luxembourgeoises a encore renseigné des progrès très consi-
dérables : la production a augmenté de 633,525 tonnes, de 6,595,860 tonnes elle a passé à
7,229,385 tonnes. La position si avantageuse de la métallurgie n'a cessé de s'améliorer tout
le long de l'année: la production des hauts-fourneaux a augmenté de 91,853 tonnes, celle des
aciéries de 37,343 tonnes, celle des fonderies de 2,743 tonnes. Dans les ateliers de construc-
tion on a constaté un afflux d'ordres extraordinaire. Les prix des fontes, des demi-produits
et des produits finis renseignent une hausse continue, mais logique, modérée et étrangère
surtout à la fallacieuse poussée de la spéculation.
Dans le bâtiment et ses industries tributaires, les carrières, ardoisières, la briqueterie, l'in-
dustrie des ciments, la faïencerie et la céramique, le bon courant d'ordres et le mouvement
ascensionnel des prix se sont encore accentués. La tannerie a eu un placement facile de ses
produits ; la ganterie a été très occupée.
Presque toutes les industries de consommation ont développé leur production. Sur quel-
ques-unes, comme la brasserie et l'industrie des tabacs et cigares, la répercussion des nouveaux
tarifs douaniers s'est fait sentir, les fabricants ne pouvant améliorer leurs prix de vente pro-
portionnellement aux nouvelles charges.
La plupart des branches du commerce de détail ont suivi pas à pas l'essor que prenait le
mouvement industriel. Néanmoins, la transformation des procédés commerciaux, la concur-
rence des grands magasins et des sociétés coopératives de consommation n'ont pas toujours
permis de retirer des profits en rapport avec la situation économique exceptionnelle.
Travaux de la Chambre de commerce.
Parmi les questions que la Chambre de commerce a traitées en 1906, nous signalerons
particulièrement celles qui suivent
Réforme des tarifs pour les voyageurs et les bagages.
Sur la question de la réforme proposée de la Eisenbahn-Verkehrsordnung, la Chambre
a présenté les desiderata ci-après, concernant le transport des voyageurs et des bagages
1° L'introduction des voitures de IVe classe sur toutes nos lignes répondrait à un véri-
table besoin, comme le prouve l'expérience acquise sur la ligne de Trèves.
2° Au sujet de la suppression des billets d'aller et retour et leur remplacement par des
billets simples, la Chambre partage entièrement les vues exposées dans la lettre de M. le
Commissaire du Gouvernement, en date du 26 mars. Elle est loin d'y voir un progrès. Alors
que les réformes des années dernières tendaient à faciliter les voyages, à en abaisser le coût
et à faire disparaître des formalités gênantes et inutiles, celle-ci marque un pas en arrière.
La réforme proposée comporte une augmentation sérieuse du prix des voyages, deux billets
simples dépassant encore sensiblement le prix actuel du billet d'aller et retour ; elle néglige,
de plus, les inconvénients qui résulteraient pour le public de l'obligation de se présenter deux
fois aux guichets et qui seraient éprouves très péniblement dans les moments d'encombre-
ment. La Chambre engage donc le Gouvernement à s'opposer à l'introduction d'une réforme
aussi contraire aux intérêts bien entendus du public.
Si la réforme devait être introduite cependant, la création de plusieurs débits de billets
de chemin de fer à l'intérieur de la ville de Luxembourg s'imposerait.
3° Le maintien des abonnements pour ouvriers et elèves, des billets du dimanche, ainsi
que des billets pour voyages circulaires est à désirer.
4° La Chambre se rallie aux propositions de la chambre de Strasbourg, ainsi conçues
« Des Weiteren befurwortet die Kammer : a) Die Beschrankung der Schnellzugszuschlage
auf die Durchgangs- und Luxuszuge, b) die Berbehaltung der Sonntagskarten und c) eine
weitere Veremfachung und Verbilligung des Gepacktarifs auf Grund der Vorschlage der
Berliner Handelskammer (10 Pf fur je 10 Kg. und je 50 Km.). — Die gleichzeitige Ein-
fuhrung der Betriebsmittelgemeinschaft wird dringend befurwortet. »
5° La Chambre appelle encore l'attention du Gouvernement sur les propositions for-
mulées dans sa lettre du 10 décembre 1905, concernant : les billets du dimanche, les billets
circulaires dits «normale Rundreisekarten», les billets pour voyages circulaires avec et
sans circuit fermé (mit und ohne Verbindungsstrecken).
6° La Chambre donne à considérer au Gouvernement s'il n'était pas indiqué de prendre
des mesures afin de préparer l'introduction de ces réformes sur toutes nos lignes indistincte-
ment.
A cette occasion, elle a appelé encore l'attention du Gouvernement sur le remaniement
des tarifs pour le transport des marchandises ainsi que des dispositions additionnelles
applicables aux marchandises, qui semble être également en préparation.
Insuffisance des installations de la gare aux marchandises de Luxembourg.
Au commencement de novembre, la réclamation suivante, relative à l'insuffisance des
installations de la gare de Luxembourg, avait été adressée à la Chambre de commerce
Les soussignés, commerçants et commissionnaires-expéditeurs, ont l'honneur de vous
exposer que, depuis un certain temps déjà, les installations de la gare aux marchandises de
Luxembourg sont absolument insuffisantes pour le trafic qui augmente de jour en jour.
En ce moment, la halle est tellement encombrée que les expéditions ne peuvent être
effectuées régulièrement ; il en est de même des arrivages, de sorte que, pendant des heures
entières, les voitures attendent leur tour, tant pour la remise à l'arrivée qu'au départ.
Le public qui ne reçoit pas ses marchandises en temps utile, maugrée et tempête
contre les commissionnaires et reste muet vis-à-vis de l'administration qui, en fin de compte,
est seule responsable.
Pour remédier à l'inconvénient, elle vient de prier (ersuchen) les commissionnaires-
expéditeurs d'évacuer les envois leur destinés le dimanche ; ils s'y prêtent volontiers, mais
nous nous demandons si c'est là une mesure destinée à parer à un état des choses aussi grave.
Quant aux chargements complets, la situation est identique. Les voies de garage sont
insuffisantes, les chemins d'accès sont dans un état pitoyable; il arrive ainsi que, pendant des
journées entières, des wagons entrés en gare ne peuvent être mis à notre disposition. Par
contre, on nous invite journellement par circulaire à faire notre possible pour éviter le
chômage et arriver à un prompt déchargement.
Les réclamations de plusieurs d'entre nous, adressées à l'administration, n'ayant eu
aucune suite, nous venons vous supplier de vouloir bien intervenir auprès des pouvoirs
compétents, pour obtenir
1° une augmentation du personnel actuel, dont le zèle est au-dessus de tout éloge,
mais qui est notoirement insuffisant ;
2° l'agrandissement des halles aux marchandises, au double de celles qui existent
depuis 1860 et qui, depuis, n'ont pas subi de modification sensible ;
3° l'établissement d'un plus grand nombre de voies pour le déchargement des wagons »
La Chambre, en prenant connaissance de cette réclamation, a tenu à constater que les
critiques y formulées par les intéressés correspondent en tous points à la réalité des faits.
Depuis 1860, la halle aux marchandises n'a point été modifiée, malgré l'extension croissante
du trafic. L'encombrement de la gare aux marchandises en général est devenu tel que la
régularité du service s'en doit nécessairement ressentir : des marchandises restent en souf-
france des heures entières, avant de pouvoir être délivrées. Il est arrivé que des envois ont
dû être refusés, l'administration n'ayant pu les mettre en temps utile à la disposition des
destinataires.
Un tel état des choses est évidemment préjudiciable aux intérêts du commerce et de
l'industrie de la ville de Luxembourg. II est même à craindre qu'il ne s'accentue pendant
tout le temps que durera la construction de la nouvelle gare. Aussi la Chambre croit-elle de
son devoir d'appuyer cette réclamation et d'appeler l'attention du Gouvernement sur une
question, dont la gravité est incontestable. On s'est même demandé si, en présence de cette
situation, l'administration des chemins de fer ne rendrait pas un véritable service aux inté-
ressés en ne leur avisant un envoi que quand il pourra être réellement mis à leur disposition
ou en les informant de l'époque à laquelle il pourra en être pris livraison ?
Tarif des colis postaux et taxes téléphoniques entre l'Allemagne et le Grand-Duché.
La « Vereinigung südwestpreussischer Handelskammern », par l'intermédiaire de la
Chambre de Sarrebrück, avait appele l'attention de notre Chambre de commerce sur les
taxes élevées qui sont toujours appliquées aux colis postaux entre l'Allemagne et le Grand-
Duché, malgré l'union économique si étroite qui existe entre les deux pays, et sollicité son
appui en faveur d'une réduction de ces taxes. Cette démarche était motivée ainsi
« In Handels- und Gewerbekreisen Südwestdeutschlands wird es als lästig empfunden,
dass der Portosatz für Pakete nach Luxemburg noch immer 20 Pf. mehr betragt als im
Reiche, obgleich das Briefporto schon längst gleichgestellt ist. Es wirkt dieser Umstand
gerade bei Luxemburg, welches durch seine Zugehörigkeit zum deutschen Zollverein mit
dem Wirtschaftsleben Südwestdeutschlands aufs engste verbunden ist, besonders verkehrs-
erschwerend. In der Voraussetzung, dass auch die Handels- und Gewerbetreibenden im
Grossherzogtum Luxemburg ein wesentliches Interesse daran haben, von dieser das Wirt-
schaftsleben beider Staaten einengenden Fessel befreit zu werden, beschloss die Vereinigung,
die Handelskammer Luxemburg zu bitten, an der Beseitigung des erhohten Paketportos mit-
zuarbeiten. »
Il est hors de doute que l'élévation de ces taxes gêne également le commerce luxem-
bourgeois. Cette gêne est peut-être plus sensible encore à nos nationaux qu'au commerce
allemand, leur débouche, où ils n'acquittent que la taxe réduite de l'intérieur, étant très
exigu. Il en résulte un surcroît de frais généraux qui pèse réellement sur la marche des
affaires. Plusieurs industriels, qui sont dans le cas de faire des expéditions nombreuses par
colis postaux à destination de l'Allemagne, appuient régulièrement sur cet inconvénient, dans
leurs rapports annuels à la Chambre de commerce.
Comme nous formons d'ailleurs avec les autres pays du Zollverein une entité économique,
il est à désirer que cette barrière, qui gêne les échanges, soit abaissée.
Dans le même ordre d'idées, la Chambre de commerce croit devoir recommander encore
au Gouvernement la réduction des taxes téléphoniques entre l'Allemagne et le Grand-Duché.
Les raisons que nous invoquons ci-haut pour recommander l'abaissement des taxes appliquées
aux colis, existent également pour la réduction des taxes téléphoniques. Si la première de
ces réformes intéresse de préférence les moyennes maisons et la petite industrie, la dernière
est surtout désirée par la grande industrie. Une réclamation récente de la Chambre de
Düsseldorf tend au même but.
A cette occasion, la Chambre de commerce a encore signalé au Gouvernement la néces-
sité d'une amélioration du service téléphonique en général.
Monnaie d'appoint.
Au cours de la séance du 18 octobre, l'attention de la Chambre de commerce a été
appelée sur le fait que les pièces de cinq centimes ne se trouvent pas en nombre suffisant
dans la circulation.
Il a été constaté qu'effectivement la rareté de cette monnaie d'appoint, qui est indispen-
sable à l'entretien de la circulation, se fait sentir un peu partout à travers le pays. Alors que
les pièces de dix centimes sont abondantes, celles de cinq centimes, dont on ne saurait que
difficilement se passer pour parfaire des paiements, sont parfois introuvables. La Chambre
doit se borner à relever ici un fait monétaire, dont elle ne s'explique qu'imparfaitement les
causes, la frappe de ces pièces ayant été appropriée aux besoins de la circulation.
Droits de sortie sur les chiffons.
Au sujet de la réclamation d'une maison luxembourgeoise, concernant l'introduction
projetée de droits de sortie sur les chiffons, la Chambre a présenté au Gouvernement les
desiderata ci-après
Par la création de ce droit, emprunté à une conception économique surannée, l'Alle-
magne entend empêcher l'exportation des chiffons et conserver ainsi à l'industrie indigène,
à la papeterie principalement, les matières premières dont elle a besoin. Sa portée, au point
de vue du rendement fiscal, mérite à peine d'être sérieusement envisagée.
Beaucoup de chambres de commerce du Zollverein, celles de Berlin, de Bielefeld, de
Cassel, de Karlsruhe, de Cologne p. ex., se sont prononcées contre l'introduction de droits
de sortie en général ou contre celui sur les chiffons en particulier.
La Chambre a donc décidé, dans sa séance du 25 mai, de recommander cette réclamation
à la bienveillante attention du Gouvernement.
Colportage. — Vente des journaux à l'intérieur des gares.
La loi du 1er janvier 1850 interdit « toute vente de marchandises par colportage dans les
rues, places publiques, auberges et dans les maisons particulières ». Un des effets de cette
loi a été d'interdire la vente des journaux, revues et périodiques à l'intérieur des gares et
aux trains.
Pour le public qui voyage, cette interdiction, qui, du reste n'existe pas dans les pays
environnants, est très regrettable. Elle est surtout ressentie ici parce que nos nationaux ont
si souvent l'occasion d'apprécier les facilités qu'on trouve ailleurs à se pourvoir, au depart
des trains, de la lecture nécessaire, soit pour tromper la monotonie du voyage, soit pour ne
pas laisser s'échapper en pure perte un temps souvent précieux.
Tout en signalant cet inconvénient au Gouvernement, la Chambre a exprimé le vœu que
la vente des journaux à l'intérieur des gares et aux trains soit rendue libre.
Elle a été informée dans la suite que, sous la date du 10 juin 1905, le colportage des
journaux sur les quais des gares des chemins de fer du Grand-Duché a été autorisé, sous la
réserve expresse que ceux qui demanderont l'autorisation du colportage, se conformeront
aux dispositions légales sur la matière ainsi qu'à l'art. 47 de l'arrêté r.-g.-d. du 18 août 1859
sur la police des chemins de fer.
Coopérative des fonctionnaires.
Dans sa séance du 31 mars, la Chambre de commerce a examiné une pétition adressée à
la Chambre des députés par un certain nombre d'épiciers et de marchands de comestibles de
la ville de Luxembourg, relativement à la concurrence qui leur est faite par la coopérative
des fonctionnaires, que le Gouvernement avait soumise à son appréciation.
La Chambre reconnaît volontiers que la coopérative des fonctionnaires cause du préju-
dice aux branches afférentes, mais elle ne se rend pas bien compte des moyens par lesquels
ce préjudice pourrait être évité. Il s'agit ici d'un fait économique, regrettable pour le com-
merce, mais qui semble échapper à l'intervention de l'Etat.
Ces fonctionnaires, qui se sont groupés en une association coopérative de consommation,
ne sauraient être considérés comme se livrant au commerce. Le commerçant est un inter-
médiaire spéculant sur le passage des biens, dans le but de réaliser un bénéfice. Tel n'est
pas le cas de ces fonctionnaires, qui achètent en commun et répartissent entre eux les mar-
chandises achetées. Leur but est l'épargne et non une appropriation venant du dehors, c'est-
à-dire un bénéfice réalisé sur la clientèle.
Quant aux abus signalés — s'ils sont réels —, l'administration supérieure tiendra sans
doute la main à ce qu'ils ne se renouvellent plus.
La Chambre estime d'ailleurs que l'histoire des sociétés coopératives de consommation
ne justifie ni les vastes espoirs des fonctionnaires ni les craintes exagérées du commerce.
C'est à tort que la coopérative, sous ses divers aspects, est considérée parfois comme une
panacée universelle. La coopérative a un champ d'action limité : elle s'adapte à certains
milieux, à certains groupes d'individus. Elle est et restera une des formes de l'association,
comme les diverses sociétés commerciales.
Un des principaux éléments de prospérité des sociétés de consommation doit être cherché
dans la circonstance que les adhérents règlent leurs acquisitions au comptant. Le commerce
de détail, au contraire, doit accorder à une partie de sa clientèle un crédit, très étendu par-
fois. Il est évident que la coopérative, qui n'a pas à compter avec des pertes d'intérêts,
résultant de règlements différés, travaille, sous ce rapport, dans des conditions bien plus
favorables.
La Chambre saisit donc cette occasion pour appeler l'attention du Gouvernement sur
une proposition qu'elle a faite en 1903, comme annexe à son avis sur la réduction du taux
légal de l'intérêt, et consistant à voir régler en faveur de notre petit commerce et de nos
artisans la perception d'un intérêt, sans passer au préalable par une convention particulière.
Elle est persuadée que le petit commerce et le métier trouveraient dans cette réforme
un véritable soulagement ainsi qu'un élément sérieux de prospérité.
Concurrence déloyale.
Déjà en 1896, à l'époque où la loi sur la concurrence déloyale fût votée en Allemagne,
le Gouvernement avait demandé l'avis de la Chambre de commerce sur l'opportunité d'intro-
duire, dans notre législation, des dispositions analogues à celles de la loi allemande. La
Chambre fut unanime à se déclarer favorable à cette réforme. Mais le projet ne recevait
pas de suites immédiates : on voulait, paraît-il, attendre les effets de la loi allemande.
Depuis, la Chambre a prié le Gouvernement, à plusieurs reprises, de bien vouloir
reprendre ce projet ; elle lui a exposé dans ses lettres du 10 mai 1900 et du 12 mars 1901
que les vœux du commerce luxembourgeois appelaient des dispositions législatives énergiques
contre les abus croissants de la liberté économique illimitée, en appuyant sur les résultats si
encourageants que la loi allemande commençait à donner.
Si la libre concurrence élève à leur plus haut degré les facultés d'initiative, de décision
et de perception de l'individu, si, par son action conservatrice et propulsive, elle stimule,
surexcite et régularise le mouvement économique, la nécessité même où le régime de la
liberté place chacun de s'évertuer pour conquérir des biens, pousse les moins honnêtes à
des procédés frauduleux. Des dispositions prohibitives ou restrictives deviennent alors indis-
pensables pour permettre le bon fonctionnement du régime de la libre concurrence, pour
enrayer les abus qu'il fait naître.
Un premier essai de législation sur la concurrence déloyale a été fait en Allemagne en
1896. Si, depuis les dix ans que la loi allemande est en vigueur, elle n'a pas réalisé toutes
les espérances, le commerce et l'industrie n'ont eu qu'à se féliciter des résultats obtenus.
La loi a ses imperfections, mais, de l'aveu de tous, elle a largement contribué à moraliser
les transactions. Le seul fait qu'elle existe a exercé une influence heureuse, en donnant à
réfléchir aux individus malhonnêtes.
La Chambre se rallie donc unanimement au projet de loi sur la concurrence déloyale
que le Gouvernement avait soumis à ses délibérations. Elle saisit cette occasion pour exprimer
sa vive satisfaction de savoir une réforme, depuis longtemps réclamée par nos commerçants
et industriels, si près d'aboutir.
Assurance contre l'invalidité et la vieillesse.
La Chambre de commerce avait chargé une commission, composée de MM. Duchscher,
Faber, Heintz, Pescatore et Reinhard, d'élaborer un avis sur l'avant-projet de loi concernant
l'assurance contre l'invalidité et la vieillesse, que le Gouvernement avait soumis à ses délibé-
rations. Cette Commission a pensé devoir se borner à formuler des considérations d'ordre
plutôt général sur le projet de loi : elle s'est réservée de revenir, dans un avis ultérieur, sur
les nombreux détails qu'il comporte.
Dans sa séance plénière du 1er février, la Chambre a délibéré sur l'avis proposé par la
Commission, qu'elle a adopté avec certaines modifications.
Des divergences de vues se sont produites, notamment, sur la question de savoir si,
réellement, le moment semble déjà venu de songer à l'introduction des retraites ouvrières.
Si l'on prend en considération que le fonctionnement des caisses maladie est très défectueux
et que les deux assurances ouvrières, introduites à courte distance, ont imposé de lourdes
charges à l'industrie, ne serait-il pas indiqué de ne pas trop presser l'introduction d'une
troisième assurance? Ne serait-il pas préférable d'attendre que la période d'effervescence des
commencements se soit calmée, de s'appliquer, pendant ce temps, à perfectionner l'assurance-
maladie et de laisser ainsi à l'industrie un répit de quelques années qui lui permette de
respirer et de se faire aux conditions d'existence nouvelles ?
Cette manière de voir a été écartée par dix voix contre huit La Chambre engage donc le
Gouvernement à ne pas surseoir à l'introduction des retraites ouvrières, tout en le priant de
faire introduire simultanément, — ou au préalable si les circonstances le permettent — , les
reformes urgentes qu'exige l'assurance-maladie.
L'introduction des caisses de secours a imposé aux patrons de lourdes charges, car, en
somme, la part contributive de l'ouvrier est encore supportée par le patron, toute charge
nouvelle de l'ouvrier se traduisant par une augmentation correspondante des salaires. Cepen-
dant, le système en usage ne lui donne guère de satisfaction. Si l'assurance-maladie rend des
services considérables à nos ouvriers, son fonctionnement comporte de nombreux abus,
parmi lesquels nous signalerons particulièrement l'exploitation des caisses par les ouvriers
rechignant au travail, laquelle est encouragée, en quelque sorte, par l'indulgence excessive
de certains médecins. Il y a, dans cette indulgence, un véritable encouragement au chômage,
qui exerce un effet démoralisateur sur nos populations ouvrières. Parmi les réformes, visées
plus haut, la restriction de la liberté actuelle dans le choix du médecin s'impose en premier lieu.
Il serait à désirer ensuite, pour le bon fonctionnement des caisses-maladie et accident
que l'assurance englobât également les ouvriers agricoles qui sont demeurés jusqu'ici à l'écart.
Tout le monde y gagnerait : les nouveaux assurés par le fait même de leur participation à
l'assurance, les caisses surtout par l'extension plus grande donnée à leurs opérations, et tous
les participants indistinctement par une diminution des frais d'administration, qui seraient
répartis sur un nombre plus considérable de participants.
Ce qui, du projet de loi, paraît le moins exempt de critique, c'est la limite d'âge de 70
ans, qui devra assurer le droit à la pension. 70 ans pour un vétéran du travail, dont la vie a
été remplie par un labeur continu, semblent une limite trop reculée. L'ouvrier est usé à 60
ou 65 ans, alors que la retraite n'entre en vigueur qu'à 70 ans.
Lorsque, il y a huit ans, l'administration des usines de Wecker organisait une caisse
d'invalidité et de vieillesse pour ses ouvriers, ce fut précisément la question de la limite
d'âge à fixer qui formait son plus gros souci. Après mûr examen de la question, elle finit
par se décider pour la limite de 65 ans. Partageant la même manière de voir, la caisse
de pension de la Faïencerie de Septfontaines, datant de 1812, et ayant, par ce fait, l'expé-
rience jointe à un certain capital, a ajouté en 1904 — dès que ses finances l'ont permis — un
paragraphe aux statuts donnant à l'ouvrier le droit à la pension à 60 ans, quel que soit son
état de santé.
Il est sans doute des exceptions parmi les assurés au point de vue de leurs facultés phy-
siques et de leur endurance. Certains travailleurs qui, au point de vue du logement et de la
nourriture, ont vécu dans des conditions d'hygiène plus favorables, on étaient d'une consti-
tution physique exceptionnelle, sont encore robustes même à l'âge de 70 ans : ils constituent
cependant de bien rares exceptions. La moyenne de 65 ans est, en tout cas, plus rapprochée
de la limite rationnelle que celle de 70 ans.
Si, d'ailleurs, l'âge de 70 ans est la limite extrême que l'on puisse admettre, il y aurait,
au point de vue purement humanitaire, une amère ironie dans une législation qui n'accorde-
rait au travailleur la pension bien méritée qu'au moment où il est arrivé au terme de sa vie.
L'admission d'une limite extrême pour l'octroi de la pension ne serait d'ailleurs pas moins
contraire à l'intérêt du patron qu'à celui de l'ouvrier lui-même, car, tandis que celui là
apporte volontiers son obole pour l'assistance de ses ouvriers fatigués, il aurait à traiter pen-
dant de longues années des forces usées comme des forces d'entière valeur. Dans de pareils
cas on ne saurait, certes, exiger du patron, d'une part qu'il continue à payer aux ouvriers
invalides un salaire intégral, d'autre part le placer devant l'alternative de rogner sur le salaire
que l'ouvrier a gagné pendant ses bonnes années, ce qui serait désagréable pour l'un et pour
l'autre. Aucun patron ne se résoudrait à y songer.
Puisque, d'ailleurs, le maximum de la rente d'invalidité doit atteindre celui de la rente
de vieillesse, il est à craindre, en fixant la limite d'âge à 70 ans, qu'avant cet âge la simulation
ne produise ses effets et que l'invalidité feinte avant l'âge n'entraîne des sacrifices d'argent
plus considérables qu'il ne serait le cas si cette limite était fixée à 65 ans.
Comme les maladies simulées et l'invalidité feinte exercent une influence démoralisatrice
sur l'organisation des caisses de maladie et d'accident, le cas se produira forcément pour la
caisse d'invalidité et de vieillesse. Si des mesures, aptes à parer à de tels abus, peuvent être
prises dès le début, on aura le plus grand intérêt à les prendre. En considérant sous ce
rapport le contrôle exercé par le médecin comme un palliatif suffisant, on s'engagerait
généralement dans la mauvaise voie, ainsi que le prouve l'expérience acquise dans la pratique
des caisses de maladie et d'accident.
La statistique renseigne, pour le Grand-Duché, une population de 237,000 habitants.
Dans ce nombre, les ouvriers et ouvrières des fabriques et des campagnes (les 15,000
étrangers compris) figurent pour 55,576 personnes, âgées de 16 à 60 ans. En chiffres ronds,
les ouvriers forment donc 20 pCt. de la population totale.
De 16 à 30 ans nous comptons 25,420 ouvriers, de 30 à 40 ans 12,858, de 40 à 50 ans
9,448, et de 50 à 60 ans 7,850 ouvriers.
En conséquence toute la population ouvrière, actuellement âgée de 16 à 30 ans, sera
réduite, 30 ans plus tard, à 7,850 personnes.
Pour l'âge de 70 ans, la population totale du Grand-Duché est représentée par 1,084
habitants, et pour celui de 80 ans. par 453 habitants, dont, si nous appliquons le pourcentage
ci-dessus établi de 20 pCt., 217 ouvriers de 70 ans et 91 ouvriers de 80 ans.
On peut se demander s'il est rationnel de forcer 55,576 ouvriers et leurs patrons à des
cotisations énormes pendant un demi-siècle pour assurer une retraite à 300 vétérans du
travail.
En admettant un salaire annuel moyen de 1000 fr. par ouvrier, les 55,576 ouvriers
toucheront par an 55,576,000 fr. Sur cette somme on se propose de prélever par an 2 pCt.,
soit 1,111,520 fr. pour les affecter aux retraites ouvrières ; on créerait un appareil coûteux,
revenant à 40-50,000 fr. de frais d'administration par an, pour assurer à ces 300 vétérans
500 x 300 = 150,000 fr.
La Chambre estime que ce prélèvement devrait être réduit à 1 pCt., ou mieux, être fixé
à un pourcentage correspondant aux besoins nouveaux créés par les retraites ouvrières.
Ici se pose encore la question de savoir s'il n'est pas indiqué, pour diminuer les frais
considérables d'administration, de réunir les trois assurances en une seule administration.
La question serait encore à examiner s'il n'y a pas lieu d'astreindre les communes à parti-
ciper à la constitution des moyens pour assurer la rente contre l'invalidité et la vieillesse.
Reste à fixer le pourcentage de cette participation, qui pourrait être établie en première ligne
au moyen d'une enquête statistique relativement aux sommes dépensées par les communes
pendant les trois dernières années p ex , pour l'assistance d'ouvriers et d'ouvrières devenus
invalides, car il est certain que la nouvelle loi exercera une influence salutaire sur l'assistance
publique. Puisque l'assurance contre l'invalidité et la vieillesse qu'il s'agit d'introduire est
d'un intérêt général, les communes auraient, à coup sûr, l'obligation d'intervenir. Les coti-
sations seraient logiquement à fournir : 1° par l'Etat, 2° par les communes, 3° par les patrons
et 4° par les ouvriers.
Pour ce qui est de la participation des communes à l'organisation et au fonctionnement
de cette caisse, la Chambre fait remarquer que nos administrations communales ne sont pas
suffisamment outillées à cet effet. Entre nos administrations communales et celles de l'Alle-
magne un parallèle ne saurait être tracé.
Repos hebdomadaire.
Sur le projet de loi établissant le repos hebdomadaire en faveur des employés et
ouvriers, la Chambre a émis, dans sa séance plénière du 20 décembre, l'avis suivant
La Chambre se rallie unanimement au principe du repos hebdomadaire, consacré par le
projet du Gouvernement. Un jour de repos, à intervalles rapprochés, est indispensable
l'esprit et le corps ont besoin de quitter, de temps en temps, le labeur quotidien, sous peine
d'accélérer l'usure de la puissance productrice chez l'employé et l'ouvrier.
Ce principe est appliqué sans difficulté dans les administrations de l'Etat. Dans le
commerce et l'industrie, le même besoin d'un jour de repos s'est fait toujours sentir, mais
l'intervention de la loi dans la réglementation de cette matière paraissait longtemps une
atteinte à la liberté du travail. Si le repos hebdomadaire était considéré comme désirable, il
semblait appartenir aux mœurs et à l'initiative privée d'en généraliser l'usage. Malheureu-
sement, tous les essais de l'initiative privée sont restés vains : ils se sont écroulés sous la
pression de la concurrence.
Ce qui, chez un nombre restreint de nos industriels et commerçants, fait envisager cette
réforme avec une certaine crainte, c'est la comparaison avec l'organisation autoritaire du
repos dominical en Allemagne, qui implique la fermeture des boutiques pendant une partie
du dimanche. Une telle mesure serait difficilement acceptée ici. Par contre, le libéralisme si
sincère du projet luxembourgeois est généralement apprécié : celui-ci consacre le repos
hebdomadaire si vivement désiré de l'employé, sans mettre des entraves a l'activité indivi-
duelle du commerçant et des siens.
Le régime atténué appliqué par l'art. 3 aux magasins de détail (Warenhäuser), qui
concentrent le commerce de détail en de grands magasins, tient compte, en outre, des récri-
minations du moyen et du petit commerce contre la concurrence envahissante des grands
magasins.
Il est incontestable que le commerce de détail, dans les localités frontières, s'accommo-
derait mieux peut-être de l'état de choses actuel. Mais cet état, envisagé nu point de vue des
échanges internationaux, ne renferme-t-il pas une manière de concurrence déloyale vis-à-vis
de nos voisins? Au demeurant, le repos hebdomadaire a été introduit, dans les trois pays
qui nous entourent, sans préjudice pour le commerce ; il n'y a donc pas de motif sérieux
pour envisager cette réforme avec appréhension et pour l'écarter dans le Grand-Duché.
Le troisième alinéa de l'art. 1er, qui défend de remplacer le personnel ordinaire par un
personnel temporaire, intermittent, a donné lieu à une divergence de vues au sein de la
Chambre.
Cette disposition a pour but d'éviter une interprétation contraire à l'esprit même de la
loi, et qui en rendrait, dans beaucoup de cas, le bénéfice illusoire Une disposition formelle,
permettant de parer aux abus à prévoir paraît donc justifiée.
À cet argument il a été opposé que si, en vertu du principe de la liberté du travail,
l'employé reste seul juge de la somme d'effort physique ou intellectuel à fournir, il a, par
contre, la responsabilité entière de sa vie et de sa famille. L'homme est poussé au travail
par le besoin : il travaille sous l'empire de la nécessité. Lui enlever la faculté de travailler,
pour gagner su vie et celle des siens, aux heures indiquées pour le repos, c'est lui enlever
une part de sa responsabilité.
Par 7 voix contre 4, la Chambre a décidé d'émettre un avis favorable sur cette disposition.
A l'art. 17, elle a proposé de réduire la prescription de l'action publique résultant d'une
infraction à cette loi a trois mois, un délai d'un an pouvant donner lieu à des abus provoqués
par des employés ou ouvriers congédiés.
Réorganisation de la Chambre de commerce sur la base élective.
La Chambre de commerce avait charge une commission, composée de MM. L. Metz,
G de Marie, J. Heintz, E. Schrœll et Paul Würth, de l'examen d'une proposition de loi rela-
tive à sa réorganisation sur la base élective, émanant de l'initiative parlementaire. L'avis
proposé par cette Commission a été adopté dans la teneur suivante par rassemblée plénière
du 26 juillet
Dans son avis du 30 décembre 1903, la Chambre de commerce s'est déjà prononcée en
faveur du principe même de l'éligibilité de ses membres, mais en faisant des réserves quant
à l'application qu'il doit trouver. Elle n'admet pas, surtout, que ce principe consacre le suf-
frage universel de tous les commerçants, en conférant la qualité d'électeur à tous ceux qui
sont commerçants aux termes de l'art. 1er du code de commerce.
Parmi les systèmes, actuellement en vigueur dans les trois pays qui nous entourent,
elle a accordé la préférence à celui qui fonctionne en Allemagne, où l'impôt industriel ou
commercial sert de base, avec le registre de commerce (Firmenregister), pour la reconnais-
sance des droits d'électeur. Elle a encore été unanime à considérer l'introduction des regis-
tres de commerce comme point de départ de sa réorganisation sur la base élective.
La Chambre ne pense pas que cette réorganisation puisse se faire conjointement avec
l'introduction des registres de commerce. La première de ces réformes est subordonnée à la
seconde. Les registres de commerce sont appelés à fournir la base pour la réorganisation de
la Chambre de commerce et surtout des indications sérieuses et sûres pour la création d'une
représentation adéquate de l'industrie et du commerce Le présent a\is doit donc être con-
sidéré comme provisoire en quelque sorte, certains aspects de la question, plus intimement
liés à celle des registres de commerce, n'ayant pu être envisagés que conditionnellement.
L'attribution d'une voix à tout commerçant ou industriel inscrit donne, en fait, trois caté-
gories d'électeurs
les commerçants proprement dits, les artisans commerçants, les
industrieIs.
Parmi les commerçants proprement dits les détaillants ferment l'immerse majorité : le
négoce n'est représenté ici que par quelques établissements financiers et maisons de gros.
Comme la Chambre de commerce est avant tout une représentation des intérêts économiques
(eine wirtschaftliche Interessenvertretung), on peut se demander s'il est indiqué de faire par-
ticiper tous les détaillants sans distinction aux élections.
En thèse générale, on peut dire que les intérêts économiques des détaillants sont en
raison directe de l'importance de leur commerce
Ces intérêts se résument presqu'entière-
ment en une très grosse question d'ordre général, la concurrence, autour de laquelle gra-
vitent d'autres questions d'ordre local. Si l'on parcourt les délibérations des unions de
détaillants, qui se sont constituées un peu partout dans toutes les localités tant soit peu com-
merçantes, on retrouvera invariablement les réclamations contre les diverses formes de la
concurrence, grands magasins, sociétés coopératives, procédés commerciaux douteux ou
illicites etc. A côté des réclamations, qui se rattachent presque toutes à la question de la
concurrence, on en rencontre encore d'autres ayant un caractère plutôt local. Il est très rare
que ces unions, qui se sont librement constituées, à l'abri de toute influence administrative,
effleurent d'autres questions économiques.
Le besoin qu'ont éprouvé les détaillants du se grouper en unions ou corporations locales,
indépendantes, vivant de leur vie propre, prouve d'ailleurs que l'activité des Chambres de
commerce leur est trop générale et no tient pas suffisamment compte de leurs aspirations
Le détaillant vit sur le voisinage, le quartier ou les clients de passage, sur une circonscrip-
tion restreinte. Ses intérêts et ses vues ne vont guère au-delà. Le commerce de détail a
reconnu, là même ou il participe aux élections pour la Chambre de commerce, qu'il lui faut
une organisation indépendante de celle-ci, avec un caractère exclusivement local, où ses
intérêts professionnels puissent trouver leur expression.
Il paraît donc indiqué de faire une sélection parmi les commerçants proprement dits La
Chambre estime que l'extrême limite à laquelle l'octroi d'une voit puisse descendre, devrait
être fixée à un revenu de 1500 fr. provenant du commerce. En Prusse, cette limite est fixée
indirectement à 1500 M. Elle estime aussi qu'il faut certaines garanties d'expérience com-
merciale, qu'il faut, par conséquent, fixer l'âge à vingt-cinq ans et demander cinq ans d'ins-
cription sur les registres de commerce.
Cette sélection devrait se faire encore dans un autre sens. Le Conseil d'Etat, dans son
avis, établit que « le nouveau corps électoral, comprenant environ 1900—2300 industriels,
3300—3400 débitants de boissons et 2800—3800 commerçants, soit en tout 8000—9500
électeurs, signifie, malgré le caractère peu sûr de certains de ces chiffres, l'écrasement de
l'industrie par le commerce, de la petite industrie par la grande et, surtout peut-être, la
prédominance des débitants de boissons, comptant à eux seuls autant d'électeurs que les
autres commerçants réunis et près du double du nombre des industriels. »
Ce dernier argument est d'une gravité incontestable. De l'avis unanime de la Chambre,
la patente acquittée par les débitants doit venir en déduction dans la computation du cens
fixé plus haut. Ainsi seuls les débitants de boissons qui, comme le cas se présente assez
souvent dans le pays, exploitent également un autre commerce d'une certaine importance,
seront appelés à participer aux élections.
La situation de la 2me catégorie d'électeurs est laissée dans le vague. Ces artisans, qui sont
commerçants aux termes de l'art. 1er du Code de commerce et inscrits, participeront-ils aux
élections ? Si leur situation est nettement définie au point de vue du Code de commerce, elle
l'est moins au point de vue de la représentation de leurs intérêts professionnels et écono-
miques.
Il nous a paru intéressant de résumer ici les avis que les chambres de commerce prus-
siennes ont émis, en 1895, sur la représentation du métier dans leur sein Toutes les chambres
et corporations, à l'exception d'une seule, ont demandé l'exclusion du métier et ont invoqué
à cet effet les motifs suivants
1° la mission économique du commerce et du l'industrie d'une part et du métier d'autre
part est tellement divergente qu'une collaboration féconde au sein d'une môme corporation
n'est guère possible ;
2° l'exclusion du métier est justifiée par la divergence de ses intérêts avec ceux du
commerce et de l'industrie. Ceci s'applique surtout à l'industrie. Les rivalités, fondées ou
non, qui existent entre l'industrie et le métier produiraient un frottement nuisible à la bonne
marche des affaires et donneraient lieu à des conflits incessants, ce qui fait désirer une
séparation nette entre leurs représentations ;
3° les travaux d'une chambre d'artisans sont orientés de préférence vers les questions
sociales, alors que l'activité des chambres de commerce se concentre sur les questions
économiques, les échanges et les moyens de communication ;
4° si l'on envisage encore la diversité des professions représentées au sein d'une telle
chambre, on conçoit qu'un travail en commun devienne difficile. Les artisans, confinés dans
leurs spécialités, manqueraient surtout de l'élévation des vues nécessaire pour apprécier les
besoins des autres branches de l'activité économique, tandis que les industriels et commer-
çants manqueraient d'une appréciation juste des intérêts professionnels des artisans.
Si, au sentiment de la plupart des chambres de commerce, une action commune féconde
ne saurait donc sortir de ce mélange d'intérêts économiques et professionnels, il ne manque
pas de voix — et parmi elles de très autorisées — qui déconseillent l'éparpillement des
représentations des intérêts économiques et qui se prononcent nettement en faveur de
l'admission des artisans au sein des Chambres. M. Vosberg-Reckow p. ex. écrit à ce sujet
« Der Zusammenhang zwischen Industrie und Handwerk ist so gross und ihre Grenze so
verwischt gegeneinander, dass es offenbar unrichtig wäre, die Interessenvertretung beider
zu trennen. Zwischen Handwerk und Industrie liegt eine der wunden Stellen, welche die
rasche Entwickelung im volkswirtschaftlichen Organismus geschaffen hat : man soll sie
verbinden und durch Ausgleichung kühlen, nicht aber durch Auseinanderreissen und Gegen-
überstellen noch schmerzlicher gestalten ».
Nous ferons remarquer cependant que les partisans de la représentation du métier au
sein des chambres de commerce envisagent cette collaboration surtout au point de vue
social. Etablir un contact permanent entre les représentants de l'industrie et du commerce et
ceux du métier, donnant lieu à un échange d'idées ininterrompu sur les diverses questions
communes, doit séduire naturellement les sociologues. Mais ce point de vue est de plus en
plus abandonné.
Toutefois, la période des tâtonnements continue et ne semble pas près de toucher à sa
fin. Ici on a créé des chambres d'artisans autonomes sur le modèle des chambres de com-
merce; ailleurs on a essayé de ressusciter les corporations du moyen-âge en les modernisant ;
en Bavière et en Saxe on a institué des Handels- und Gewerbekammern, qui comprennent
deux sections distinctes, une section pour l'industrie et le commerce, une autre pour le
métier. Une formule définitive fait généralement défaut.
Déjà, en 1896, notre Chambre a écarté à l'unanimité la proposition d'accorder une repré-
sentation au métier dans son sein. Elle maintient celte manière de voir. D'ailleurs, la création
d'une chambre d'artisans ferait disparaître celte question.
Après élimination des artisans-commerçants, deux groupes composeront donc la Chambre
de commerce : les industriels et les commerçants.
Il est incontestable que la répartition actuelle des sièges entre les diverses industries ne
correspond plus a la situation économique du pays. Les industries naissent, se transforment,
périclitent, disparaissent.
La répartition actuelle date d'une époque défunte où diverses
industries qui s'en vont, étaient encore prospères, tandis que d'autres, florissantes aujour-
d'hui, naissaient à peine.
La réglementation et la pratique ont apporté cependant des correctifs à cette situation. Ainsi
le siège que comptait la papeterie a été transforme et attribué à l'imprimerie-papeterie ; Ia
tissanderie a été remplacée par les ateliers de construction, de sorte que les diverses indus-
tries sont représentées aujourd'hui comme suit
faïencerie 1 siège, meunerie 1, tannerie 2, forgerie 1, ateliers de construction 1,
tabacs 1, imprimerie-papeterie 1, ganterie 1, draperie 1, filatures 1.
En théorie, l'industrie du fer compte donc 2 sièges à la Chambre de commerce : forgerie
et ateliers de construction ; en l'ait, elle en possède actuellement 4, deux sièges du commerce
en général ayant été confiés à des représentants de la métallurgie.
La prédominance de l'élément industriel a encore été critiquée. Celle-ci découle cepen-
dant de la situation économique du pays. L'industrie et le commerce resont développés inéga-
lement dans le pays ; alors que la première est devenue une industrie d'exportation, mondiale
pour la métallurgie, le dernier a gardé son caractère local. D'ailleurs, si tout industriel est
commerçant, tout commerçant n'est pas industriel.
A l'exception des grandes villes et des ports de mer, on constate presque partout la pré-
pondérance de l'élément industriel. Une statistique, que le « Deutscher Handelstag» a établie
en 1896 au sujet de la composition des chambres de commerce, a fourni, sous ce rapport,
des chiffres très concluants. Cette statistique embrasse, pour la Prusse, 90 chambres et
corporations groupant 1540 membres, se répartissant sûr 1691 branches diverses
De ce
nombre 941 appartenaient à l'industrie et 750 au commerce, y compris les assurances, le
commerce des transports et les établissements financiers.
Dans les régions industrielles, notamment, la représentation de l'industrie était prépon-
dérante, comme le prouvent les chiffres ci-après
en Saxe, l'industrie comptait 88 membres, le commerce 60
en Silésie
en Westphalie
dans la Province rhénane
Il est permis de se demander si l'attribution d'une voix à chaque firme indistinctement
donne les garanties nécessaires pour assurer aux divers intérêts économiques une représen-
tation équitable. Une firme qui occupe 3000 à 4000 ouvriers et résume à elle-seule presque
tous les intérêts économiques d'une localité, d'une région entière, sera-t-elle traitée sur pied
d'égalité avec une firme d'ordre secondaire ? Voilà un de ces problèmes que le projet de la
loi n'envisage pas.
À ce propos, la Chambre de commerce (('Osnabrück s'est exprimée ainsi en 1895 : « Es ist
ein unzulässiges Mis Verhältnis, wenn, wie solches nach den bisherigen Bestimmungen mog-
lich war, bei der Wahl für eine wirtschaftliche Interessenvertretung die Stimme der grössten
industriellen Firma eines Bezirks durch die Stimmen zweier der kleinsten Firmen majorisiert
werden kann. Ein solcher Zustand schliesst die Gefahr ein, dass durch eine leicht herbeizu-
führende Koalition beispielsweise die stets nur eine Minderzahl von Stimmen führende
Industrie von der Vertretung in der Kammer ausgeschlossen werden kann. Das würde dem
Zwecke der Sache nicht entsprechen und, wie die Erfahrung bereits gelehrt hat, auch in die
Wahl für die wirtschaftliche Interessenvertretung Leidenschaften hineinbringen, welche
gerade auf diesem Felde ferngehalten werden sollen »
Mais c'est surtout en confondant tous les électeurs en un seul corps électoral qu'on arri-
verait à fausser la représentation économique du pays : en voulant éviter un mal, on tomberait
dans un pire. La Chambre écarte donc à l'unanimité une telle proposition.
Une distinction s'impose suivant qu'il s'agit de nommer aux sièges affectés à l'industrie
ou au commerce. Pour ce qui concerne l'industrie, la Chambre estime qu'il serait logique que
chaque branche d'industrie nommât elle-même ses représentants, indépendamment de toutes
autres influences. Ce système donnerait des garanties très sérieuses, car les industriels de
chaque branche nommeront évidemment la personne qui leur semblera le plus apte à répré-
senter leurs intérêts. Il serait créé à cet effet une série de groupes d'industries. Ces groupes
et le nombre de sièges a conférer à chacun d'eux seraient fixés par le Gouvernement sur les
propositions de la Chambre de commerce.
Tous les électeurs qui n'appartiendraient pas à un des groupes industriels nommeraient
aux sièges pour le commerce en général, Ici se pose encore la question si ces électeurs
devraient former un seul collège électoral nommant à tous les sièges indistinctement La
Chambre n'est pas de cet avis L'inconvénient que nous venons de signaler pour l'industrie,
apparaîtrait de nouveau sous une forme différente, à savoir qu'une localité ou un canton, où
le commerce est particulièrement développé, s'attribueraient tous lus sièges. Ce résultat
serait regrettable.
La Chambre pense donc que les électeurs pour le commerce en général devraient être
groupés par régions à chacune desquelles serait attribué un nombre désigné de sièges. Les
régions et le nombre des sièges à attribuer à chacune d'elles seraient fixés par le Gouverne-
ment sur les propositions de la chambre de commerce. Gomme le nombre et la répartition
géographique des électeurs dépendent essentiellement des registres de commerce, il est im-
possible d'entrer, pour le moment, dans les détails de cette question.
Le nombre des sièges à créer est fixé à vingt, qui seraient répartis également entre
l'industrie et le commerce. Cette limite paraît trop étroite et la répartition trop rigide. La
Chambre propose donc de fixer le nombre des sièges de vingt à vingt-cinq, à répartir entre
l'industrie et le commerce.
Le projet implique aussi l'exclusion des commerçants retirés des affaires et ne rem-
plissant plus, par conséquent, les conditions d'éligibilité.
La loi prussienne de 1870 était conçue dans le même sens. A l'argument : « dass die
Mitwirkung solcher Personen, die sich in einem vieljährigen Geschäftsbetriebe reiche Erfah-
rungen und Kenntnisse erworben und demnächst vom Geschaft zurückgezogen hätten, in
hohem Grade erwünscht erscheine und dem gemeinen Besten nur förderlich sein könne»,
on opposait alors celui-ci : « einer erspriesslichen Mitwirkung dessen, der sich von dem
Geschäfte bereits zurückgezogen hat, stehe schon der Umstand entgegen, dass hei der stets
fortschreitenden Entwickelung aller den Handel und die Gewerbe betreffenden Verhältnisse
ein zutreffendes sachverständiges Urteil über hieher einschlagende Fragen nur unter der
Voraussetzung einer ununterbrochenen Beteiligung am und im Verkehr möglich ist ».
Ce dernier point de vue a été abandonné depuis. Des exemples très nombreux de négo-
ciants qui, après s'être retirés des affaires, ont tenu une place prépondérante dans la vie
publique et ont pris une large part dans la solution des questions économiques, ont démontré
que cette exclusion ne se laissait pas justifier. Beaucoup de chambres de commerce ont rendu
un juste hommage à l'impartialité des anciens commerçants et à leur jugement sûr, mûri.
La loi modificative de 1896 a trouvé un biais pour assurer aux chambres de commerce
leur collaboration : elle permet aux chambres de s'adjoindre des anciens commerçants par
voie de cooption. Le § 8 de cette loi est ainsi conçu : « Die Handelskammer kann Personen,
die nach § 7 zu Mitgliedern der Handelskammer gewählt werden konnten, aber ihre die Wähl-
barkeit begründende Tätigkeit oder Stellung aufgegeben haben, über die nach § 2 festgestellte
Zahl der Mitglieder hinaus zu wählen. Die Zuwahl erfolgt auf drei Jahre. Die Zahl dieser Mit-
glieder darf den zehnten Teil der Mitglieder der Handelskammer nicht übersteigen. »
En France, une loi récente accorde l'éligibilité aux anciens commerçants français ayant
exercé leur profession pendant cinq ans au moins dans l'arrondissement et y résidant, quoi-
qu'ils ne soient pas électeurs. Une disposition analogue existe en Hollande.
ta Chambre de commerce ne saurait donc admettre l'exclusion des anciens commer-
çants: elle attache, au contraire, du prix à ce que leur collaboration justement appréciée lui
reste acquise. Un petit pays offre d'ailleurs, au point de vue du recrutement d'une chambre de
commerce, une marge très restreinte qu'il serait dangereux de restreindre encore davantage.
Les propositions de la Chambre de commerce, relatives à l'application du principe électif
à sa composition, se résument ainsi
a) Est électeur pour la Chambre de commerce tout commerçant dû nationalité luxem-
bourge use, inscrit depuis cinq ans sur les registres de commerce, et imposé pour un revenu
net de 1500 fr. provenant de son commerce, patente déduite.
Les femmes commerçantes, remplissant ces conditions, peuvent se faire représenter par
des fondés de pouvoirs de nationalité luxembourgeoise.
Les sociétés commerciales luxembourgeoises ou étrangères ayant un siège d'exploitation
dans le Grand-Duché, se font représenter par des directeurs ou des fondés de pouvoirs, qui
doivent être de nationalité luxembourgeoise.
b) La qualité d'électeur confere l'éligibilté. Sont eu outre éligibles les anciens commer-
çants qui ont été électeurs pendant cinq ans au moins.
c) La Chambre comprend 20 à 25 sièges, à répartir entre l'industrie et le commerce. Le
nombre des sièges à accorder à chacun d'eux est déterminé par le Gouvernement sur les
propositions de la Chambre de commerce.
La nomination à ces sièges se fera comme suit
1° pour l'industrie. — Les industriels sont divisés en groupes, dont chacun nommera
ses représentants. Ces groupes et le nombre des sièges à conférer à chacun d'eux sont déter-
minés par le Gouvernement sur les propositions de la Chambre de commerce ;
2° pour le commerce. — Tous les électeurs qui n'appartiennent pas à un des groupes
industriels nommeront aux sièges pour le commerce en général, par régions. Les régions et
le nombre des sièges à attribuer à chacune d'elles sont déterminés par le Gouvernement sur
les propositions de la Chambre de commerce.
d) Les membres sont nommés pour un terme de six ans. La Chambre est renouvelable
par moitié tous les trois ans.
L'indemnité du secrétaire, telle qu'elle est fixée par l'art. 8, ne nous paraît pas en rapport
avec les services qu'il est appelé à rendre. Une bonne gestion des affaires dépend beaucoup
des services plus ou moins dévoués du secrétaire. Cette indemnité est actuellement de
1000 fr. La Chambre estime que ce point devrait être abandonné à la réglementation et que
l'indemnité de son secrétaire devrait être fixée par le Gouvernement sur la proposition de la
Chambre de commerce.
L'art. 9 fixe le nombre des séances à une par mois, soit 12 par an. Si l'on fait abstraction
de quelques grandes chambres de commerce, qui ont une circonscription très étendue et
disposent d'un budget de recettes considérable, le nombre des séances annuelles n'atteint
nulle part ce chiffre. Voici, p. ex., le nombre des séances de quelques chambres allemandes,
comparé à leur circonscription et à leur budget de recettes
Chemnitz
Göttin gen
Hirschberg (Silésie)
Nombre des séances
plénières.
Circonscription.
1,100,000 habit.
230,000
102,440
Budget des recettes.
53,577 M.
11,950
4,418
Pfälz. Handels- und Gewerbe-
kammer (Ludwigshafen)
Sarrebrück
Hanau
Handels- und Gewerbekammer
Oberbayern (Munich)
id. Niederbayern
(Passau)
Limburg a. d. Lahn
225,000
445,350
247,000
1,400,000
678,000
229,170
habit.
33,600 M.
20,764
49,711
105,000
3,670
21,324
Les quatre chambres figurant sur ce tableau, qui groupent une population égale à celle
du Grand-Duché, Gottingen, Ludwigshafen, Hanau et Limburg, ont tenu respectivement trois,
cinq, quatre, cinq séances. Gelle du Grand-Duché a toujours dépassé le nombre des chambres
électives à circonscription égale : le nombre de ses séances plénières a été de six en moyenne.
Elle a tenu, en dehors des séances de commissions : en 1900, sept séances plénières; en
1901, six ; en 1902, cinq ; en 1903, sept ; en 1904, sept.
Il nous semble d'ailleurs qu'il appartient à la Chambre elle-même de fixer un minimum
de séances dans son règlement de service intérieur, que ce point, par conséquent, devra être
abandonné à la réglementation. Le règlement actuel dit que la Chambre se réunit, au moins,
une fois par trimestre. Nous ne croyons pas qu'il y ait des motifs sérieux pour modifier cette
réglementation intérieure et pour la placer sous le contrôle administratif.
il ne faut pas perdre de vue que le rôle de la Chambre de commerce du Grand-Duché
est purement consultatif. Dans les autres pays, en France et en Allemagne p. ex., les
chambres de commerce sont consultatives et administratives. Les attributions administratives
comprennent la gestion de certains établissements utiles au commerce : bourses de com-
merce, salles de vente, docks-entrepôts magasins généraux bureaux publics de condition-
nement des matières textiles, musées commerciaux, services d'épreuves des armes, écoles
de commerce professionnelles et de perfectionnement, outillage des ports etc. Elles peuvent
recevoir la concession de travaux publics ou être chargées de services publics, notamment
•de ceux qui intéressent les ports et les voies navigables.
Voilà un programme qui est sensiblement plus chargé que celui d'une chambre pure-
ment consultative, comme la veut notre loi. Le nombre des séances et l'intérêt qu'y attache
le public sont proportionnellement plus élevés.
La publicité des séances que prévoit le même article s'accorderait mal avec la discrétion
que comportent beaucoup de questions qui y sont traitées. La loi prussienne stipule que les
chambres de commerce peuvent décider la publicité des séances. Cependant les affaires que
les autorités désignent comme confidentielles, ou que les chambres considèrent comme telles,
sont exclues des séances publiques. En France, les séances sont privées, mais la loi autorise
la publication des comptes-rendus des séances. De plus, les chambres doivent transmettre
chaque année au ministre du commerce un compte-rendu général de leurs travaux.
Depuis quelques années, notre Chambre communique à la presse quotidienne un compte-
rendu succint de ses délibérations, à l'exception de celles qui sont à considérer comme confi-
dentielles. Cette mesure, qui est partie de l'initiative même de la Chambre de commerce, a
trouvé un accueil favorable. Ainsi tous les intéressés sont tenus au courant de ses travaux.
Dans le rapport annuel la plupart de ces questions sont plus développées. Une publicité plus
détaillée ne paraît pas désirable.
La production des minières, qui renseigne une augmentation de 633,525 tonnes, soit de
10 pCt. par rapport à l'année précédente, n'a cessé d'être vivement sollicitée par la demande
des hauts-fourneaux indigènes et par la consommation étrangère. On peut dire que la con-
sommation sur place et l'exportation ont contribué par moitiés à peu près égales à cette
augmentation de la production.
La pénurie du matériel roulant qui, vers la fin de l'année 1905 déjà, créait des embarras
réels à l'industrie minière et suscitait des réclamations de la part des exploitants, a continué,
en s'atténuant légèrement, à faire sentir ses effets en 1906. La régularité des expéditions en
souffrait. Il y a là d'ailleurs un phénomène économique commun à tous les pays qui participent
à cet accroissement inusité des transactions, et qui trouve son explication dans la circonstance
que les chemins de fer ont été surpris par l'extension rapide du trafic.
Quatre demandes en concession de terrains miniers ont été publiées au mois de février
de l'année 1906 : 1° par l'Aachener Hütte, a l'effet d'obtenir une concession de 45 hectares
sur le territoire des communes d'Esch et de Rumelange ; 2° par les Hauts-Fourneaux et Acié-
Esch
Dudelange-Rumelange
Differdange-Pétange
Nombre des
exploitations
PRODUCTION.
t. 2,102,620 730
2,834,704
2,292,059 810
t. 7,229,385
VALEUR.
fr.
5,616,083 57
7,180,491 75
5,182,527 43
fr 17.979,102 76
Ouvriers employés
sous
terre.
1,481
1,648
1,349
4,478
à Ciel
ouvert.
1,200
2,397
Nombre
total
des
ouvriers
1,867
2,848
2,160
6,875
Popula-
tion
ouvrière
4,969
7,647
3,827
16,443
Il nous semble d'ailleurs que tous les points visés par l'art. 9 devraient être abandonnés
au règlement d'ordre et de service intérieur que la Chambre aura à élaborer.
Nombre des sièges d'exploitation
Production totale
t.
Valeur de la production
fr.
Prix moyen par tonne
Nombre des ouvriers occupés
sous terre
à ciel ouvert
ensemble
Population ouvrière (femmes et enfants)
Année 1905
6,595,860
t.
16,514,630
fr.
2,50
4,189
2,089
6,278
13,864
Année 1906
7,229,385
17,979,102,75
2,49
4,479
2,397
6,875
16,443
Minières.
La statistique de production pour l'année 1906 renseigne les résultats ci-après
La production moyenne par ouvrier ressort à 1051547 tonnes d'une valeur de
= 2,615,15 fr.
Ces chiffres se répartissent ainsi sur nos trois bassins
17,979,103
6,875
ries de Rumelange-St. Ingbert, à l'effet d'obtenir une concession de 35 hectares sur le terri-
toire des communes de Rumelange et de Kayl ; 3° par la Deutsch-Luxemburgische, à l'effet
d'obtenir une concession de 45 hectares environ sur le territoire de la commune d'Esch ;
4° par les Forges d'Eich Le Gallais-Metz & Cie, à l'effet d'obtenir une concession de 35 hectares
sur le territoire de la commune de Rumelange.
Le rapport entre la production des minières et la production des hauts-fourneaux s'établit
ainsi pour les sept dernières années
Les exportations de minettes et de scories Thomas à destination des pays qui ne font
pas partie du Zollverein renseignent, pour les neuf dernières années, les chiffres ci-après
Année.
Minettes.
2,002,176 tonnes.
2,296,881
2,210,033
1,599,460
1,592,848
2,233,969
2,389,251
2,440,450
2,308,150
Scories Thomas moulues.
10,408 tonnes.
8,080
20,343
40,832
15,688
27,160
25,441
14,272
62,350
t.
Production.
3,913,076
4,758,741
5,349,009
5,348,951
6,014,394
6,171,229
4,455,179
5,130,069
6,010,012
6,347,781
6,595,860
7,229,385
fr.
Valeur totale.
9,590,443
11,852,528
13,980,550
13,934,186
16,237,500
17,283,289
11,770,046
14,527,891
15,278,923
16,458,904
16,514,630
17,979,103
Prix de la tonne.
fr.
2,45
2,49
2,61
2,60
2,70
2,80
2,63
2,84
2,54
2,59
2,50
2,49
Le tableau ci-après donne le mouvement qu'a suivi la valeur de la production des
minières depuis 1895.
Production des
minières
t. 6,171,229
4,455,179
5,130,069
6,010,012
6,347,904
6,595,860
7,229,385
Consommation des hauts-fourneaux
(sans distinction de provenance)
t. 3,198,299
2,878,150
3,386,913
3,757,565
3,873,900
4,349,201
4,688,919
Les importations de minerais de manganèse au total de 59,163 t. se répartissent comme
suit sur les pays d'origine : Grèce 45 t., Brésil 3,246 t., Espagne 8,406, Angleterre 11,650 t
Indes anglaises 21,818 t., Japon 216 t., Russie 13,782 t.
Il a été importé, en outre, de France, 151,457 tonnes de minette.
Le tableau statistique suivant donne la production des minières du Grand-Duché depuis
1868 ; le tableau graphique ci-contre donne la même production depuis 1883.
Année.
Tonnes.
722,039
924,382
911,695
990,499
1,174,334
1,331,743
1,442,668
1,090,845
1,196,729
1,262,825
1,407,617
1,613,392
2,173,463
Année.
Tonnes.
2,161,881
2,539,295
2,551,090
2,447,634
2,648,449
2,361,372
2,649,710
3,261,925
3,102,753
3,359,413
3,102,478
3,370,352
3,351,938
Année.
Tonnes.
3,958,280
3,913,076
4,758,741
5,349,009
5,348,951
6,014,394
6,171,229
4,455,179
5,130,069
6,010,012
6,347,781
6,595,860
7,229,385
TABLEAU GRAPHIQUE
de la Production des Minières depuis 1883
Tonnes
En présence de l'ampleur inusitée que prenait la consommation intérieure, les expor-
tations devaient être sensiblement restreintes.
Comme les ordres à l'exportation étaient
parfois pressants, ils pouvaient être exécutés à des prix qui dépassaient ceux de l'intérieur,
contrairement à ce qui se produit d'habitude en temps ordinaire.
Pour les prix des fontes, des demi-produits et dos produits finis, des améliorations très
appréciables peuvent être enregistrées. Il ne faut pas perdre de vue cependant qu'une
grande partie des plus-values a été absorbée par l'augmentation du prix de revient, notam-
ment par le renchérissement des matières premières et de la main-d'œuvre et la moindre
qualité du combustible. Les assurances ouvrières et autres œuvres de prévoyance ont
réclamé également des allocations sans cesse croissantes.
Le manque de matériel de chemin de fer, que nous avons déjà signalé dans notre précé-
dent rapport, a continué de se faire sentir dans les arrivages de matières premières aussi
bien que dans les expéditions des usines, qui n'ont pu se faire avec régularité.
Au cours de l'année 1906, l'Amérique en particulier développait une activité sur-
prenante. La production de la fonte augmentait toujours sans parvenir à satisfaire la con-
sommation intérieure. La demande des fontes, des demi-produits et des produits finis
atteignait des proportions qu'on n'avait encore jamais observées et les prix se mettaient
résolument à la hausse. Cette progression des prix ne répondait pas à une combinaison
spéculative, formée dans le but de pousser les prix, pour la bonne raison que les spéculateurs
n'avaient pas pu placer un nombre d'ordres suffisant pour justifier une initiative de leur part
dans le sens de la hausse : elle signifiait simplement une vive reprise de la consommation.
Métallurgie.
Si la situation de la métallurgie était déjà très satisfaisante au début de l'année 1906,
elle n'a cessé de s'améliorer encore à mesure que l'année avançait. Tous les compartiments
sans distinction ont été sollicités par une demande surabondante à laquelle les usines ne
pouvaient satisfaire avec la promptitude nécessaire ou qu'il leur était parfois impossible de
prendre en considération.
La production renseigne
Alors que le total de la production de fonte a passé, pour le Zollverein, de 10,987.623 t.
à 12,478,067 t., celle du Grand-Duché a passé de 1,368,252 t. à 1,460,105 t. Au point de
vue de le production mondiale du fer, le Grand-Duché vient de passer au cinquième rang
pour l'année
pour l'année 1906
soit une différence en faveur de 1906 de
Hauts-fourneaux
1,368,252 t.
1,460,105 t.
91,853 t.
Aciéries
397,942 t.
435,285 t.
37,343 t.
Fonderies.
13,628 t.
16,371 t
2,743 t.
Etats-Unis
Allemagne
Angleterre
France
Belgique
Canada
Autres
pays
ensemble
25,500,000 tonnes
11,020,000
10,450,000
3,227,000
1,460,000
1,340,000
628,000
5,340,000
58,965,000 tonnes.
Pendant les trois années de son existence, le trust n'a pas abusé de sa situation : il s'est
contenté de régulariser le marché. Il a fait disparaître la concurrence acharnée que se faisaient
sur le marché européen les différentes usines, qui avilissaient ainsi les prix. Il a exercé
encore une influence considérable sur le mouvement de concentration de l'industrie, dont il
n'est pas possible, pour le moment, d'apprécier la portée et les effets.
Les différentes phases des négociations pour le renouvellement du trust de l'acier ont
exercé une influence considérable sur l'allure du marché métallurgique pendant les premiers
mois de l'année 1907, et la possibilité, très vague, de sa dissolution suffisait pour jeter le
trouble dans les transactions. Son renouvellement pour une nouvelle période de cinq ans,
qui a été décidée le 30 avril, à la dernière heure, après de longues et laborieuses négo-
ciations, a provoqué une satisfaction des plus vives.
Differdange
Dudelange
Stahlwerksverband ensemble
Differdange
Dudelange
Stahlwerksverband ensemble
Differdange
Dudelange
Stahlwerksverband ensemble
PRODUITS A.
Majorations
Contingent initial.
survenues depuis.
148,932 tonnes
51,635 tonnes
191,288
13,372
4,614,225
1,595,387
PRODUITS B.
70,000 tonnes
21,162 tonnes
20,000
6,656
3,491,725
1,450,672
PRODUITS A ET B RÉUNIS.
218,932 tonnes
72,797 tonnes
211,288
20,028
8.105.950
3,046,059
Contingent
au 1er avril 1907.
200,567 tonnes
204,660
6,209,612
91,162 tonnes
26,656
4,942,397
291,729 tonnes
231,316
11,152,009
Quoique la situation en Angleterre restât plus calme et ne se montrât pas aussi débor-
dante qu'aux États-Unis et en Allemagne, les stocks warrantés qui atteignaient encore fin
1905 pour la fonte du moulage III, 700,000 t., se trouvaient réduits à 540,000 t. à fin 1906.
Vers la fin de l'année, le marché métallurgique témoignait d'une constitution robuste et
parfaitement saine. Les usines avaient leurs carnets d'ordres garnis pour de longs mois et
demandaient des délais de livraison toujours plus étendus. Ce qui contribuait à donner au
marché une stabilité inébranlable, c'est surtout la circonstance que les prix des fontes
restaient à des prix raisonnables et que la spéculation demeurait étrangère au développe-
ment favorable de la métallurgie.
Le Stahlwerksverband a réalisé pleinement les espérances qu'il faisait naître. Ses
résultats financiers ont été remarquables ; ils ont dépassé les prévisions.
Le trust a divisé la production des aciéries en deux catégories de produits : 1° la caté-
gorie A qui comprend les demi-produits, les poutrelles et le matériel fixe des voies ; 2° la
catégorie B, qui comprend tous les autres produits, laminés, barres, fils, tôles et bandages.
Les aciéries vendent les produits A au trust qui garantit l'achat et l'écoulement; elles
vendent elles-mêmes les produits B par l'intermédiaire des différents syndicats auxquels ils
appartiennent. Le projet d'organisation des produits B est resté sans résultat, l'état général
du marché étant trop favorable pour que les usines dissidentes puissent se décider à y adhérer.
Les contingents de nos usines indigènes ressortent ainsi à la date du 1er avril 1907
T.
»
»
»
»
»
»
»
»
»
»
Production.
808,898
872,457
945,866
982,929
970,885
916,404
1,080,305
1,217,830
1,198,002
1,368,252
1,460,105
fr.
»
»
»
»
»
»
»
»
»
»
Valeur totale.
41,455,505
49,317,477
52,463,475
55,740,319
74,234,178
66,277,230
59,797,131
67,847,046
66,350,738
82,338,600
91,345,435
Prix de la tonne.
fr.
51,74
»
56,53
»
55,46
»
56,70
»
76,46
»
72,32
»
55,35
»
55,71
»
55,39
»
60,17
»
62,56
Le nombre des fours existants a été de
»
»
à
feu
»
ayant
marché...
La production se répartit ainsi
1° fonte d'affinage
2°
»
Thomas
3° » de moulage
Production totale
représentant
1° pour la fonte d'affinage
2°
»
Thomas
3°
»
de moulage
soit une valeur totale de.
Prix de la tonne
Minerai consommé
Nombre des ouvriers occupés
Population ouvrière (femmes et enfants)
t.
»
»
»
fr.
»
»
fr.
fr.
t.
Année 1905.
30—32
1552 semaines
100,765750
1,098,154560
169,331500
1,368,251810
5,573,913 20
fr.
66,745,299 00
»
10,019,388 00
»
82,338,600 20
fr.
60 17
fr.
4,349,201
t.
3,728
8,165
Année 1906.
. 1640 semaines.
t.
123,049750
»
1,236,681230
»
100,373750
t.
1,460,104730
7,456,378 83
77,906,890 87
5,982,165 05
91,345,434 75
62 56
4,688,919
4,192
8,315
Statistique de production,
a) HAUTS-FOURNEAUX.
Le tableau ci-après donne le mouvement qu'a suivi la valeur de la production de la fonte
dans les onze dernières années
b) FONDERIES.
Nombre des fonderies en
activité...
La production se répartit ainsi
1° poterie
2° tuyaux
3° machines et divers
Production totale
représentant
1° pour la poterie
2°
»
les tuyaux
3°
»
les machines et divers
soit une valeur totale de
t.
»
»
t.
fr.
»
»
fr
Année 1905.
6599 6 5
425 0 0
12,9256 6 6
13,628131
205,650,00
8,500,00
1,863,259,00
2,077,409,00
Année 1906,
t.
485515
» 2 0
5 0 0
» 1 6 , 3 7 1
4 6 2
t.
16,877477
fr.
143,553,75
»
4,868,75
»
2,259,492,30
fr.
2,407,914,80
Prix moyen de la tonne
Matières premières consommées
Nombre des ouvriers occupés
Population ouvrière (femmes et
enfants)...
fr.
t.
152,44
14,436
fr.
t.
142,70
19,025
Le tableau ci-après donne le mouvement et la valeur de la production des fonderies
pour les onze dernières années.
Production.
t.
9,307
»
9,875
»
9,358
»
11,154
»
11,294
»
9,981
»
9,658
»
11,119
»
13,437
»
13,628
»
16,877
fr.
»
»
»
»
»
»
»
»
»
»
Valeur totale.
1,370,596
1,370,888
1,459,815
1,816,839
1,856,965
1,877,816
1,762,500
1,424,341
1,638,517
2,077,409
2,407,915
Prix de la tonne.
fr.
147,26
»
139,00
»
155,99
»
162,89
»
164,43
»
188,42
»
171,06
»
128,10
»
121,95
»
152,44
»
142.70
c) ACIÉRIES.
Nombre des aciéries
La production se répartit ainsi
1° lingots
2° demi-produits (blooms, billettes,platines, etc.)
destinés à la vente
3° produits finis
Année 1905.
a) rails et éclisses t.
23,999860
b) traverses
»
18,540840
c) fers marchands
et divers
» 135,919290
d) fil laminé
»
34,459470
e) machines
»
»
Année 1906.
t.
36,043370
»
14,385280
» 169,821370
»
38,510520
»
1,715794
Année 1905.
t.
40,489650
» 142,841210
» 214,611460
Année 1906.
t .
1 1 , 1 3 5
»
1 6 3 , 6 7 3
2 8 0
»
2 6 0 , 4 7 6
3 3 1
Production totale
représentant
1° pour les lingots
2° pour les demi-produits
3° pour les produits finis
Année 1905.
a) rails et éclisses fr. 2,647,517,50
b) traverses
» 2,068,516,25
c) fers marchands
et divers
» 15,546,670,00
d) fil laminé
»
3,824,035,00
e) machines
»
fr.
»
»
»
»
fr.
Année, 1906.
4,184,900,00
1,580,193,75
21,036,178,00
4,357,405,00
1,029,420,00
»
soit une valeur totale de .
fr.
t. 397,942320
3,303,080,62
13,335,961,25
24,086,738,75
40,725,780,62
fr.
»
»
fr.
t.
435,284614
1,002,150,00
15,008,235,00
32,188,096,75
48,198,481,75
Consommation de fontes
Nombre des ouvriers occupés
Population ouvrière (femmes et enfants)
t
534,530
2,902
4,250
t.
581,192
3,846
4,658
Année.
Nombre des
Hauts-
Fourneaux.
30—32
Fonte
d'affinage.
Tonnes.
93,408
122,554
128,300
142,897
184,573
256,449
246,600
270,377
230,500
215,388
248,377
261,236
243,740
235,263
260,492
206,726
198,190
201,702
148,089
196,184
199,151
198,033
191,056
124,233
118,222
122,679
129,533
94,282
140,275
118,950
143,753
152,601
118,217
111,593
110,505
104,720
90,655
100,766
123,050
Fonte
de moulage.
Tonnes.
16,926
29,133
38,936
49,106
76,662
109,680
75,956
75.622
75,129
84,582
67,790
99,683
123,307
87,367
112,018
141,618
116 699
165,454
150,711
137,362
101,853
132,438
152,947
150,122
140,212
169,331
100,374
Fonte Thomas.
Tonnes.
29,219
77,159
78,855
91,145
108,227
176,599
220,232
249,496
279,118
300,066
321,078
344,986
348,242
438,265
458,912
551,904
585,969
651.403
692,966
750,815
672,075
816,763
962,988
967,135
1,098,155
1,236,681
Divers.
Tonnes.
Production
totale
Tonnes.
93,408
122,554
128,300
142,897
184,573
256,449
246,600
270,377
230,500
215,388
248,377
261,236
260,666
293,615
376,587
334,688
365.997
419,610
400,644
492,038
523,776
561,733
558,912
544,994
586,515
558,289
679,816
694,813
898,000
872,457
945,866
982,929
970,885
916,404
1,080,306
1,217,830
1,198,002
1,368,252
1,460,105
Rappel de la production des Hauts-Fourneaux depuis 1868.
Année.
Tonnes.
1,200
1,011
1,141
1,536
1,615
1,413
1,310
1,341
1,370
1,269
1,394
1,205
1,701
Année.
Tonnes.
Année.
1,579
1,726
1.827
1,670
1,440
2,585
3,644
4,615
4,642
5,909
7,062
6,281
7,764
Tonnes.
8,328
8,747
9,307
9,874
9,358
11,154
11,293
9,981
9,658
11,119
13,437
13,628
16,877
Rappel de la production des Aciéries depuis 1886.
Année.
Tonnes.
20,554
57,346
69,739
97,900
97,462
110,920
103,310
Année.
Tonnes.
129,123
131,220
134,539
136,955
143,692
170,153
166,206
Année.
Tonnes.
184,714
257,055
314,930
371,979
366,302
397,942
435,285
Mouvement de la population ouvrière des industries minière et métallurgique réunies
depuis 1895
7,757
9,238
10,224
10,603
11,095
10,709
9,684
10,166
12,660
12,776
13,212
15,230
ouvriers
Rappel de la production des Fonderies depuis 1868.
Tonnes
I. FONTE.
Production des Hauts-Fourneaux.
Tonnes
II. REPARTITION
de la Production ci-contre
Tonnes
III. FONDERIES.
Total de la Production.
Tonnes
IV PRODUCTION
DE L'ACIER
THOMAS.
Note sur les études du canal du Grand-Duché de Luxembourg
Lorsque, en 1904, le Landtag prussien vota une résolution pour que les études de la
canalisation de la Moselle et de la Sarre fussent reprises et conduites de telle manière que les
travaux pussent être achevés en même temps que ceux du canal du Rhin au Weser, dont la
construction venait d'être décidée par lui, les industriels luxembourgeois se préoccupèrent
de la situation qui résulterait pour leurs usines de ces canalisations. Ils constituèrent à cet
effet une commission chargée de la sauvegarde de leurs intérêts. Cette Commission reconnut,
après un premier examen de la question, que les usines luxembourgeoises se trouveraient,
en raison de leur éloignement de la Moselle, dans une situation désavantageuse vis-à-vis des
usines de la Lorraine allemande et du bassin de la Sarre.
Les industriels du Grand-Duché se demandèrent alors si la construction d'un chemin de
fer industriel, qui relierait à la Moselle les voies ferrées actuelles desservant leurs usines, ne
serait pas de nature, à faire cesser ou tout au moins à atténuer beaucoup ce désavantage.
Des calculs faits avec soin et tenant compte de toutes les conditions du transport mixte
envisagé prouvèrent que ce projet ne pouvait pas leur donner satisfaction. L'obligation d'em-
prunter les lignes existantes du Grand-Duché réduisait à zéro l'intérêt qu'ils auraient à se
servir de la Moselle canalisée pour leurs arrivages, et, en tout cas, conduisait pour les expé-
ditions à des prix de transport plus élevés que ceux dont bénéficieront les usines directement
desservies par les canalisations projetées.
Dans un mémoire adressé à M. le Ministre d'Etat Eyschen, fin 1904, la Commission
exposa les craintes que le projet allemand était de nature à susciter au point de vue des
intérêts industriels du pays ; ce mémoire concluait à ce que le Gouvernement obtînt, comme
condition à la participation qui était demandée au Grand-Duché dans les travaux de canali-
sation de la Moselle, une réduction des tarifs de transport des cokes.
Mais on se rendit compte bientôt que les administrations des chemins de fer en cause ne
consentiraient jamais à une réduction assez importante. Dans cette situation, l'idée de des-
servir directement les usines luxembourgeoises par une voie navigable prit une certaine
consistance. Antérieurement, on avait déjà songé à prolonger dans le Grand-Duché le canal
projeté en France pour desservir les usines du bassin de Longwy.
Cette fois, le canal luxembourgeois devait avoir pour but principal une jonction avec la
Moselle canalisée. Mais il paraissait utile de ne pas négliger le prolongement éventuel jusqu'à
la frontière française, de façon à procurer aux usines du pays les avantages d'une liaison avec
le réseau des voies navigables françaises et belges, si le projet, qui n'est pas abandonné, de
construire en France le canal de la Chiers, entrait un jour dans une phase plus favorable que
celle qu'il a jusqu'à présent traversée. Cette liaison procurerait, en effet, pour atteindre les
ports de la mer du Nord, une réduction de parcours qui est considérable et dont on peut
juger en jetant les yeux sur l'extrait de carte ci-joint, à l'échelle de 1/864,000e. Alors que la
distance entre Esch-sur-l'Alzette, centre des usines du Grand-Duché, et Rotterdam, par le
canal luxembourgeois, la Moselle canalisée et le Rhin, serait de 669 km., le même centre ne
serait distant que de 448 km. d'Anvers, par le canal de la Chiers, la Meuse, la Sambre et le
canal de Charleroi à Bruxelles et à Anvers. Pour atteindre Dunkerque par le même canal de
la Chiers, le canal de l'Escaut à la Meuse et les canaux du Nord français, la distance ne serait
que de 467 km., à peine plus grande que celle d'Anvers et inférieure de 202 km. à celle de
Rotterdam. Tout en faisant entrer en ligne de compte les avantages que la navigation fluviale
possède sur celle des canaux, il n'en est pas moins certain que l'important raccourci en faveur
des ports d'Anvers et de Dunkerque est suffisant pour que le Grand-Duché ne perde pas de
vue le profit, qu'il tient de sa situation géographique, d'un raccordement éventuel aussi bien
avec le réseau des voies navigables de l'Ouest qu'avec celui des voies navigables de l'Est.
L'idée de ce canal de jonction de la Chiers à la Moselle fut soumise d'abord à des tech-
niciens allemands qui l'accueillirent avec réserve; la difficulté d'opérer la descente vers la
Moselle leur parut assez grande ; d'autre part, l'alimentation du canal leur semblait très pro-
blématique, en raison de l'absence de cours d'eau un peu importants. La Commission des
industriels luxembourgeois s'adressa aussi, par l'intermédiaire des industriels de Longwy,
aux ingénieurs français qui avaient procédé aux études du canal de la Chiers. Ceux-ci,
convoqués à une réunion de la Commission, qui eut lieu le 13 août 1906 à Luxembourg,
acceptèrent d'entreprendre une étude d'avant-projet du canal, dont les frais seraient supportés
par les industriels intéressés, sous réserve d'y être autorisés par leur administration.
Sur la demande de notre Gouvernement, cette autorisation ayant été accordée aux
ingénieurs français, ils se sont aussitôt mis à l'œuvre. Les usines métallurgiques du Grand-
Duché étant presque toutes réparties le long de la frontière lorraine, le canal devrait autant
que possible suivre cette frontière, et cette condition, jointe à l'obligation d'un raccordement
avec la Moselle par le chemin le plus court, imposait au canal une direction générale de
l'Est à l'Ouest.
Après des reconnaissances et des études du terrain à traverser, il a été reconnu possible
de construire un canal satisfaisant à ces conditions. Un tracé de 51 km. 5 de longueur a été
établi ; il est figuré sur la carte ci-jointe au 1/100.000e ; il part de Rodange, passe à Pétange,
Differdange, Esch, Bettembourg, Aspelt, Ellange, Bous et aboutit à Stadbredimus sur la Mo-
selle. Il dessert directement les usines de Rodange, Differdange et Esch et, par un court
embranchement, celles de Rumelange et de Dudelange.
Ce canal comprendrait un bief de partage situé à l'altitude 300,93 et deux versants dirigés,
l'un vers la Chiers, à l'Est, où il descendrait à la cote 260,53 qui est celle du dernier bief
luxembourgeois, et l'autre vers la Moselle, à l'Ouest, où il descendrait à la cote 139,30, qui
est la cote de retenue du bief dans lequel le canal déboucherait. Ces différences de niveau
seraient rachetées par 32 écluses, savoir
Versant de la Chiers : 6 écluses de 5m.05, 1 écluse de 10m 10 ; versant de la Moselle
10 écluses de 5m.05, 8 écluses de 10m.10, 5 écluses de 3m. 37, 2 écluses de 6m.74.
Les écluses de 5m.05 de chute sont maintenant des écluses de type courant dans la cons-
truction des canaux. Quant à celles de 10m 10, eIles seraient du type à bassins d'épargne de
façon à économiser une grande partie du volume des écluses ; des ouvrages de cette impor-
tance existent déjà sur divers canaux, où leur service présente plus de sécurité que les appa-
reils mécaniques tels que les ascenseurs et les plans inclinés.
Un souterrain de 1800 m environ de longueur permettrait au bief de partage de fran-
chir la crête de Soleuvre qui sépare les deux bassins de la Meuse et de la Moselle. Le profil
en long ci-joint montre comment les écluses seraient réparties le. long des deux versants.
L'alimentation se ferait en utilisant les eaux de la Chiers, de l'Alzette et de la Moselle,
introduites directement dans les biefs ou remontées au moyen de pompes électriques, et aussi,
au moment de l'étiage de ces rivières, en utilisant les eaux de réservoirs établis sur les deux
versants.
Ateliers de construction
Les ateliers de construction du bassin industriel minier dont fait partie notre pays sont
relativement peu nombreux et peu développés, quand on les compare avec les puissants
établissements de ce genre dont sont dotés la Province rhénane, la Westphalie, les bassins
de Charleroi et de Liège, ainsi que le Nord de la France. Cela tient surtout à la cherté rela-
tive du combustible et au manque d'ouvriers expérimentés. Nous ne trouvons dans le pays
pas un seul atelier s'occupant de la construction de machines à vapeur ou de moteurs à gaz,
ni de matériel de chemin de fer, dont pourtant les grandes usines et les compagnies de trans-
port font une si grande consommation. À l'exception de quelques machines agricoles et de
quelques machines outils, la grande majorité des produits sortant de nos ateliers est repré-
sentée par de la grosse charpente, de la grosse chaudronnerie et des pièces en fonte et en
acier coulé à peine ébauchées.
Le nombre de ces ateliers s'est toutefois accru dans les derniers temps et ceux qui exis-
taient se sont développés, grâce surtout au puissant essor qu'a pris la grande industrie minière
et métallurgique.
Il est impossible d'établir une statistique sur la production et sur la valeur des produits
fabriqués ni même sur le nombre d'ouvriers occupés. La plupart des industriels retournent
les questionnaires leur envoyés à cet effet incomplètement remplis, d'autres les ignorent tout
à fait, guidés sans doute par une crainte, non justifiée du reste, de voir leurs données livrées
à la concurrence.
On peut pourtant dire que l'année 1906 a été une année de propérité pour les ateliers de
construction. Cette prospérité n'est d'ailleurs que le reflet de la grande activité qui a régnée
dans toute l'industrie métallurgique du pays et des environs. Ce sont surtout les grandes
aciéries qui ont cherché à augmenter leurs moyens de production tant pour satisfaire à la
demande réelle que pour obtenir une grande participation lors du renouvellement du « Stahl-
werks-Verband », qui devait expirer le 30 avril 1907. Les chemins de fer, de leur côté, pour
faire face au trafic sans cesse grandissant, se sont vus forcés de procéder à l'amélioration de
leurs installations et au dédoublement de leurs voies avec leurs nombreux ouvrages d'art. Il
n'est donc pas étonnant que de nombreuses commandes soient venues garnir les portefeuilles
des industriels. Ceux-ci ont même pu avoir leur part au marché international, grâce au sur-
croît de besogne apportée aux ateliers étrangers par la reconstruction des bâtisses effondrées
lors des grands tremblements de terre en Amérique.
La production n'a été limitée que par la difficulté que les industriels ont éprouvée dans
le recrutement des ouvriers ; il a été impossible de trouver dans le pays même la main-
d'œuvre nécessaire et beaucoup d'ateliers ont dû avoir recours à l'étranger. Une augmentation
sensible du salaire en a été la conséquence.
Ce renchérissement de la main-d'œuvre et la hausse des matières premières ont eu natu-
rellement leur répercussion sur le résultat financier qui, toutefois, peut être jugé comme très
satisfaisant, grâce surtout à une diminution sensible des frais généraux, conséquence de la
grande production.
Industrie du bâtiment.
Le bâtiment a continué, en 1907, la marche exceptionnellement prospère, inaugurée
depuis quelques années : une activité vraiment remarquable s'est manifestée un peu partout
à travers le pays.
A signaler, à Luxembourg, en dehors de l'Ecole industrielle et du nouveau Cercle, la
construction de 20 à 25 maisons familiales, ainsi que la transformation et la reconstruction
de plusieurs maisons de commerce à l'intérieur de la ville, dans les alentours, à Hollerich et
à Bonnevoie, 50 à 60 constructions nouvelles. Dans le bassin minier, l'activité a atteint pres-
que le double de celle de l'année dernière : c'est particulièrement à Esch et à Differdange
qu'elle a pris une ampleur inusitée. Néanmoins, il n'y a pas encore surproduction.
Les progrès que nous signalons depuis quelques années au point de vue technique et
architectural s'affirment et deviennent toujours plus apparents. La stérile et regrettable
indifférence des années passées a fait place à une émulation féconde. Des aspirations nou-
velles se font jour ; le goût se transforme, s'affine. L'emploi de plus en plus fréquent du
ciment armé surtout rend des services considérables.
Le prix de revient du bâtiment a sensiblement augmenté par suite de la hausse ininter-
rompue de la main-d'œuvre et des matériaux de construction. Cette augmentation, dans
l'espace de quelques années, a atteint 15 à 20 pCt. Des immeubles qui se vendaient, il y a
quelques années, vers 20,000 fr., atteignent actuellement 24,000 à 25,000 fr.
Du côté des loyers nous remarquons un mouvement analogue. A Luxembourg, le loyer
des maisons d'habitation s'est fixé à 5 pCt. de la valeur de l'immeuble, celui des maisons de
commerce à 6—7 pCt. Le même rapport est constaté dans les alentours de la ville. À travers
le bassin minier, le loyer des maisons d'habitation s'établit entre 6—7 pCt., celui des maisons
de commerce bien situées à 8—10 pCt. ; par contre, il faut relever pour le bassin minier
une usure comparativement plus rapide des immeubles. La demande en bons logements
reste toujours très active.
Dans le courant de l'année 1906 les salaires dans le bâtiment ont haussé de 10 à 15 pCt.
en moyenne. Ils ressortent ainsi pour les principales catégories d'ouvriers, par journée de
travail de dix heures
maçons
terrassiers
tailleurs de pierres
fr. 6,00 à 6,50
» 4,00 à 4,50
» 7,00 à 7,50
charpentiers
plâtriers
couvreurs
fr. 5,00 à 6,00
» 5,00 à 5,50
» 5,00 à 5,50
Le bâtiment continue d'occuper beaucoup d'ouvriers étrangers ; parmi les maçons, les
terrassiers et les tailleurs de pierres notamment, les Italiens fournissent un fort contingent.
Pour les métiers et industries tributaires du bâtiment : charpenterie et menuiserie, plâ-
trerie, serrurerie et ferronnerie, plomberie, couverture, vitrerie etc. nous pouvons constater
un mouvement plus inégal, mais toujours remarquable. La serrurerie et la ferronnerie sont
surchargées de commandes. La menuiserie, qui était restée en arrière, augmente ses prix.
Tout fait présager une continuation de cette ère de prospérité pour l'année 1907. Le
nombre des constructions nouvelles semble devoir égaler au moins celui de l'exercice précé-
dent. La hausse des salaires s'accentue ; les matériaux de construction, notamment les fers,
poursuivent leur marche ascendante.
Ardoisières.
Les ardoisières exploitées dans le Grand-Duché sont situées sur le territoire des sections
de Haut-Martelange, Martelange-Rombach, Perlé, Holtz, Bilsdorf, Asselborn. La statistique
de production, établie par l'Administration des Mines, renseigne les chiffres suivants pour les
années 1905 et 1906
Année.
Nombre
des
exploitations
Nombre des
ouvriers occupes
sous
terre.
au
jour
PRODUCTION.
Spécification.
ardoises 1).
éviers 2)
dalles 3)
ardoises
éviers
dalles
Quantités.
25,047
2,947
26,729
1,453
4,062
Prix.
FR.
30—40
6—10
5—6
30—40
6—10
QUANTITÉS
employées
dans le
Grand-Duché.
1,169
1,124
exportées
à
l'étranger.
24,231
2,705
25,560
3(…)9
3,801
Nombre
des accidents.
Si les chiffres qui précèdent font ressortir une légère augmentation de la production, il
faut tenir compte encore de la circonstance que, par suite de difficultés survenues au sujet
des salaires, les principaux établissements, ceux de la firme Rother frères, ont chômé du
er mai au 15 juin. Les ventes ont été fort courantes aux anciens prix. Du côté des prix de
revient une sérieuse augmentation est à signaler.
Les débouchés de l'industrie ardoisière sont restés inchangés : ils se bornent aux pays
de l'Union douanière. Il est malheureusement très difficile d'élargir ces débouches, la qualité
de la matière première, extraite de nos ardoisières, limitant la fabrication à un certain nombre
de types d'ardoises. Le schiste ardoisier luxembourgeois p. ex. ne permet guère la fabri-
cation avantageuse des types rectangulaires de grand modèle
Le genre d'exploitation n'a pas été modifié en 1906, mais, par suite du perfectionnement
des installations, il a été possible de donner une grande intensité à l'exploitation. Celle-ci se
fait toujours dans les chambres souterraines à l'aide de machines à air comprimé. Les
exploitants n'ont pas l'intention de donner un plus grand développement à ces installations
de havage mécanique, qui sont généralement très coûteuses.
En présence de l'augmentation considérable des frais de production, la firme Rother
frères eut recours à une réduction des salaires, qui amena la grève de six semaines, men-
tionnée ci-haut. Le recrutement des ouvriers présente toujours certaines difficultés, mais il
faut espérer que les nouvelles lignes Martelange-Bastogne, et plus tard Martelange-Arlon,
créeront plus de facilités sous ce rapport.
L'augmentation des droits d'entrée sur les ardoises, qui ont été portés de 50 à 60 M.,
n'exercera guère d'influence sur nos ardoisières. Cette industrie — comme nous l'avons déjà
relevé dans notre précédent rapport — souffre surtout des tarifs élevés du chemin de fer
cantonal de Martelange à Nœrdange, qui est de 43,50 fr par tonne, alors que la nouvelle
ligne Martelange-Bastogne ne calcule que 26,70 fr. pour une distance sensiblement la même.
L'industrie ardoisière renouvelle donc le vœu de voir réduire ce tarif dans de fortes pro-
portions.
Nos exportations en dehors du Zollverein sont toujours insignifiantes ; elles renseignent
les tonnages ci-après pour les cinq dernières années
1) par mille ; 2) par pièce ; 3) par mètres courants.
Carrières.
La production des différents groupes de carrières du Grand-Duché pour les années 1905
et 1906 est résumée dans les tableaux statistiques ci-après, fournis par l'Administration des
Mines
1902.
1903.
1904.
1905.
1906.
ardoises et dalles brutes
88 tonnes
»
»
»
»
dalles polies
5 tonnes
»
»
»
»
total
93 tonnes.
»
»
»
»
La production des ardoisières luxembourgeoises renseigne les chiffres suivants pour les
onze dernières années
ardoises
15,551 mille
17,887
»
18,615
»
20,604
»
18,061
»
20,701
»
21,498
»
22,814
»
23,979
»
25,047
»
26,729
»
dalles
1,120 m.
1,474
2,947
4,062
carrés
»
»
»
»
»
»
»
»
»
»
éviers
1,446 pièces
1,673
»
1,451 m. cour.
1,102
»
1,298
»
1,534
»
1,496 pièces
1,051
»
1,123
»
»
1,453
»
Le tableau suivant renseigne les importations d'ardoises dans le Grand-Duché pendant
les années 1897—1906
Ardoises belges
T.
2,394
»
2,247
»
2,649
»
2,462
»
2,083
»
3,003
»
2,828
»
2,924
»
2,934
»
3,264
Ardoises françaises
T.
»
»
»
»
»
»
»
»
»
Ardoises de provenances diverses
Année
Nombre des
exploitations
Nombre des
ouvriers occupés
sous
terre.
au
jour
Spécification.
PRODUCTION.
Quantités
en mc
Prix
QUANTITES
employées
dans le
Grand-Duché
exportées
à
l'étranger.
Carrières de calcaire à polypier
Communes de Differdange, Petange, Rumelange — Sections de Differdange, Niederkorn, Rodange, Rumelange.
pierres de taille
moellons
moellons piqués
pierre à chaux
castine
pierres de taille
moellons
moellons piqués
pierre à chaux.
castine
16,502
t. 4979
18,246
t 4,185
1,50—1.75
3,50
1,50—2,00
1,50
1,50—1,75
3,50
1,50—2,00
1,50
8,186
9,730
8,316
4,979
8,516
4,185
Déblais de mine (benglik)
moellons
moellons.
pierraille
9,550
9,340
9,550
Carrières de grès liasique
Communes de Larochette, Heffingen — Sections d'Ernzen, Reuland.
dalles
pierres de taille
moellons
pavés
pierraille
dalles
pierres de taille
moellons
pavés.
pierraille
5,882
1,521
78‰
1,066
2,292
59‰
1,020
3,75
4 0 — 5 5
1,00—2,50
3 0 — 7 5
1,50—2,00
3,75
4 0 — 5 5
2 , 0 0 — 2 , 5 0
3 0 — 7 5
1,50—2,00
1,700
1,521
67‰
1,066
55‰
1,020
4,182
11‰
1,570
4‰
Communes d'Echternach, Bech, Consdorf, Junglinster, Medernach, Ermsdorf. — Sections de Bech,
Merscherwald, Echternach, Consdorf, Junglinster, Savelborn, Stegen
dalles
pierres de taille
moellons
pavés
pierraille
gravier
m2
3,321
57‰
1,208
2,00 —2,25
20—30
1—2
30—40
1,50—4,00
m2
3,321
57‰
1,208
Communes de Rumelange, Kayl, Dudelange, Sanem, Differdange, Petange — Sections de Rumelange, Kayl,
Dudelange, Belvaux, Differdange, Nïederkorn, Oberkorn, Petange, Lamadelaine
Année
Nombre des
exploitations
Nombre des
ouvriers occupés
sous
terre.
au
jour.
Spécification.
dalles...
pierres de taille
moellons...
pavés...
pierraille...
gravier...
PRODUCTION,
Quantités
en mc.
m 2
3,204
62‰
1,350
Prix.
2,00—2,25
2 2 - 3 0
1,00—1,50
15—42
1,50—3,00
QUANTITÉS
employées.
dans le
Grand-Duché.
m 2
3,204
62‰
1,350
exportées
à
l'étranger.
Communes de Berdorf, Beaufort, Reisdorf, Waldbillig. — Sections de Berdorf, Dillingen, Reisdorf,
Waldbillig,
Halter.
pierres de taille
moëllons...
pierraille...
gravier...
pierre à chaux.
pierres à aiguiser
dalles...
pierres de taille
moëllons...
pavés...
pierraille...
gravier...
pierre à chaux.
pierres à aiguiser
2,203
2,603
1,960
m 2
2,235
2,966
2‰
2,156
30—50
1,75—3,00
3,50—5,00
1,50—2,00
3,50
30 - 5 0
1,25-3,50
3,00—5,00
1,50—2,00
Communes de Contern, Oetrange, Moutfort.
pierres de taille
moellons...
pavés...
pierraille...
gravier...
pierres de taille
moellons...
pavés...
pierraille
gravier...
1,750
6‰
1,000
12,5
1,720
7‰
1,480
25 - 30
1,25
45—50
1,50—2,00
25—30
1,25
4 5 - 5 0
1 , 5 0 - 2 , 0 0
2,203
2,603
1,960
m 2
1,186
2,966
2 ‰
2,156
1,750
6 ‰
1,000
12,5
1,720
7 ‰
1,480
m2
1,049
Communes de Walferdange, Lorentzweiler, Steinsel. — Sections de Walferdange, Bereldange, Heisdorf.
pierres de taille
moellons...
pavés...
6,8
3‰
1,00—1,50
6,8
3‰
Année.
Nombre des
exploitations
Nombre des
Dinners occupes
sous
terre
au
jour.
Spécification.
pierraille...
gravier...
pierres de taille
moellons...
paves...
pierraille...
gravier...
PRODUCTION.
Quantités
en mc
1,025
3‰
1,300
Prix.
1,50
0,50
1,00-1,50
1,50
0,50
QUANTITÉS
employées
dans le
Grand-Duché
1,025
3 % .
1,300
exportées
à
l'étranger
Communes de Betzdorf, Flaxweiler. — Sections de Flaxweiler,
Olingen, Niederdonven, Widdeberg.
moellons...
paves...
pierraille
moellons...
paves...
pierraille...
gravier...
6 0 0 ‰
629‰
1,75
1,75
4 0 - 1 2 0
1,50
600‰
3 5 0 ‰
Communes de Steinfort, Kœrich, Tuntange, Beckerich, Sœul, Hobscheid, Kehlen
moellons...
pavés...
pierraille...
pierres de taille
moellons
pavés...
pierraille...
gravier...
6,226
6 7 7 ‰
2,250
7,985
8 3 5 ‰
4,231
1,882
1,50—2,50
50—65
1 , 0 0 - 1 , 5 0
1,50—2,00
5 0 - 6 5
1,00—1,50
Communes de Rollingergrund, Eich, Hamm
pierres de taille
moellons...
paves...
pierraille...
gravier...
dalles...
moellons...
paves...
pierraille...
gravier...
5,150
225‰
4,500
m2
5,317
4,840
20—30
1,00—1,25
40—50
1,00—1,25
1,25
40—50
1,00—1,25
6,226
4 0 2 ‰
2,250
7,985
585‰
4,231
1,882
5,150
225‰
4,500
m2
5,317
9 4 ‰
4,840
279 ‰
275‰
250‰
56‰
Année.
Nombre des
exploitations
Nombre des
ouvriers occupés
sous
terre.
au
jour.
Spécification.
PRODUCTION.
Quantités
en mc.
Prix.
Communes de Luxembourg, Hollerich.
pierres de taille
moëllons...
pavés...
pierraille...
gravier...
pierres de taille
moëllons...
pavés...
pierraille...
gravier...
16,870
2‰
2,450
2,900
22,630
1 2 ‰
3,420
3,810
1,25
37,50
0,50
1,25—2,50
1,25
37,50
0,50
1,25—2,50
Carrièress de grès bigarré.
Communes d'Ettelbruck, Grosbous, Mertzig, Vichten
dalles...
pierres de taille
moëllons...
pavés...
pierraille...
gravier...
pierres de taille
moëllons...
pavés...
pierraille...
gravier...
m2
2‰
2 ‰
65—75
2,00
2,50
2,25
25—80
1,50—2,50
2,25
1,25—2,75
Communes de Redange, Ell, Bettborn. Useldange.
moëllons...
pierraille...
gravier...
moëllons...
pierraille...
gravier...
Carrières
1,282
1,024
1,280
1,340
de grès de
1,25—3,50
1,00—-1,25
1,75—2,00
2 - 4
1,00—1,25
Born.
QUANTITÉS
employées
dans le
Grand-Duché
16,870
2‰
2,450
2,900
22,630
12‰
3,420
3,810
m2
2‰
2‰
1,282
1,024
1,280
1,340
Communes de Mompach, Rosport. — Sections de Born, Girst, Rosport.
dalles...
pierres de taille
moëllons...
dalles...
pierres de taille
moëllons...
m 2
1,650
1,650
m 2
1,608
1,678
2,25
40—45
2 , 0 0 - 3 , 5 0
2,25
30—45
2 , 0 0 - 3 , 8 0
m2
1,650
m 2
1,678
exportées
à
l'étranger.
1,016
1,109
Année.
Nombre des
exploitations
Nombre des
ouvriers occupes
sous
terre.
au
jour.
Spécification.
PRODUCTION.
Quantités
en mc.
Prix.
Carrières de calcaire keuprique
Commune de Bissen.
moellons...
pavés...
pierraille...
moellons...
paves...
pierraille...
gravier...
2 0 ‰
23,5‰
1,50—2,00
12,50
2,00—2,50
1,50—2,00
12,50
2—3
3 - 6
Carrières de grès coquillier.
QUANTITÉS
employées
dans le
Grand-Duché.
20‰
23,5‰
Commune de Bettendorf — Sections de Bettendorf, Gilsdorf.
dalles...
pierres de taille
moellons...
pavés...
pierraille...
gravier...
bordures...
dalles...
pierres de taille
moellons...
pavés...
pierraille...
gravier...
bordures...
m 2
1,463
2,543
286‰
m 2
1,048
1,287
416‰
2—4
40—85
1,00—2,25
35—100
55,80
2,25 — 5,00
40—85
1,00—2,25
35—85
42,50
Carrières de quartzite
1,341
2,543
263‰
m 2
4,287
370‰
Communes de Clervaux, Munshausen. — Sections du Clervaux, Roder.
hassel pr pierr.
moellons...
hassel pr pierr.
5,294
6,594
4 - 8
6—8
Carrières de quartzite pour pierraille
4,200
5,460
exportées
à
l'étranger.
23‰
m2
46‰
1,094
1,134
Communes de Basbellain, Weiswampach, Hachiville, Asselborn, Heinerscheid, Bœvange, Munshausen.
Hosingen, Hoscheid, Consthum, Vianden, Fouhren.
dalles...
moellons...
pierraille...
dalles...
moellons...
pierraille...
m2
2,760
8,060
m 2
5,638
5,280
1,50
3,50—5,00
1,25—3,50
1,60—5,00
m 2
2,760
8,060
m 2
5,638
5,280
Année.
Nombre des
exploitations
Nombre des
ouvriers occupes
sous
terre.
au
jour.
Spécification.
PRODUCTION.
Quantités
en mc.
Prix.
QUANTITÉS
employées
dans le
Grand-Duché
exportées
à
l'étranger.
Communes de Alscheid, Eschweiler, Esch-s.lSûre, Folschette, Harlange, Heiderscheid, Neunhausen, Mecher,
Oberwampach, Wiltz, Winseler, Wahl, Arsdorf, Bigonville.
moellons...
pavés...
pierraille...
gravier...
moellons...
pavés...
pierraille...
gravier...
5,540
9‰
20,775
1,295
5,875
18‰
14,556
5,320
1,50 -2,50
3,00 — 4,50
0,50—3,75
2,00—2,50
3—4
4,00—4,50
Carrières de pierres à chaux.
Communes de Berdorf, Echternach.
pierre à chaux.
tuf...
pierre à chaux.
tuf...
3,00—3,50
4,50 —- 5,00
3,00—3,50
4,50—5,00
5,540
9‰
20,775
1,295
5,875
1 8 ‰
14,556
5,320
Carrières de pierres à chaux pour chaufourniers.
Communes de Bettendorf, Diekirch,
Ettelbruck, Feulen, Colmar-Berg, Redange.
pierre à chaux
moellons...
pierraille...
pierre à chaux
4,826
4,918
1—3
1,75
2,50
1,00—2,50
Carrières de pierres à chaux et dolomies.
4,556
4,663
Communes de Mertert, Grevenmacher, Wormeldange, Manternach, Biwer, Lenningen, Remich, Burmerange.
dalles...
moellons...
pavés...
pierraille...
gravier...
dolomie...
pierre à chaux.
dalles...
moellons...
pavés...
pierraille...
gravier...
dolomie...
pierre à chaux.
m2
1,712
50‰
1,039
2,450
23,524
10,850
m 2
3,430
3 7 , 5 ‰
1,470
3,450
22,651
15,230
1,50
1,25—2,50
4,00—5,00
1,25—3,00
3,00—3,75
2,50—3,00
1,50
1,25—3,50
2,00—5,00
1,25—3,00
3,00—3,75
2 50—3,50
m 2
1,712
1,039
1,970
7,369
1,000
3,430
1,470
3,450
9,891
5,844
5 0 ‰
16,155
9,850
37,5‰
12,760
9,386
Les prévisions pour l'année 1906 — nous mande la Société de Montfort—
n'ont été mal-
heureusement que trop bien confirmées pour les carrières à pierres de taille : il y a eu plutôt
pénurie de commandes, ce qui a eu un effet défavorable sur les prix de vente, pourtant assez
réduits déjà.
La Société a maintenu quand même le prix des salaires. Elle a dû renvoyer d'abord les
ouvriers étrangers, de sorte que les installations coûteuses qu'elle a fait construire pour les
héberger sont restées inoccupées. Le chiffre de renvoi, rien que pour la carrière de Laro-
chette, a été de 80 pCt. Elle a occupé les ouvriers du pays aux travaux de déblai.
Deux causes essentielles de la diminution de la production sont, en dehors de l'absence
d'un chemin de fer, d'abord l'emploi excessif de la pierre étrangère dans le pays et ensuite
la guerre à outrance faite depuis certain temps, dans les pays étrangers, à la pierre blanche.
Il est à désirer que, dorénavant, les communes suivent l'impulsion donnée par le Gou-
vernement, qui ne prescrit plus que la pierre indigène et encourage ainsi la production
nationale. Ajoutons que la Direction des chemins de fer en Alsace-Lorraine a prescrit, pour
la nouvelle gare de Luxembourg, l'emploi exclusif de pierres provenant des différentes car-
rières du pays
La campagne assez vive qui a été menée pendant un certain temps, en Belgique surtout,
contre la pierre blanche, n'est guère faite, d'autre part, pour encourager les exploitations de
pierres de taille. Toutefois, la société a en vue, également à l'étranger, la fourniture pour
plusieurs bâtiments, auxquels on emploiera la pierre luxembourgeoise, de sorte que l'année
1907 se présente sous de meilleurs auspices.
Les carrières à pavés se trouvent dans des conditions plus favorables : les pavés sont
expédiés au fur et à mesure de la production ; aussi les prix de vente qui, depuis une série
d'années ont été trop bas, montraient-ils une tendance à se relever. De ce côté, les exploitants
Année.
Nombre des
exploitations
Nombre des
ouvriers occupés
sous
terre.
au
jour.
Spécification.
PRODUCTION.
Quantités
en mc.
Plâtrières.
Prix.
QUANTITÉS
employées
dans le
Grand -Duché.
Communes de Walferdange, Steinsel, Wettenstein, Bous
plâtre
brut...
id.
2,370
3,000
Sablières.
5,00—6,00
5 , 0 0 - 6 , 0 0
Commune de Steinfort.
sable...
id.
12,308
13,000
0,50—1,00
0,50—1,00
Communes de Junglinster, Echternach, Consdorf.
sable...
id.
2 220
2,750
10,600
11,000
exportées,
à
l'étranger.
1,700
2,000
Communes de Mertert, Grevenmacher — Sections de Wasserbillig, Martert, Grevenmacher.
sable...
id.
2,450
3,450
2,50—3,00
2,50—3,00
3.005
3,450
trouvent une certaine compensation pour l'augmentation de la main-d'œuvre et autres charges,
qui ne cessent de s'accroître.
A l'étranger on commence non seulement à employer en grande quantité les pavés de
notre pays, mais aussi à les prescrire dans les cahiers des charges, voire même dans ceux
de l'Etat. C'est là une preuve manifeste de la supériorité de nos produits.
Si l'avenir se présente sous un jour un peu plus favorable, la Société de Montfort craint,
surtout pour Larochette," que, si à un moment donné il y avait afflux de commandes, l'insuffi-
sance des moyens de transport ne l'empêche de fournir assez vite. Elle espère que cette
année on trouvera la solution tant préconisée par la construction de la ligne Junglinster-
Larochette, ou au moins par une ligne Ernzen-carrières à Larochette.
L'industrie des carrières regrette le défaut, dans les adjudications pour les bâtiments de
l'Etat, d'un bordereau détaillé des pierres de taille, indiquant les dimensions, accompagnées
de dessins, ce qui lui éviterait tous mécomptes, réclamations et autres difficultés. Ce pro-
cédé est adopté dans les pays environnants.
Il serait à souhaiter ensuite que, pour les grandes constructions, une adjudication soit
faite pour la fourniture des pierres taillées, comme cela se pratique ailleurs. La fourniture
de la maçonnerie étant délaissée à un entrepreneur-maçon, la charpente au charpentier, le
maître de carrières ne pourrait-il être considéré comme entrepreneur, fournisseur direct,
sans qu'il ait besoin de passer par un intermédiaire.
N'ayant plus de pression à craindre de la part de la concurrence, soumissionnant libre-
ment à un prix auquel il pourra fournir un travail irréprochable, puisqu'il en fixera le prix
lui-même, l'exécution du travail ne pourra que gagner.
Il ne s'est guère produit d'accident de carrière d'une certaine gravité clans le courant
de l'année. Ce résultat heureux doit être attribué, pour une large part, à la défense d'intro-
duire des boissons alcooliques dans les carrières. Il y a amélioration sous ce rapport, mais
il reste encore beaucoup à faire.
Faïencerie.
La marche de la faïencerie n'a, en général, subi aucun changement notable en 1906. Le
personnel employé a été maintenu à 250 personnes.
Les transports par chemin de fer ont atteint les chiffres suivants
Mosaïques et dallages céramiques.
L'établissement de Wasserbillig (Utzschneider & Ed. Jaunez) renseigne une production
totale d'environ 1400 wagons, soit une diminution de 100 wagons par rapport à l'année 1905.
Alors que les prix de production ont été plus élevés que ceux de l'année dernière, les prix
de vente se sont orientés vers la baisse. Il est resté d'assez forts stocks en magasin, surtout
en carreaux en grès cérame.
Sur le marché allemand nos produits rencontrent généralement de grandes difficultés à
cause de leur provenance du Grand Duché de Luxembourg, c'est-à-dire d'un pays étranger.
a) matières diverses
arrivées...
b)
houille...
C) produits
expédiés...
kg.
en 1905.
2,125,760
3,750,000
1,365,800
kg.
en 1906.
3,160,500
3,820,000
1,695,000
En Allemagne, les administrations donnent la préférence aux produits nationaux. Il serait à
souhaiter que cet exemple fût suivi ici et que l'emploi de nos produits fût favorisé également
par nos administrations.
D'autre part, il est impossible à notre industrie céramique de se créer des débouchés
dans les autres pays limitrophes par suite des droits d'entrée dont ses produits sont frappés.
Il faut que cette industrie, si elle ne veut pas limiter son champ d'activité au Grand-Duché,
songe à l'exportation, et, pour lui rendre celle-ci possible, il faudrait que les chemins de fer
luxembourgeois et belges lui accordassent des tarifs exceptionnels pour les expéditions d'ex-
portation. Ce serait le seul moyen de mettre notre industrie céramique en mesure de lutter
avec les fabriques belges, hollandaises et allemandes qui, au point de vue géographique, se
trouvent plus avantageusement situées pour les affaires d'exportation.
Si les ouvriers n'ont jamais manqué de travail, la fabrication, par contre, a été ralentie
par le manque d'ouvriers, qui va croissant d'année en année. Pour maintenir sa production
autant que possible à la hauteur des années précédentes, l'établissement de Wasserbillig a été
forcé de perfectionner à grands frais ses machines et son outillage en général. Le nombre des
ouvriers occupés est de 460, dont 200 Luxembourgeois et 260 Allemands et Galiciens. Les
prix de la main-d'œuvre, ainsi que ceux des matières premières, ont subi une hausse sensible.
A part l'augmentation continuelle des salaires et la hausse constante des matières
premières, l'année 1907 amènera, pour cet établissement, de nouvelles dépenses et difficultés
par la dénonciation, de la part de l'administration des chemins de fer allemands, des terrains
qu'il avait loués d'elle et sur lesquels il avait construit ses hangars. Le déplacement forcé
de ces hangars entraînera des transformations dans les installations actuelles, qui pèseront
sur les prix de revient.
Industrie
des
ciments.
Des deux usines que la Compagnie générale des ciments possède dans le Grand-Duché
(en dehors des deux usines situées en Belgique et en Russie), celle de Rumelange produit
exclusivement de ciment de laitier (Puzzolan-Zement) et celle de Dommeldange du ciment
Portland Toutes les deux fabriquent des briques de laitier pour constructions. Les deux
usines occupent en moyenne 70—80 ouvriers, presque tous de nationalité luxembourgeoise.
Le ciment Portland de Dommeldange répond, dans la plus large mesure, à toutes les
exigences des cahiers des charges allemands, français, belges etc., ainsi qu'en font foi les
certificats d'épreuves des laboratoires officiels de Charlottenbourg, Malines etc. Les résultats
obtenus aux épreuves des travaux en béton armé, exécutés exclusivement avec du ciment
Portland de Dommeldange, ont été absolument concluants ; aussi ce ciment est-il aujourd'hui
admis sans conteste pour tous les travaux.
La cimenterie de Dommeldange fait partie du syndicat des fabricants de ciment Portland,
qui fonctionne depuis trois ans sous le nom de « Süddeutsche Zementverkaufsstelle. »
L'installation de Rumelange pour la fabrication des briques blanches de laitier a eu un
succès incontesté et la production considérable de l'année précédente n'a fait que s'accentuer.
La production de ciment tant à Dommeldange qu'à Rumelange renseigne une marche
ascendante très marquée. Une augmentation du prix du ciment de 15 M. par wagon de dix
tonnes a eu lieu en 1906 ; une augmentation plus forte encore se produira en 1907.
Pour le ciment armé, l'année a été moins bonne. Cette industrie occupe en moyenne de
La briqueterie de Mersch, anciennement Schumacher & Schwarz, qui vient d'être acquise
par M. Hirtz, n'a pas travaillé eu 1906.
Sur la place de Luxembourg, la demande en 1906 a été encore plus forte qu'en 1905 ;
les briques pressées cuites y tendent de plus en plus à remplacer les briques de campagne et
le moëllon. Elles ont le très grand avantage de ne pas donner de déchet et de permettre un
travail plus rapide en même temps que plus soigné, ce qui diminue les frais de main-d'œuvre.
A. Luxembourg, toutes les grandes constructions des trois dernières années ont été élevées
en tout ou partie avec des briques pressées cuites. Nous citerons entre autres
l'Ecole industrielle avec 1,500,000 briques (de Bettembourg) ;
le nouveau Cercle avec 500,000 briques (de Bettembourg, Esch, Ueckange, Trêves);
la maison Beffort-Bandermann avec 250,000 briques (de Bettembourg et de Trèves) ;
l'Hôtel Brasseur avec 300,000 briques (de Bettembourg et de Mersch) ;
l'Hôtel Staar avec 150,000 briques (de Bettembourg et de Mersch) ;
la succursale de la Banque Internationale avec 100,000 briques (de Bettembourg) etc.
En outre, à partir de 1907, on commencera les travaux de la nouvelle gare, où les plans
prévoient l'emploi de trois millions de briques mécaniques.
Briqueterie de Bettembourg s.
an...
Briqueterie d'Esch,
Wecker-Hartz...
Briqueterie de Rodange Ferbeck & Cie
Totaux...
1,710,000
1,600,000
2,300,000
5,610,000
2,876,000
1,600,000
1,700,000
6,176,000
3,050,000
1,700,000
1,000,000
5,750,000
3,850,000
1,700,000
5,550,00.)
La production des principales briqueteries mécaniques, pour la même période, a été la
suivante
Briqueterie de
Bettembourg...
»
d'Esch...
»
de
Rodange...
»
de
Diekirch...
»
de
Mersch...
Totaux...
1,800,000
1,600,000
2,400,000
1/200,000
600,000
7,600,000
2,800,000
1,600,000
1,800,000
1,200,000
600,000
8,000,000
3,700,000
1,700,000
1,000,000
1,200,000
600,000
8,200,000
4,200.000
2,000,000
1,200,000
7,400,000
Briqueterie mécanique.
Considéré dans son ensemble, l'exercice 1906 a été plutôt favorable pour l'industrie de
la briqueterie mécanique. Ce n'est pas que la consommation des briques mécaniques cuites
ait notablement augmenté, mais deux briqueteries, celle de Rodange, qui a été déclassée, et
celle de Mersch, arrêtée momentanément, ne contribuant plus à la production, les usines
similaires du Grand Duché ont bénéficié de cette situation.
Le tableau comparatif des quatre derniers exercices, pour les briqueteries du canton
d'Esch, nous fait entrevoir plutôt une légère diminution dans la consommation. Le chiffre
des expéditions ressort ainsi
20 à 30 ouvriers dans le Grand-Duché, mais comme la succursale de Luxembourg qui s'occupe
de constructions en ciment armé, embrasse également la Lorraine et la région de Trèves, le
nombre des ouvriers occupés par elle atteint en moyenne 80 à 100. Le prix de la main-
d'œuvre a considérablement augmenté dans cette branche.
Cependant, l'importation des briques étrangères, de la Lorraine et de la région de Trèves,
a pesé sur les prix, qui n'ont pas été en rapport avec la demande croissante. Le mille de
briques, rendu franco en gare de Luxembourg, coûtait de 32 fr. à 36,25 fr. La demande a
été particulièrement élevée d'avril à juin ; les mois de juillet, août et septembre ont marqué
un ralentissement sensible dans le chiffre des expéditions, par rapport aux mois correspon-
dants de la campagne 1905 ; la vente ne s'est relevée qu'au cours des mois d'octobre et de
novembre, qui ont été exceptionnellement favorables.
L'expédition des briques luxembourgeoises vers la Lorraine a été, en 1906, beaucoup
plus forte qu'en 1905. Sur la place de Thionville, les produits luxembourgeois ont obtenu,
grâce à leur extrême solidité, des prix très supérieurs à ceux de leurs concurrents indigènes.
Au cours du dernier exercice, comme en 1905, des tentatives ont été faites pour syn-
diquer les briqueteries lorraines et luxembourgeoises ; comme en 1905 aussi, ces tentatives
ont échoué après avoir été sur le point d'aboutir. L'échec subi pour la deuxième fois doit
être attribué à des questions de personnes : les propriétaires de briqueteries n'ont pas encore
su se pénétrer de ce principe « que l'intérêt général de la corporation entraîne forcément le
bénéfice de chaque producteur en particulier ». Aussi longtemps que les briqueteries lor-
raines et luxembourgeoises ne seront pas syndiquées, elles devront renoncer d'avance à une
hausse sensible des prix, et elles seront livrées sans défense pour l'avenir à la concurrence
des produits similaires ; chacun combattant de son côté, il n'y aura pas d'unité de vues,
partant pas de force.
En fait, lorsque la demande faiblit, on parle de syndicat ; puis, dès que les expéditions
reprennent, les bonnes intentions et les promesses sont oubliées. Vienne une période de
crise industrielle, et la force des choses amènera fatalement une entente qu'il eût été plus sage
de conclure pendant les années prospères, alors que les résultats heureux eussent été im-
médiats et décisifs.
Tannerie.
En 1906 la vente de toutes les sortes de cuirs était courante, mais, par suite de la con-
currence des grandes tanneries et des prix exagérés des matières premières, le résultat de
la vente du tanné était, pour nombre de tanneries, peu rémunérateur.
Il faut remonter bien loin pour retrouver des prix pareils à ceux pratiqués en 1906 pour
le cuir en poil et les différents tannins.
Pour établir une comparaison entre les prix des différentes années, nous croyons utile
de continuer la statistique qui figure dans notre rapport pour 1893. Cette statistique donne
un aperçu des hauts et des bas de cette industrie pendant la longue période embrassant les
53 dernières années. Nous ne mentionnerons que le cuir exotique, l'indigène suivant toujours
les fluctuations de prix de l'exotique.
Notre statistique comprend, comme en 1893 ; 1° les prix des cuirs en poil de la Plata
tels qu'ils ont été payés sur les places d'Anvers et du Havre ; 2° le prix des écorces du
Grand-Duché ; 3° le prix de la main-d'œuvre ; 4° le prix du cuir fabriqué.
Années.
Prix des cuirs
Plata, saladeros, bœufs
20 — 32 kg
par 50 kg. en poil.
55 fr. 10 cent.
71 » — »
63 » — »
67 » 75 »
66 » — »
78 » — »
66 » — »
70 » 50 »
77 » 50 »
77 » 50 »
82 » — »
87 » — »
93 » 50 »
Prix
des écorces par botte
de 25 kg.
fr. 2,90 — 3,20
» 3,10 — 3,40
» 3,35 — 3,65
» 2,50 — 2,80
» 2,85 — 3,15
» 2,65 — 3,00
» 2,45 — 2,75
» 2,20 — 2,50
» 1,95 — 2,25
» 2,20 — 2,50
» 2,10 — 2,40
» 1,60 — 1,90
» 2,35 — 2,65
Journée ouvrière
moyenne.
fr. 2,00 — 2,50
» 2,00 — 2,50
» 2,25 — 2,50
» 2,25 — 2,50
» 2,35 — 2,60
» 2,35 — 2,60
» 2,50 — 2,75
» 2,50 — 2,75
» 2,50 — 2,75
» 2,60 — 2,85
» 2,75 — 3,10
» 2,75 — 3,10
» 3,00 — 3,10
Prix des cuirs
Plata, saladeros, bœufs
par 50 kg. tannés.
fr. 156,25 — 181,25
»
166,25 — 236,25
» 150,00 — 187,50
»
162,50 — 187,50
»
162,50 — 181,25
»
162,50 — 181,25
»
162,50 — 181,25
» 162,50 — 187,50
»
162,50 — 181,25
»
168,75 — 187,50
»
175,00 — 187,50
»
175,00 — 187,50
»
181,25 — 200,00
Nous devons remarquer que les journées ouvrières ne peuvent plus être établies comme
dans le temps. Dans les tanneries de quelque importance le travail se fait à la pièce et les
prix de la journée ouvrière, indiqués ci-haut, ne se rapportent qu'aux manouvriers. Les
écharneurs, lisseurs, corroyeurs etc. travaillant à la pièce, peuvent gagner entre 4 à 5 fr.
par journée de dix heures.
La fabrication du cuir lissé est fortement en augmentation
Il nous reste encore à signaler qu'à la fin de l'année une nouvelle société s'est formée à
Wiltz pour l'exploitation d'un nouveau système de tannage, sous la raison sociale : « Fabrik
fur Idealleder Aktiengesellschaft, Wiltz. »
Ecorces à tan.
Les bas prix obtenus pendant les dernières années pour l'écorce, la cherté de la main-
d'œuvre et l'augmentation des frais d'exploitation ne laissaient plus de bénéfices aux pro-
priétaires des haies à écorces. La production diminuait chaque année et, en 1906, elle était
arrivée à son minimum : des localités importantes n'écorçaient que 1500 bottes tandis que
dans les années prospères la production y atteignait 8000 et 9000 bottes.
Dès le commencement de la campagne 1906, on pouvait constater une reprise dans les
prix, et, déjà au mois d'août, les écorces seconde qualité se vendaient à 2—2,40 fr. la botte
de 26 kg. contre 1,60—1,75 fr. en 1905. La hausse s'accentuait et en septembre on payait
2,75—3 fr. les écorces de première qualité, pour arriver, en octobre, à 3,50 — 3,75 fr Des
marchés importants à 4 fr. la botte ne pouvaient plus être traités, faute d'écorces.
Cette reprise engage les propriétaires à écorcer davantage en 1907, mais la main-d'œuvre
est rare et beaucoup de haies à écorces ont été transformées en terres de culture. Il est
donc probable que la production ne sera pas trop abondante et que, de cette manière, les
prix resteront élevés.
Ganterie.
L'armée 1906 s'était annoncée sous des auspices très favorables pour l'industrie gantière,
sans réaliser cependant les espérances qu'on avait conçues. Les fabricants étaient fort
occupés, il est vrai, les carnets de commandes étaient bien remplis et l'on travaillait à pleines
journées, mais un facteur d'une influence décisive est venu contrecarrer cette marche
ascensionnelle.
Déjà dans notre précédent rapport nous avons signalé l'influence que l'apparition
inopinée de la mode des robes à manches courtes à exercée sur l'industrie du gant Cette
mode s'est encore maintenue pendant toute l'année 1906 et c'est à elle que nous sommes
redevables d'une hausse sur les peaux brutes, telle que nous ne l'avons jamais vue et dont
on n'a pas le souvenir dans l'industrie gantière.
Au mois de juin, époque à laquelle commencent les achats de peaux brutes, une hausse
intense s'empara notamment des peaux de première qualité servant à la fabrication des gants
longs, hausse qui s'accentuait de jour en jour et finit par se fixer à des prix inabordables.
Une diminution des affaires devait nécessairement s'ensuivre, quoique les grands clients en
ganterie eussent placé leurs commandes et cherchassent à en placer encore autant que
possible. Les fabricants avaient accepté ces commandes aux anciens prix, alors que la
matière première était tant soit peu meilleur marché.
Il faut relever aussi que les peaux première qualité, propres aux gants mousquetaires
longs, ne se trouvent que dans un faible pourcentage dans les grands lots de peaux. La
demande en ce genre de peaux dépassait donc de beaucoup la faible marge qu'offre la
matière première, pendant que l'article meilleur marché — gants de trois à quatre boutons —
était complètement délaissé. Le résultat en était que les fabricants ne pouvaient pas accepter
toutes les commandes qui leur étaient proposées en gants longs mousquetaires, tandis qu'il
leur était impossible d'obtenir un nombre suffisant d'ordres en gants courts de trois à quatre
boutons. C'est ainsi que les fabricants qui avaient acheté des peaux à des prix élevés,
eurent à enregistrer de grandes pertes et que des stocks considérables leur sont restés en
magasin par suite de la difficulté d'obtenir de leur clientèle des prix en rapport avec ceux de
la matière première.
Quant à l'exportation des peaux mégissées et teintes, elle a augmenté par contre ce
qu'expliquent les droits d'entrée presque prohibitifs qui pèsent sur certains genres de gants
finis dans les Etats-Unis de l'Amérique du Nord, alors que la peau mégissée et teinte paie
un droit d'entrée bien plus faible que le gant fini.
Les salaires de la ganterie ont subi en 1906 une augmentation de 10 pCt La mégisserie
a produit environ 1,500,000 peaux, la ganterie environ 75,000 douzaines de paires de gants.
Ces industries occupaient en 1906 un nombre approximatif de 700 ouvriers et 1650 ouvrières.
Industrie
textile.
Dans l'industrie textile, le léger progrès qui s'est déjà marqué en 1905 a pris plus
d'ampleur. La production a été placée facilement ; la vente à l'intérieur était courante et
l'exportation augmentait ses ordres. Si les prix de revient et de vente se sont élevés très
sensiblement, le rapport entre ces deux prix n'a pas été tout à fait à l'avantage des producteurs.
En draperie, on nous signale quelques difficultés que l'établissement de Schleifmuhl a
traversées au commencement de l'année. Pendant le premier semestre la vente se faisait plus
difficile et il fallait mettre en stock Après I'aplanissement de ces difficultés, les commandes
affluaient et il était parfois difficile de livrer à temps.
Les principaux débouchés de cette industrie sont toujours le Grand-Duché et les pays
limitrophes du Zollverein. Pour la draperie, le Japon est devenu un gros acheteur.
Le renchérissement successif des matières premières, qui est l'œuvre de la spéculation,
se traduisait encore en 1906 par des hausses inconsidérées. Surtout les bonnes qualités de
colon se faisaient très rares et les filés de ces qualités se vendaient à des prix exorbitants.
Une poussée analogue s'est produite dans les laines.
La main-d'œuvre se fait plus rare d'année en année. Les bons tisserands sont introu-
vables. Quelques établissements ont dû recourir à la main-d'œuvre féminine, d'autres ont
engagé des tisserands italiens ou polonais. Mais c'est là une main-d'œuvre encore inexpéri-
mentée, qui ne se formera qu'avec le temps, et qui est loin d'avoir la valeur des artisans
ayant appris leur métier dès la jeunesse.
Le développement satisfaisant de l'industrie textile parait être de durée. Les filatures
de coton sont tellement occupées que la totalité de leur production est déjà engagée pour
l'année 1907. Nombre de tissages sont obligés de réduire leur production faute de colons
filés La draperie se développe dans des circonstances analogues.
Teinturerie.
La situation de la teinturerie des tissus écrus de lin et de coton ne s'est guère améliorée
en 1906 comparativement à l'année précédente, par suite de l'augmentation considérable, des
prix de revient. La rareté des matières premières, du lin surtout, la situation florissante de
l'industrie en général ainsi que la forte demande qui dépassait l'offre ont contribué à pousser
les prix à un niveau que nous n'avons plus constaté depuis la guerre de sécession. Vers la
tin de novembre, une nouvelle hausse très considérable s'est produite sur les prix des toiles
de lin, qui s'est continuée depuis. Au renchérissement des matières premières est venu
s'ajouter celui de la main-d'œuvre et du charbon.
Par contre, le coût de la teinture n'a guère varié. Grâce aux progrès que les industries
chimiques ont réalisés, les prix des matières tinctoriales n'ont pas seulement conservé leurs
anciens niveaux, mais les teintes principalement en usage aujourd'hui offrent toutes une
grande résistance au lavage et à la lumière.
Industrie du vêtement.
Le courant régulier d'ordres, que nous avons signalé clans notre précédent rapport, s'est
maintenu en 1906, avec une tendance à acquérir encore plus d'ampleur par suite de la
marche prospère de l'industrie métallurgique, qui a augmenté, dans une large mesure, la
consommation de vêtements de travail. Cependant l'allure inconstante du marché des cotons
qui, depuis quelques années, déroute les prévisions les mieux fondées et ne permet l'achat
des tissus nécessaires à la fabrication que dans une mesure restreinte, gêne sensiblement la
production. D'autre part, l'augmentation incessante des prix des tissus rend les affaires régu-
lières et suivies de plus en plus difficiles.
Clouterie.
Les ateliers et clouteries mécaniques des Forges de Bissen ne nous signalent rien de
spécial dans cette industrie pour l'exercice écoulé durant lequel un bon courant de commandes
en 1904-1905.
pommes de terre
380,700 kg
grains, seigle
3,482,400 »
orge
88,300 »
mais et dari
315,500 »
fruits à noyaux
1,350,100 litres
»
à pépins et marcs de fruits
[à pépins
1,908,700
»
»
à baies
3,700
»
lies de vin liquides
112,200
»
»
pressurées.
74,700
»
marcs de raisins
255,500
»
Les droits d'accise acquittés par les distilleries se sont élevés
en 1904-1905
fr.
789,886 —
en 1905—1906
fr.
789,262,50
soit une diminution de
fr.
623,50
en 1905-1906.
199,000 kg.
4,016,100 »
170,500 »
230,000 »
470,700 litres
194,600
»
1,600
»
67,500
»
8,400
»
470,500
»
Brasserie.
La hausse que l'exercice 1905 a accusée dans les affaires de la brasserie indigène s'est
accentuée en 1906 : la production, qui était de 210 621 hectolitres en 1905, est montée à
224,282 hectolitres en 1906 et la quantité de malt employée a passé de 4,186,860 kg. à
4,864,800 kg. Les droits d'accise payés de ce chef sont montes, par suite du nouvel impôt
dont la fabrication de la bière se trouve grevée, de 209,166,50 fr à 267,524,17 fr., bien que
la nouvelle loi ne soit entrée en vigueur qu'au 1er juillet 1906. Notre prévision que l'aug-
mentation des droits d'accise fixés par cette loi donnerait à l'Etat une plus-value de recettes
annuelles de plus de 130,000 fr. se trouve donc pleinement confirmée,
s'est constamment maintenu dans les divers articles de sa production. La nouvelle branche
des clous à ferrer, dont nous signalions la création dans notre précédent rapport, commence
à bien se développer également et la marque « Le Centaure » est dès maintenant appréciée
par les maréchaux du pays.
Distillerie.
Le nombre des distilleries en activité pendant la campagne de 1905—1906 était de 1056,
dont 609 distilleries agricoles et 447 distilleries travaillant des fruits, tels que poires, cerises,
pommes, marcs de raisins et de lies de vin. Le nombre correspondant de l'exercice précédent
était de 1348 ; alors que le nombre des distillateurs agricoles a passé de 545 à 609, celui des
bouilleurs de cru a diminué de 396
Rappelons que par distilleries agricoles on désigne les établissements dont le contingent
légal ne dépasse pas 150 hectolitres d'alcool et qui emploient le fumier du bétail dans leur
propre exploitation. Toutes nos distilleries agricoles sont à considérer comme petites en
comparaison avec les établissements perfectionnés de l'Allemagne qui possèdent d'importantes
usines et avec lesquels les établissements luxembourgeois ne sauraient jamais concourir.
La loi allemande prévoit la distribution du contingent légal suivant le nombre d'hectares
que le distillateur exploite.
Il a été employé à la distillation
Ces droits ont été fixés de la manière suivante : Le droit uniforme de 4 M par 100 kg.
a été remplacé par une échelle, ainsi fixée
4 M.
4,50
5,50
6,50
par 100 kg. pour
»
»
»
»
»
»
»
les 250,000 kg. de malt employé,
250,000 kg suivants,
500,000
»
100,000
»
100,000
»
100,000
»
100,000
»
100,000
»
100,000
»
100,000
»
Cet impôt onéreux devient vraiment exorbitant par le fait que les matières premières,
telles que l'orge et le houblon, sont déjà frappées d'un droit plus élevé par le nouveau tarif
douanier. On pourrait ajouter que la main-d'œuvre et le combustible deviennent plus chers
d'année en année, ce qui laisse apparaître l'avenir de la brasserie sous un jour peu en-
courageant.
Et si, d'un côté, nous constatons avec satisfaction que la consommation de la bière tend
à se développer, nous enregistrons avec regret, d'un autre côté, une diminution considérable
dans les exportations. De 964,573 kg. de bière en fûts et 31,604 kg. en bouteilles, l'expor-
tation vers les pays qui ne {ont pas partie du Zollverein est tombée à 527,901 kg. en fûts et
27,504 kg. en bouteilles.
L'importation de bières allemandes, par contre, a augmenté dans de plus fortes pro-
portions encore. Ce mouvement commercial s'explique par la circonstance que, grâce à nos
lois sur les débits de boissons, tout étranger, même s'il ne présente pas des garanties suffi-
santes de moralité, reçoit très facilement la licence que les pays environnants n'accordent
que, dans des cas exceptionnels, à nos compatriotes les plus honnêtes, et même parfois seule-
ment après un séjour de dix à vingt ans sur leur territoire.
Ces débitants, de moralité et de solvabilité souvent douteuses, recherchent de préférence
et pour des raisons diverses les bières de leur pays d'origine. Il est à espérer que la mise en
exécution énergique de la nouvelle loi sur les débits de boissons nous apportera l'assainisse-
ment désiré et une protection efficace des débitants indigènes.
Tabacs et cigares.
L'année 1906 s'est annoncée sous des apparences peu encourageantes. Trois circon-
stances : la hausse sur le marché des tabacs bruts que nous avons déjà signalée dans notre
précédent rapport, le renchérissement de la main-d'œuvre ainsi que des matières premières
accessoires comme papiers, lithographies, drogues etc., et enfin un nouvel impôt sur une
catégorie de tabacs coupés et les cigarettes, ont exercé simultanément leur influence désas-
treuse sur la production et sur les bénéfices.
Le marché des tabacs bruts indigènes s'est ressenti des récoltes peu abondantes des
années 1904 et 1905. Les tabacs 1904, trop lourds et d'une combustibilité imparfaite, n'ont
pu être livrés à la consommation qu'avec beaucoup de réserve. Par contre, les tabacs 1905,
légers il est vrai, mais qui ont été ravagés en grande partie par la grêle, ont été absorbés en
majeure partie et à des prix relativement élevés par les manufactures de cigares qui se voient
menacées d'une pénurie de tabacs exotiques.
La fermeté du marché des tabacs exotiques est l'œuvre directe du trust américain, lequel
a réussi, avec le concours des consolidations des planteurs, à faire passer à travers sa filière
non seulement les tabacs des deux Amériques, mais encore ceux de la Havane, de l'Orient et
autres.
D'ailleurs la consommation des tabacs augmente aux Etats-Unis d'une manière rapide et
le produit des récoltes, sagement réglé par le trust, est presque entièrement absorbé dans
le pays même, de sorte que les arrivages à destination de l'Europe sont rares et souvent de
qualité inférieure. Cet état préjudiciable à notre industrie se prolongera infailliblement
jusqu'au jour où les anciennes plantations de tabac qui sont affectées aujourd'hui à la culture
du coton, du sucre et du café, fourniront une surproduction, qui exercera un contre-coup
sur le marché de ces denrées et amènera les planteurs à reprendre sur une vaste échelle la
culture du tabac et à se soustraire au contrôle de la haute finance américaine.
Si, contrairement à toutes les prévisions, la situation de ce marché ne s'améliorait pas,
nos fabricants, ainsi que ceux du Zollverein, se verraient forcés d'augmenter leurs prix de
vente, mais il est toujours permis d'espérer que les fluctuations des récoltes et des facilités
dans les échanges finiront par ramener les matières brutes à des prix raisonnables.
Par contre, le nouvel impôt qui a été introduit en juillet 1906 représente une charge
durable dont les conséquences ne se laissent pas prévoir. Le but inavoué de cet impôt
consiste à placer sous le contrôle fiscal la production entière des tabacs coupés et des ciga-
rettes. On est persuadé que les cigares et cigarillos suivront sous peu La genèse de cet
impôt est la suivante : Après que le Reichstag eut décliné les propositions du Gouvernement
tendant à frapper d'un impôt égal, progressif seulement pour les articles de luxe, les tabacs
au moment où ils sont livrés à la fabrication, une loi nouvelle émanant du député Held fut
votée hâtivement, avant la clôture de la session. Cette loi décrète un impôt progressif sur
tous les tabacs coupe fine dont le prix de détail dépasse 3 M. par kg., un impôt de 2 M.
par mille de feuilles de cigarettes livrées à la consommation et un impôt progressif de
1 M. 50 au minimum par mille de cigarettes. Les droits d'entrée sur les marchandises
manufacturées, comme tabacs coupés et cigarettes, ont été portés à 7 M. par 100 kg. Ces
produis sont grevés en outre du taux d'impôt correspondant à leur prix de vente au détail.
Seuls les tabacs coupe fine, dont le prix de détail est inférieur à 3 M. par kg., ainsi que les
tabacs dont la coupe dépasse 2mm, échappent à l'impôt.
Comme l'Allemagne ne consomme généralement que des cigares et des tabacs coupe
grosse, à part les cigarettes genre turc, dont les prix de vente sont assez élevés pour pouvoir
supporter une légère augmentation, il en résulte que surtout le Grand-Duché et l'Alsace-
Lorraine, nos principaux clients, ont eu à supporter le contre-coup de cette loi. Car si, grâce
à nos efforts, l'impôt ne s'applique pas aux tabacs coupe fine inférieurs à 3 M. par kg et que
le gros de notre fabrication ne soit pas atteint par les nouvelles mesures fiscales, il n'en est pas
de même pour le papier à cigarettes, dont nos fumeurs, habitués à rouler leur cigarette eux-
mêmes, font une grande consommation. L'impôt sur ces feuilles, qui atteint 0,20 M. par
carnet de 100 pièces, les rend inabordables aux bourses modestes. Ce sera en première ligne
cette quasi-prohibition du papier à cigarettes qui pèsera sur notre production et, s'il y a des
fumeurs qui passeront à la pipe, d'autres s'adonneront au cigare et enrichiront l'industrie
cigarière westphalienne et badoise, dont l'absence de solidarité a joué un rôle considérable
lors de l'élaboration des projets Held.
L'industrie des cigarettes, si florissante avant le 1er juillet 1906, a été détruite à cette
date. La plupart des cigarettières ont dû être congédiées faute de travail et ce n'est que vers
la fin de l'année qu'on a pu constater un léger relèvement. Cette industrie renaîtra-t-elle sur
la base de nouvelles combinaisons et de nouveaux agencements, voilà la question à laquelle
l'année en cours fournira la réponse. Plusieurs fabricants ont abandonné la fabrication des
cigarettes pour échapper au contrôle trop sévère, presque vexatoire de la douane.
La production a été sensiblement réduite. Pour les tabacs à fumer, elle n'a guère dépassé
18,000 quintaux d'une valeur approximative de 2,200,000 fr. La production totale peut être
évaluée à trois millions, les salaires et appointements payés à 300,000 fr.
Imprimerie.
Toutes les imprimeries du pays renseignent, pour 1906, une période d'activité exception-
nelle et, pour exécuter les nombreux ordres, beaucoup d'établissements se virent forcés d'aug-
menter le nombre des heures supplémentaires. Les ouvriers ont été occupés à des prix
rémunérateurs.
Le journal a continué le développement prospère que nous signalons depuis quelques
années; le lime, par contre, souffre toujours du débouché restreint qu'offre le pays. En
imprimés commerciaux et administratifs la demande n'a cessé d'être très forte.
L'affiche
et
l'annonce-réclame ont pris une importance qui tend à s'accroître d'année en année.
Si les imprimeries ont été fortement occupées, les soumissions obtenues aux prix de
l'année 1905 ont fait sentir leurs effets sur les résultats financiers de l'exercice. Les prix
des matières premières ne cessaient d'augmenter, les salaires s'ébranlaient. mais les prix des
travaux d'imprimerie, sous la pression des soumissions, restaient immuables.
Qand les ouvriers réclamaient une amélioration de leur situation, les patrons reconnurent
la nécessité de se syndiquer à leur tour. Au mois de décembre le « Verein luxemburger Buch-
drückereien» fut constitué. Cette union a pour objet principal de provoquer l'application de
procédés commerciaux généralement admis dans les relations des imprimeries entre elles et
avec la clientèle, surtout par l'introduction d'un tarif minimum, par la lutte contre l'avilis-
sement des prix et les abus du régime des soumissions, ainsi que par le règlement des
questions litigieuses par la voie de l'arbitrage En dehors de la réglementation de l'appren-
tissage, elle se propose également de régulariser et de rendre plus stables les rapports entre
patrons et ouvriers par l'établissement d'une convention de tarifs.
Un tarif, calqué sur le modèle allemand, qui est entré en vigueur le 1er janvier 1907 et ne
pourra être dénoncé de part et d'autre avant le 1er janvier 1910, a été adopté de commun
accord par les patrons et les ouvriers. La journée de travail a été fixée à 9 heures, à fournir
entre 7 h. du matin et 9 h. du soir. Le minimum de salaire des aide-compositeurs et impri-
meurs a été fixé à 27 fr. par semaine. Les heures supplémentaires donnent droit à une
augmentation de 25 pCt. Les jours fériés seront rémunérés comme journées de travail. Tous
les salaires existants sont majorés de 0 fr. 25 à partir de la mise en vigueur du tarif; une
seconde majoration de 0 fr. 25 par journée entrera en vigueur le 1er janvier 1908. La journée
des compositeurs à la machine est limitée à 8 heures ; leurs salaires sont ceux des compo-
siteurs à la main, majorés de 25 pCt.
Cette convention de tarifs oblige désormais : a) les membres de l'Union des imprimeries
luxembourgeoises de n'occuper que des ouvriers affiliés à l'Union des imprimeurs-ouvriers
ou qui sortent d'une imprimerie ayant adhéré à la convention ou qui ont fait leur appren-
tissage dans un de ces établissements ; b) les membres de l'Union des imprimeurs-ouvriers,
de n'accepter du travail que dans les imprimeries faisant partie de l'Union des imprimeries,
Les deux associations s'obligent d'astreindre leurs membres à respecter la Convention de
tarifs et d'exclure les dissidents.
Il sera créé un office de tarifs, dont le principal objet sera l'élaboration d'un contrat
d'apprentissage obligatoire. Un tribunal d'arbitrage réglera les difficultés résultant du contrat
de travail et de l'interprétation des tarifs.
La librairie continue à se plaindre de l'extension croissante que prend le colportage. La
vogue dont jouissent le livre à bon marché et les périodiques s'est encore affirmée davantage
au détriment des ouvrages d'art et de luxe.
Dans la papeterie le bon courant d'ordres s'est maintenu.
Horticulture.
La production, quoique stationnaire, dépasse la demande. Il n'est donc pas étonnant que
les prix de vente baissent constamment ; par contre, les prix de revient ne cessent d'augmenter.
Evaluer le montant de la production est difficile, sinon impossible, surtout que, dans cette
industrie, elle se trouve le plus souvent réduite à la vente annuelle, la marchandise non
écoulée à des époques déterminées étant sans valeur pour la suite.
La vente a été assez courante, mais, aux prix où les articles ont été réalisés, le chiffre
d'affaires n'est nécessairement pas en rapport avec les quantités écoulées. Par une réclame
toujours plus intense et plus coûteuse, cette industrie, pour écouler d'une manière satisfai-
sante et régulière ses produits, doit étendre vers tous les pays du globe son marché.
Déjà l'année dernière nous avons signalé l'augmentation de 40 pCt. du prix des églantiers
des bois. Cette matière première, si importante dans la culture des rosiers, nous Aient en
majeure partie de Belgique. Il est profondément regrettable que les nouveaux droits de
douane, qui sont la cause de cette augmentation, n'aient pu être évités à l'horticulture.
Le nombre d'ouvriers occupés est d'environ 650, en majeure partie de nationalité luxem-
bourgeoise. Quant au prix de la main-d'œuvre, ils n'ont pas encore subi d'augmentation. Le
recrutement des ouvriers se fait dans les localités voisines des cultures. Les jeunes apprentis
acquièrent assez rapidement les aptitudes nécessaires à leur métier.
Quelques firmes expriment le vœu qu'il soit créé des timbres-poste de 6 et de 15 cen-
times pour l'affranchissement des colis.
Fabrication des conserves de légumes.
L'établissement de Beaufort renseigne, pour l'année 1906, une production approximative
de 130,000 litres-kilogrammes. L'humidité excessive du printemps a été défavorable au
développement des jeunes plants, ce qui a empêché la production de prendre plus d'ampleur,
Les prix de vente sont restés inchangés jusqu'au 1er janvier 1907. A partir de cette date,
ils subiront une hausse de 5 pCt., causée par la hausse générale de toutes les matières
premières. C'est notamment la hausse des matières servant à l'emballage, fer-blanc, étain,
cuivre et plomb, et aussi les prix ascendants de la houille, qui ont augmenté le prix de
revient des produits.
On attend avec impatience l'assurance des ouvriers agricoles qui, par suite de l'usage de
plus en plus fréquent des machines agricoles, sont exposés aux mêmes risques que les
ouvriers industriels. Avec la jurisprudence admise aujourd'hui en cette matière, un accident
peut ruiner déjà un cultivateur d'aisance moyenne.
Meunerie.
La production de la meunerie n'a guère varié comparativement à l'année 1905. Si la
meunerie de commerce peut enregistrer une faible avance, elle est gagnée au détriment de
la meunerie à petits sacs, cette dernière devant fatalement souffrir le plus de la faible récolte
indigène en grains de la campagne 1905.
Durant quelques mois jusqu'au 1er mars, date de l'application des nouveaux droits
d'entrée, de 2 M. plus élevés que les anciens, la vente de la farine se faisait couramment,
mais après cette date elle demeurait presque nulle durant plusieurs mois. Notre meunerie
n'a d'ailleurs d'autre débouché que le pays même.
Grâce aux achats importants de blés étrangers, que la meunerie avait faits avant l'appli-
cation des nouveaux droits d'entrée, une hausse sur les farines fut enrayée, et l'on gardait à
la fin de l'année les positions de fin 1905, relativement aux prix de la farine et du froment.
Le bon courant d'affaires qui précédait le 1er mars, c'est-à-dire l'époque de l'application
du nouveau tarif douanier, devait naturellement favoriser dans une large mesure la fabrication ;
mais après cette époque la meunerie se trouvait dans un marasme complet, et ce n'est que
cinq à six mois après qu'elle commençait à reprendre sa marche normale.
Pendant ce temps d'un quasi-arrêt, la meunerie réparait et perfectionnait son outillage.
Si des modifications très profondes ne se sont pas produites de ce côté, il faut signaler
pourtant que deux à trois établissements ont été transformés, dans le courant de l'année, en
moulins à marche automatique.
Les ouvriers ont toujours été occupés à pleins prix. Le recrutement de la main-d'œuvre
continue d'être assez difficile et le salaire tend à se modifier en faveur des ouvriers, des bons
ouvriers surtout, qui sont très recherchés.
Nous rappellerons que la facilité des transports, en favorisant les grands établissements
de l'étranger, crée de ce chef une concurrence très onéreuse à nos minoteries, qui sont
forcées de travailler dans des proportions bien plus modestes.
Aussi les bénéfices de la meunerie pendant le dernier exercice, — surtout que le
relèvement des farines au cours de l'année par suite du nouveau régime douanier augmentait
sensiblement le prix de revient, sans offrir une compensation du côté des prix de vente —
restaient très aléatoires et ne récompensaient guère les capitaux engagés,
Laiterie,
La statistique de production de toutes les laiteries coopératives réunies renseigne les
chiffres suivants pour les trois dernières années
ANNÉES.
Nombre
des
laite-
ries.
Membres
affiliés.
Nombre
des
vaches.
10,158
9,990
9,752
Quantité
de
lait fourni.
LITRES.
13,057,368
12,878,812
12,865,443
Quantité
de
beurre
fourni.
502,924
495,891
489,509
Moyenne
de quantité
de lait
nécessaire
à la
fabrication
d'un kilogr.
de beurre.
LITRES.
25 9
25,8
25,9
Mondorf-les-Bains.
Les résultats de la saison ont été très satisfaisants.
Le nombre des baigneurs s'est maintenu cette année au niveau de l'année dernière,
c'est-à-dire au chiffre de 1500 qui ne pourra être sensiblement dépassé que le jour où la
construction de nouveaux hôtels permettra de loger un plus grand nombre de personnes. La
clientèle de Mondorf se répartit sur le Grand-Duché, la Belgique, la France, l'Alsace-Lorraine,
l'Allemagne, l'Angleterre, la Hollande, la Russie, l'Autriche, l'Italie, les Etats-Unis, l'Algérie
et l'Asie.
La vente de l'eau minérale a continué dans sa marche ascendante
Elle s'est élevée à
120,787 litres qui ont été expédiés dans le Grand-Duché, en France, en Allemagne, en
Belgique, en Hollande, en Suisse, en Amérique, en Italie, en Russie, au Brésil et en Afrique.
Les bains, douches, inhalations, électrisations, etc., qui ont été donnés gratuitement aux
indigents, représentent une valeur de 9464 fr. 50.
A la colonie thermale ont été admis à titre gratuit 15 garçons et 25 filles.
En 1906 ont été terminées les améliorations commencées en 1905, telles que la cons-
truction d'une salle de fête, la mise en état des cabines de bains, l'installation électrique, etc.
Une nouvelle étape dans le développement de Mondorf au point de vue de l'élément de
distraction est marquée cette année par l'introduction de la comédie de salon «organisée par
M. Ch. Morisseaux », homme de lettres, directeur de la Revue le « Thyrse », et M Chautard,
administrateur du Théâtre royal du Parc, à Bruxelles, qui ont donné, avec le concours de
Mme Archaimbaud et d'autres célébrités, des représentations de la Comédie française qui ont
eu un succès des plus mérités.
Viticulture et commerce des vins.
L'année 1906 sera classée parmi les années mauvaises par la majorité des viticulteurs de
notre pays. L'année avait commencé sous des auspices suffisamment heureux ; les cépages
s'étaient développés assez tardivement et les gelées printanières les avaient complètement
épargnés.
Plus tardive que dans les bonnes années, la floraison s'est accomplie dans des conditions
très défavorables. Dans les vignobles du canton de Remich notamment, la première géné-
ration de la cochylis (Heuwurm) a dévoré la plus grande partie des boutons floraux avant
leur épanouissement et anéanti ainsi, partiellement, les espérances des vignerons. La floraison
s'est accomplie un peu plus tard et par un temps plus propice dans le canton de Greven-
macher ; aussi ici les vignobles ont ils été moins ravagés par le ver coquin. D'un autre
côté, les chaleurs humides et les orages fréquents des mois de juin et de juillet ont singulière-
ment favorisé le développement des maladies cryptogamiques, surtout celui de la peronospora
viticola. Malgré l'application répétée du traitement cuprique, le mildew a causé de grands
dégâts, surtout là où le deuxième et le troisième sulfatage n'ont pas été appliqués à temps.
Ce sont encore les vignobles du canton de Remich qui ont été le plus fortement atteints.
L'oidium a également envahi certains endroits, sans toutefois prendre une grande
extension.
La seconde génération de la cochylis non plus, le Sauerwurm, n'a épargné nos vignes ;
ce concours de circonstances défavorables a anéanti, dans presque la moitié des vignobles, la
récolte.
Pendant les mois d'automne la température a été assez favorable au développement et à
la maturation des raisins ; aussi ceux des vignerons qui avaient pratiqué et répété à temps le
sulfatage et le soufrage n'ont ils pas eu trop à se plaindre de la récolte. Commencées vers la
mi-octobre, les vendanges étaient finies au commencement de novembre.
En présence de cette situation, il ne faut pas s'étonner que la récolte de vin a dû laisser
beaucoup à désirer sous le rapport de la quantité. Les données statistiques recueillies par les
autorités communales et les comices dans toutes les localités viticoles du pays renseignent,
pour les 4490 hectares de vignobles en rapport, un rendement de 2800 foudres de 1000 litres,
ou 28,000 hectolitres.
Au point de vue de la qualité, l'année ne saurait non plus être comptée parmi les
meilleures.
Le poids du moût a varié de 55 à 77 degrés Oechslé, ce qui correspond à une teneur en
alcool de 5½ à 7 pCt.
Le prix du moût qui, d'ailleurs, était très recherché par les marchands de vins allemands
a été très élevé ; il a été de 20 à 23 fr. par hotte do 40 litres, soit 500 à 575 fr., en moyenne
537 fr. 50 par foudre de 1000 litres. A l'heure qu'il est, toute la récolte, à de très rares
exceptions près, a pris le chemin de la Basse-Moselle ; elle a rapporté à nos vignerons la
somme de 1,508,000 fr.
Vins de Champagne.
E. Mercier & Cie., succursale de Luxembourg.
En 1906, la maison a expédié 731,200 ½, 137,200 ½, 16.300 ¼, 4000 1/8 bouteilles et 2790
magnums (un magnum = 2/1 l.), soit une augmentation de quelques milliers de bouteilles sur
les expéditions de l'année précédente. Les prix de production et de vente sont restés
inchangés. Les caves de la succursale renferment constamment une réserve de quelques
millions de bouteilles pour parer à toute mauvaise récolte.
Les prix des vins bruts ont été presque partout les mêmes qu'en 1905, Les vins récoltés
en 1906 ne parviennent à l'établissement qu'au printemps pour être mis en bouteilles, et
comme leur manutention en bouteilles dure de 18 mois à 2 ans, la maison ne pourra en com-
mencer la vente que vers la fin de l'année prochaine. Les crus de 1906 seront de très bonne
qualité, mais la récolte n'a pas été fort importante.
Il n'y a pas de modification à signaler du côté de la fabrication ; les machines, l'outillage
etc. n'ont subi aucun changement notable.
L'établissement occupe une centaine d'ouvriers, pour la plupart de nationalité luxem-
bourgeoise, dont les cavistes, qui sont occupés à la manutention des vins, forment la majorité.
De plus, 20 à 25 femmes en moyenne sont employées à la décoration des bouteilles, au
nettoyage et, pendant l'époque du tirage, au rinçage des bouteilles. Le travail a duré toute
l'année sans interruption et les salaires ont été légèrement augmentés. L'âge des ouvriers
varie entre 15 et 65 ans.
Les oseraies de Kopstal ont occupé une vingtaine d'ouvriers et quarante femmes, tant
pour les travaux et les soins de la plantation que pour le blanchissage des osiers récoltés,
La vannerie de l'établissement, installée à Kopstal, la vannerie des établissements péni-
tentiaires ainsi que quelques vanneries privées dans le rayon de la commune, auxquelles
l'établissement fournit les outils et les matières nécessaires, ont réussi à fabriquer un chiffre
rond de 35 000 paniers, dont près de 10,000 ont été expédiés à la maison-mère d'Epernay,
qui, malgré les frais de transport de Luxembourg à Epernay et les droits d'entrée, arrive
encore à réaliser un petit bénéfice.
Industrie de la chicorée.
L'industrie de la chicorée renseigne une légère diminution pour l'année 1,06 : la
production totale peut être évaluée à 450,000 kg. Il est à remarquer que les produits
étrangers inondent de plus en plus le marché luxembourgeois.
Les prix des cossettes de chicorée accusent une diminution de 7 ½ pCt. par rapport à
l'année précédente. La récolte abondante en France a eu pour résultat de peser sur le prix
des matières premières en Belgique, les fabricants français n'ayant pas besoin de recourir au
marché belge pour l'achat de quantités supplémentaires.
Du côté de la fabrication et de la main-d'œuvre il n'y a aucune modification à signaler
Le Grand-Duché a importé en 1906 de Belgique 285,484 kg. de cossettes de chicorée, contre
358,588 kg. en 1905.
Poudrerie.
La poudrerie de Kockelscheuer renseigne; pour l'armée 1906, une production d'environ
100,000 kg. de poudre de mine par mois. Par suite du renchérissement des matières pre-
mières et des salaires, les prix de production ont sensiblement augmenté. Les prix de vente
étant fixés par le syndicat des poudres pour une durée de trois ans, sont demeurés station-
naires. Les ventes se sont faites couramment au fur et à mesure de la production.
Il faut attribuer l'augmentation des prix du soufre à l'action d'un consortium, institué
par le Gouvernement italien, qui est maître du marché. L'augmentation très considérable des
prix du salpêtre avait pour cause des tremblements de terre au Chili.
Le nombre des ouvriers occupés par cette industrie a été en moyenne de 43. Leurs
Salaires ont été augmentés de 15 pCt. en égard à la cherté des vivres.
Industrie de l'éclairage.
Usine à gaz de Luxembourg,
Le débit du gaz s'est élevé pendant l'exercice 1906 à 1,966,140 mc. Comparé à celui de
l'année précédente, il renseigne une augmentation de 41,090 mc. ou de 2,13 pCt de la
production. La moyenne du débit est donc de 5,380 mc. par jour ou 0,273 pCt. de la pro-
duction totale; le minimum a été mesuré le 17 juin avec 3,140 mc. ou 0,58 pCt. de la
consommation moyenne ; le maximum de la consommation s'est présenté, comme d'ordinaire,
le 31 décembre avec 8370 mc. ou 1,55 pCt. de la moyenne.
L'augmentation du débit ralentit d'une année à l'autre parce que le gaz a conquis à peu
près tout son domaine dans la ville. La consommation par an et par habitant se chiffre
à 93 mc. et est bien supérieure à celle observée dans d'autres villes de la même importance.
La population de la ville n'augmente guère, la petite industrie reste stationnaire, de sorte
qu'une augmentation plus prononcée de la consommation du gaz ne se laisse pas prévoir.
Pour produire 1,965,800 mc. de gaz, il a été distillé 7,122,500 kg. de charbon; le
rendement a donc été de 27,60 mc pour 100 kg. ; le rendement de l'année précédente était
de 28,57 kg. sur 100 kg.
L'année 1906 a été favorisée d'une hausse exceptionnelle qui portait sur toute l'industrie.
Surtout la grande industrie sidérurgique prenait une extension inouïe et absorbait des quan-
tités de charbons telles que les houillères étaient dans le plus grand embarras pour remplir
leurs engagements.
La pénurie de charbons prenait à un moment donné des allures
inquiétantes, qui se répercutaient sur les plus faibles consommateurs Inutile de dire que les
prix montaient presque dans les mêmes proportions, tandis que la qualité diminuait.
Les recettes réalisées sur les différentes espèces de gaz se répartissent ainsi
pour le chauffage et les
moteurs...
pour l'éclairage des propriétés
privées...
pour l'éclairage des bâtiments communaux
pour l'éclairage
public...
pour l'éclairage public d'une partie du territoire
de la commune de
Rollingergrund...
pour l'éclairage des horloges de la
ville...
pour l'éclairage du magasin du
gaz...
pour l'éclairage des bâtiments de
l'État...
pour l'usage de
l'Usine...
Gaz qui n'a pas passé les
compteurs...
Débit
774,095
499,872
38,353
395,097
1,328
7,440
42,317
35,860
191,115
% de la production.
38,3
25,4
2,00
20,2
0,37
2,15
1,8
9,70
Recettes.
fr. 113,114,25
»
99,974,44
»
7,534,67
»
47,411,66
»
79,27
»
159,36
»
892,80
»
8,309,83
L'usine a produit 4,772,075 kg. de coke. Le chauffage des fours a absorbé 1,454,188 kg.
ou 20,4 pCt. du total de la consommation des charbons.
L'usine a fourni pendant l'exercice 1906
à la clientèle
privée...
à l'usine élévatoire de
Kopstal...
aux écoles de la
ville...
aux autres bâtiments communaux
aux établissements de
l'Etat...
Ensemble
2,331,387 kg. de coke
196,650
303,550
373,300
113,000
3,317,887
Un tiers de la production libre a donc été absorbé par les services municipaux.
Le prix du coke a pu suivre la hausse générale survenue dans la vente des combustibles,
et il est monté de 29 à 31 fr. les 1000 kg. pour le détail et de 245 à 255 fr. pour toutes les
commandes dépassant 10,000 kg.
Le prix du goudron n'a fait que baisser pendant ces dernières années ; de 3 fr. 40 les
100 kg. en 1904, il est arrive à 2 fr 30 pour 1907 Le prix d'unité s'élevait à 3 fr. 06 pour
1906, de sorte que l'augmentation de la production ne pouvait pas compenser la diminution
du prix d'unité.
Pendant l'exercice 1906, on a posé 1707 m. de conduites nouvelles, de sorte que
l'étendue totale du réseau s'élève à 32,619+ 1707 = 31,316 m. courants. Le nombre des
lanternes est monté à 796 : il a donc subi une augmentation de 29 L'entretien des lanternes
a demandé 3643 manchons ordinaires et 1802 verres. La durée d'un manchon a donc été
de 790 heures.
Relevé des recettes et des dépenses effectuées pendant les années 1902 à 1906 incl.
MAGASIN.
USINE.
Le compte de Profits et Pertes pour l'exercice 1906 s'établit ainsi
Doit.
Avoir.
Houille...
Frais
d'exploitation...
Salaires...
Frais de transports et divers.
Entretien des
appareils...
Entretien des
fours...
Frais de
bureau...
Assurance des ouvriers contre
les accidents et les maladies
Assurance contre l'incendie .
Impôts...
Allumage des
lanternes...
Recherches de fuites et répa-
rations du
réseau...
Matière de
carburation...
Matière
d'épuration...
Pertes
diverses...
Bénéfices...
fr.
fr.
189,538 36
8,137 00
29,765 05
13,403 78
511 00
935 17
819 50
542 32
753 10
4,630 98
11,542 21
2,669 15
1,021 77
447 34
576 05
123,890 33
388,983 73
Compte du
gaz...
»
du
coke...
»
du
goudron...
» des eaux ammoniacales
Compte Recettes diverses
Compte
Magasin...
fr.
fr.
277,442 28
86,497 59
12,213 17
5,868 01
1,005 77
5,956 91
388,983 73
Année.
1902 (5 mois.)
Recettes.
32,951,60
50.749,01
120,670,85
121,308,99
118,168,83
Dépenses
37,751,13
112,330,55
105,015,77
125,105,48
143,058,71
Boni.
15,656,08
Déficit.
4,799,53
61,581,54
3 796,49
24,889,98
Année
Recettes.
146,925,83
338,442,72
354,893,03
368,242,94
370,491,75
Dépenses.
86,499,57
246,743,27
256,011,35
273,017,51
301,629,01
Boni.
61,426,29
91,699,45
98,871 68
95,225,43
68,862,75
Déficit.
Commerce de
détail.
Le mouvement ascensionnel de l'industrie s'est répercuté sur presque toutes les
branches du commerce de détail, qui a enregistré une continuation de la période de pros-
périté inaugurée par les années précédentes.
Comme ce commerce ne peut que suivre prudemment les augmentations de prix que
nous avons \u se produire dans le courant de l'année, les résultats de l'exercice, malgré
l'augmentation du volume d'affaires, n'ont pas dépassé ceux des exercices antérieurs. La
plupart des rapports qui ont été adressés à la Chambre de commerce, font ressortir encore
le préjudice qui est causé au commerce de détail par le colportage, l'abus du crédit et la
concurrence des grands magasins.
Matériaux de construction. — L'activité exceptionnelle qui n'a cessé de régner dans le
bâtiment a vivement sollicité la demande. Il est à remarquer cependant que des commerces
de matériaux de construction commencent à s'établir un peu partout dans les petites localités,
aux stations de chemin de fer, et enlèvent aux anciennes maisons une partie de leur
clientèle.
Droguerie, couleurs etc. — Cette branche renseigne un développement favorable dû en
grande partie aux agrandissements et transformations d'immeubles ainsi qu'à l'essor de
l'industrie du bâtiment en général.
Charbons. — La consommation des charbons, cokes et briquettes s'est encore déve-
loppée dans le courant de l'année précédente, notamment celle des briquettes pour usages
domestiques. Par suite des hausses successives qui se sont produites sur les charbons
belges, les arrivages de charbons allemands n'ont cessé d'augmenter. Le Grand-Duché a
consommé en 1906 226,095 tonnes de houille, 258,250 tonnes de cokes et 30,807 tonnes de
briquettes de provenance belge. Les prix du détail ont suivi pas à pas les augmentations
décrétées par les charbonnages.
Cuirs. — Le commerce des cuirs et articles de cordonnerie continue à baisser d'année
en année. L'achat de chaussures Unies se répand de plus en plus, de sorte qu'il ne reste plus
aux cordonniers que la fabrication des chaussures spéciales et les réparations, lesquelles
prennent toujours plus d'importance. En articles de sellerie la demande a toujours été assez
forte.
Draps, bonneterie.
La situation a été satisfaisante dans son ensemble, quoique
l'arrivée tardive de l'hiver ait causé un certain préjudice. A remarquer que certaines
maisons, qui tenaient autrefois la confection, ont abandonné cet article en présence de la
concurrence croissante des grands magasins.
Mercerie. — La mercerie a eu certaines difficultés à se maintenir au niveau de l'année
précédente D'un côté, les habitudes de la clientèle se transforment rapidement, d'un antre
côté, le colportage, qui s'exerce spécialement dans cette branche, restreint de jour en jour
ses débouchés.
Chapellerie — Une situation satisfaisante est signalée dans cette branche. Surtout la
vente des chapeaux de feutre a pris de l'extension, tandis que le chapeau de paille a été
plus délaissé que l'année précédente par suite du mauvais temps. Dans les chapeaux de
paille, les casquettes et les coiffures d'enfants, la concurrence des grands magasins s'est fait
vivement sentir.
Nouveautés. — Les résultats de l'exercice n'ont été que relativement favorables. Le
renchérissement de toutes les denrées d'une part et la concurrence des grands magasins
d'autre part ont rétréci le chiffre d'affaires. Pendant que les bénéfices diminuaient, le prix
de la main-d'œuvre augmentait.
Jouets et articles de ménage. — Pour cette branche la situation s'est modifiée en défaveur
des maisons spéciales, les grands magasins attirant à eux une partie de la clientèle.
Epicerie et denrées coloniales. — Si la consommation s'est développée en 1906, la con-
currence s'est développée dans le même sens ; cependant les résultais, pris dans leur
ensemble, ont été satisfaisants. L'abus des ventes à crédit cause toujours un préjudice sensible
à cette branche, mais il est permis d'espérer que l'introduction du timbre d'épargne fera
disparaître cet abus.
A Luxembourg, en particulier, les résultats du dernier exercice ont été franchement
défavorables Les épiceries qui se créent dans toutes les localités des environs, l'ont perdre
à la ville une partie de sa clientèle du dehors. Par suite, les affaires deviennent toujours
plus difficiles et plus laborieuses ; les frais généraux augmentent alors que les prix de vente
restent stationnaires. C'est cette branche qui a été la plus vivement atteinte par la coopé-
rative des fonctionnaires, ouverte en mars 1900. Le nombre des épiciers a diminué dans la
suite ; la plupart des maisons sont loin d'atteindre le chiffre d'affaires des années anté-
rieures. Il en est résulté pour cette branche une situation particulièrement difficile.
Tabacs et cigares. — Dans le commerce des tabacs et cigares on a relevé une situation
moins favorable que l'année dernière. La vente des cigarettes a baissé à la suite des nou-
veaux impôts de consommation. La vente des papiers à cigarettes, qui était assez lucrative,
a disparu presque complètement La vente des cigares renseigne une diminution.
Industrie hôtelière. — L'industrie hôtelière se montre satisfaite des résultats du dernier
exercice. Cependant les établissements, souvent éphémères, crées par des étrangers, causent
un certain préjudice aux anciennes maisons Le colportage des bières paraît s'exercer
également sur une vaste échelle.
Faillites et concordats.
Le nombre des faillites et concordats s'établit ainsi pour les trois dernières années
A. Arrondissement de Luxembourg.
Année 1904.
Faillites déclarées
Concordats sollicités
»
homologués
B. Arrondissement de Diekirch,
Année 1904.
Faillites déclarées
Concordats sollicités
»
homologués
Année 1905.
Année 1905.
Année 1906.
Année 1906.
Bourse du travail.
Relevé des opérations de la Bourse du travail pendant l'exercice 1906.
a) Hommes
Mois
1905. (18 au 31 déc.)
1900. Janvier.
Février.
Mars
Avril
Mai .
Juin.
Juillet .
Août
Septembre.
Octobre
Novembre.
Décembre.
Totaux.
Demandes
de travail.
Offres
de travail.
Places
occupées.
dont indi-
rectement.
Demandes
réalisées.
dont indi-
rectement.
b) Femmes.
1905 (18 au 31 déc).
Janvier...
Février...
Mars...
Avril...
Mai...
Juin...
Juillet...
Août...
Septembre...
Octobre...
Novembre...
Décembre .
Totaux
Parmi les offres renseignées dans ces deux tableaux, 5295 émanaient de Luxembourgeois,
1373 d'Allemands, 73 de Belges, 135 de Fiançais, 71 d'Italiens, 20 de Suisses et 86 d'autres
nationaux.
Le service des logements, annexé à la Bourse du travail, n'a donné que des résultats
médiocres, malgré les efforts de l'administration à y appeler l'attention du public. L'offre
renseigne 51 appartements, dont 19 meubles, et la demande 45 appartements, dont 10
meublés. Il est à espérer cependant que ce service, dont l'utilité est incontestable, se déve-
Ioppera à mesure que le public apprendra à mieux le connaître.
A s s u r a n c e s ,
Le tableau ci-après donne le mouvement des opérations d'assurances dans le Grand-Duché
vendant les années 1900 à 1905.
RECETTES
DÉPENSES.
Incendie (Nombre des Cies d'assurances : 10).
938,764
989,978
1,027,437
1,062,529
1,122,079
1,158,325
948,464
1,231,718
1,260,781
1,307,899
1,379,952
1,357,941
585,685
675,815
726,207
312,475
119,581
120,724
10,228
7,733
8,471
9,504
3,881
3,881
4,966
22,434
3,871 i
3,858
67,590
79,084
102,797
119,912
138,374
146,354
1,006
1,249
34,614
14,327
130,972
30,414 i
251,328
130,790
774,073
705,819
724,388
723,405
742,371
31,538
977,259
,008,186
,163,375
1,115,377
,377,278
[,292,973
17,088
18,524
21,390
25,591
26,268
27,115
161,706
171,112
176,559
174,552
188,648
213,763
489,142
350,733
633,504
529,728
,327,748
1,130,838
167,796
182,989
196,334
196,188
133,118
222,074
Vie (Nombre des Cies d'assurances : 21).
1,790,127
2,016,621
2,087,966
2,151,216
2,260,697
1,535,835
46,703
68,230
40,657
40,856
67,445
47,500
136,356
164,451
150,113
269,641
176,442
129,983
626,676
659,612
546,002
443,269
555,510
757,581
96,694
98,279
106,916
108,681
162,094
125,189
Accidents (Nombre des Cies d'assurances : 7).
40,537
81,180
111,034
186,483
132,655
626,222
757,496
837,802
499,645
253,242
121,973
15,348
27,821
49,917
123,534
7,245
4,522
45,191
15,900
32,160
26,423
31,888
19,013
437,658
584,950
498,568
482,818
295,356
205,346
43,052
94,577
84,081
20,488
13,356
15,460
Transports (Nombre des Cies d'assurances : 4).
10,347
7,918
8,616
9,708
5,105
4,499
4,868
5,733
4,720
3,141
120,035
133,825
123,762
121,737
194,437
132,294
67,277
65,730
73,523
01,381
98,670
103,790
73,762
58,365
64,933
17,147
11,026
12,671
16,100
16,699
21,615
15,093
27,048
45,805
830,439
862,507
883,708
004,740
895,616
265,683
158,773
141,625
249,943
145,033
68,607
2,799
071,8
872,8
1,173,1
1,062,8
1,897,2
1,771,88
1,804,1
1,918,8
1,800,9
1,858,5
1,955,7
1,429,7
774,6
923,2
980,5
815,4
427,4
259,7
7,1
10,1
5,9
10,5
*) La diminution considérable dans les deux colonnes, Divers s'explique par la circonstance que plusieurs Compagnies y faisaient
figurer régulièrement leurs réserves celle de commencement d'exercice parmi les recettes, et, celle de (...) d'exercice parmi les dépenses
Années,.
Sommes perçues en
Primes.
Intérêts.
Divers.
Total
des
Recettes.
Sommes dépensées pour
Resti-
tution de
prîmes.
Réassu-
rances.
Pertes.
Provi-
sions.
Frais
d'admi-
nistration
Divers.
Total
des
dépenses
Années.
Sommes perçues en
Primes.
6,919
3,881
8,122
10,294
10,048
13,115
5,786
5,385
7,570
8,882
9,845
9,908
3,054
1,118
2,488
11,901
4,883
0,054
33.398
11,600
14,005
1,471,204
1,523,204
1,617,493
1,735,191
1,910,659
2,191,138
2,429,819
2,498,900
2,908,388
3,040,338
2,755,849
2,658,781
2,689,576
Intérêts.
35,729
37,943
36,739
40,461
48,405
30,189
62,562
71,471
83,461
108,327
143,634
144,002
152,212
Divers.
Total
des
Recettes.
Sommes dépensées pour
Resti-
tution de
primes.
Réassu-
rances.
Pertes.
Provi-
sions.
Bris de glaces (Nombre des Cies d'assurances : 5).
6,919
3,881
8,122
10,294
10,048
13,115
1,132
1,031
2,449
3,093
5,317
0,465
10,289
6,390
1,209
1,521
1,774
1,709
2,540
Grêle (Nombre des Cies d'assurances : 2).
5,881
5,480
7,570
9,483
10,596
10,059
2 i
1,141
2,049
3,448
30,510
1,350
1,536
1,037
1,608
Vol (Nombre des Cies d'assurances : 4).
3,054
1,118
2,448
11,901
4,883
6,054
4,479
5,987
2,218
2,222
1,048
3,142
2,107
1,231
1,509
Frais
d'admi-
nistration
1,168
1,995
2,268
2,328
2,514
1,941
Responsabilité
civile (Nombre des Cies d'assurances : 2)
2,712
33,398
14,312
14,005
21,364
3 939
4,077
8,207
1,440
1,826
1,782
1,714
Relevé des opérations
faites pendant les 13 dernières
années.
6,802
7,112
18,819
641,484
684,761
771,401
847,810
849,468
801,320
900,576
940,117
1,129,066
162,532
1,513,735
1,569,036
1,073,051
2,4.17,130
2,643,825
3,018,728
3,340,191
3,409,809
3,783,275
4,115,241
3,839,930
3,931,849
3,004,320
67,542
43,027
50,144
101,782
49,173
47,305
80,449
79,936
114,922
112,584
190,822
101,802
80,698
190,517
284,882
230,389
285,440
200,018
300,737
340,046
349,844
351,971
364,599
504,363
405,120
375,951
915,250
778,207
1,473,008
786,080
901.231
970,753
1,084,200
1,557,493
1,598,437
1,091,173
1,465,940
2,189,825
2,037,623
194,314
196,267
210,357
270,602
287,188
2 0 4 / 2 8
305,638
311,772
377,829
391,862
339,388
314,744
370,880
124,503
183,387
170,356
147,546
168,929
175,520
201,900
262,956
200,535
265,645
235,980
309,742
253,442
Divers.
2,274
99,141
106,761
80,744
744,044
790,254
954,399
996,491
1,005,527
1,020,877
1,155,404
1,005,835
003,691
314,649
Total
des
dépenses.
4,980
4,701
8,365
11,052
14,603
12,122
2,712
3,016
5,701
7,748
4,835
34,231
1,997
2,551
8,518
4,101
7 947
32,172
10,066
7,010
1,597,327
1,592,531
2,227,599
2,336,094
2,396,793
2,724,842
3,008,730
3,567,529
3,724,571
3,981,327
5,802,328
4,314,921
3,533,243
Assurance-maladie.
Bilan des caisses ouvrières de secours en cas de maladie pour l'exercice 1905.
RECETTES
1° Encaisse au début de l'exercice (à l'exclusion du
fonds de
réserve)...
2° Intérêts de capitaux et autres
produits...
3° Droits d'entrée des membres
effectifs...
4° Droits d'entrée des membres
honoraires...
5° Cotisations (parts des patrons et ouvriers réunies)
y compris les cotisations
supplémentaires...
6° Cotisations des membres
volontaires...
7° Avances (art. 46 de la
loi)...
8° Subventions des patrons (art. 47 de la
loi)...
9° Remboursements pour fournitures de secours
(art. 7, al. 1, 2 et 3, art. 51, ai 3 et 4, art. 53) .
10° Remboursements de la part de l'assurance-acci-
dents, de sociétés d'assurances pour traitements
etc. (art 15 et 25 de la loi du 5 avril 1902)
11° Réalisation de fonds publics, retraits de dépôts à
la Caisse d'Epargne et d'autres placements auto-
rises par le Gouvernement, prélèvements sur le
fonds de
réserve...
12° Emprunts, avances du comptable
etc...
13° Recettes
diverses...
Totaux...
DÉPENSES.
1° Pour traitement
médical...
2° Pour médicaments et autres
curatifs...
3° Prestations a) aux membres, b) aux familles des
membres (art. 15, al. 2 de la
loi)...
4° Prestations d'après l'art. 16 de l'assurance-acci-
dents...
5° Prestations aux femmes en
couches...
6° Prestations en cas de
décès...
7° Frais d'entretien aux
hôpitaux...
8° Prestations aux convalescents après cessation des
secours...
9° Remboursements à l'assurance-accidents (art. 18
de la loi du 5 avril
1902)...
10° Remboursements pour
secours aux
malades
(art. 51 et 53 de la
loi)...
11° Remboursements
d'avances...
Caisses régionales.
fr.
34,808,57
»
1,655,54
»
19,374,74
»
58,80
»
391,180,71
»
4,784,19
»
1,081,57
»
279,62
»
7,700,00
»
1,300,00
»
7,077,47
fr
469,301,21
fr.
76,192,66
»
39,639,91
»
226,025,20
»
1,332,11
»
1,305,00
»
8,214,45
»
11,901,00
»
164,38
Caisses de fabriques.
fr.
58,567,77
»
13,339,46
»
23,971,35
»
3,75
»
005,152,94
»
500,39
»
11,869,20
»
248,52
»
606,49
»
3,395,89
»
30 73
»
53,999,22
fr. 1,081,685,71
fr.
147,606,39
»
122,915,40
»
500,116,87
»
727,99
»
111,00
»
19,962,95
»
107,199,73
»
564,00
»
273,30
»
40,50
»
8,428,82
12° Remboursement de cotisations et de droits d'entrée
13° Placements, dépôts à la Caisse d'épargne et dota-
tions du fonds de réserve
14° Remboursement d'emprunts (art. 12 des recettes).
15° Frais d'administration
16° Dépenses diverses
Totaux
fr.
fr.
940,82
20,884,11
1,299,86
39,108,26
762,91
427,810,67
fr.
fr.
288,24
92,428,21
11,006,93
1,349,02
1 013,019,35
Résultais comparés des années 1903, 1904 et 1905.
fr.
Cuisses régionales.
RECETTES.
373,069,95
452,225,58
469,301,21
fr.
DEPENSES.
342,664,06
409,474,69
427,810,67
Caisses de fabriques.
RECETTES.
fr.
948.942,16
1,149,448,20
1,081,685,71
fr.
DÉPENSES.
862,073,00
1,092,643,40
1,013,019,35
Assurance-accidents.
Bilan pour l'exercice 1906.
RECETTES.
1° Report de l'exercice 1905
2° Avances des membres
3° Intérêts des fonds déposés à la Caisse d'Epargne
4° Intérêts du fonds de réserve au 31 décembre 1906
5° Intérêts du fonds de pension des employés
6° Recettes suivant art. 48 de la loi
7° Part du Gouvernement aux frais d'administration
a) Frais d'instruction
fr.
2,570,39
b) Traitements et indemnités des employés
24,239,31
c) Frais de bureau
6,767,82
ensemble
fr. 33,577,52
dont la moitié soit
8° Amendes d'ordre
9° Cotisations des membres à percevoir par voie de répartition pour cou-
vrir les dépenses ci dessous
Total
DÉPENSES.
A. Dépenses en faveur des blessés et de leurs familles
1° Indemnités pour accidents
2° Frais de traitement
3° Capital représentatif des rentes en cours et frais d'achat
B. Fonds de réserve
C. Frais d'administration de l'Association
D. Divers
Total
fr.
fr.
fr.
fr.
8,999,38
813,720,70
2,774,80
1,129,24
59,44
1,147.96
16,788,76
365,10
165,734,33
1,010,719,71
336,106,73
62,537,53
519.896,73
24,448,47
56,065,07
11,665,18
1,010,719,71
Caisse d'Épargne et Crédit foncier.
a) Caisse d'Epargne.
Il résulte du bilan de cet établissement que l'avoir des déposants, y compris les dépôts
faits par les communes, s'élevait au 31 déc. 1905, en principal et intérêts, à fr. 44,413,667 ;
le chiffre correspondant était de fr. 39,554,552 en 1904, de fr. 34,950,491 en 1903 et de
fr. 29,165,635 en 1902. L'avoir des communes et des sections de communes s'élevait, à la
même époque, à fr. 478,235, contre 468,647 en 1904.
Le chiffre des versements a été de fr. 8,300,446 en 1901, de fr. 10,665,982 en 1902, de
fr. 11,340,725 en 1903, de fr 11,137,073 en 1904, et de fr. 12,572,255 en 1905. Les rem-
boursements se sont élevés à fr. 3,823,227 en 1901, à fr. 4,824,984 en 1902, à fr. 6,486,615
en 1903, à fr. 7,608,225 en 1904, et à fr. 8,925,947 en 1905.
L'excédent des versements, au heu d'augmenter de fr. 4,477,219 en 1901, de fr. 5,840,998
en 1902, de fr. 4,854,110 en 1903, n'a plus atteint en 1904 que le chiffre de fr. 3,528,749, et
en 1905, celui de fr. 3,646,308. En 1905, le nombre des versements a été de 66,354, soit une
moyenne par versement de fr. 180 contre fr. 205 en 1904. Le nombre des remboursements
a été de 24,350 ; la moyenne ressort donc à fr. 366 contre 342 en 1904.
Le nombre total des opérations de versement et de remboursement s'élève, pour l'année
1905, à 90,704 et porte sur une somme de fr. 21,498,202 ; en 1904 ce nombre s'est élevé à
76,485 portant sur une somme de fr. 18,745,397 ; les chiffres correspondants, pour l'année
1903, étaient de 70,468, resp de fr. 17,827,340.
Les livrets en circulation au 31 décembre 1905 atteignent le chiffre de 53,503, soit une
augmentation de 4,531 sur l'année 1904; l'augmentation en 1904 sur l'année 1903 a été de
4,108. La moyenne du nombre des livrets en 1905 par rapport à la population est de 1 sur
4 1/10 habitants contre 1 sur 4 8/10 habitants en 1904; l'avoir moyen par livret pendant
l'exercice 1905 est monté de fr. 808 à fr. 830. En 1905, il a été délivré 8, 84 livrets nouveaux;
le nombre des livrets soldés a été de 3,653. Il a été bonifie aux déposants 1,183,425 fr.
d'intérêts, soit une augmentation de fr. 135,371 sur l'année précédente.
L'actif total de la Caisse d'Epargne s'élevait, suivant bilan, à fr. 46,248,353,53, contre
fr. 41,196,756,47 à fin 1904. Les intérêts et loyers touchés représentent un chiffre de
1,715,002,24, soit une augmentation de fr. 184,910,06 sur l'année précédente.
Le compte des frais généraux se solde par fr. 85,440 ; il dépasse de fr. 8,359 le chiffre
correspondant de l'exercice précédent par suite de l'extension du service. Les bénéfices bruts
réalisés en 1905 s'élèvent à fr. 279,643, soit 0,60 pCt. de l'actif total ; les bénéfices nets à
fr 192,727, soit 0,41 pCt. Le chiffre du fonds de réserve a passé de fr. 1,641,838 à
fr. 1,834,565, soit 4,13 pCt. de l'avoir total des déposants.
Durant l'exercice 1905 l'épargne scolaire a été pratiquée dans 150 écoles contre 162
en 1904. Les dépôts effectués par les élèves depuis 1875 forment un capital de fr. 555,217,
soit une augmentation de fr. 81,135 sur l'exercice précédent. Le nombre des versements
opérés en 1904 était de 17,956 et en 1905 de 19,425.
Les avances faites aux Caisses de crédit agricole et professionnel par la Caisse d'Epargne
se sont élevées en 1902 à fr. 2,224, en 1903 à fr. 23,734,74, en 1904 à fr. 54,796,18, en 1905
à fr. 127,386,20 ; au 1er décembre 1906 ces avances ont atteint le montant de fr. 179,662,38.
DÉBIT.
1. Frais d'administration
2 Perte sur titres remboursés.
3. Différence sur les comptes
courants des déposants
4. Bénéfices nets réalisés en
Total
fr.
fr.
ct.
85,439 89
1,465 95
10 00
192,726 92
279,642 76
CRÉDIT.
1. Bénéfices sur vente de titres
2. Bénéfices sur titres sortis
aux tirages
3. Divers
4. Bénéfices d'intérêts réalisés
en
Total
fr.
fr.
ct.
3,272 01
5,497 36
389 74
270,483 65
279,642 76
La situation au 31 décembre 1906 se présentait comme suit
Avoir des déposants (intérêts non compris)
Versements effectués durant l'année
Remboursements opérés durant l'année
Nombre des livrets en cours
Avances faites aux Caisses de Crédit agricole et
professionnel
fr.
43,230,242 57
12,572,255 50
8,925,947 05
53,503
127,386 20
fr.
48,562,140 55
14,822,865 55
10,710,126 22
57,491
185,331 99
b) Crédit foncier,
Le nombre des demandes présentées était de 179 en 1901, de 196 en 1902, de 264
en 1903, de 290 en 1904 et de 374 en 1905, ensemble de 1303, portant sur une somme de
fr. 23,440,791.
Bilan au 31 décembre 1905.
1.
2.
3.
4.
5.
6.
ACTIF.
Disponible en caisse et en banque
Portefeuille, valeur au 31 dé-
cembre 1905
Crédit Foncier de l'État. Avances
Caisses publiques de Crédit agri-
cole et professionnel. Avances.
Comptes transitoires
Intérêts à recevoir au 31 dé-
cembre 1905
242,121 14)
Différence de cours 536,809 42
Immeuble de service
Mobilier
L'État pour compte du Crédit
agricole
Total
fr
fr.
ct.
1,281,441 62
40,802,982 99
3,131,241 71
127,386 20
778,930 56
105,540 58
20,191 16
638 71
46,248,353 53
1.
2.
3.
4.
PASSIF.
Avoir des déposants au 31 dé-
cembre 1905
Epargne scolaire. Solde en sus-
pens
Fonds de réserve
a) Solde au 31 déc.
1,641,838 14
b) Bénéfices nets
réalisés en 1905 192,726 92
Comptes transitoires.
Rées-
compte
Total
fr.
fr.
ct.
44,413,667 24
14 35
1,834,565 06
106 88
46,248,353 53
Compte de Profits et Pertes.
Les 878 prêts réalisés au 31 décembre 1905 représentent un capital de 16,729,400 fr.,
dont à déduire
a) fr. 501,207 61 recouvrés par l'effet de l'amortissement,
b)
588,121
par suite de remboursements anticipés,
fr. 1,089,329 52 ensemble. Le solde des capitaux restant dus au 31 décembre 1905,
était donc de fr. 15,640,070 48.
Le nombre des prêts faits sur propriétés rurales a passé de 207 à 302 et les sommes
prêtées de fr. 2,089,600 à fr. 2,722,850 ; la moyenne par prêt ressort à fr. 9,016. Les prêts
sur propriétés urbaines s'élèvent fin 1905 à 361 et portent sur un capital de fr. 5,731,300 ;
la moyenne par prêt est de fr. 15,876. Les prêts communaux s'élèvent au 31 décembre 1905
à 181 et représentent un capital de fr. 7,945,350, soit en moyenne fr. 43,896 par prêt. Le
montant des intérêts et annuités dus pour l'année 1905 est de fr. 572,895 85, soit une
augmentation de fr. 181,705 80 sur l'année précédente.
Le prix de vente des obligations foncières était fixé en 1905 à 101,50 pCt. ; à partir du
er novembre 1905 il fut abaissé à 101 pCt. La valeur nominale des obligations foncières
vendues était de fr. 3,382,000 au 31 décembre 1902, de fr. 4,851,500 au 31 décembre 1903,
de fr. 6,240,800 au 31 décembre 1904 et de fr. 9,059,100 au 31 décembre 1905. Au 1er dé-
cembre 1906 elle s'élevait à fr. 13,789,200. Le bénéfice réalisé sur la vente des obligations
foncières s'élevait en 1902 à fr. 24,673, en 1903 à fr. 26,912,75, en 1904 à fr. 31,356,50 et
en 1905 à fr. 34,763, soit ensemble à fr. 117,705,25. Le nombre des certificats nominatifs
délivrés jusqu'au 1er déc. 1906 est de 772 portant sur une valeur nominale de fr. 5,700,700.
Les bénéfices bruts réalisés en 1905 s'élèvent à fr. 80,197,95. Ce chiffre se compose
a) de fr. 34,763, montant de l'agio sur obligations vendues, b) de fr. 45,434,95, comprenant
les intérêts sur prêts, intérêts sur obligations vendues, commissions etc.
Après déduction des frais d'administration de fr. 36,102,21, il reste un bénéfice net de
fr. 44,095,74, dont fr. 34,763 seront portés au compte de la réserve du chef d'agio sur obli-
gations vendues, et fr. 9,332,74 au compte de la réserve ordinaire. Le montant total du
fonds de réserve s'élève au 31 décembre 1905 à fr. 141,251,45.
Le Conseil d'administration a prononcé
en 1901, des admissions pour
en 1902
en 1903
en 1904
en 1905
en 1901, des rejets pour
en 1902
en 1903
en 1904
en 1905
fr.
fr.
fr.
fr.
2,716,070
2,240,000
2,754,000
2,868,480
6,927,300
17,505,850
1,451,771
972,000
803,550
574,870
1,112,300
4,914,491
Man au 31 décembre 1905.
1.
2.
3.
4.
5.
1.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
ACTIF.
Prêts
fr. 16,729,400 00
dont à déduire
Amortissement opéré pendant les années
1901 à 1905 incl
fr. 501,207 61
Remboursements anticipés effectués pen-
dant les mêmes années
fr. 588,121 91
1,089,329 52
Compte Mobilier
Obligations foncières 3½ pCt. déposées contre certificats nominatifs
Compte pour ordre
Fonds consignés pour frais d'instruction et divers
Compte transitoire
Fraction du semestre d'intérêts courus au 31 décembre
1905 sur prêts
fr.
161,474 13
Fraction du coupon couru au 31 décembre 1905 sur
obligations foncières en circulation
79,267 13
fr
PASSIF.
Fonds de dotation
Sommes non encore touchées
a) sur prêts faits à des particuliers
fr.
175,200 00
b) sur prêts faits à des communes
2,693,352 65
Obligations foncières 3½ pCt. en circulation
Compte créancier
Caisse d'épargne
Obligations foncières 3½ pGt. déposées contre certificats nominatifs
Coupons d'obligations non encore touchés
Disagio sur prêts communaux
Compte pour ordre
Fonds consignés pour frais d'instruction
Fonds de réserve
I .
Agio sur obligations vendues en 1902, 1903, 1904 et
fr.
117,705 25
II.
a) Réserve ordinaire
fr. 14,213 46
b) Excédent favorable de l'exercice 1905
9,332 74
23,546 20
fr
fr.
ct.
15,640,070 48
8,074 08
3,557,200 00
4,372 13
82,207 00
19,291,923 69
500,000,00
2,868,552 65
9,059,100 00
3,131,266 71
3,557,200 00
8,183 00
22,500 00
3,869 88
141,251 45
19,291,923 69
Compte de Profits et Pertes.
1.
2.
3.
4.
5.
DOIT.
Intérêts de 1905 sur compte
Fonds de dotation
Intérêts de 1905 sur obliga-
tions foncières 3½ pCt
Intérêts sur comptes de cor-
respondants
Frais généraux de l'exercice
Excédent favorable de l'exer-
cice 1905
Total
fr.
ct.
15,000 00
287,672 88
82,256 00
36,102 21
9,332 74
430,363 83
AVOIR.
1. Intérêts de 1905 sur prêts
2. Intérêts compris dans le prix
de vente des obligations
foncières 3½ pGt. vendues
en 1905
3. Balance des recettes et des
dépenses accessoires
Total
fr.
ct.
406,687 51
23,110 70
565 62
430,363 83
La situation au 31 décembre 1906 s'établit ainsi
Nombre total des demandes présentées
Nombre total des prêts réalisés
Montant des prêts réalisés
Import sur prêts non encore louché
Amortissements opérés et remboursements anticipés
effectués
Valeur nominale des obligations foncières vendues
Valeur nominale des obligations déposées contre cer-
tificats nominatifs
fr.
16,729,400 00
2,868,552 65
1,086,272 06
9,059,100 00
3,557,200 00
fr.
21,423,800 00
1,304,000 00
1,733,943 42
14,167,400 00
5,893,800 00
Banque Internationale à L u x e m b o u r g .
Le bilan de la Banque Internationale au 31 décembre 1906 — le 50e de cet établissement
— présente des résultats encore plus favorables que celui de l'exercice précédent : le conseil
d'administration a pu, en conséquence, fixer le dividende à 10 pCt. contre 9½ pCt en 1905.
Comme d'habitude, la Banque a apporté une grande prudence dans l'estimation des
valeurs actives : par un amortissement de fr. 270,855 25 elle croit avoir largement tenu
compte des pertes toujours possibles sur les comptes courants ; la réserve spéciale de
fr. 400,000 sur le compte Fonds publics a été maintenue, de sorte que sous ce rapport il est
paré à des moins-values éventuelles sur Ce compte ; encore reste-t-il alors un report à nou-
veau de fr. 333,989 87.
Presque tous les comptes ont produit davantage que l'année antérieure, ce qui s'explique
par le taux élevé de l'intérêt, qui s'est maintenu pendant la majeure partie de l'année, et par
l'activité intense qui a régné dans presque toutes les branches de la vie économique.
Des signes précurseurs d'une diminution dans ce mouvement d'affaires sont constatés pour
le début de cette année, et il semblerait que l'industrie eût dépassé le point culminant ; d'un
autre côté, il est à craindre, qu'une durée prolongée de la cherté de l'argent ne parvienne à
paralyser l'esprit d'entreprise. Les cours des valeurs industrielles ont fortement baissé ;
l'incertitude sur le point de savoir si les syndicats parviendraient; à se reconstituer pesait
fortement sur le marché. A raison des intérêts immenses qui sont en jeu, il faut espérer que
les industriels finiront par trouver un terrain d'entente, et qu'on empêchera ainsi un état de
choses aussi préjudiciable aux particuliers qu'à la généralité,
Comme les succursales de Metz et de St. Jean-Sarrebrück continuent à se développer,
l'administration a décidé de construire deux bâtiments pour les y installer.
Pendant l'année 4906, la Banque a eu encore l'occasion d'étendre ses affaires et ce parti-
culièrement en France et en Suisse; elle y a noué des relations qui lui seront des plus utiles.
La Banque Internationale a aujourd'hui derrière elle une existence honorable de cinquante
années. En regardant le chemin parcouru, elle a le droit de revendiquer le mérite d'avoir
été pendant cette longue période un bon soutien et une fidèle conseillère pour le commerce
et l'industrie ; elle peut, avec non moins de satisfaction, faire ressortir qu'elle a préservé les
clients, qui avaient confiance en elle, des pertes qu'ils auraient pu faire dans des entreprises
et spéculations aujourd'hui toutes oubliées, qui ont surgi nombreuses dans ce pays comme
ailleurs à la suite des événements de 1870, et d'avoir ainsi dirigé l'épargne et le placement
de capitaux dans des voies sûres et solides. Elle continuera dans cet esprit à administrer
avec prudence et modération les affaires de ses actionnaires, et restera ainsi fidèle à son
passé et à ses traditions.
Le chiffre d'affaires de la Banque Internationale, ainsi que de ses deux succursales,
s'est élevé
Le produit total du compte de portefeuille à Luxembourg s'est élevé à fr. 209,408 50
contre fr. 166,051 23 en 1905.
La circulation fiduciaire a légèrement augmenté ; elle s'est élevée, au 31 décembre 1006
à 2,250,000 fr. contre 2,050,000 fr. au 31 décembre 1905.
en 1906
fr. 1,453,672,997 72
en 1905
1,327,979,208 69
d'où il ressort une différence en faveur de 1906 de
fr
125,693,789 03
Le compte de Caisse a présenté le mouvement suivant
encaisse au 31 décembre
fr.
1,319,655 79
entrées d'espèces dans le courant de l'année 1906
198,983,300 30
soit ensemble
fr.
200,302,956 09
sorties d'espèces pendant lu même période
198,254,135 21
encaisse au 31 décembre
fr.
2,048,820 80
Le compte de Portefeuille a présenté le mouvement suivant
existences au 31 décembre
fr.
8,302,969 30
entrées (escompte) jusqu'au 31 décembre 1906
120,057,540 54
soit ensemble
fr.
128,360,509 84
sorties pendant la même période
120,550,198 16
existences au 31 décembre 1906
fr.
7,810,311 68
Bilan au 31 décembre 1906.
Banque Internationale à Luxembourg et succursales de Metz; et de St.-Jean-Sarrebrück
Enseignement industriel, commercial et professionnel.
Ecole industrielle et commerciale de Luxembourg.
Nombre et répartition des élèves qui ont fréquenté cet établissement pendant les deux
dernières années
ANNÉES.
1905-1906
1906-1907
Classes inférieures
communes
VIes, Ves et IVes.
Section
commerciale
III
e, II
e et I
re.
Section industrielle
III
e, II
e et I
re
et cours supérieurs.
TOTAUX.
École industrielle et commerciale d'Esch-sur-l'Alzette.
Nombre et répartition des élèves qui ont fréquenté cet établissement pendant les deux
dernières années
ANNÉES.
1905—1906
1906—1907
Classes inférieures
communes
VI
es, Ves et IVes.
Section
commerciale
III
e, IIe et Ire.
Section industrielle ;
III
e, IIe et Ire
et cours supérieurs.
TOTAUX.
ACTIF.
Caisse
Portefeuille Effets à recevoir
id,
Titres
Reports et avances sur titres
Caisse hypothécaire
Immeubles
Participations commandit.
Comptes courants débiteurs
Comptes à nouveau (Intérêts
échus et non exigibles
et change)
fr
fr.
ct.
2,048,820 88
7,810,311 68
6,121,199 75
19,394,500 00
711,062 87
993,484 54
11,495,300 00
38,326,357 80
30,711 78
86,931,749 39
PASSIF.
Capital social
Billets de banque en circu-
lation
Comptes courants créditeurs
Dépôts à vue
Fonds de réserve
Réserve de la Caisse hypoth
Compte ducroire
Traites à payer
Dividendes non réclamés
1902/1905
Dividendes 1906
Tantièmes
Compte à nouveau (factures
et divers)
Profits et pertes
fr
fr.
ct.
25,000,000 00
2,250,000 00
41,113,892 99
632,801 03
7,650,000 00
20,281 50
1,000,000 00
5,973,850 51
5,272 50
2,500,000 00
387,828 45
63,832 54
333,989 87
86,931,749 39
École d'artisans de l'État à Luxembourg.
La statistique de fréquentation de cet établissement accuse, pour l'année scolaire 1906—
190/, une population de 197 élèves, se répartissant comme suit
Constructions civiles, menuiserie etc
Ferronnerie artistique
Mécaniciens
Peintres-décorateurs
Sculpteurs
Classe
inférieure.
Classe
moyenne.
Classe
supérieure.
Elèves libres
et facultatifs
Cours professionnels du soir.
Il est annexé à l'École d'artisans de l'État des cours professionnels du soir ayant pour
but de fournir aux jeunes apprentis occupés dans les ateliers de la ville et des environs l'oc-
casion de se perfectionner dans le dessin professionnel et de s'approprier les connaissances
techniques et les aptitudes pratiques nécessaires à l'exercice raisonné de leur métier.
Cette école comprend, en outre, une section destinée plus spécialement à l'enseignement
des sciences commerciales.
Pendant l'année scolaire 1906—1907, ces cours ont été fréquentés par 295 élèves, savoir
a) Cours de dessin pratique pour ma-
cons, tailleurs de pierres, charpen-
tiers, charrons, menuisiers et ébé-
nistes
b) Cours de dessin pour mécaniciens.
c) Cours d'atelier et de dessin pour
la ferronnerie artistique
d) Cours de dessin et exercices pra-
tiques pour la peinture décorative
e) Cours de dessin à main levée
f) Cours pratique d'atelier pour me-
nuisiers etc
Elèves.
g) Cours pratique d'atelier pour mé-
caniciens
h) Cours pratique d'atelier pour sculp-
teurs et modeleurs
j) Electricité industrielle
k) Langue anglaise
l) Comptabilité commerciale
m) Calligraphie
Total
Elèves.
Actif.
Frais de premier établissement
Fort Wedell
Matériel
Portefeuille
Tramways luxembourgeois
1° Compte antérieur
2° Règlement Schroll
3° Intérêts sur avances faites
Actionnaires en retard
fr.
ct.
31,512 00
57,887 70
21,153 60
54,837 69
13,044 48
8,426 20
7,304 06
1,995 60
196,161 33
Passif.
Capital-actions
Réserve
Dividende au 31 août
Cautionnement du personnel
Banque Nationale
Solde
fr
ct
174,300 00
3,528 80
1,486 00
170 00
13,000 00
3,677 00
196,161 33
Les recettes de 1 exploitation se sont élevées
a) pour les tramways à
b) pour les voitures à
soit ensemble à
fr.
fr.
en 1905
99,774 43
13,224 27
112,998 70
fr.
fr.
en 1906
106,972 60
12,158 55
119,131 15
Tramways luxembourgeois.
(Bilan de l'exercice 1905—1906. — 1er septembre 1905 au 31 août 1906.)
a) TRAMWAYS.
Actif.
Frais de premier établissement
Matériel
Cautionnement à la ville
Compte à amortir: affaire Schroll
Fonds d'assurance contre les ac-
cidents
Entretien et réfection de la voie
fr.
et
78,570 00
39,863 53
5,400 00
8,426 20
1,950 00
27,261 49
161,471 22
Passif
Capital actions
Capital-obligations
Réserve
Obligations à rembourser
Intérêts au 31 août 1906
Dividendes 1906
Cautionnement du personnel
Créances diverses
1° Emprunt antérieur
2° Affaire Schroll
3° Interêts sur avances faites
4° Profits et pertes
fr.
ct
60,000 00
57,100 00
3,410 06
2,600 00
648 00
701 00
670 00
13,044 48
8,426 20
7,304 06
7,567 42
161,471 22
b) VOITURES ET TERRAINS.
Mercuriales.
Le tableau ci-après indique le mouvement des prix pour les denrées alimentaires, les
fourrages et les combustibles pendant les années 1902 à 1906, sur la base des mercuriales
de la ville de Luxembourg.
Froment
Méteil
Seigle
Orge
Avoine
Sarrazin
Pois
Fèves
Lentilles
Pommes de terre
Farine de froment
» de seigle
» de méteil
Orge perlé
Beurre
Oeufs
Foins
Pailles
Trèfle
Bois de hêtre
»
chêne
Viande de bœuf, Ire qualité
» » IIe
» veau
»
mouton
Porc frais
» fumé
l'hectolitre.
le kilogr.
la douzaine.
les 500 kilogr
le stère.
le kilogr.
Prix
fin 1902.
fr. c.
15 00
14 00
13 00
13 00
9 90
15 00
15 00
20 00
5 00
0 45
0 36
0 37½
0 70
2 50
1 55
35 00
25 00
15 00
10 00
2 00
1 70
1 80
1 70
2 00
2 60
Prix
fin 1903.
fr. c.
15 00
15 00
13 00
13 00
8 50
15 00
15 00
20 00
5 00
0 45
0 40
0 37½
0 70
2 65
1 92
35 00
25 00
12 00
8 00
2 00
1 70
1 70
1 70
2 00
2 50
Prix
fin 1904.
fr. c.
15 50
15 00
13 50
13 00
9 00
15 00
14 00
20 00
8 00
0 45
0 40
0 37½
3 00
2 00
40 00
28 00
14 00
8 00
2 00
1 70
1 80
1 70
1 80
2 00
Prix
fin 1905.
fr. c.
22 00
20 00
18 00
19 00
20 00
23 00
32 00
32 00
40 00
8 00
0 50
0 40
0 35
2 79
1 79
40 00
28 88
40 00
13 00
8 00
2 05
1 80
2 40
1 85
2 40
3 00
Prix
fin 1906.
fr. c.
23 00
21 00
21 00
22 00
22 55
23 00
32 00
34 00
48 00
8 78
0 50
0 40
0 30
2 28
1 87
35 00
25 00
35 00
14 00
9 00
2 10
1 80
2 30
2 00
2 00
2 90
Chapitre de perception
Liquides
Comestibles
Fourrages
Combustibles
Matériaux de construction
Biere fabriquée dans l'intérieur
Eau-de-vie
»
»
»
Total
Produit des foires aux bestiaux
»
des droits d'abatage
» des ponts a bascule
» du débit d'eau (Porte-
Neuve)
» des droits de place sur les
marchés hebdomadaires
Total des recettes faites par les
employés de l'octroi
fr.
Produit de 1903
49,785 03
128,492 57½
15,047 16½
59,175 39½
27,175 23½
15,879 19
14 39
295,569 32
4,474 85
48,940 56
2,205 25
166 55
4,610 80
355,967 33
Produit de 1904
56,720 48
133,206 09
14,053 87½
58,278 33
34,092 73½
16,041 85
312,393 36
4,009 55
48,574 21
2,318 50
249 07
5,004 35
372,549 04
Produit de 1905
57,627 39½
126,208 34½
12,975 23
59,181 65
42,617 44
14,901 40
313,511 46
3,592 00
47,981 25
2,304 75
84 70
4,162 45
371,636 61
Produit de 1906
51,602 92
123,913 38
13,744 56
63,131 75½
36,713 49½
16,073 62
305,179 73
3,628 35
46,773 43
2,956 00
137 55
3,699 15
362,374 21
Taxes communales d'octroi à Luxembourg.
Statistique douanière — Zollstatistik.
Waren-Einfuhr
aus dem Zollvereins-Ruslande für den Verbrauch und Handel des Großherzogtums Luxemburg über die Zollämter desselben.
Warengattung.
Erzeugnisse der Land- u.
Forstwirtschaft und an-
dere tierische und pflanz-
liche Naturerzeugnisse ;
Nahrungs- und Genuss-
mittel.
Roggen
id.
Weizen
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Gerste
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Hafer
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Hirse
id.
id.
Mais und Dari
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Herkunftsland
der
Waren.
Belgien.
Rumanien.
id.
Frankreich.
Australien.
Bulgarien.
Amerika.
Argentinien.
Russland.
England.
Belgien.
id.
Amerika
Russland.
Argentinien.
Bulgarien.
Rumanien.
Frankreich.
id.
Amerika.
Argentinien.
Russland.
Rumanien.
Norwegen.
Belgien.
id.
Türkei.
Frankreich.
Belgien.
Russland.
Amerika.
Argentinien
Bulgarien.
Rumänien.
Brasilien.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stück.
7,046
20,200
5,282,218
40,400
718,530
2,199,800
1,477,850
2,666,340
847,044
65,564
367,265
693,088
5,096
10,192
601,526
10.125
1,138
290,276
61,104
1,134,388
30,552
20,368
6,684
116,000
45,450
1,708,592
4,937,893
31,341
126.250
98,900
Warengattung.
Andere, nicht besonders genannte
Getreidearten
Malz
id.
Reis, unpoliert
id.
id.
id.
id.
Speisebohnen, Erbsen usw.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Futterbohnen, Wicken
usw.
Raps, Rubsaat
id.
Mohn, Sesam, Bucheckern usw.
id.
Lein- und Hanfsaat
id.
id.
id.
id.
Baumwoll-, Ricinussame usw.
Kleesaat etc.
id.
Timotee- und Grassaat
id.
id.
id.
id.
Runckelrubensamen
id.
Andere Gemüse- u. Blumensamen
id.
Anis, Kümmel usw.
id.
Herkunftsland
der
Waren.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
Frankreich.
Nied. Indien.
Brit. Indien.
Niederland.
id.
Italien.
Rumanien.
England.
Frankreich.
Oestr.-Ung.
Belgien.
id.
id.
England.
Frankreich.
Belgien.
id.
Russland.
Amerika.
Algerien.
Argentinien.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Egypten.
Türkei.
England.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Belgien.
Oestr.-Ung.
Frankreich.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stück.
55,809
81,892
178,293
1,500
178,981
5,000
1,320
17,008
2,000
13,000
12,447
9,152
4,950
26,542
58,085
1,686
8,984
1,353
1,508
1,653
15,779
Warengattung.
Kartoffeln, frische
id.
id.
Zichorien, getrocknet
usw.
id.
Futtergewachse, Heu, Klee usw.
id.
Rohe Baumwolle, Flachs, Kokos-
fasern
usw.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Unbearbeitete Tabakblätter
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Hopfen
Hopfenmehl
id.
Farbpflanzen usw.
id.
Kuchengewächse, frische
id.
id.
id.
id.
Herkunftsland
der
Waren.
id.
England.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Belgien.
id
Mexiko.
England.
Niederland.
Geyon.
Columbien.
Brit -Indien.
Frankreich.
id.
China.
Dom Rep.
Niederland.
Nied. Indien
Amerika.
England.
Russland.
Brit. Indien.
Paraguay.
Algerien.
Brasilien
Cuba.
Columbien.
Turkei.
Asien.
Oestr -Ung.
Griechenland
Mexiko.
Belgien.
Oestr.-Ung.
Frankreich.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Oestr.-Ung.
Italien.
Niederland.
Egypten.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stück.
26,860
19,890
3,211,984
285,484
5,252
351,110
396,751
13,637
2,982
3,683
23,663
1,137
2,872
7,345
76.487
81,203
5,418
10,131
8,634
27.319
20,047
1,902
2,379
1,132
1,302
2,165
42,025
13,747
12,003
2,809
Warengattung.
Kuchengewachse, frische
Getrocknete Krauter zum Genuss
Pilze, einfach zubereitet
Artischocken, Melonen, Pilze usw.
getrocknet
id.
id.
id.
id.
id
id.
kuchengewachse, getrocknet usw.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Lebende Pflanzen, Baume, Reben,
Straucher
usw.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id
id.
Blumenzwiebeln
usw.
id.
id.
id.
id.
Blumen, Bluten, Blatter usw frisch
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Blumen, Kranze, Strausse usw ge-
trocknet
Tafel- und andere Trauben, frisch,
auch gegoren
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Hasel- und andere Nüsse
id.
id.
id.
id.
id.
id
id.
id.
id
id.
Frisches Obst
id.
id.
id.
Herkunftsland
der
Waren.
Belgien.
id.
id.
id.
Italien.
Oestr.-Ung
Frankreich.
id.
Niederland,
Schweden.
Belgien.
id.
Schweiz.
England.
Oestr.-Ung.
Italien.
Niederland.
Frankreich.
id.
Niederland.
Oestr.-Ung.
England.
Belgien.
id.
Oestr.-Ung.
Niederland.
Schweiz.
Frankreich.
Belgien.
id.
Italien.
Oestr.-Ung.
Frankreich.
id.
Turkei.
Portugal.
Spanien.
Italien.
Belgien.
id.
Italien.
Oestr.-Ung.
Amerika.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stück.
97,42
6,12
12,75
1(…)
1(…)
50(…)
20(…)
171,21(…)
4,648
2,159
1,598
3,335
115,232
1,070
70,347
Warengattung.
Frisches Obst
id.
id.
Getrocknetes Obst
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Obstmus
usw.
id.
id.
id.
id.
Bananen, frische
Frische Südfruchte, Apfelsinen,
usw.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id
Getrocknete Feigen ,
Korinthen
usw.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Datteln, getrocknet; Traubenro-
sinen
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Datteln,Mandeln, Pomeranzen usw.
id.
id.
Geniessbare Kastanien, Ananas,
frisch
id.
id.
id.
id.
id.
id
id.
id.
Herkunftsland
der
Waren.
Canada.
Schweiz.
Frankreich.
Prankreich.
Niederland.
Oestr.-Ung.
Amerika.
Serbien.
Bosnien.
Belgien
id.
Serbien.
Oestr.-Ung
England.
Frankreich.
id.
id.
Italien.
Spanien.
Türkei.
Algerien.
Oestr.-Ung.
Egypten.
England.
Belgien.
id.
Italien.
Griechenland
Türkei.
Frankreich.
Belgien.
Italien.
Spanien.
Frankreich.
Italien.
Belgien.
id.
Spanien.
Oestr.-Ung.
Italien.
Frankreich.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stück.
688,375
13,966
10,325
11,010
12,260
6,566
5,381
8,299
17,536
12,068
183,206
1,256
8,965
77,264
2,576
2,119
Warengattung.
Mit Meer- oder Salzwasser über-
gossene Zitronen
In Salzwasser eingelegte usw. Po-
meranzen
id.
id.
Zitronen- u. anderer Südfruchtsaft
id.
id.
Safte von Fruchten
usw.
Roher Kaffee
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Gebrannter Kaffee
id.
id.
id.
id.
Kaffeeersatzstoffe
id.
id.
Kakaobohnen
id.
id.
Kakaoschalen
Tee
id.
id.
id.
id.
id.
Paprika
Gewürznelken, Vanille, Zimmt usw.
id.
id.
Herkunftsland
der
Waren.
Belgien.
Ceylon.
Belgien.
Frankreich.
Belgien.
id.
Schweden.
Niederland.
Nied. Indien
Brit. Indien.
Brasilien.
Guatemala.
As. Türkei.
Java.
Venezuela.
Ceylon.
Salvator.
Arabien.
Mexiko.
Frankreich.
id.
Schweiz.
Niederland.
Brasilien.
Belgien.
id.
Schweiz.
Frankreich.
id.
Afrika.
Ceylon.
Frankreich
id.
Niederland.
China.
England.
Oestr.-Ung.
Belgien.
Oestr -Ung.
id.
Frankreich.
Menge jn
Kilogramm
bezw. Stück.
26,553
5,973
3,619
2,889
97,943
1,781
1,388
4,219
57,206
7,148
4,886
1,746
4,783
Warengattung.
Gewurznelken, Vanille, Zimmt usw.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Sonstige pflanzliche Erzeugnisse
zum Gewerbe oder Heilge-
brauche
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Stuhl-, Bambusrohr usw
Nusse u. Schalen, nur als Schnitz-
stoffe verwendbar
Beeren, Blatter, Bluten usw., an-
derweit nicht genannt, zum
Gewerbegebrauch
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
zum Heilgebrauch
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Bau- und Nutzholz, lediglich in der
Querrichtung mit der Axt be-
arbeitet
id.
id.
id.
id.
ici.
id.
Bau- und Nutzholz, in der Rich-
tung der Langsachse mit der
Axt bearbeitet
id.
id.
id. mit der Säge bearb.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Herkunftsland
der
Waren.
Afrika.
Schweiz.
Nied. Indien.
Italien.
Brit. Indien.
Belgien.
id.
Brit. Indien.
Mexiko.
Algerien.
Columbien.
Ceylon.
Frankreich
id.
id.
id.
England.
Italien.
Belgien.
Id.
Brit. Indien.
Oestr. Ung.
Danemark.
Frankreich.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
id.
England.
Schweden.
Norwegen.
Frankreich.
Amerika.
Oestr.-Ung.
Finland.
Russland.
Belgien.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stück.
1,307
1,412
2,780
1,044
200,004
Festm
id.
188,250
159,295
93,920
57,914
1,113,321
213,884
112,980
141,580
213,987
Warengattung.
Mahagoni, Buchsbaumholz
usw.
id.
id.
Eisenbahnschwellen
id.
Naben, Felgen, Speichen usw.
id
id.
Fassdauben und Fassbodenteile
Korbweiden
id.
id.
Brennholz
id.
Holzkohlen, Holzkohlenbriketts
id.
id.
Korkholz
Farbholz
id.
id.
Gerbrinden, auch gemahlen
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Quebracho- und anderes Gerbholz,
auch gemahlen
Dividivi, Myrobalanen, Katechu
usw.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id
id.
id.
Eicheln, Kastanien, wilde usw.
id.
id.
Waldhaar, Torfstreu, Moos usw.
id.
id.
Terpentin- u. andere Harze, Gum-
milack
usw.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Arbeitspferde, leichte Stuten
id.
Hengste, Wallache
Herkunftsland
der
Waren.
Russland.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
Frankreich.
Amerika.
Belgien.
Oestr.-Ung.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
Frankreich.
Portugal.
Mexiko.
Hamburg.
Rumanien.
Ceylon.
Algerien.
Australien.
Br. S. Afrika
Belgien.
Oestr.-Ung.
Türkei.
Belgien.
id.
Griechenland
Nied. Indien.
Türkei.
Peru.
England.
Frankreich.
Belgien.
id.
Niederland.
Amerika.
Spanien.
Frankreich.
Belgien.
id.
id.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stück.
19,860
1,620
2,730
25,736
3,251
20,803
20,968
261,330
411,777
1,130,081
2,760
2,058
10,551
40,752
5,455
26,687
13,457
17,120
11,301
969,869
164,059
39,200
34,301
40,063
19,998
655,746
234,950
21,008
Stuck
id.
Warengattung.
Arbeitspferde, Hengste, Wallache
id.
schwere Stuten
id.
id.
id. schwere Hengste, Wal-
lache
id.
id.
Zuchthengste, leichte u. schwere
id.
id.
Kutsch-, Reit-, Rennpferde
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Schlachtpferde
Pferde im Werte bis 300 Mark
das Stück
Abgesetzte Fohlen u. Saugfohlen
Maulesel und Maultiere
Rindvieh
Ziegen
Schweine
Federvieh, lebend
id.
id.
Frisches Fleisch, auch einfach zu-
bereitet
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Schweinespeck
id.
id.
Federvieh, totes, auch zerlegt
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Haarwild, totes
id.
id.
id.
Federwild, totes
id.
id.
id.
Fleischextrakt
Herkunftsland
der
Waren.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
England.
Niederland.
Frankreich.
Belgien.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Niederland.
Frankreich.
Belgien.
Oestr.-Ung.
Niederland.
Frankreich.
id.
Amerika.
Belgien.
id.
Oestr.-Ung.
Italien.
Russland.
Frankreich.
id.
Schweiz.
Oestr.-Ung.
Belgien.
id.
Italien.
Oestr. Ung.
Frankreich.
id.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stück.
Stück
1,026
1,016
kg
1,925
102,744
32,741
4,785
14,866
65,491
18,900
3,937
1,968
1,079
Warengattung.
Fleischextrakt
Würste aus Fleisch
Frische Fische, auch gefroren
id.
id.
id.
id.
Gesalzene Heringe
id.
id.
Zubereitete Fische
id,
id.
id.
id.
id.
id.
Kaviar
Frische Austern
id.
id.
Unausgeschälte Muscheln
id.
id.
Miesmuscheln
id.
Schnecken aller Art
Süsswasserkrebse
Hummern, Granelen usw.
id.
id.
id.
id.
Andere, nicht besonders gen.Tiere
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Schmalz
id.
id.
id.
Schweine- und Gänsefett, roh
Schweineflonen
usw.
Talg von Rindern
id.
Knochenfett usw.
id.
Fischtran, Fischspeck
id.
Herkunftsland
der
Waren.
Belgien.
id.
id.
Niederland.
Frankreich.
id.
Niederland.
Belgien.
id.
Niederland
Norwegen.
Italien.
Schweiz.
Dänemark.
Frankreich.
Russland.
Frankreich
Niederland.
Belgien.
id.
Niederland.
Frankreich,
id.
Belgien.
Frankreich.
Oestr. Ung
Belgien.
Amerika.
Frankreich.
Italien.
Niederland.
Frankreich.
Belgien.
id.
Amerika.
Oestr.-Ung.
Frankreich.
Belgien.
id.
id.
Amerika.
Belgien.
Frankreich.
id.
Russland.
Menge
in
Kilogramm
bezw. Stück.
2,526
22,680
4,316
Tonnen 1,426
38,962
24,954
2,431
31,975
47,295
3,500
8,281
2,500
1,592
2,208
1,771
452,713
10,250
16,307
1,167
Warengattung.
Fischtran, Fischspeck
id.
id.
id.
Soustiges Tierfett
id.
Milch
Butter, frisch oder gesalzen
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Kase
id.
id.
id.
id.
id.
Eier von Federvieh, roh
id.
id.
id
id.
Eigelb
usw.
id
id.
Honig in Stöcken usw.
Honig in Waben
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Bienen- u. anderes Insektemvachs
id.
id.
Rohe Schafwolle, auch gewaschen
id.
id.
id.
id.
Rindvieh-, Hasen- usw. Haare
id.
id.
Pferdehaare
id.
Bettfedern, roh oder gereinigt
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Borsten und Borstenersatzstoffe
Herkunftsland
der
Waren.
England.
Amerika.
Japan.
Belgien.
Russland.
Frankreich.
id.
id.
Niederland.
Schweiz.
Oebtr.-Ung.
Belgien.
id.
Schweiz.
Italien.
Niederland.
Oestr.-Ung.
Frankreich.
id.
Oestr.-Ung.
Belgien.
id.
China.
Frankreich.
Belgien.
id.
Schweiz.
Oestr -Ung.
Italien.
Frankreich.
Niederland.
Belgien.
id.
England.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Schweiz.
Oestr.-Ung.
Belgien.
id.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stück
5,524
4,141
1,226
1,289
7.560
1,397
20,843
9,691
3,847
4,217
122,111
6,353
4,295
8,905
109,260
1,336
1,068
1,357
Warengattung.
Borsten und Borstenersatzstoffe
id.
id.
id.
id.
Seidenkokons
Kalbfelle
id.
id.
Rindshaute
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Rosshaute
id,
id.
Schaf- und Ziegenfelle
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Andere Felle u. Haute zur Leder-
bereitung
Hasen- und Kaninchenfelle, roh
Felle zur Pelzwerkbereitung, roh
id.
id.
Tierische Rohstoffe zu Schnitz-
zwecken
usw.
id.
id.
Darme von Vieh, frisch oder ge-
trocknet
id.
id.
Knochenkohle usw.
Meerschwamme, roh od. gewasch.
id.
id.
Herkunftsland
der
Waren.
China.
Italien.
Frankreich.
id.
id.
Argentinien.
Belgien.
id.
Türkei.
Brasilien.
Frankreich.
China.
Schweden.
England.
Italien.
Amerika.
Nied. Indien.
Niederland.
Frankreich.
Belgien.
id.
Amerika.
Argentinien
Mexiko.
Schweiz.
Oestr-Ung.
England.
Türkei.
China.
Frankreich.
id.
id.
id.
England.
Frankreich.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
id.
Amerika.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stück.
1,428
4,671
1,866,215
6,198
97,279
3,529
270,064
4,598
8,730
10,350
6,350
29,758
10,742
1,195
2,473
17,478
8,597
4,708
9,123
3,168
25,748
Warengattung.
Meerschwämme, roh oder gewa-
schen
id.
id.
Tierische
Rohstoffe, anderweit
nicht genannt
Blut von Vieh,fliissig od.getroknet
id.
id.
id.
id.
Mehl aus Getreide
id.
Reis, poliert
id.
id.
Graupen, Gries
usw.
id.
Sonstige Müllereierzeugnisse usw.
id.
id.
Fette Oele in Fässern
id.
id.
id.
id. in anderen Behältnissen
id.
id.
id.
id.
Kakaobutter
Muskatbutter usw.
Baumwollstearin
Palm-, Kokosnussöl usw.
id.
id.
Oelsäure
id.
id.
Reis-, Kartoffel- usw. Stärke
id.
id.
id.
id.
Dextrin usw.
Tapioka, Sago
usw.
id.
id.
Rohr- Rübenzucker usw.
Stärke-, Milch- u. Färbezucker
Branntwein in Fässern
id.
id.
id.
Herkunftsland
der
Waren.
Oestr.-Ung.
Belgien.
Frankreich.
Amerika.
Uruguay.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Brit. Indien.
Nied. Indien.
Frankreich.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
England.
Amerika.
Belgien.
id.
Italien.
Frankreich.
Niederland.
Amerika.
id.
Belgien.
Frankreich.
id.
Amerika.
Belgien.
id.
Niederland.
Frankreich.
Belgien.
id.
Schweiz.
Frankreich.
Belgien.
id.
id.
Algerien.
England.
Schweiz.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stück.
9,848
5,118
14,902
665,087
10,000
10,103
15.170
30,377
22,541
25,078
5,009
1,244
10,364
8,159
20,254
1,903
5,583
42,720
1,042
Warengattung.
Branntwein in Fässern
Branntwein in Flaschen
id.
id.
id.
Stiller Wein in Flaschen
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Schaumwein in Flaschen
id.
id.
id.
Stiller Wein in Flaschen
id.
id.
id.
id.
Wein mit Heilmittelzusätzen
id.
id.
id.
id.
Obstwein
Bier in Fässern
id.
id.
Bier in Flaschen
id.
Essig aller Art
id.
Weinhefe
id.
id.
Andere Hefe aller Art.
id.
Mineralwasser
id.
id.
id.
Anderes natürliches Wasser, Eis
Herkunftsland
der
Waren.
Frankreich.
id.
Niederland.
Italien.
Belgien.
id.
England.
Amerika.
Spanien.
Griechenland
Oestr. -Ung.
Portugal.
Algerien
Italien.
Frankreich.
id.
Italien.
Schweiz.
Belgien.
id.
Spanien.
Schweiz.
Portugal.
Frankreich.
id.
Italien.
Belgien.
Frankreich.
England.
Oestr.-Ung.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
Italien.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
Oestr.-Ung.
Schweiz.
Frankreich.
id.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stück.
19,515
5,257
19,179
5,740
3,261
3,917
6,592
1,366,377
17,939
3,125
8,554
1,677
103,245
1,616
1,915
5,137
16,841
144,089
(…)
Warengattung.
Kleie, auch gepresste Maiskleie
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Rückstande, feste, von der Her-
stellung fetter Oele
id.
id.
Malz und Malzkeime
id.
Gewohnliches Backwerk
id.
id.
id.
id.
Feines Backwerk
id.
id.
id.
id.
Teigwaren
id.
id.
Oblaten zum Genuss
id.
Zuckerwerk
id.
id.
id.
Kakao, Kakaopulver
id.
Schokoladewaren
id.
id.
Oleomargarin
id.
Margarinekase
Kunstspeisefett
Herkunftsland
der
Waren.
Frankreich.
Argentinien.
Niederland.
Spanien.
Brit. Indien.
Amerika.
Russland.
Türkei.
Chile.
Italien.
Oestr.-Ung.
Belgien.
id.
Amerika.
id.
Belgien.
Schweden.
Italien
England.
Frankreich.
Belgien.
id.
England.
Italien.
Schweiz.
Frankreich.
id.
Italien.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Italien.
Schweiz.
Belgien.
id
Frankreich.
id.
Schweiz.
Belgien.
id.
Frankreich.
Belgien.
Amerika.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stück.
44,974
64,027
192,670
5,180
19,800
22.454
29,580
48,161
118,802
50.147
29,194
3,782,471
152,002
125,647
51,234
67,877
1,193
1,369
210,022
1,115
1,267
1,220
17,210
Warengattung.
Senf
id.
id.
Auszuge (Essenz) nicht ather- oder
weingeisthaltig
id.
id.
Safte von Früchten, Pflanzen id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Fruchte, mit Branntwein zubereitet
Früchte, Kuchengewachse fur den
feineren Tafelgenuss
id.
id.
id.
id.
Id.
id.
id.
id.
Chemisch zubereitete Nahrmittel
Nahrungs- und Genussmittel, an-
derweit nicht genannt
Nahrungs- und Genussmittel in
luftdicht verschlossenen Be-
haltnissen
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Rauchtabak, Schnupftabak
id.
id.
id.
Zigarren
id.
id
id.
Zigaretten
id.
2. Mineralische und fossile
Rohstoffe; Mineralöle.
Gartenerde, Kies, Sand usw.
id.
id.
Porzellanerde, Ton usw.
Herkunftsland
der
Waren.
Schweiz.
Frankreich.
Belgien.
id.
Italien.
England.
Schweden.
Frankreich.
Belgien.
id.
id.
Italien.
Amerika.
England.
Frankreich.
Belgien.
id.
id.
Portugal.
England.
Italien.
Schweiz.
Amerika.
Frankreich.
Belgien.
Italien.
Schweiz.
Niederland.
id.
Italien.
Schweiz.
Belgien.
id.
Frankreich.
Belgien.
Frankreich
id.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stück.
2,157
4,703
1,228
2,631
4,439
2,660
25,408,883
20,012
309.183
Warengattung.
Porzellanerde, Ton usw.
id.
id.
id.
id.
Farbenerde usw.
id.
id.
Quarz, Kieselgur usw.
Bimsstein, Schmiergel usw.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Natürlicher Kalk
id.
Gips.
id.
Tuff, Trass usw
Zement
id.
id.
Talk, Glimmer., Speckstein usw
Baryt, Feldspat usw
id.
id.
id.
Rohe Blöcke, Platten, Dachschie-
fer usw
id.
id.
Rohe Steine
id.
id.
Erden, anderweit nicht genannt .
id.
id.
id.
id.
Antimon-, Blei- und Chromerze
id.
id.
Eisenerz
id.
id.
Manganerze
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Herkunftsland
der
Waren.
Norwegen.
England.
Belgien.
id.
England.
Frankreich.
Belgien.
Frankreich.
England.
Algerien.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Belgien.
Spanien.
Griechenland
Frankreich.
Belgien.
id.
id.
Norwegen.
England.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
Italien.
Frankreich.
id.
Italien.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Schweden.
Belgien.
id.
Griechenland
Brasilien.
Spanien.
England.
Brit. Indien
Japan.
Menge in
Kilogramm
bezw, Stück.
15,500
289,988
117,082
3,250
1,941
65,430,764
14.598,820
55,617
97,742
13,504
1,737,164
2,936,178
9,800
34,601
602,880
3,263,591
2,111,848,
187,063
796,537
10,123
6,426
151,457,276
4,847,405
45,000
3,246,340
8,406,170
11,650,300
21,818,070
216,260
Warengattung.
Manganerze
Schlacken von Erzen, auch gemahl.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Steinkohlen
id.
Koks, Presskohlen
id.
id.
Mineralische Schmieröle
id.
id.
id.
id.
Harzöl; roh oder gereinigt.
id.
id.
Petroleum
id.
id.
Benzin, Gasolin usw
id.
id.
id.
Asphalt usw
id.
id.
Pech
Steinkohlenteer usw
id.
Benzol usw
id.
Naphtalin, Anilinöl usw.
id.
id.
3. Zubereitetes Wachs, feste
Fettsäuren, Paraffin und
ähnliche
Kerzenstoffe,
Lichte, Wachswaren, Sei-
fen und andere unter Ver-
wendung von Fetten, Oelen
oder W a c h s hergestellte
W a r e n
Bienen-, Pflanzenwachs usw. .
id.
id.
Herkunftsland
der
Waren.
Russland.
Belgien.
Niederland.
England.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
Schweiz.
Schweden.
Frankreich.
Amerika.
Russland.
England.
Belgien.
id.
Oestr.-Ung.
Amerika.
Russland.
Belgien.
id.
Amerika.
Brit.-Indien.
Frankreich.
id.
Türkei.
Belgien.
Oestr.-Ung.
Frankreich.
Belgien.
id.
Schweiz.
Frankreich.
Oestr.-Ung.
Belgien.
Niederland
Afrika.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stück.
13,782,180
30,607,771
12,000
10,850
12,746,084
137,505,864
55,469,100
3,918
605,448
424,770
266,345
1 021
5,269
1,636.302
1.102,543
150,023
25,532
31,164
17,713
17,264
1,326
16,753
51,097
25,156
4,799
Warengattung.
Bienen-, Pflanzenwachs usw
Erdwachs, gereinigt
id.
Stearinsaure, Paraffin usw.
id.
id.
Lichte aller Art aus Wachs
id.
id.
id.
id.
Feine Wachswaren
id.
Schmierseife
id.
id.
Gemeine feste Seife
id.
Feine Seife
id.
id.
id.
Glycerin
Paraffinsalbe usw
id.
"Wagenschmiere
id.
id.
id.
Schuhwichse
id.
id.
id.
Putzmittel, Tonerdeseife usw.
id.
id.
Formerarbeit aus Stearin usw.
4. Chemische und pharma-
zeutische
Erzeugnisse ,
Farben und Farbwaren.
Quecksilber und Quecksilberlegier-
ungen
id.
id.
Alkalimetalle usw.
Schwefel, roh oder gereinigt
id.
id.
id.
id.
Gaswasser, Salmiakgeist .
Herkunftsland
der
Waren.
Belgien.
id.
Frankreich.
Niederland.
Belgien.
id.
Niederland.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
Niederland.
Amerika.
Frankreich.
Belgien.
id.
Frankreich.
England,
Oestr -Ung.
Belgien.
id.
Frankreich.
id
Griechenland
Russland.
Belgien.
id.
England.
Schweiz.
Frankreich.
id.
Belgien.
Frankreich.
Frankreich.
Belgien.
id.
id.
Italien.
Frankreich,
England.
Menge m
Kilogramm
bezw, Stuck.
1,987
10.079
2,212
23,703
7,114
1,471
7,655
4,939
106,972
9,431
Warengattung.
Gaswasser, Salmiakgeist
Salzsaure
Schwefelsaure
Borsaure
Oxalsaure
Essigsaure
Milchsaure
id.
Salz
Chlorbaryum
Bromkalium
Soda.
id.
Aetzkali, Aetznatron
id.
Pottasche aller Art.
id.
Chlorkalk
id.
Chlorsaures Kali
Schwefelsaures Natron
Vitriol usw
id.
Ammoniak
Chromalaun usw.
Bleroxyd usw
Salpetersaures Natron u. Kali.
id.
id.
id.
id.
Wasserglas.
Essigsaure Salze usw.
Calciumkarbid usw.
id.
id.
id.
Ammoniak, Chlorkalium usw.
id.
id.
id
id.
Anilinfarben usw.
id.
Indigo usw.
Berlinerblau
id.
Herkunftsland
der
Waren.
Belgien.
id.
id.
id.
Frankreich.
id.
id.
Belgien.
id.
id.
id.
id.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
id.
England.
Belgien.
id.
id.
Frankreich.
id.
Chile
Belgien.
id.
id.
id.
Italien.
Schweiz.
Frankreich.
id.
Schweiz.
Niederland.
England.
Belgien
id.
Frankreich.
Belgien.
id
England.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stuck.
28,724
97,643
28,596
1,022
121,834
2,960
29,010
1,166
1,346
63,867
15,235
9,784
667,585
509,892
5,500
305.
36,195
107,105
29,432
1,094
12,351
Warengattung.
Ultramarin.
Bleiweis
Barytweis
Zinkoxyd usw.
Zinnober
Farbholzauszuge
id.
id.
Kreide und andere Erdfarben
id.
id.
id.
id.
Russ, Buchdruckerschwarze
id.
Chromfarben usw.
Druckfarben, nicht zubereitet.
id.
Papierdruckfarben
id.
Bleiweisfarben usw. mit Oel ange-
rieben
id.
id.
Zubereitete Farben.
id.
id.
id.
Tinte
id.
id
Speckstein
Bleistifte usw
id.
Oelfirnisse
id.
id.
Weinsteinfirnisse
id.
id.
Lackfirnisse.
id.
id.
id.
Siegellack
id.
id.
Oelkitte usw.
Herkunftsland
der
Waren.
Frankreich.
Belgien.
id.
id.
Frankreich.
id.
Amerika.
Belgien.
id.
England.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
id.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Niederland.
England.
Belgien.
id.
Amerika.
Frankreich.
id.
id.
Belgien.
id.
Niederland.
Frankreich.
id.
England.
Belgien.
id.
England.
Niederland.
Frankreich.
id.
Italien.
Belgien.
id.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stuck.
11,716
22,734
1,167
7,473
1,049
52.558
1,091
1,080
1,022
1,711
1,339
5,048
1,360
11.947
3,179
2,259
2,176
Warengattung.
Oelkitte usw.
id.
Schwefelather
id.
Holzgeist, gereinigt
Flüchtige atherige Oele
id.
id.
id.
Wohlriechende Fette
id.
Andere ather- od. weingeisthaltige
Riechmittel
id.
id.
Wohlriechende, nicht weingeist-
haltige Wasser
id.
id.
Puder
usw.
id.
id.
id.
Guano
id.
id.
Knochenmehl
Thomasphosphatmehl
id.
Andere Dungmittel.
id.
id.
Schiesspulver
id.
Zündpillen
usw.
Gefüllte Patronen
id.
id.
id.
Zundhölzer usw.
Zündkerzen
Feuerwerk aller Art
Pechfackeln
id.
Kasestoff
Rohleim.
Herkunftsland
der
Waren.
Niederland.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
id.
Amerika.
Niederlande.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
Italien.
England.
Frankreich.
id.
Peru.
Belgien.
id.
id.
Frankreich.
id.
Amerika.
Belgien.
id.
Frankreich.
Belgien.
id.
England.
Schweiz.
Frankreich.
Belgien.
id.
id.
id.
Frankreich
id.
Belgien.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stück.
1,059
4,255
7,769
9,900
5,703,290
31,684
64,399
9,709
2,193
16,949
6.157
Warengattung.
Leim alle Art
id.
id
id.
Oblaten, Trockenplatten usw.
id.
id.
Elastischer Leim
id.
id.
Holzteer- und Torfteerkreosot
Anderweit nicht genannte verdich-
tete Gase
id.
id.
Chinin usw.
Eichenholzauszug usw.
id.
id.
id.
id.
Sussholzsaft
id.
id.
id.
Balsam
id.
Arzneiwaren, zubereitete
id.
id.
Id.
id.
Geheimmittel
id.
id.
id.
Chemische Erzeugnisse, anderweit
nicht genannt
5. Tierische und pflanzliche
Spinnstoffe und Waren da-
raus ; Menschenhaare ; zu-
gerichtete Schmuckfedern
Fächer und Hüte.
Rohseide usw, ungefarbt
Seidenzwirn aller Art
id.
id.
Herkunftsland
der
Waren.
Belgien.
Oestr -Ung.
Schweiz.
Frankreich,
id.
Belgien,
id
Oestr--Ung.
Frankreich.
id.
id
Belgien.
Frankreich.
Belgien.
Italien.
Oestr.-Ung.
Argentinien.
Frankreich.
id.
Belgien.
Italien.
Schweiz.
Belgien,
Frankreich.
id.
Oestr.-Ung.
Niederland.
Schweiz.
Belgien.
id.
Oestr.-Ung.
Amerika.
Frankreich
Belgien.
Belgien.
Frankreich
Schweiz.
Belgien.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stuck.
1,571
781,620
204,024
53,038
602,488
]
Warengattung.
Dichte Mobelstoffe, ganz aus Seide
id.
id
id.
teilweise aus Seide
id.
id.
Dichte Gewebe, ganz oder teilweise
aus Seide, pluschartig
Andere dichte Gewebe, ganz oder
teilweise aus Seide, pluschartig.
Andere dichte Gewebe, aus Seide.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Tull aus Seide .
Benteltuch aus Seide
Gaze, Krepp, Flor usw.
id.
id.
Seidene Wirkwaren
id.
Spitzenstoffe
id.
Wirkwaren
id.
id.
id.
Posamentierwaren usw.
id.
id.
Wolle, rohe
id.
id.
id.
Kunstwolle
id.
id.
Gekammte Wolle
Mohar- und Alpakagarn, roh
id.
id. gebleicht, usw.
id.
id.
Hartes Kammgarn aus Glanzwolle,
roh.
id.
id.
id.
id.
Garn aus Wolle oder anderen Tier-
waren, roh
id.
id.
id.
id. gebleicht
id.
id.
id.
id.
Streichgarn, roh
Herkunftsland
der
Waren.
Frankreich.
England.
Belgien.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
England.
Schweiz.
China.
Frankreich.
id.
id.
id.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Schweiz.
Frankreich.
Belgien.
id.
England.
Schweiz.
Frankreich.
id.
England.
Belgien.
Frankreich
id.
id.
England.
id.
Frankreich
Belgien.
id.
Frankreich
id.
Italien,
Belgien.
England.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stuck.
17,989
7,145
9,611
9,286
3,111
11,412
1,036
2,469
1,308
3,390
Warengattung.
(…)eichgarn, roh
id.
gebleicht usw.
id.
id.
(…)llengarn aller Art in Aufmach.
(…)ungen für den Einzeh erkauf.
id.
id.
(…)lene Fussbodenteppiche
id.
id
id.
id.
(…)hte
Wollengewebe für Mobel-
ausstattung
id.
id.
(…)hte
Wollengewebe, abgepasst
als Vorhange. Decken, usw.
id.
id.
id.
id.
(…)leuer Sammet und Plusch.
id.
id.
(…)ere
dichte Wollengewebe.
id.
id.
id.
id.
id.
id
id.
id.
id.
id.
id.
id.
(…)Ilene
Wirkwaren
id.
id.
id
id.
(…)ene Spitzenstoffe
Posamentierwaren
(…)nwolle,
bearbeitet
id.
id.
id.
Dochte
id.
id.
(…)nwollengarn,
roh, eindrahtig.
id.
id
id.
id.
id. gebleicht usw. id.
id.
id.
id.
id. zwei od. mehrdrathig
id.
id.
(…)nwollenzwirn
in Aufmachun-
(…)gen für den Kleinverkauf.
Herkunftsland
der
Waren.
Frankreich.
id
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Italien.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
England.
Belgien.
id.
Frankreich.
Schweiz.
Schweden.
Niederland.
Oestr.-Ung.
England.
Belgien.
Frankreich.
id.
Spanien.
Italien.
England.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
England.
Belgien.
id.
England.
id.
Belgien.
id.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stuck.
1,467
1,366
2,480
18,841
6,560
1,641
12,198
1,431
1,808
15,202
Warengattung.
Raumwollenzwirn in Aufmachun-
gen fur den Kleinverkauf.
Dichte Baumwollgewebe für Mo-
belausstattung usw., nicht
pluschartig.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Baumwollener Sammet usw
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Undichte Baumwollgewebe
id.
id.
Dichte
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Baumwollene Wirkstoffe usw.
id.
Wirk- u. Netzwaren
id.
id.
id.
id.
id
id.
Baumwollene Spitzen und Spitzen-
stoffe
id.
id.
id.
id.
Baumwollene Stickereien .
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Seile, Stricke usw.
id.
Schlauche
id.
id.
id.
id.
id.
Posamentierwaren
id.
id.
Flachs, gehechelt usw.
id.
id.
Flachsgarn,
roh
id.
gefarbt
Hanfgarn, roh
id.
Herkunftsland
der
Waren.
Frankreich.
id.
Niederland.
Italien.
Belgien.
id.
England.
Oestr.-Ung.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
Italien.
England.
Schweiz.
Oestr.-Ung.
Frankreich.
id.
id.
Italien.
England.
Belgien.
Frankreich
Schweiz.
Belgien.
id.
Schweiz.
Oestr -Ung.
Frankreich
Belgien.
id.
Schweiz.
Frankreich
id
Belgien.
id.
Mexiko.
Frankreich
Belgien.
Frankreich
id.
Belgien
Menge in
Kilogramm
bezw. Stuck.
1,328
1,833
1,281
Warengattung.
Hanfgarn, gefarbt
id.
id.
Jutegarn, gefarbt .
Garn in Aufmachungen fur den
Kleinverkauf
id.
id.
Taue, Hangematten usw.
id.
id.
Fussbodenteppiche
id.
Leinene Taschentucher, gefarbt
id.
id.
Leinene Mobelstoffe
id.
Leinener Sammet .
id.
Dichte Leinengewebe, roh
id.
id.
id.
gebleicht usw.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Dichte Hanfgewebe, roh
id.
id.
id.
id.
id.
gebleicht usw.
Sacke aus Juteleinwand
id.
id.
Leinener Damast
id.
Undichte Leinengewebe
id.
Leinene Spitzenstoffe
id.
id.
id.
Posamentierwaren
Grobes Wachstuch
id.
id.
id.
id.
Feines
id.
id.
id.
id.
id.
Herkunftsland
der
Waren.
Belgien.
Schweiz.
Frankreich.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
I Belgien.
id.
Frankreich.
id
Belgien.
id.
Frankreich.
Belgien.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
Oestr.-Ung.
Italien.
England.
Niederland.
Frankreich.
id.
Italien.
Belgien.
Frankreich.
id.
Belgien.
Frankreich.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
id.
England.
Frankreich.
id.
England.
Belgien.
Menge in
Kilogramm
bezw, Stuck.
13,356
13,651
Warengattung.
Schmiergeltuch
Fussbodenbelag aus Linoleum.
id.
Watte
id
Filzwaren
id.
Pferdehaare, bearbeitet
id.
id.
id.
Waren aus Pferdehaaren.
Kleider und Putzwaren, ganz oder
teilweise aus Seide
id.
id.
id.
id.
id.
aus Wolle
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id. aus Baumwolle
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id. auswasserd. Geweben
id.
id.
id.
id.
id. aus anderen Gespinsten
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id. aus Kautschuk usw.
id.
id.
id.
id.
Künstliche Blumen
id.
Regen- und Sonnenschirme
id.
Schuhe aus Gespinstwaren
Herkunftsland
der
Waren.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Belgien.
id
Amerika.
Schweiz.
Frankreich
id.
id
Belgien.
England.
id.
Oestr -Ung.
Italien.
Schweiz.
Frankreich.
Belgien.
id.
Oestr.-Ung.
England.
Schweiz.
Amerika.
Frankreich.
id.
England.
Belgien.
id.
Schweiz.
England.
Oestr.-Ung.
Frankreich.
id.
England.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stuck
1(…)
1,40
3,24
1,44(…)
1,16(…)
Warengattung.
Schuhe aus Gespinstwaren.
id.
(…)ugerichtete
Schmuckfedern
Facher
id.
Lannerhute und Mutzen aus Ge-
spinstwaren
id.
id.
id.
id.
id.
id.
(…)rauenhüte, ganz od. teilweise aus
Seide
id.
id.
id. aus anderen Gespinsten
id.
id.
id. aus wasserdicht. Geweben
id.
id.
(…)nnerhute aus Pilz
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
(…)auenhute
aus Filz
(…)e aus Stroh
id.
id.
id.
id.
id.
(…)enhüte
aller Art, aufgeputzt.
id.
id.
id.
id.
(…)lle
von Gespinstwaren
id.
id.
(…)ederwaren,
Leder, Kür.
(…)nerwaren,
Waren aus
(…)rmen.
(…)arte Schaf- u. Ziegenfelle
(…)richtetes
Leder
id.
(…)schuhleder
id.
id.
Herkunftsland
der
Waren.
Oestr.-Ung.
Frankreich.
id.
id.
Belgien.
id.
England.
Oestr.-Ung.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
Frankreich.
id
England.
id
Schweiz.
Italien.
Frankreich.
Belgien.
Frankreich.
id.
Oestr.-Ung.
Italien.
England.
Schweiz.
Belgien.
id.
Schweiz.
Frankreich.
id.
England.
Belgien.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
England.
Frankreich.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stück.
Stück
1,759
3,870
2,103
10,682
1,524
19,712
1,251
Warengattung.
Ziegen- und Schafleder usw.
id.
id.
Schuhe aus Leder mit Holzsohlen.
id.
id.
Schuhe aus Leder
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Treibriemen aus Leder usw.
id.
id.
id.
Stöcke, Reitpeitschen usw.
Kleider aus Leder
Sattler- und Taschnerwaren
id.
id.
id.
id.
id.
Handschuhleder, zugeschnitten
Lederhandschuhe
id.
id.
id.
Felle zur Pelzwerkbereitung
id.
id.
Pelzwaren, nicht uberzogen
id.
id.
id.
id.
Pelzwaren, überzogen
id.
Ausgestopfte Tiere usw.
id.
Waren aus Darmen
Abfalle von Leder.
7. K a u t s c h u k w a r e n .
Kautschuk, aufgelost
Weichkautschukteig
Schlauche usw. aus Kautschuk
id.
id.
Herkunftsland
der
Waren.
Frankreich.
England.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Oestr.-Ung.
Schweiz.
Italien.
Belgien.
id.
Amerika.
Schweiz.
Frankreich.
Belgien.
Frankreich.
id.
Schweiz.
Oestr.Ung.
Italien.
England.
Belgien.
Spanien.
Belgien.
Oestr.-Ung.
England.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
Oestr.-Ung.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
Frankreich
id.
Belgien.
Frankreich.
Belgien.
id.
Frankreich.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stück.
2,007
1,555
Warengattung.
Schuhe aus Kautschuk.
id.
Reife und Laufdecken für Fahr-
zeugrader
id.
id.
Anderweit nicht genannte Kaut.
schukwaren
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Gespinstwaren aus Filz mit Kaut-
schuk
id.
id.
id.
id.
Kautschukdrucktücher für Fabri-
ken.
Hartkautschukteig.
Kautschuk in Platten
Hartkautschukwaren
id.
id.
id.
8. Geflechte u. Flechtwaren
aus pflanzlichen Stoffen
mit Ausnahme der Ge-
spinstfasern.
Holzspangeflechte
Geflechte aus Stroh, Bast, Binsen
usw.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Grobe Korbflechterwaren
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Feine
id.
id.
id.
id.
id.
Sparterie
Herkunftsland
der
Waren.
Frankreich.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
England.
Oestr.-Ung.
Belgien.
id.
Oestr.-Ung
Frankreich.
id.
id.
China.
England.
Oestr.-Ung.
Belgieu.
Frankreich.
Schweiz.
Japan.
England.
Italien.
China.
Belgien.
Frankreich.
id.
Oestr.-Ung,
Italien.
Belgien.
id.
England.
Frankreich.
Belgien.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stuck.
1,126
2,259
17,707
1,082
4,714
6,522
Warengattung.
9. Besen, Bürsten, Pinsel u
Siebwaren.
Grobe Besen u Bürsten aus Borsten
id.
id.
Feine Bürsten u. Besen usw.
id.
id.
id.
id.
Siebwaren
id.
10. W a r e n aus tierischen
oder pflanzlichen Schnitz-
oder Formerstoffen.
Elfenbeinplatten oder Nachahm-
ungen davon
Waren ganz oder teilweise aus
Elfenbein usw.
Waren ganz oder teilweise aus
Schildpatt usw.
id.
id.
id.
id.
id.
aus Perlmutter usw.
id.
id.
id.
id.
Fischbeinstabe
usw.
Gepresste Hornknopfe usw.
Federkiele usw.
Hornmasse, roh, gebeizt usw.
Waren, aus tierischen Schnitz-
stoffen
id.
id.
Bau- und Nutzholz, gehobelt, ge-
nutet
usw.
id.
id.
id.
id.
Holztapeten usw
Parkettbodenteile, usw.
id.
Holzspunde, auch gepresst.
Holzdraht, Holzstifte usw.
Stocke aus Holz
id.
id.
id.
Herkunftsland
der
Waren.
Belgien.
Frankreich.
id.
Amerika.
Belgien.
id.
Frankreich.
England.
Frankreich.
id.
Schweiz.
Belgien.
id.
Oest -Ung.
Frankreich.
id.
id.
id.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Niederland.
Belgien.
Frankreich.
Belgien.
Amerika.
Belgien
id.
id
Oebtr.-Ung.
England.
Frankreich.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stuck.
1,097
1,058
3,450
2,290
1,945
1,416
Warengattung.
Bottcherwaren
id.
Spulen, Spindeln
usw.
Mobel und Mobelteile, grobe, un-
furniert
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
grobe, furniert.
id.
id.
Grobe Holzwaren (Tischler- usw
Waren)
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Mobel und Möbelteile aus Holz in
Verbindg. mit anderen Stoffen
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Feine Holzwaren
id.
id.
id.
id.
id.
Gepolsterte Möbel ohne Ueberzug
id.
id.
id.
mit Ueberzug.
id.
id.
id.
id.
Holzwaren aller Art aus anderen
pflanzlichen Schnitzstoffen
id.
id.
id.
id.
Grobe Korkwaren
id.
id.
Feine
id.
id.
id.
Herkunftsland
der
Waren.
Frankreich.
Belgien.
Frankreich.
id.
Niederland.
England.
Schweiz.
Oestr.-Ung
Belgien.
id.
Frankreich.
Belgien.
Niederland.
Schweiz,.
Amerika.
England.
Frankreich.
id.
Oestr.-Ung.
England.
Schweiz.
Belgien.
id.
Oestr.-Ung.
Italien.
Schweiz,
Niederland.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
England.
Frankreich.
id.
Oestr.-Ung.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Belgien.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stück.
1,519
7,645
1,974
25,301
1,661
26,477
21,649
2,316
10,525
9,083
1,430
2,562
12,725
Warengattung.
Waren ganz od. teilw. aus Zellhorn
id.
id.
id.
id.
Stocke aus Rohr
id.
Feine Schnitzstoffwaren
id.
id.
id.
Kohlenstifte usw
id.
Pappen, geformt, gekautscht usw.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Malerpappe
id.
id
Gelbes Strohpapier
Packpapier.
id.
Druck-, Lösch-, Schreibpapier usw.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Postkarten usw. mit Bilddruck
id.
id
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Papier und Pappe, gestanzt usw.
id.
id.
id.
id.
Papiertapeten usw.
id.
id.
id.
Spielkarten aller Art
id.
Herkunftsland
der
Waren.
Belgien.
Oestr.-Ung.
Frankreich.
Belgien.
Frankreich.
id.
Oestr.-Ung.
Niederland.
Belgien.
id.
Frankreich.
Schweiz.
Finland.
Amerika.
Belgien.
Frankreich.
id.
Oestr.-Ung.
Belgien.
id.
id.
Frankreich.
id.
Oestr.-Ung.
Italien.
Niederland.
England.
Schweiz.
Belgien.
id.
Niederland.
Oestr.-Ung.
England.
Italien.
Frankreich.
Belgien.
Niederland.
Frankreich.
id.
England.
Italien.
Belgien.
id.
Italien.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stück.
1,508
10,400
11,393
1,579
1,521
2,646
3,225
6,848
7,709
5,162
6,468
1,052
1,630
7.867
3,326
Warengattung.
Spielkarten aller Art
Glas-, Rost-, Sandpapier
id.
id.
Photographisches Papier usw.
id.
id.
Gelatinpapier
usw.
id.
id.
id.
id.
id.
Briefumschlage usw, aus Papier
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Geschaftsbucher, Mappen usw.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Albums, Briefmarken, Postkarten
usw.
id.
id.
ndere Papierwaren ohne wesentl.
Verbindung
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Andere Papierwaren in Verbin-
dung mit anderen Materialien
id.
id
id.
id.
id.
id.
(…)apierspane,
Makulatur usw.
id.
id.
id.
id.
2 . Bücher, Bilder, Gemälde.
(…)edruckte
Bücher (Kalender) usw.
id. id.
Herkunftsland
der
Waren.
Frankreich.
id.
Schweiz.
Belgien.
id.
Oestr.-Ung.
Frankreich.
id.
England.
Oestr.-Ung.
Italien.
Amerika.
Belgien.
id.
Schweiz.
England.
Oestr.-Ung.
Frankreich.
id.
Oestr.-Ung.
England.
Schweiz.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Niederland.
Amerika.
England.
Oestr.-Ung.
Belgien.
id.
Oestr.-Ung.
England.
Frankreich.
id.
Schweiz.
Belgien.
Belgien.
Schweiz.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stuck.
2,964
1,713
2,023
45,974
6,542
4,518
14,825
Warengattung.
Gedruckte Bucher (Kalender) usw
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Bilder aller Art aus Papier
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Gemalde und Zeichnungen.
id.
id.
id.
13. Waren aus Steinen oder
anderen
mineralischen
Stoffen (mit Ausnahme der
Tonwaren) sowie aus fos-
silen Stoffen.
Edel- und Halbedelsteine, gefasst
oder ungefasst
id.
id.
Rohe oder behauene Steine
id.
id.
Pflastersteine
Platten aus Granit, Marmor, Ala-
baster
usw.
id.
id.
id.
id.
Grobe Steinmetzarbeiten
id.
id.
Feine
id.
id.
id.
Statuen und andere Bildhauerar-
beiten aus Steinen.
id.
id.
id.
id.
Steinwaren aus Marmor, nur in
Verbindung mit Holz u. Eisen
id.
id.
id.
id.
Herkunftsland
der
Waren.
Italien.
Oestr.-Ung.
England.
Niederland.
Amerika.
Frankreich.
id.
Belgien.
Schweiz
Oestr.-Ung.
Italien.
Niederland.
Belgien.
Oestr.-Ung.
Niederland.
Frankreich.
England.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
id.
Italien.
Frankreich.
id.
Italien.
Belgien.
id.
Italien.
Frankreich.
Belgien.
Italien.
Schweiz.
Belgien.
Italien.
Frankreich.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stuck.
33,107
1,044
1,472
253,129
26,806
29,523
8,417
1,574
2.694
15,243
21,517
2,414
3,252
Warengattung.
Steinwaren aus Marmor in Ver-
bindung mit anderen Materia-
lien
id. id.
id. id.
id. id.
Mühlsteine
(...)olier-, Schleif-, Wetzsteine usw.
id. id.
id. id.
(…)ementwaren
id
Bauplatten, Bausteine usw. unge-
farbt
id. id.
id. id.
id.
id.
gefarbt
id. id.
Waren aller Art in Verbindung
mit anderen Stoffen .
Schlacken zu Bau- oder Pflaster-
steinen, geformt
Papier, Pappe und andere Waren
aus Asbest
id. id.
id. id.
Waren, ganz oder teilweise aus Jet
Meerschaum usw.
id. id.
id. id.
14. Tonwaren.
(...)uersteine (Backsteine, ungla-
siert
id. id.
id. id.
id. id.
id.
id.
glasiert
(...)schziegel
usw. unglasiert
id.
id.
(...)hren aus Ton, glasiert oder un-
glasiert
id. id.
(...)aren aus gemeinem Steinzeug,
glasiert oder unglasiert .
id. id.
Herkunftsland
der
Waren.
Frankreich.
Oestr.-Ung.
Italien.
Belgien.
Frankreich.
id.
Belgien.
Norwegen.
Belgien.
Frankreich.
id.
Schweiz.
Belgien.
id.
Frankreich.
Belgien.
Frankreich.
id.
Oestr.-Ung.
Belgien.
id.
Oestr.-Ung.
Frankreich.
Belgien.
Niederland.
Schweiz
Frankreich.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
Frankreich.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stuck.
1,514
3,924
4.600
15,642
7,226
3,043
60,080
9,072
4,114
8,000
1,240
684,692
10.100
6,728
29,180
2,440
71,190
335,606
79,443
23,772
Warengattung.
Tabakpfeifen, einfarbig oder weiss
id. id.
Feuerfeste Steine jeder Art
id. id.
id. id.
id. id.
Feuerfeste Erzeugnisse aus Ton
usw
id. id.
Bodenplatten aus Ton usw
id. id.
Wandbekleidungsplatten aus Ton
id. id.
id. id.
Waren aus Steingut usw
id.
id.
id.
Feine Tonwaren
id.
id.
id.
id.
Porzellanwaren, ein- oder mehr-
farbig
id. id.
id. id.
Scherben und Bruch von Ton usw.
15. Glas und. G l a s w a r e n .
Glasmasse, Glasrohren
usw.
id. id.
Hohlglas, gefärbt, ungeschliffen
usw.
id. id.
Hohlglas, geschliffen usw.
id.
id.
id.
Hohlglas, bemalt usw.
id.
id.
id.
Siegel- u. Tafelglas, ungeschliffen,
unbelegt
usw.
id. id.
Herkunftsland
der
Waren.
Frankreich.
Belgien.
id.
Schweiz.
England.
Frankreich.
England.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
England.
Belgien.
id.
Niederland.
England.
Frankreich.
id.
Italien.
Oestr.-Ung.
England.
Belgien.
id.
Japan.
Niederland.
Frankreich.
England.
Belgien
id.
Frankreich.
id.
Oestr.-Ung.
England
Belgien.
id.
Oestr.-Ung.
Italien.
Frankreich.
id.
Belgien.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stuck.
5,702
1,828
236,460
2,952,071
2,301
47,314
1,760
1,499
1,302
4,457
4,329
5,341
2,567
1,321
13,843
1,095
1.298
17,721
Siegel- und Tafelglas, geschliffen,
unbelegt usw.
id. id.
id.
belegt .
id. id.
Tafelglas, aller Art, bemalt usw.
id. id.
Trockenplatten fur photographi-
sche Zwecke .
id. id.
id. id.
Drahtglas...
Glasziegel, optisches Glas
usw...
Uhrglaser...
id.
Brillenglaser
usw...
id.
id.
Fernglaser, Mikroskope usw....
id. id.
id. id.
Glasbehange
usw...
id.
id.
Glasplättchen, Glasperlen usw...
id. id.
id. id.
id. id.
Waren aus Glasflüssen usw...
id. id.
Glaswaren, anderweit nicht ge-
nannt, bemalt, vergoldet usw.
id. id.
id. id.
id. id.
Glasmalereien
usw...
id.
Glas- und Schmelzwaren in Verbg,
mit anderen Stoffen
id. id.
id. id.
id. id.
16. Edle Metalle und W a r e n
daraus.
Gold gemünzt, Bruchgold
usw...
Belgien.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Schweiz.
Belgien.
id.
id.
id.
Frankreich.
id.
Schweiz.
Belgien.
id.
Schwerz.
Frankreich.
id.
England.
Oestr.-Ung.
id.
Schweiz.
Frankreich.
Belgien.
id.
Oestr.-Ung.
id.
Italien.
Frankreich.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Oestr.-Ung.
England.
Belgien.
Belgien.
4,172
2,020
1,300
1,668
4,835
Warengattung.
Herkunftsland
der
Waren.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stuck.
Warengattung.
Herkunftsland
der
Waren.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stuc
Gold gemünzt, Bruchgold
usw...
Waren, ganz oder teilweise aus
Gold
usw...
Silber, gemünzt, Bruchsilber usw.
Silbergespinst...
Waren, ganz oder teilweise aus
Silber
usw...
id. id.
id. id.
id. id.
17. Unedle Metalle u. Waren
daraus.
Roheisen...
id.
id.
id.
Rohren und Walzen, roh oder be-
arbeitet...
id. id.
Nichtschmiedbare Kunstguss-
waren
usw...
id. id.
Rohe
Eisenwaren
aus
nicht
schmiedbarem Guss .
id. id.
id. id.
id. id.
Maschinenteile und andere Eisen.
waren,
bearbeitet...
id. id.
id. id.
id. id.
id. id.
id. id.
id. id.
id. id.
id. id.
Rohluppen, Ingots
usw...
Schmiedbares Eisen in Stäben
id. id.
id. id.
id.
id.
id. id.
id. id.
Frankreich.
id.
Belgien.
Frankreich
id.
England.
Schweiz.
Belgien.
England.
Norwegen.
Belgien.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
Frankreich
Belgien.
Schweiz.
Amerika.
Frankreich,
id.
England.
Italien.
Schweiz.
Danemark.
Schweden.
Oestr -Ung.
Canada.
Belgien.
Oestr -Ung.
Amerika.
England.
Norwegen.
Frankreich.
Belgien.
348,923
196,350
23,88
2,998
1,02
1,330
26,571
25,603
1,942
(…)
5,908
1,777
2,416
59,319
(...)lech, roh.
gefirnisst
usw...
id. id.
(...)ech, abgeschliffen, verzinnt usw.
id. id.
(...)ech, gepresst, gebrochen, ge-
locht
usw...
id. id.
(...)raht,
gewalzt...
id.
(...)raht,
verzinkt,
usw...
id.
(...)odere Röhren aus Eisen, roh .
id. id.
id.
bearbeitet
id.
id.
id. id.
(...)senbahnschienen
usw...
(...)senbahnachsen...
id.
(...)ohe Eisenwaren...
id.
id.
id.
id.
(...)schinenteile, anderweit
nicht
genannt...
id. id.
id. id.
id. id.
id. id.
id. id.
(...)komotiv-,
Dampfkessel usw.
id. id.
(...)kertonnen, Gasbehälter
usw.
(...)hne, Anker, Ambosse, Schraub-
stücke
usw...
id. id.
(...)ben und Rollen zu Flaschen-
zügen
usw...
id. id.
(...)en, Schaufeln, Pflugscharen
usw...
id. id.
(...),
Dünger- Rüben- usw. Gabeln
id. id.
Belgien.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
Frankreich.
England.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Oestr.-Ung.
Schweiz.
Canada.
Frankreich.
id.
Schweden.
Amerika
Oestr - Ung.
England.
Belgien.
id.
Frankreich.
Belgien,
id.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Belgien.
2,139
7,129
7,107
27,088
72,686
38,140
113,148
4,491
1,755
27,738
28,532
2,908
352,656
5,226
3,489
3,016
2,305
1,515
Sensen,
Sicheln...
id.
id.
Sageblatter, auch ungezahnte.
id. id.
id. id.
Feilen, Raspeln
usw...
id.
Bohren, Zangen, grobe Scheeren,
Stemmeisen
usw...
id. id.
id. id.
id. id.
id. id.
id. id.
Reibahlen, Messwerkzeuge usw.
Aexte, Hammer, Uhrmacherwerk-
zeuge...
id. id.
id. id.
id. id.
Pflüge und anderweit nicht ge-
nannte
Geräte...
id. id.
id. id.
Kratzenbeschläge...
Spindeln aller Art aus Eisen...
id. id.
Weberschafte, Weberlitzen usw.
Schrauben, Niete, Hufeisen usw.
id. id.
id. id.
Eisenbahnpuffer...
Patentachsen...
Andere Achsen...
id.
Wagen- und Pufferfedern usw.
id. id.
Drahtwaren...
id.
id.
id.
id.
Drahtstifte
usw...
id.
Belgien.
Oestr.-Ung.
Frankreich.
id.
England.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Schweiz.
Schweden.
England.
Amerika.
Belgien.
Frankreich.
id.
Oestr - Ung.
England.
Belgien.
id.
Amerika,
Frankreich.
Belgien.
id.
England.
Belgien.
id.
England.
Frankreich.
Belgien.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Schweden.
Amerika.
Schweiz.
Belgien.
id.
Frankreich.
1,320
1,049
1,242
5,233
1,400
20,371
70,840
15,406
4,291
8,106
6,980
4,023
Warengattung.
Herkunftsland
der
Waren.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stück.
Warengattung.
Herkunftsland
der
Waren.
Menze in
Kilogramm
bezw. Stück.
1 0 4
Geschnittene Nägel
usw.
id. id.
Haus- und Küchengerate...
id. id.
id. id.
Eiserne Ketten
id.
id.
Schlittschuhe, Steigbügel usw
id. id.
Bau- und Möbelbeschlage usw
id. id.
Geldschranke und Geldkasten
id. id.
id. id.
Möbel- und Möbelteile, eiserne
id. id.
Eiserne Messer, Scheeren
usw.
id. id.
id. id.
id. id.
id. id.
Kunstschmiedearbeiten
Federn, Blankscheite usw.
Schreibfedern, Nah-, Stricknadeln
id. id.
id. id.
id. id.
Brucheisen, Abfalle, Alteisen.
id. id.
id. id.
Aluminium roh, geschmiedet usw.
Aluminiumwaren, fassioniert.
id. id.
Blei, roh
Blei, gewalzt
Druckplatten usw. aus Blei
id. id.
id. id.
Andere Bleiwaren
id.
id.
Rohes Zink, Bruchzink
Zink, geschliffen, gewalzt usw
id. id.
Frankreich.
Belgien.
id.
Amerika.
Frankreich.
id.
Amerika.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
Niederland.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
Schweiz.
Oestr.-Ung.
Niederland.
Frankreich.
Belgien.
id.
id.
England.
Oestr.-Ung.
Frankreich.
id.
Schweiz.
Belgien.
Schweiz.
Frankreich,
Belgien.
id.
id.
id.
Oestr.-Ung.
Frankreich.
id.
England.
Belgien.
id.
id.
Frankreich.
4,798
14,757
4,466
4,113
2,919
3,984
3,048
1,099
478,856
2,706
15,465
7,124
20,200
15,104
Zinkdraht
Zinkwaren,
bearbeitet.
id.
id.
Rohes Zinn, Bruchzinn
id. id.
id. id.
Gewalztes
Zinn.
Zinnwaren,
bearbeitet.
id.
Nickelmetall, roh
id.
Nickel, geschmiedet
Nickeldraht
Waren aus Nickel
id.
Rohes Kupfer und Messing, Ab-
falle
usw.
id. id.
id. id.
id. id.
Stangen und Bleche aus Kupfer .
id. id.
id. id.
Kupferdraht
id.
id.
"Walzen, Druckplatten aus Kupfer
id. id.
id. id.
Haus-
und Küchengeräte aus
Kupfer
id. id.
Grobe Waren aus Kupfer oder
Messing
id. id.
id. id.
id. id.
Feine Waren aus Kupfer
oder
Messing
id. id.
id. id.
id. id.
id. id.
id. id.
Frankreich.
id.
Schweiz.
Belgien.
id.
Niederland.
Frankreich.
Schweiz.
Frankreich.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Argentinien.
England.
Belgien.
Frankreich.
Schweiz.
Belgien.
id.
Schweiz.
Frankreich,
id.
England.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Schweiz.
England.
Belgien.
id.
Schweiz.
Italien.
Oestr.-Ung.
Amerika.
England.
1,174
2,246
2,427
1,720
18,024
15,000
11,235
2,037
3,943
3,978
3,324
Warengattung.
Herkunftsland
der
Waren.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stuck.
Warengattung.
Herkunftsland
der
Waren.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stuck.
Warengattung.
Feine Waren aus Kupfer oder
Messing
unechtes Gold- u. Silbergespinst.
Waren, ganz oder teilw. aus ver-
goldeten oder versilb. Metallen
id.
id.
id.
id.
id.
id.
Luxusgegenstande aus unedlen Me-
tallen
id.
id.
id.
id.
Gespinste aus unedlen Metallen .
id.
id.
Draht, Litzen, Geflechte mit Ge-
spinstfaden umwickelt usw.
id.
id.
id.
id.
Lautewerke Sprechmaschinen usw
id.
id.
id
id.
id.
id
18. Maschinen, elektrotech-
nische Erzeugnisse, Fahr-
zeuge.
Dampflokomotiven,
Dampfloko-
mobilen
id.
id.
Andere, vorstehend nicht genannte
Kraftmaschinen
id.
id.
id
id.
id
id.
id.
id.
id.
id.
Nah-, Strick- und Kurbelstrick-
maschinen
id.
id.
Feuerspritzen, Pumpen
id.
id
Maschinen zur Bearbeitung von
Metallen, Steinen usw. .
id.
id
id.
id.
Dampfpflüge, Mähmaschinen
Herkunftsland
der
Waren.
Frankreich
id.
id.
Oestr.-Ung.
England.
Belgien.
id.
Oestr.-Ung.
Frankreich.
id.
Belgien.
Frankreich.
Schweiz.
Belgien.
id.
Amerika.
Oestr.-Ung.
Frankreich.
Belgien.
Frankreich.
id.
Schweiz.
Amerika.
Italien.
England,
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
Amerika.
Frankreich.
id.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stück.
5,011
107,375
19,773
1,682
2,588
4,152
15,565
85,572
3,463
3,042
17,490
4,463
20,239
Warengattung.
Dampfpflüge, Mähmaschinen .
id.
id.
id
id.
id.
id.
Dresch-, Brauerei-,
Mälzereima-
schinen usw
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id.
id
id.
id
id
id.
id.
Dynamomaschinen
id
id
id.
Elektrizitätssammler
id.
Kabel zur Leitung elektrischer
Strome
id.
id.
Bogenlampen, Scheinwerfer .
id
id.
Elektrische Glühlampen
id.
id
id.
Andere elektrotechnische Erzeug-
nisse
id
id.
id.
id.
Fahrzeuge zum Fahren auf Schie-
nengeleisen bestimmt.
id.
id.
Fahrzeuge, nicht zum Fahren auf
Schienengeleisen bestimmt .
id.
id.
Personenwagen
id.
Lastwagen, Lastschlitten.
Fahrradteile aus Eisen
id.
Fahrradteile aus andern unedlen
Metallen
id.
id.
Herkunftsland
der
Waren.
England.
Schweden.
Amerika.
Belgien.
Frankreich.
England.
Amerika.
Schweiz.
Niederland.
Schweden.
Oestr.-Ung.
Belgien.
id.
England.
Amerika.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
Oestr.-Ung.
Niederland.
Frankreich.
id.
Schweiz.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
Frankreich.
id.
id.
Belgien.
id.
Frankreich.
Menge
Kilogramm
bezw. Stück
54,738
4,261
54,368
9,949
29,902
4,140
24,722
6,939
1,604
3,936
2,408
Stück
19. Feuerwaffen, Uhren,
Tonwerkzeuge, Kinder-
spielzeug.
Handfeuerwaffen aller
Art
id. id.
id. id.
Teile zu denselben
id.
Taschenuhren aus Gold .
id. id.
id. id.
id. id.
id. id.
id.
aus Silber .
id. id.
id. id.
id. id.
id.
aus unedlem Metall
id. id.
Wand- und Standuhren .
id. id.
id. id.
id. id.
Uhrfurnituren aus unedlen Me-
tallen
id.
Turmuhren.
Belgien.
Schweiz.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
Italien.
Oestr.-Ung.
Schweiz.
Frankreich.
id.
Schweiz.
Amerika.
Belgien.
Schweiz.
Belgien.
id.
Schweiz.
Italien.
Frankreich.
id.
Belgien.
Frankreich.
Stück
1,119
Harmoniums
Klaviere aller Art
Streichtonwerkzeuge
id.
id.
id.
Blastonwerkzeuge .
id.
id.
id.
id.
Teile von Blas- und Streichton-
werkzeugen
id. id.
Harmonikas und Teile davon
id. id.
id. id.
id. id.
id. id.
id. id.
Kinderspielzeug aller Art.
id. id.
id. id.
id. id.
id. id.
id. id.
Frankreich.
id.
id.
Niederland.
Italien.
Belgien.
id.
Oestr.-Ung.
Niederland.
Italien.
Frankreich.
id.
Belgien.
id.
Niederland.
Italien
Oestr.-Ung.
Schweiz.
Frankreich.
id.
Niederland.
Oestr. Ung.
Italien.
Russland.
Belgien.
1,949
1,177
3,194
a) Bier
b) Branntwein m i t Uebergangsschein
pp.
c)
id.
ohne
id.
d) Kochsalz
e) Unbearbeitete
Tabakblätter
f) V i e h - und Gewerbesalz
Liter
kg.
3,215,075
132,903
18,081
1,285,853
382,833
4 1 2 , 8 0 0
Warengattung.
Herkunftsland
der
Waren.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stuck.
Warengattung.
Herkunftsland
der
Waren.
Menge in
Kilogramm
bezw. Stuck.
Nachweisung steuerpflichtiger Waren, welche während des Jahres 1906 aus dem Zollverein
nach dem Großherzogtum Luxemburg eingeführt wurden
von Waren, welche aus der Produktion des Grossherzogtums Luxemburg oder dessen Handel stammen, über die Zollämter des
Grossherzogtums während des Jahres 1906.
Roggen
Weizen
Hafer
Speisebohnen, Erbsen und Linsen
Lupinen und Wicken
Raps und Rübsen usw
Lein- und Hanfsaat
Andere nicht besonders genannte Oelsäme-
reien
Kleesaat
Grassaat aller Art
Runkelrübensamen
Andere Feld-, Gemüse- u. Blumensamen
Kümmel, Anis usw
Frische Kartoffeln
Futterrüben usw
Heu,
Klee, Spreu usw
Rohe Baumwolle
Unbearbeitete Tabakblätter
Farbpflanzen usw
Frische Küchengewächse
Lorbeerblätter usw
Artischocken, Pilze usw
Küchengewächse und Sämereien zum Ge-
muss, getrocknet usw
Lebende Pflanzen
Blumenzwiebeln usw
Frische Blumen, Blüten, Blätter
usw.
Getrocknete
Weintrauben, frisch und gegoren
Hasel-, Wall- und andere Nüsse
Frisches Obst
309,964
1,638
31,106
12,517
382,891
17,976
5,341
943,572
5,380
137,271
10,250
3,174
99,435
3,834
2,246
9,242
Getrocknetes Obst
Gemahlenes usw. Obst
Frische Orangen, Zitronen
Frische Südfruchtschalen
Getrocknete Zichorien
Tee
Binsen, Stroh usw
Bau-
und Nutzholz, lediglich in der Quer-
richtung mit der Axt oder Säge bearb.
Bau-
und Nutzholz, lediglich, in der Längs-
richtung beschlagen
Bau-
und Nutzholz, lediglich in der Längs-
richtung gesägt usw
Nadelholz
Eisenbahnschwellen
Brennholz
Holzkohlen
Holzmehl usw
Gerbrinden, auch gemahlen
Torfstreu, Moos usw
Terpentinharze usw
Kampfer
Arbeitspferde
Kutsch-, Reit- usw. Pferde
Abgesetzte Fohlen
Schlachtpferde
Saugfohlen
Kühe und Jungvieh
Lämmer und Schafe
Schweine
Federvieh
Frisches Fleisch
Schweinespeck
Haarwild, totes
Federwild, totes
Würste aus Fleisch
1,289,442
42,020
145,179
133,300
33,220
265,151
587,645
Stück
" 14
" 2
" 142
" 2
" 175
" 3,190
" 31
" 2,215
2,273
Rusfuhr
Warengattung.
Ausfuhr
nach Ländern,
welche nicht
zum Zollverein
gehören.
Kg. bezw. Stück
Warengattung.
Ausfuhr
nach Ländern,
welche nicht
zum Zollverein
gehören.
Kg. bezw. Stück.
1 Erzeugnisse der Land- und Forst-
wirtschaft und andere tierische
und pflanzliche Naturerzeugnisse;
Nahrungs- und Genussmittel.
Fische, frische
Fische, einfach zubereitete
Kaviar
Schnecken aller
Art
Schildkröten
Süsswasserkrebse
Seekrebse, Muscheln usw.
Lebende Bienen und andere Tiere
Schmalz
Talg von Rindern
Tierfett, anderweit nicht genannt
Milch
Butter, frisch oder gesalzen
Käse aller Art
Eier
Honig
Bienenwachs
Schafwolle
Schaf- und
Ziegenhaare
usw.
Pferdehaare, roh
Bettfedern, roh oder gereinigt
Borsten
Buffelhaute, roh, auch enthaart .
Rohe Kalbfelle
Rohe Rindshaute
Rohe Rosshaute
Rohe Schal- und Ziegenfelle
Andere Felle und Häute zur Lederbereitung
Leimleder
usw.
Hasen- und Kaninchenfelle
Felle zur Pelzwerkbereitung
Tierische Rohstoffe usw
Blut von Vieh
usw.
Mehl aus Getreide
Fette Oele in Fässern .
Fette Oele in Flaschen
Branntwein in Fassern *)
Branntwein in Flaschen
Stiller Wein in Fassern
Schaumwein in Flaschen
Stiller Wein in Flaschen
Obstwein
Bier in Fässern
4,900
5,259
4,509
1,450
4,395
39,702
14,881
6,298
44,175
1,802
75,380
649,403
12,352
9,600
16,060
41,880
2,270
4,207
527.901
Bier in Flaschen
Essig aller Art
Hefe aller Art, nicht Weinhefe
Mineralwasser
Anderes naturliches Wasser, Eis
Kleie
Ruckstande von der Herstellung fester Oele
usw.
Malz und Malzkeime
Gewohnliches Backwerk
Feines Backwerk
Zuckerwerk
Kakao
Kunstspeisefett
Safte von Pflanzen
usw.
Früchte und Kuchengewachse fur feineren
Tafelgenuss
Nahrungs- und Genussmittel,
anderweit
nicht genannt
Nahrungs- und Genussmittel, in luftdicht
verschlossenen Behaltnissen
Rauchtabak
2. Mineralische und fossile R o h -
stoffe; Mineralöle.
Gartenerde, Kies, Schlamm usw
Porzellanerde, Ton usw
Bimsstein, Schmiergel usw.
Gebrannter Kalk
Gips
Tuff, Traas
usw.
Zement
Roher Schiefer
Rohe Steine
Erden, anderweit nicht genannt
Eisenerz
Kupfererz usw
Schlacken von Erzen, auch gemahlen .
Steinkohlen
Koks, Presskohlen usw.
Mineralschmierol
Steinkohlenteerol
27,504
527,446
24,355
80,050'
5,000
24,500
32,456
20,000
20,866
10,575,444
148,528
20,000
3,843,592
313,408
5,000.
1,897,105
62,000
17,794,222
395,081
2,308,150,460
15,000
62,350
90,650
93,030
27 214
*) Ausserdem wurden noch 134,992 Liter reinen Alkohol nach dem Zollvereinslande ausgeführt.
Warengattung.
Ausfuhr
nach Ländern
welche nicht
zum Zollverein
gehören.
Kg. bezw. Stück
Warengattung.
Ausfuhr
nach Landern,
welche nicht
zum Zollverein
gehören.
Kg. bezw. Stück
3. Zubereitetes Wachs, Paraffin,
Lichte, Wachswaren, Seifen und
andere unter Verwendung von
Fetten, Oelen oder Wachs herge-
stellte Waren.
Abfalle von Wachs
Lichte aller Art
Feine Wachswaren
Gemeine feste Seife
Feine Seife
Wagenschmiere
Schuhwichse usw
Putzmittel
4. Chemische und pharmazeutische
Erzeugnisse, F a r b e n und
F a r b -
waren.
Wasserglas
Calziumkarbid
usw.
Amoniak, Chlorkalium
Indigo
Berlinerbau
Bleiweiss
Zinkoxyd
Farbholzauszuge
Kreide und andere Erdfarben
Chromfarben
Druckfarben, nicht
zubereitet
Tinte und Tintenpulver
Graphit
Oelfirnisse
Weinsteinfirnisse
Backfirnisse
Oelkitte
Guano
Thomasphosphatmehl
Mit Saure behandelte
Düngmittel
Schiesspulver
Zündholzer usw
Leim aller
Art
Anderweit nicht genannte verdichtete Gase
Zubereitete Arzneiwaren
15,500
24,043
1,054
4,010
9,200
10,000
3,700
29,650,829
1,925
3,014
2,092
5. Tierische und pflanzliche Spinn-
stoffe u. Waren; Menschenhaare;
zugerichtete Schmuckfedern,
Fächer und Hüte.
Rohe Wolle
Dichte Wollengewebe
Wollene Wirkwaren
Baumwollener Sammet
Dichte Baumwollengewebe
Baumwollene
Wirkwaren
Baumwollene Schlauche usw
Gefärbtes Garn
Taue, Hangematten usw
Gebleichte leinene Gewebe, dichte
Gebleichte Hanfgewebe
Sacke aus
Juteleinwand
Fussbodenbelag aus Linoleum
Filzwaren
Pferdehaare, bearbeitet
Kleider und Putzwaren, ganz oder teilweise
aus Seide
Kleider und Putzwaren, ganz oder teilweise
aus Wolle
Kleider und Putzwaren, ganz oder teilweise
aus Baumwolle
Kleider und Putzwaren aus anderen Spinn-
stoffen
Frauenhute aus Filz
Hute aus Stroh usw
Frauenhüte aller Art, ausgeputzt
Abfalle von Gespinsten
6 Leder und Lederwaren, Kürsch-
nerwaren und Waren aus Därmen.
Enthaarte Schaf- und Ziegenfelle
Zugerichtetes Leder
Handschuhleder
Ziegen-, Schafleder usw
Bearbeitete Haute von Fischen usw.
Schuhe aus Leder
Treibriemen aus Leder
Sattler- und Taschnerwaren
3,453
10,655
7,016
1,411
1,302
1,085
1,601
Stuck
11,130
3,915
160,871
4,247
2,660
Warengattung.
Ausfuhr
nach Landern,
welche nicht
zum Zollverein
gehören.
Kg. bezw. Stück
Warengattung.
Ausfuhr
nach Landern,
welche nicht
zum Zollverein
gehören.
Kg bezw. Stuck.
Handschuhleder, zugeschnitten
Lederhandschuhe
Abgenutzte Lederstucke
7. Kautschukwaren.
Schlauche aus Kautschuk
Anderweit nicht genannte Kautschukwaren
Hartkautschukwaren
8. Geflechte und Flechtwaren aus
pflanzlichen Stoffen mit Ausnahme
der Gespinstwaren.
Grobe Korbfiechterwaren usw.
Feine Korbflechterwaren usw
Sparteriewaren
9. Besen, Bürsten, Pinsel und
Siebwaren.
Besen aus Reisig
Grobe Besen und Bürsten aus
Borsten.
Feine Besen und Bursten
usw.
10. W a r e n aus tierischen oder pflanz-
lichen Schnitz- oder Formerstoffen.
Waren ganz oder teilw. aus Elfenbein usw.
Bau- und Nutzholz, genutet usw
Holztapeten usw
Holzdraht, Holzstifte
Grobe Böttcherwaren
Möbel und Möbelteile, grobe, unfurniert
Möbel und Möbelteile, grobe, furniert .
Tischler-, Drechsler- und Wagnerarbeiten .
Möbel und Möbelteile in Verbindung mit an-
deren Stoffen
Peine Holzwaren
Gepolsterte Möbel ohne Ueberzug
Gepolsterte Möbel mit Ueberzug
Feine Korkwaren
Anderweit nicht gen. pflanzt. Schnitzstoffe
Kohlenstifte
11. Papier, Pappe u. Waren daraus.
Papier aus Abfallen von Gespinstwaren oder
dergleichen
Pappen, geformt, gekautscht usw
Packpapier
Schreibpapier, Lösch-, Druckpapier
11,123
1,224
9,512
19,180
1,300
5,602
4,150
7.112
1,807
Postkarten
Papier und Pappe,
gestanzt.
Papiertapeten
Spielkarten aller
Art
Gelatinpapier
Duten, Briefumschlage
usw.
Anderweit nicht genannte Papierwaren
Papierspane
usw.
12. Bücher, Bilder, Gemälde.
Gedruckte Bücher
Bilder aller Art aus Papier
Gemälde und Zeichnungen
13. W a r e n aus Steinen oder anderen
mineralischen Stoffen (mit Aus-
nahme der Tonwaren) sowie aus
fossilen Stoffen.
Behauene Steine
Pflastersteine
Platten aus Granit, Marmor, Alabaster .
Schieferblöcke und Schieferplatten .
Grobe Steinmetzarbeiten
Feine Steinmetzarbeiten
Statuen und andere Bildhauerarbeiten
Steinwaren, nur in Verbg. mit Holz u. Eisen
Schleif-, Polier- und Wetzsteine
Warmeschutzmasse
Zementwaren
Kalksandsteine
Bauplatten, Bausteine, ungefärbt
Bauplatten, Bausteine, gefärbt
Schlacken zu Bau- oder Pflastersteinen, ge-
formt
14. T o n w a r e n .
Mauersteine (Backsteine), unglasiert
Dachziegel, unglasiert
Tabakpfeifen, einfarbig oder weiss .
Feuerfeste Steine aller
Art
Feuerfeste Erzeugnisse aus Ton
Bodenplatten aus Ton
Wand bekleidungsplatten
Waren aus Steingut
Feine Tonwaren
Porzellanwaren
Scherben und Bruch aus Ton
1,307
1,769
60,500
2,846,308
1,161
84,500
11,503
90,142
7,750
12,961
6,500
1,423,468
8,445
1,500
196,368
48,073
264,890
3,433
34.038
4,764
63.900
Warengattung.
Ausfuhr
nach Landern,
welche nicht
zum Zollverein
gehören.
Kg bezw. Stück.
Warengattung.
Ausfuhr
nach Landern
welche nicht
zum Zollverein
gehören.
Kg. bezw Stück.
Warengattung.
15. Glas und Glaswaren.
Hohlglas, gefärbt
Hohlglas, geschliffen
Uhrgläser
Ferngläser
Glas- und Schmelzwaren
16. Edle Metalle und Waren daraus.
Waren, ganz oder teilweise aus Silber
17. Unedle Metalle u. Waren daraus.
Roheisen
Röhren und Walzen, roh bearbeitet
Nicht schmiedbare Kunstguss waren
Rohe Eisenwaren aus nicht schmiedb. Guss
Maschinenteile, bearbeitet
Rohluppen, Ingots, Rohschienen
Schmiedbares Eisen
in
Stäben
Blech, roh, gefirnisst
usw.
Blech, abgeschliffen, vernickelt
Eisendraht, roh oder gewalzt
Eisendraht, verzinkt
Andere Röhren aus Eisen,
roh
Andere Röhren aus Eisen, bearbeitet
Eisenbahnschienen usw
Eisenbahnachsen
Rohe Eisenwaren, anderweit nicht genannt
Maschinenteile, anderweit nicht genannt
Ambosse, Schraubstöcke usw
Spaten, Schaufeln, Pflugscharen
Heu-, Düngergabeln
Sensen, Sicheln
Sageblätter
Bohrer, Zangen, grobe Scheeren
Aexte. Hämmer
Pflüge und anderweit nicht genannte Gerate
Eisenbahnwagen-,
Pufferfedern
Drahtwaren
Haus- und Küchengeräte
Eiserne Ketten
Möbel und Möbelteile, eiserne
Andere feine Eisenwaren (leset Schneidwaren)
Eisensand und Stahlspäne
Brucheisen,
Abfälle
usw.
Aluminiumwaren, fassoniert .
Ausfuhr
nach Ländern,
welche nicht
zum Zollverein
gehören
Kg. bezw. Stück
224,291,474
10,134
1,046
721,920
4,137
48,708,569
22,337,580
29,683,607
1,500
4,768,455
4,389
19,681
12,694
7.239
41,690
2,392
19,625
25,806
244,170
987,459
Warengattung.
Blei, roh ; Bruchblei
Gewalztes Blei
Druckplatten aus Blei
Andere Bleiwaren
Zink, roh ; Bruchzink
Zinkwaren, bearbeitet
Zinnwaren, roh ; Bruchzinn
Zinn, gewalzt
Zinndraht
Kupferdraht
Stangen, Bleche usw. aus Kupfer
Walzen, Druckplatten aus Kupfer .
Grobe Waren aus Kupfer oder Messing .
Feine Waren aus Kupfer oder Messing .
Gespinste aus unedlen Metallen
Läutewerke, Sprechmaschinen usw.
18. Maschinen, elektrotechnische Er-
zeugnisse, Fahrzeuge.
Dampfmaschinen
Näh-, Strickmaschinen
Appretur- und Wäschereimaschinen
Feuerspritzen, Pumpen
Maschinen zur Bearbeitung von Metallen,
Holzern
Dampfpfluge, Mähmaschinen
Dresch-. Mälzereimaschinen .
Dynamomaschinen usw
Elektrizitätssammler
Andere elektrotechnische Erzeugnisse
Fahrzeuge, zum Fahren auf Schienengeleisen
bestimmt
19. Feuerwaffen, Uhren, Tonwerk
zeuge, Kinderspielzeug.
Handfeuerwaffen aller Art
Wand-, Stutz- usw. Uhren
Uhrfurnituren
Harmoniums
Klaviere aller Art
Streichtonwerkzeuge
Blastonwerkzeuge
Kinderspielzeug aller Art
Ausfuhr
nach Landern,
welche nicht
zum Zollverein
gehören.
Kg. bezw. Stück.
9,800
1,966
43,224
3,066
10,158
3,659
9,245
6,613
3,569
1,389
160,805
2,920
1,692
45,900
10,013
Chemins de fer.
Renseignements statistiques sur les résultats de l'exploitation pendant l'année 1906.
Chemins de fer Guillaume-Luxembourg
Zusammenstellung des Güterverkehrs der un Grossherzogtum gelegenen Stationen der
Wilhelm-Luxemburg-]
Bezeichnung der Güter
Abfalle
Baumwolle
Bier
Blei.
Borke
Braunkohle
Cement
Chemikalien
Dachpappe
Düngmittel
Eisen
(roh)
Eisen
(Luppen)
Eisen und Stahlbruch
Eisen und Stahl
Eisenbahn-Schienen
Eisen-Schwellen.
Eiserne Achsen
Eiserne Kessel
Eiserne Rohren
Eisen-Draht
Eisen-Waren
Metallwaren (sonstige)
Eisen-Erz
Erde
Erze, Bleierze
Kupfererze
Uebrige Erze
Farbholzer
nach
Deutsch-
land
3,318
10,255
37,283
666,251
81.109
29,728
42,210
9,170
2,716
2,728
2 418
1,002,802
3,364
1,810
nach
Frankreich,
Schweiz,
Italien.
6,633
2,023
10,183
5,389
2,025
202,263
nach
Belgien,
Holland
nach
Oesterreich,
Russland,
Donaulander.
nach
der Prinz-
Heinrich-
Bahn.
Versand in Tonnen.
26,930
84,994
13,080
14,764
931,987
1,773
4,339
1,658
1,650
2,575
3,322
601,400
1,414
Summe
ohne
Wilhelm-
Luxemburg-
Bahn,
2,481
3,487
15,625
73,198
754,918
104,402
30,125
60,453
15,572
5,376
6,903
3,449
2,738,452
4,989
1,995
nach u von
der
Wilhelm-
Luxemburg-
Bahn
5,(…)
10,(…)
6,(…)
4,(…)
1,(…)
4,(…)
7(…)
3(…)
7(…)
1,6
283,5(…)
22,8(…)
Bezeichnung der Güter.
Fische
Flachs
Fleisch
Garn
Weizen
loggen
Hafer
Gerste
Hülsenfrüchte
Mais
(...)alz
(...)einsaat
(...)mereien
las
(...)äute
(...)undholz
(...)utzholz
rennholz
(...)olzzeugmasse
(...)opfen
(...)te
(...)affee
(...)alk
(...)artoffeln
(...)nochen
(...)nochenkohle
(...)umpen
(...)
(...)
(...)
(...) u. Fette
(...)kuchen
(...)
(...)roleum
(...)s
(...)re, Thon
nach
Deutsch-
land.
2,785
1,501
2,304
1,772
nach
Frankreich,
Schweiz,
Italien.
nach
Belgien,
Holland.
nach
Oesterreich,
Russland,
Donaulander.
nach
der Prinz-
Heinrich-
Bahn.
Versand in Tonnen.
1,284
1,247
2,204
1,088
1,321
Summe
ohne
Wilhelm-
Luxemburg-
Bahn.
1,730
1,136
1,033
1,242
2,708
5,270
2,340
2,425
1,507
3,656
2,324
nach u. vor
der
Wilhelm-
Luxemburg-
Bahn.
1,223
1,246
1,399
2,723
5,180
2,286
1,721
5,973
2,247
Bezeichnung der Güter.
Rüben
Ruben-Syrup
Salpetersaure
Salz
Schiefer
Schwefelsaure
Soda
Spiritus
Stärke
Steine
Steine (gebrannte)
Steinkohlen
Steinkohlen, Briquets
Steinkohlen, Koks
Tabak
Teer
Tonwaren
Torf
Wein
Wolle
Zink
Zucker
Sonstige Güter
Summe
Pferde
Rindvieh
Schafe
Schweine
nach
Deutsch-
land.
nach
Frankreich,
Schweiz,
Italien.
nach
Belgien,
Holland.
nach
Oesterreich,
Russland,
Donaulander.
nach
der Prinz-
Heinrich-
Bahn.
Summe
ohne
Wilhelm-
Luxemburg-
Bahn.
nach u. von
der
Wilhelm-
Luxemburg-
Bahn
Versand in Tonnen.
22,147
5,040
2,354
7,170
1,952,473
Stück.
4,916
6,642
39,028
232,291
Stück.
7 122
1,088,127
Stück.
Stück
6,768
1,382
636,524
Stück.
1,561
36,475
5,718
1,098
2,549
9,912
3,910,219
Stück.
5,298
8,203
39,247
31,424
4,279
7,228
416,075
Stück.
11,951
8,109
Bezeichnung der Güter.
Abfälle
Baumwolle
Bier
Blei
Borke
Braunkohle
Zement
Chemikalien
Dachpappe
Düngmittel
Eisen (roh)
Eisen
(Luppen)
Eisen und Stahlbruch
Eisen und Stahl
Eisenbahnschienen
Eisenbahnschwellen
Eiserne Achsen
Eiserne Kessel
Eiserne Röhren
Eisen-Draht
Eisen-Waren
Sonstige Metallwaren
Eisenerz
Erde
Bleierze
Uebrige Erze
Farbhölzer
Fische
Flachs
Fleisch
Garn
Weizen
Roggen
Hafer
Gerste
Hülsenfrüchte
von
Belgien,
Holland.
von
Oesterreich,
Russland,
Donaulander.
Empfang in Tonnen.
2,550
1,210
2,939
3,836
7,103
14,572
17,038
1,029
1,758
von
der Prinz-
Heinrich-
Bahn.
2,865
2,260
3,201
77,723
7,282
Summe
ohne
Wilhelm-
Luxemburg-
Bahn.
5,237
7,303
9,624
4,702
10,981
14,299
3,250
16,498
2,351
5,312
2,940
2,940
329,479
63,283
51,708
20,427
1,719
2,895
von
Deutsch-
land.
5,205
7,043
5,838
3,246
2,912
9,759
13,107
1,959
4,222
2,879
2,733
251,571
47,417
35,330
3,128
1,129
von
Frankreich,
Schweiz,
Italien.
1,162
2,275
1,364
Bezeichnung der Güter.
Mais
Malz
Leinsaat
Sämereien
Glas
Häute
Rundholz
Nutzholz
Brennholz
Aussereuropaisches Holz .
Holzzeugmasse
Hopfen
Jute
Kaffee
Kalk
Kartoffeln
Knochen
Knochenkohle
Lumpen
Mehl
Kleie
Obst
Oele und Fette
Oelkuchen
Papier
Petroleum
Reis
Röhren, Ton
Rüben
Rüben-Syrup
Salpetersäure
Salz
Schiefer
Schwefelsäure
Soda
Spiritus
Stärke
von
Deutsch-
land.
1,984
1,713
6,726
12,702
21,615
2,310
1,525
1,056
2,300
1,578
1,867
von
Frankreich,
Schweiz,
Italien.
von
Belgien,
Holland.
von
Oesterreich.
Russland,
Donaulander.
Empfang in Tonnen.
3,892
1,175
41,371
5,011
2,853
2,305
von
der Prinz-
Heinrich-
Bahn.
3,118
1,147
Summe
ohne
Wilhelm-
Luxemburg-
Bahn.
3,930
2,331
1,848.
1,211
8,551
13,882
24,891
44,167
3,564
1,162
3,874
5,339
1,509
1,539
3,832
1,939
1,868
2,849
Bezeichnung der Güter.
Steine
Steine
(gebrannte)
Steinkohlen
Steinkohlen-Briquets
Steinkohlen-Koks
Tabak
Teer
Tonwaren
Torf
Wein
Wolle
Zink
Zucker
Sonstige Güter
Summe
Pferde
Rindvieh
Schafe
Schweine
von
Deutsch-
land,
51,837
108,251
17,380
1,181,530
1,099
2,145
11,124
1,837,755
Stück.
1,532
von
Frankreich,
Schweiz,
Italien.
9,988
Stück.
von
Belgien,
Holland.
von
Oesterreich,
Russland,
Donaulander.
Empfang in Tonnen.
5,537
133,696
10,041
24,078
1,200
2,231
295,029
Stuck.
3,418
Stuck.
von
der Prinz-
Heinrich-
Bahn.
17,147
1,678
122,868
Stück.
1,707
1,849
Summe
ohne
Wilhelm-
Luxemburg-
Bahn.
75,033
242,014
27,451
1,205,627
1,090
1,228
1,452
1,745
2,299
15,374
2,266,184
Stuck.
3,447
3,250
1,855
Von Kleinbettingen über Diedenhofen
Von Kleinbettingen über Wasserbillig
Von Kleinbettingen nach Prinz Heinrich und Wilhelm-
Luxemburg-Bahn
Von Diedenhofen über
Kleinbettingen
Von Wasserbillig über Kleinbettingen
Von Prinz Heinrich- und Wilhelm Luxemburg-Bahn über
Kleinbettingen
Von Gouvy über Diedenhofen
Von Gouvy über Deutsch-Oth
Von Gouvy über St. .Vith
Von Gouvy über Wasserbillig
Von Gouvy über Prinz Heinrich-Bahn
Von Diedenhofen über Gouvy
Von Deutsch-Oth über Gouvy
Von Wasserbillig über Gouvy
Von Prinz Heinrich-Bahn über Gouvy
Von St. Vith über Diedenhofen
Von St. Vith über Deutsch-Oth
Von St. Vith über Rodingen
Von St. Vith nach Prinz Heinrich-Bahn
Von St. Vith über Gouvy
Von Diedenhofen über St. Vith
Von Deutsch-Oth über St. Vith
Von Rodingen über St. Vith
Von Prinz Heinrich-Bahn über St. Vith
662,109 T.
76,568 »
32.937 »
662,441 T.
115,421 »
42,413 »
218,111 T.
43,696 »
6,613 »
1,499 »
32,091 »
35,623 T.
70,767 »
905 »
2,628 »
583,081 T.
4,800 »
11,331 »
12,033 »
330,883 »
83,331 T.
59,267 »
77,784 »
17,057 »
771.614 T.
850,275 T.
302,010 T.
109,923 T.
942,128 T.
237,439 T.
3,213,489 T.
Betriebsergebnisse der Wilhelm-Luxemburg Eisenbahnen wahrend des Jahres 1906.
Befordert wurden : Personen
Befordert wurden: Güter
Einnahmen aus dem Personenverkehr .
»
»
Güterverkehr
Einnahmen ausserdem
Zusammen
Kilometrischer Ertrag (196
Kilom.)
2,584,643
10,184,731 T
1,709,000 M
15,009,000 M.
1,222,000 M.
17,940,000 M.
91,535 M.
Durchgangsverkehr.
Chemins de fer cantonaux.
Lignes de Diekirch-Vianden et de Martelange-Nœrdange.
MOIS.
Janvier
Février
Mars
Avril
Mai
Juin
Juillet
Août
Septembre
Octobre
Novembre
Décembre.
Totaux
VOYAGEURS.
Nombre.
10,529
12,413
10,700
13,281
14,163
14,151
13,415
17,106
14,299
11,290
12,534
11,864
155,745
Produit.
FR. C.
4,448,40
5,098,15
4,744,35
5,678,85
6,392,35
6,628,90
6,254,40
8.697,00
7,861,90
5,090,00
5,378,45
4,867,30
71,140,00
BAGAGES.
Poids.
T. K.
12,150
9,460
11,480
11,665
15,715
14,310
16,760
14,200
12,960
11,920
13,690
8,580
153,190
Produit.
FR. C.
104,35
83,60
114,40
134,85
157,80
153,70
172,90
178,10
179,00
136,80
121,50
83,85
1,620,85
MARCHANDISES.
Colis et Paquets.
Poids.
T. K.
159,930
192,565
229,060
200,220
206,900
193,505
220,290
241,435
216,555
238,480
203,295
175,640
2,477,875
Produit.
FR. C.
659,40
1,005,20
1,093,05
1,125,90
1,272,45
1,100,70
1,163,00
1,163,75
1,375,75
1,434,35
1,338,85
1,145,25
14,177,65
Charges complètes.
Poids.
T. K.
1,877,360
1,944,670
2,518,930
3,242,860
3,470,950
4,195,370
3,777,700
4,245,020
3,576,590
3,307,610
3,585,860
1,970,140
37,713,060
Produit.
FR. C.
5,098,75
5,385,70
7,630,40
9,216,15
9,150,90
10,571,75
10,580,65
11,535,15
10 533,55
9,368,70
10,179,50
5,471,35
94,786,55
Bétail et
divers.
Produit
FR. C.
443,02
449,90
437,76
491,56
508,32
493,10
509,57
465,62
379,35
396,36
360,90
394,02
5,329,48
Recettes
totales.
FR. C.
11,053,92
12,022,55
14,019,96
16,691,31
17,481,82
18,948,15
18,680,52
22,039,62
20.329,55
16,426,21
17,379,20
11,961,77
197,034,58
Produit kilométrique correspondant à
(44 kilomètres)
1906 fr. 4,478.
1905 fr. 4,622.
Chemins de fer secondaires.
Lignes de Luxembourg à Bemüh et de Cruchten à Larochette
MOIS.
Janvier
Février
Mars
Avril
Mai
Juin
Juillet
A o û t
Septembre
Octobre
N o v e m b r e
Décembre
Totaux
VOYAGEURS.
Nombre.
22,375
23,388
22,568
23,737
32,606
29,097
38,323
35,391
35,687
27,469
28,212
24,464
343,817
Produit.
FR
CT.
8,490 15
8,399 45
8,708 40
9,715 70
16,461 80
13,006 30
18,457 55
17,739 35
17,177 35
10,781 65
10,795 10
9,910 60
149,643 40
MARCHANDISES ET BAGAGES.
Nombre
T
K.
2,677 450
2,752 165
4,848 035
4,910 580
5,791 380
5,150 490
4,795 550
4,229 320
4,145 010
4,863 280
3,552 495
2,358 815
50,085 315
Produit
FR. CT.
5,920 39
5,351 10
8,897 70
8,499 20
10,266 40
8,937 70
8,343 60
8,479 25
7,920 75
8,758 73
6,918 30
5,190 75
93,583 88
Bétail et Divers.
Produit.
FR. CT.
569 24
564 96
628 77
5 01
697 69
1,050 15
663 04
748 24
1,119 14
615 38
597 90
4,660 52
12,480 04
RECETTES
totales
FR. CT
14,979 79
14,315 51
18,234 87
18,779 91
27,425 89
22,994 15
27,464 19
26,966 84
26,217 24
20,155 76
18,311 30
19,861 87
255,707 32
Produit kilométrique correspondant
(40 kilomètres)
à 1906 fr
à
1905 fr.
6,392 67
6,640 80.
Produit kilométrique correspondant à
(46 kilomètres)
fr. 3,584 02.
fr. 3,395 19.
MOIS
Janvier
Février
Mars
Avril
Mai
Juin
Juillet
Août
Septembre
Octobre
Novembre
Décembre
Totaux
VOYAGEURS
Nombre
des billets
délivrés.
18,673
18,121
20,341
22,441
30,208
33,180
26,296
27,882
26,236
24,407
29,926
31,905
309,606
Produit
de ces billets.
FR.
C.
7,314 10
6,852 10
7,660 20
9,300 15
14,145 40
19,636 55
12,297 50
13,220 10
12,804 35
10,740 85
9,200 97
8,612 02
131,784 79
MARCHANDISES ET
BAGAGES.
KILOGR.
607,950
660,770
1,206,830
1,397,220
1,596,510
1,160,240
1,624,970
1,370,960
1,227,310
1,378,980
1,111,690
1,163,150
14,608,590
Produit des
marchandises
et bagages.
FR.
C.
1,460 15
1,619 30
2,744 30
2,539 65
3,020 60
2,425 05
3,226 70
2 083 10
2 874 35
2 972 90
2,389 90
2,354 30
30,610 30
RECETTES
DIVERSES.
FR.
C.
209 76
191 36
217 12
198 72
209 76
202 40
209 76
(..) 76
202 40
213 44
202 40
202 90
2469 28
RECETTES
TOTALES
FR.
c.
8,984 01
8,662 76
10,621 62
12,038 52
17,375 76
22,264 00
15,733 96
16,412 96
15,881 10
13,927 19
11,793 27
11,169 22
164,864 37
Chemins de fer vicinaux.
Ligne vicinale de Bettembourg-Aspelt.
MOIS.
Janvier
Février
Mars
Avril
Mai
Juin
Juillet
Août
Septembre
Octobre
Novembre
Décembre
Totaux
VOYAGEURS.
Nombre
des billets
délivrés.
2,888
2,284
2,812
2,931
3,306
3,105
4,424
3,684
3,149
3,230
3,636
3,191
41,840
Produit
de ces billets.
FR. C
1,185,20
1,217,05
1,199,00
1,430,70
1,365,00
1,480,50
2,289,00
1,878,50
1,455,35
1,410,00
1,615,65
1,326,30
17,852,15
Marchandises et bagages.
Kilogr.
312,030
360,343
619,519
527,987
1,014,384
1,141,909
965,818
633,018
784,858
605,194
512,723
267,073
7,684,856
Produit.
FR.
C.
1,773,70
1,217,05
1,186,40
1,419,05
1,353,20
1,455,50
2,279,15
1,870,15
1,450,00
1,397,70
1,611,35
1,316,30
18,330,25
Recettes diverses
FR.
C.
11,50
12,00
11,65
11,80
25,00
9,15
8,35
5,35
12,30
4,30
10,00
122,00
Recettes totales
FR.
C.
1,644,50
1,707,20
1,915,00
2,056,90
2,395,00
2,561,15
3,189,30
2,577,05
2,216,40
2,098,10
2,210,90
1,707,85
26,279,35
Produit kilométrique correspondant à
(11 kilomètres.)
1906. 2389,03 fr.
1905. 2419,71 fr.
Chemins de fer Prince-Henri.
Lignes des Minières, de Luxembourg-Pétange, de l'Attert et de la Sûre.
(Longueur en exploitation : 172 kilomètres)
I . Marchandises expédiées
1° pour l'intérieur du pays
2° vers la France
3° id. la Belgique
4° id. la Hollande
5° id. l'Allemagne
6° id. la Suisse
7° id. l'Italie
8° id. l'Autriche
Ensemble
II. Marchandises importées
1° de la France, via Rodange fr.
2° de la Belgique
a) via Athus
b) via Sterpenich
c) via Benonchamps
ci) via
Gouvy
3° de l'Allemagne
a) via Esch (Thionville et
Karthaus)
b) via Kleinbettingen (Thion-
ville et Karthaus)
c) via Troisvierges (Ettel-
bruck, Luxembourg et Esch)
d) via Trois-Vierges (Luxem-
bourg et Dippach)
e) via Wasserbillig (Thion-
ville et Karthaus)
f) via Wasserbillig, Luxem-
bourg et Dippach)
Ensemble
III. Marchandises en transit par
la ligne des minières
a) via Esch-Athus et inverse-
ment
b) via Esch-Rodange fr.
Ensemble
Total
T
K.
1,607,780.040
101,594,160
1,538,611,610
6,653 230
687,158.330
8,079.460
9,017.850
794,170
3,959,688 850
186 524.970
335,765.140
40,035 320
5,668.740
14,390.810
94,399.380
4,278,390
2,356.460
840,771.290
30,074.720
170,433 380
1,724,698.600
118,692.320
483.700
119,176.020
5,803,563.470
T.
K.
1.468,253.700
206,564.190
1,308,473.050
3,694.510
521,755 260
4,821.840
2,981.440
745.000
3,517,288.990
100,538.970
340,922 420
35,615.390
2,732.990
16,971 640
69,698.090
4,039.770
1,669.510
621,875.270
25,075 030
28,407.090
1,247,546.170
175,081.990
10,866.750
185,948.740
4,950,783.900
Différence en faveur de
1906.
T.
K.
139,526.340
230,138 560
2,958.720
165,403.070
3,257.620
6,036.410
49.170
442,399 860
85,986.000
4,419.930
2,935.750
24,701.290
238 620
686.950
218,896.020
4,999.690
142,026.290
477,152.430
852,779.570
1905.
T.
K.
104,970.030
5,157.280
2,580.830
56,389.670
10,383.050
66,772,720
Minerais
Pierres
Fontes
Bois
Scories phosph
Cokes
Houilles
Divers
la France.
T.
K.
153,693.450
582.160
10 000
184.570
13,633.760
135.000
18,286.030
186,524.970
Au départ de
la Belgique.
T.
K.
48,039.030
180.300
26.180
537.720
218,619.000
50,163.420
78,294.360
395,860.010
l'Allemagne.
T.
K.
13 905.690
4,899.430
6,142.860
15,733.770
518.950
923,617 500
82,095.000
95,400 420
1,142,313 620
En tout
T.
K.
215,638.170
5,661.890
6,179.040
16,456.060
14,152.710
1,142,371.500
132,258.420
191,980 810
1,724,698 600
T.
K.
99,096.970
17,038 600
5,558.410
12,217.220
20,926.900
811,835.000
144,435.520
136,437 550
1,247,546 170
Différence en faveur de
T.
K.
116,541.200
620.630
4,238.840
330,536 500
55,543.260
477,152.430
T.
K
11,376.700
6,774 190
12,177.100
2° Les marchandises importées comprenaient
1° Les marchandises expédiées comprenaient
Destinations.
Intérieur
France
Belgique
Hollande
Allemagne
Suisse
Italie
Autriche
En
tout
Différence en
faveur de
Minerais.
T.
K.
1,357,437.160
89,886.350
1,259,129.740
309,509.110
3,015,962.360
2,711,511 270
304,451 090
Pierres.
T.
K.
60,400.320
930.700
3,182.910
1,824.600
23,381.040
89,722 570
68,509 920
21,212 650
Acier.
T.
K.
4,069 550
1,736.110
84,454.750
4,828 630
155,724.960
6,735.000
8,820.080
266,369 080
215,780 980
50 588.100
Fontes.
T.
K.
1.242.750
166 580
162,424.140
66,691.270
230,524.740
206 619.980
23,874 760
Bois.
T
K.
11,816 350
11.480
300 470
1,547.190
13,675.490
13.210 450
465.040
Scories
phos.
T.
K.
18,058.000
2,287.030,
25,381.030
69,826 450
794.170
116,346 700
83,781 980
32,564 720
Houilles.
T .
K.
1,290 000
1,290 000
Divers.
T. K.
154,755 910
6,575 910
3,738.550
60,475 310
1,344.460
197.770
227,087 910
216,554 410
10,533 500
Totaux.
T.
K.
1,607,780.040
101,594160
1,538,611.610
6,653.230
687,158 330
8,079 460
9,017.850
794 170
3,959,688 850
3 517,288.990
442,399.860
3° Les marchandises en transit par la ligne des Minières comprenaient
Minerais
Pierres
Acier
Fontes
Scories phosph
Cokes
Houilles
Divers
Totaux
1906.
T
K.
43,461.270
836.780
20,783.580
4,626.000
3,669.000
10,119.630
35,679.760
119,176.020
1903.
T.
k.
108,347.190
493.520
19,224.000
6,123 700
9,220 000
8,897.000
33,643 330
185,948.740
Différence en faveur de
1906.
T.
k.
343 260
1,559.580
1,222.630
2,036.430
1903.
T
k.
64,885.920
1,497.700
5,551.000
66,772.720
Résultats de l'exploitation
Voyageurs
Marchandises
Nombre 1,587,692
Produit, bagages compris
Poids 5,803,563 t. 470 klg.
Produit
Produits extraordinaires
Recettes diverses
Total.
fr.
fr.
857,940 96
5,842,096 15
37,692 00
7,321 13
6,746,149 97
Produit moyen par voyageur
id.
par tonne de marchandises
Produit kilométrique correspondant à
fr.
fr.
0,5404
1,0068
0,4092
1,0096
fr. 39,221 80.
fr. 34,283 69.
Ligne de Wiltz.
(Longueur en exploitation : 20 kilomètres )
I . Marchandises expédiées.
1° Pour l'intérieur du pays
2° Vers la Belgique
3° Vers la Hollande
4° Vers l'Allemagne
ensemble
II. Marchandises importées.
1° De la Belgique : a) via Schimpach frontière
b) via Gouvy
2° De l'Allemagne: a) via Trois-Vierges
b) via Wasserbillig
c) via Bettembourg
Ensemble
III.
Marchandises en transit par la ligne de Wiltz
Via Kautenbach-Schimpach frontière et inversement
Total
1906.
T.
K.
9,440,480
1,449,520
33,920
4,559,980
15,483,900
8,578,430
3,858,860
2,143,940
1,376,700
1,097,360
17,055,290
7,263,640
39,802,830
1905.
T.
K.
9,251,230
1,222,740
29,780
4 217,110
14 720,860
9,797,870
4,026,820
1,820,030
868,090
1,013,970
17,526,780
5 068,720
37,316,360
Différence en faveur de
1906.
T.
K.
189,250
226,780
4,140
342,870
763,040
323,910
508,610
83,390
2 194,920
2,486,470
1905.
T.
K.
1,219,440
167,960
471,490
1° Les marchandises expédiées comprenaient
Pierres
Bois
Scories phos.
Divers
Totaux
En destination de
l'intérieur.
T.
K.
1,019,110
1,032,190
868,050
6,521,130
9,440,480
la Belgique.
T.
K.
32,000
1,417,520
1 449,520
la Hollande.
T.
K.
33,920
33,920
l'Allemagne.
T.
K.
126,800
12,000
4,421,180
4 559,980
En tout
1906.
T.
K.
1,145,910
1 076,190
868,050
12,937,750
15,483,900
1905.
T.
K.
332,000
1,408,900
871,000
12 108,960
14,720,860
Différence en faveur de
1906.
T.
K.
813,910
284,790
763,040
1905.
T.
K.
332,710
2,950
2° Les marchandises importées comprenaient
Pierres
Bois
Houilles
Divers
Totaux
Au départ de
la Belgique.
T.
K.
237.400
11,200
4,711,000
7,477,690
12,437,290
l'Allemagne.
T.
K.
403,590
1,247,500
2.966,910
4,618,000
En tout
1906.
T.
K.
237,400
414,790
5,958,500
10,444,600
17,055,290
1905.
T.
K,
200,700
382,610
4,922,500
12,020,970
17,526,780
Différence en faveur de
1905.
T.
K.
36,700
32,180
1,036,000
1905.
T.
K.
1,576,370
471,490
3° Les Marchandises en transit par la ligne de Wiltz comprenaient
Pierres
Bois
Houilles
Scories
phosph.
Divers
Totaux
1906.
T.
K.
485,500
5,334,000
1,444,410
7,263,640
1905.
T.
K.
1,380.050
25,000
2,686,000
35,000
942,670
5,068,720
Différence en faveur de
1906.
T.
K.
2,648,000
501,470
2,194,920
1905.
T.
K.
894,550 .
25,000
35,000
Résultats de l'exploitation.
Voyageurs
Marchandises
Nombre 71,697
Produit, bagages compris
Poids 39,802 t. 830 klg.
Produit
Produits extraordinaires
Recettes diverses
Total
fr.
fr.
38,599 04
48,941 46
3,046 09
179 49
90,766 08
Produit moyen par voyageur
fr.
id.
par tonne de marchandises
»
1906.
0,538
1,230
1905.
0,355
1,308
Produit kilométrique correspondant à
1906 fr.
»
4,538 30
4,550 67
La Chambre de commerce était composée en 1906 comme suit
Président : M. Léon Metz, maître de forges à Esch-sur-l'Alzette.
Vice-Président : M. Emile Berchem, négociant à Luxembourg.
Membres : MM. Ch. Bech, négociant à Diekirch ; Daniel Buchholtz, négociant à Esch-
sur-l'Alzette ; Jules Collart, maître de forges à Steinfort ; André Duchscher, industriel à
Wecker ; Georges Faber, tanneur à Wiltz ; Henri Funck, brasseur à Neudorf ; Joseph
Glesener, industriel à Wiltz ; Joseph Heintz, fabricant de tabacs à Luxembourg ; Pierre Jœrg,
industriel à Echternach ; Jean Knaff, négociant à Luxembourg ; Guillaume Lefèvre, négociant
à Luxembourg ; Gustave de Marie, négociant à Ettelbruck ; Jules Mongenast, tanneur à
Ettelbruck ; Maurice Pescatore, directeur de la faïencerie de Septfontaines ; Alb. Reinhard,
fabricant de gants à Luxembourg ; Emile Schrœll, imprimeur à Luxembourg ; Jean Soupert,
rosiériste à Limpertsberg ; Joseph Wurth, directeur de la Banque Internationale à Luxem-
bourg ; Paul Wurth, ingénieur-constructeur à Luxembourg.
Secrétaire : M. J.-P. Sevenig, professeur des sciences commerciales à Luxembourg.
Luxembourg, le 4 mai 1907.
Composition de la Chambre de commerce.
Le Secrétaire,
J.-P.
SEVENIG.
La Chambre de commerce,
Le Président,
Léon METZ
SOMMAIRE.
Pages
Considérations générales
Travaux de la Chambre de commerce
Minières
Métallurgie
Note sur les études du canal du Grand-Duché
de Luxembourg
Ateliers de construction
Industrie du bâtiment
Ardoisières
Carrières
Faïencerie
Mosaïques et dallages céramiques
Industrie des ciments
Briqueterie mécanique
Tannerie
Écorces à tan
Ganterie
Industrie textile
Teinturerie
Industrie du vêtement
Clouterie
Distillerie
Brasserie
Tabacs et cigares
Imprimerie
Horticulture
Fabrication des conserves de légumes
Meunerie
Laiterie
Pages.
Mondorf-les-Bains
Viticulture et commerce des vins
Vins de Champagne
Industrie de la chicorée
Poudrerie
Industrie de l'éclairage
Commerce de bétail
Faillites et concordats
Bourse du travail
Assurances
Assurance-maladie
Assurance-accidents
Caisse d'épargne et Crédit foncier
Banque Internationale à Luxembourg
Enseignement industriel, commercial et pro-
fessionnel
Tramways luxembourgeois
Mercuriales
Taxes communales d'octroi à Luxembourg .
Statistique douanière
Waren-Einfuhr
Nachweisung
steuerpflichtiger
Waren,
welche während des Jahres 1906 aus
dem Zollverein nach dem Grossherzogtum
Luxemburg eingeführt wurden .
Waren-Ausfuhr
Chemins de fer
Composition de la Chambre de commerce
LUXEMBOURG IMPRIMERIE DE LA COUR VICTOR BUCK.
Le Gouvernement est autorisé
à ratifier et à publier, pour sortir son plein et
entier effet dans le Grand-Duché, la Convention
pour l'amélioration du sort des blessés et ma-
lades dans les armées en campagne, qui a été
signée à Genève le 6 juillet 1906 entre l'Alle-
magne, l'Argentine, l'Autriche et la Hongrie, la
Belgique, la Bulgarie, le Chili, la Chine, l'Etat
indépendant du Congo, le Danemark, l'Espagne,
les Etats-Unis d'Amérique, les Etats-Unis du
Brésil, les Etats-Unis Mexicains, la France, la
Grande-Bretagne et l'Irlande, la Grèce, le Gua-
temala, le Honduras, l'Italie, le Japon et la
Corée, le Luxembourg, le Monténégro, la Nor-
vège, les Pays-Bas, le Pérou, la Perse, le Portu-
Sie ist überdies ermächtigt, im Einvernehmen
mit dm anderen hohen Parteien, etwaige Aen-
derungen und Zusatze an besagter Konvention vor-
zunehmen, sowie alle zur Ausführung derselben
notwendigen und zweckdienlichen Maßnahmen zu
treffen.
Befehlen und verordnen, daß dieses Gesetz in's
„Memorial" eingerückt werde, um von Allen, die
es betrifft, ausgeführt und befolgt zu werden.
Saukt Blasien, den 3. August 1907
Wilhelm.
Der Staatsminister,
Präsident der Regierung,
Eyschen.
Gesetz vom 3. August 1907, betreffend die Ge-
nehmigung der internationaten Genfer Kon-
vention vom 6. Juli 1906 über die Linderung
des Loses der Verwundeten und Kranken im
Kriege.
Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden Groß-
herzog
von
Luxemburg,
Herzog
zu Nassau,
u., u., u. ;
Nach Anhörung Unseres Staatsrates;
Mit Zustimmung der Kammer der Abgeordneten;
Nach Einsicht der Entscheidung der Abgeordneten-
Kammer vom 24. Juli 1907 und derjenigen des
Staatsrates vom 31. dess. M t s , wonach eine
zweite Abstimmung nicht erfolgen wird;
Haben verordnet und verordnen
Einziger Artikel. Die Regierung ist ermächtigt,
die am 6. Juli 1906 in Genf zwischen Deutsch-
land, Argentinien, Oesterreich-Ungarn, Belgien,
Bulgarien, Chile, China, dem unabhängigen Congo-
staate, Dänemark,
Spanien, den
Vereinigten
Staaten von Amerika, den Vereinigten Staaten
von Brasilien,
den Vereinigten
Mexikanischen
Staaten, Frankreich, Großbritannien und Irland,
Griechenland, Guatemala,
Honduras, Italien,
Japan und Korea, Luxemburg, Montenegro, Nor-
wegen, den Niederlanden, Peru, Persien, Portugal,
Rumänien, Rußland, Serbien, Siam, Schweden,
der Schweiz und Uruguay unterzeichneten Kon-
vention wegen Linderung des Loses der Kranken
und Verwundeten im Kriege zu ratifizieren und
gal, la Roumanie, la Russie, la Serbie, le Siam,
la Suède, la Suisse et l'Uruguay.
Il est autorisé, en outre, à apporter éven-
tuellement et de concert avec les hautes parties
contractantes, des modifications ou ajoutes à la
dite Convention et à prendre toutes les mesures
que l'exécution de celle-ci réclame et comporte.
Mandons et ordonnons que la présente loi soit
insérée au Mémorial, pour être exécutée et ob-
servée par tous ceux que la chose concerne.
Saint-Blasien, le 3 août 1907.
GUILLAUME.
Le Ministre d'État,
Président du Gouvernement,
EYSCHEN.
Loi du 3 août 1907, concernant l'approbation de
la Convention internationale de Beine du 20
septembre 1906, sur l'interdiction du travail de
nuit des femmes employées dans l'industrie.
Nous GUILLAUME, par la grâce de Dieu,
Grand-Duc de Luxembourg, Duc de Nassau,
etc., etc. etc. ;
Notre Conseil d'Etat entendu ;
De l'assentiment de la Chambre des députés ;
Vu la décision de la Chambre des députés du
24 juillet 1907 et celle du Conseil d'Etat du 31
du même mois, portant qu'il n'y a pas lieu à
second vote ;
Avons ordonné et ordonnons
tes chefs d'entreprises industrielles
ou leurs préposés qui occupent des femmes
contrairement aux dispositions consacrées par
la convention, ou qui contreviennent à l'art. 2
qui précède, seront punis conformément à l'art.
5 de la loi du 6 décembre 1876, sur le travail
des enfants et des femmes.
Mandons et ordonnons que la présente loi
soit insérée au Mémorial, pour être exécutée et
observée par tous ceux que la chose concerne.
Saint Blasien, le 3 août 1907.
GUILLAUME
Le ministre d'Etat,
Président du Gouvernement
EYSCHEN.
Loi du 3 août 1907, concernant l'approbation de la
Convention internationale de Berne du 26 septem-
bre, 1906, sur l'interdiction de l'emploi du phos-
phore blanc (jaune) dans l'industrie des allumettes.
Nous GUILLAUME, par la grâce de Dieu,
Grand-Duc de Luxembourg, Duc de Nassau,
etc., etc., etc. ;
Notre Conseil d'Etat entendu ;
De l'assentiment de la Chambre des députés ;
Vu la décision de la Chambre des députés du
24 juillet 1907 et celle du Conseil d'Etat du 31
du même mois, portant qu'il n'y a pas lieu à
second vote ;
Avons ordonné et ordonnons
. Die gewerblichen Betriebsunternehmer
oder deren Aufseher, welche Frauen entgegen
den durch das Uebereinkommen festgesetzten Be-
stimmungen beschäftigen, oder welche dem vor-
stehenden Art. 2 zuwiderhandeln, werden gemäß
Art. 5 des Gesetzes vom 6. Dezember 1876, über
die Arbeit der Kinder und Frauen, bestraft.
Befehlen und verordnen, daß dieses Gesetz in's
„Memorial" eingerückt werde, um von Allen, die
es betrifft, ausgeführt und befolgt zu werden.
Sankt Blasten, den 3. August 1907.
Wilhelm.
Der Staatsminister,
Präsident der Regierung,
Eyschen.
Gesetz vom 3. August 1907, betreffend das am
26. September 1906 zu Bern unterzeichnete
internationale Uebereinkonnnen über das
Verbot der Verwendung Weißen (gelben) Phos-
phors in der Zündholzindustrie.
Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden Groß-
herzog
von
Luxemburg, Herzog
zu Nassau,
u., u., u.;
Nach Anhörung Unseres Staatsrates;
Mit Zustimmung der Kammer der Abgeordneten!
Nach Einsicht der Entscheidung der Abgeord-
neten-Kammer vom 24. Juli 1907 und derjenigen
des Staatsrates vom 31. dess. Mts., gemäs
welchen eine zweite Abstimmung nicht erfolgen wird
Haben verordnet und verordnen
Einziger Artikel.
Die Regierung wird er
risé à ratifier et à publier la convention inter-
nationale signée à Berne le 26 septembre 1906
et ayant pour objet l'interdiction de l'emploi du
phosphore blanc (jaune) dans l'industrie des
allumettes.
Il est autorisé en outre à apporter éventuel-
lement et de concert avec les hautes parties con-
tractantes, des modifications à la dite conven-
tion ou à te dégager, selon le mode prévu à l'art.
6 de la convention, des obligations résultant de
son adhésion.
Mandons et ordonnons que présente loi soit
insérée au Mémorial, pour être exécutée et ob-
servée par tous ceux que la chose concerne.
Saint Blasien, le 3 août 1907.
GUILLAUME.
Le Ministre d'État,
Président du Gouvernement,
EYSCHEN.
Loi du 3 août 1907, relative aux matières inflam-
mables à, teneur de phosphore blanc (jaune).
Nous GUILLAUME, par la grâce de Dieu,
Grand-Duc de Luxembourg, Duc de Nassau,
etc., etc., etc. ;
Notre Conseil d'Etat entendu ;
De l'assentiment de la Chambre des députés ;
Vu la décision de la Chambre des députés du
24 juillet 1907 et celle du Conseil d'Etat du 31
du même mois, portant qu'il n'y a pas lieu à
second vote ;
Avons ordonné et ordonnons
La présente loi entrera en vigueur six
mois après sa publication au Mémorial.
Mandons et ordonnons que la présente loi soit
insérée au Mémorial pour être exécutée et ob-
servée par tous ceux que la chose concerne.
Saint Blasien, le 3 août 1907.
GUILLAUME.
Le Ministre d'Etat,
Président du Gouvernement,
EYSCHEN.
Loi du 4 août 1907, attribuant la qualification de
ville aux localités de Differdange, Dudelange,
Ettelbruck et Rumelange.
Nous GUILLAUME, par la grâce de Dieu,
Grand-Duc de Luxembourg, Duc de Nassau,
etc., etc., etc. ;
Notre Conseil d'État étendu ;
De l'assentiment de la Chambre des députés;
Die vorstehenden
Bestmmungen
finden auf
Zündbänder, die zur Entzündung von Gruben-
sicherheitslampen dienen, keine Anwendung.
Gegenwärtiges Gesetz tritt sechs Monate
nach seiner Veröffentlichung im „Memorial" in
Kraft.
Befehlen und verordnen, daß dieses Gesetz in's
„Memorial" eingerückt werde, um von Allen, die
es betrifft, ausgeführt und befolgt zu werden.
Sankt Blasien, den 3. August 1907.
Wilhelm.
Der Staatsminister,
Präsident der Regierung;
Eyschen.
Gesetz vom 4. August 1907, wodurch den Ort-
schaften Differdingen, Düdelingen, Ettelbrück
und Rümelingen die Benennung als Stadt
beigelegt wird.
Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden Groß-
herzog von Luxemburg,
Herzog zu Nassau,
Nach Anhörung Unseres Staatsrates;
Mit Zustimmung der Kammer der Abgeordneten;
Vu la décision de la Chambre des députés du
24 juillet 1907 et celle du Conseil d'Etat du 31
de ce mois, portant qu'il n'y a pas lieu à second
vote ;
Avons ordonné et ordonnons
Le Gouvernement est auto-
gemäß der in Art. 11 des Uebereinkommens vor-
gesehenen Weise von den aus ihrem Beitritt sich
ergebenden Verbindlichkeiten zurückzuziehen.
La qualification de ville est
attribuée aux localités de Differdange, Dude-
lange, Ettelbruck et Rumélange.
Mandons et ordonnons que la présente loi
soit insérée au Mémorial, pour être exécutée et
observée par tous ceux que la chose concerne.
Saint-Blasien, le 4 août 1907,
GUILLAUME.
Le Directeur
général de l'intérieur,
H. KÏRPACH.
Avis. — Cour militaire.
Par arrêté grand-ducal du 3 août 1907, M.
Felix Gredt, substitut du procureur d'Etat à
Luxembourg, a été chargé des fonctions de
suppléant provisoire de l'auditeur militaire.
Luxembourg, le 7 août 1907.
Le Ministre d'État, Président.
du Gouvernement,
EYSCHEN.
Arrêté du 10 août 1907, concernant la publica-
tion du rapport général de la Chambre de
commerce pour l'année 1906.
LE MINISTRE D'ETAT, PRÉSIDENT
DU
GOUVERNEMENT,
Vu le rapport général de la Chambre de com-
merce sur la situation du commerce et de l'in-
dustrie dans le Grand-Duché pendant l'année
1906 ;
Arrête
Le rapport prémentionné sera publié comme
annexe au Mémorial.
Luxembourg, le 10 août 1907.
Le Ministre d'État, Président
du Gouvernement,
EYSCHEN.
Nach Einsicht der Entscheidung der Abgeordneten-
kammer vom 24 Juli 1907 und derjenigen des
Staatsrates vom 31. dess. Mts., gemäß welchen
eine zweite Abstimmung nicht erfolgen wird ;
Haben verordnet und verordnen
Einziger Artikel. Den Ortschaften Differdingen,
Düdelingen, Ettelbrück und Rümelingen wird die
Benennung als Stadt beigelegt.
Befehlen und verordnen, daß dieses Gesetz in's
„Memorial" eingerückt werde, um von Allen, die
es betrifft, ausgeführt und befolgt zu werden.
Sankt Mafien, dm 4. August 1907.
Wilhelm.
Der General-Direktor
des Innern,
H. Kirpach.
Bekanntmachung. — Militärgerichtshof.
Durch Großh. Beschluß vom 3. August 1907
ist Hr. Felix Gredt, Substitut des Staatsan-
waltes zu Luxemburg, provisorisch mit den Funk-
tionen eines stellvertretenden
Militär-Auditors
ernannt worden.
Luxemburg, den 7. August 1907.
Der Staatsminister, Präsident
der Regierung,
Eyschen.
Beschluß vom 10. August 1907, die Veröffent-
lichung des allgemeinen Berichtes der Han-
delskammer über die Lage des Handels und
der Industrie für das Jahr 1906 betreffend.
Der Staatsminister, Präsident
der Regierung,
Nach Einsicht des allgemeinen Berichtes der
Handelskammer über die Lage des Handels und
der Industrie des Großherzogtums während des
Jahres 1906;
Beschließt.
Erwähnter Bericht soll als Beilage zum „Me-
morial" veröffentlicht werden.
Luxemburg, den 10. August 1907.
Der Staatsminister, Präsident
der Regierung,
E y s c h e n .
Arrêté du 10 août 1907, décrétant les mesures
pour combattre le phylloxéra dans la commune
de Wellenstein.
LE MINISTRE D'ÉTAT, PRÉSIDENT
DU GOUVERNEMENT ;
Vu la loi du 12 mai 1905, concernant les me-
sures à prendre contre l'invasion et la propaga-
tion du phylloxéra, et notamment l'art. 3 de
cette loi ;
Vu l'avis du commissaire de district de Gre-
venmacher et celui du comité permanent de la
Commission de viticulture ;
Arrête
Le Gouvernement est auto-
risé à ratifier et à publier, pour sortir son plein
et entier effet dans le Grand-Duché, la Conven-
tion signée à Rome, le 7 juillet 1905, entre
l'Allemagne, l'Argentine, l'Autriche et la Hongrie,
la Belgique, le Brésil, la Bulgarie, le Chili, la
Chine, le Costa-Rica, le Cuba, le Danemark,
l'Equateur, l'Espagne, les Etats-Unis d'Amérique,
les Etats-Unis Mexicains, l'Egypte, l'Ethiopie,
la France, la Grande-Bretagne et l'Irlande, la
Grèce, le Guatemala, l'Italie, le Japon, le Luxem-
bourg, le Monténégro, le Nicaragua, la Norvège,
le Paraguay, les Pays-Bas, le Pérou, la Perse,
le Portugal, la Roumanie, la Russie, le Salvador,
la Serbie, la Suède, la Suisse, la Turquie et
l'Uruguay, concernant la création à Rome d'un
Institut international permanent d'agriculture.
Gesetz vom 3 August 1907, die Genehmigung
der am 7. Juli 1905 in Rom untergeichneten
Konvention wegen Errichtung eines inter-
nationalen landwirtschaftlichen Instituts be-
treffend.
Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden Groß-
berzog von Luxemburg, Herzog zu Nassau,
u.,
u.,
u.;
Nach Anhörung Unseres Staatsrates;
Mit Zustimmung der Kammer der Abgeordneten;
Nach Einsicht der Entscheidung der Abgeord-
neten-Kammer vom 24. Juli 1907 und derjenigen
des Staatsrates vom 31. dess. Mts., wonach
eine zweite Abstimmung nicht erfolgen wird;
Haben verordnet und verordnen
Einziger Artikel. Die Regierung ist ermäch-
tigt, die am 7. Juli 1905 zwischen Deutschland,
Argentinien, Oesterreich-Ungarn, Belgien, Bra-
silien, Bulgarien, Chile, China, Costa-Rica, Cuba,
Dänemark, Equator, Spanien, den Vereinigten
Staaten von Amerika, den Vereinigten Meri-
kanischen Staaten, Egypten, Ethiopien, Frankreich,
Großbritannien und Irland, Griechenland, Guate-
mala, Italien, Japan, Luxemburg, Montenegro,
Nikaragua, Norwegen, Paraguay, den Nieder-
landen, Peru, Persien, Portugal, Rumänien, Ruß-
land, Salvador, Serbien, Schweden, der Schweiz,
der Türkei und Uruguay unterzeichnete Konvention
wegen Errichtung eines internationalen landwirt-
schaftlichen Instituts zu ratifizieren und zu ver-
öffentlichen, um im Großherzogtum voll und ganz
in Wirksamkeit zu treten.
DU
N°42.
Le Gouvernement est autorisé, en outre, à
apporter éventuellement et de concert avec les
hautes parties contractantes, des modifications
ou ajoutes à la dite Convention, et à prendre
toutes les mesures que l'exécution de celle-ci
réclame et comporte.
Mandons et ordonnons que la présente loi
soit insérée au Mémorial, pour être exécutée et
observée par tous ceux que la chose concerne.
Saint-Blasien, le 3 août 1907.
GUILLAUME.
Le Ministre d'État,
Président du Gouvernement,
EYSCHEN.
Loi du 3 août 1907, concernant l'approbation de
la Convention internationale de Genève, du 6
juillet 1906, pour l'amélioration du sort des
blessés et malades dans les armées en campagne.
Nous GUILLAUME, par la grâce de Dieu,
Grand-Duc de Luxembourg, Duc de Nassau,
etc., etc., etc. ;
Notre Conseil d'Etat entendu ;
De l'assentiment de la Chambre des députés;
Vu la décision de la Chambre des députés du
24 juillet 1907 et celle du Conseil d'Etat du 31
du même mois, portant qu'il n'y a pas lieu à
second vote,
Avons ordonné et ordonnons