Arrêté du Gouvernement en Conseil du 1er juillet 1994 portant approbation des nouvelles dispositions des articles 26 et 27 du contrat collectif des ouvriers de l’Etat.
Table des dispositions (8)
Texte législatif (8 Articles)
Arrêté du Gouvernement en Conseil du 1er juillet 1994 portant approbation des nouvelles dispositions des
articles 26 et 27 du contrat collectif des ouvriers de l’Etat.
Le Gouvernement en conseil,
Vu l’article 23 de la loi modifiée du 22 juin 1963 fixant le régime des traitements des fonctionnaires de l’Etat;
Vu la loi du 27 juillet 1992 portant réforme de l’assurance maladie et du secteur de la santé;
Arrête
Les nouvelles dispositions des articles 26 et 27 du contrat collectif des ouvriers de l’Etat, signées par le
Ministre de la Fonction Publique et les syndicats contractants L.C.G.B. et O.G.B.-L. sont approuvées.
Est approuvée la délégation de compétence donnée à Monsieur le Secrétaire d’Etat Georges WOHLFART
pour les affaires suivantes relevant du Ministère des Affaires Etrangères, du Commerce Extérieur et de la Coopération
Commerce Extérieur
– Coordination de la promotion commerciale à l’étranger
– Régime de politique commerciale – Office des Licences.
Coopération au développement
– Relations avec les organisations non gouvernementales.
A l’Institut supérieur de technologie, l’enseignement dans les quatre départements est dispensé dans les bran-
ches et conformément aux horaires figurant en annexe du présent règlement.
Le présent arrêté est transmis à Monsieur le Ministre de la Fonction Publique à titre d’homologation.
Approuvé par le Conseil de Gouvernement en sa séance du 1er juillet 1994.
Les Membres du Gouvernement,
Jacques Santer
Jacques F. Poos
Fernand Boden
Jean Spautz
Jean-Claude Juncker
Marc Fischbach
Johny Lahure
Robert Goebbels
Alex Bodry
Marie-Josée Jacobs
GeorgesWohlfart
Mady Delvaux-Stehres
KOLLEKTIVVERTRAGFÜRSTAATSARBEITER
Zwischen der Regierung des Grossherzogtums Luxemburg, vertreten durch den Minister des Öffentlichen Dienstes,
einerseits, und den vertragschliessenden Gewerkschaften, vertreten durch Sekretäre des
«Letzeburger Chrëschtleche Gewerkschaftsbond», mit Sitz in Luxemburg,
«Onofhängegen Gewerkschaftsbond», mit Sitz in Esch/Alzette, andererseits,
werden folgendeVereinbarungen getroffen
A. Die Bestimmungen des Kollektivvertrages für Staatsarbeiter betreffend «Arbeitsverhinderung durch Arbeits-
unfähigkeit» werden fogendermassen umgeändert
Abschnitt IX – Lohnfortzahlung bei Arbeitsunfähigkeit.
Artikel 26
Lohnfortzahlung
Bei Arbeitsunfähigkeit durch Krankheit, Arbeits- und Wegeunfall oder Mutterschaft wird dem Arbeiter vom Arbeit-
geber eine Lohnfortzahlung gewährt, die der Arbeiter erzielt hätte, wenn er arbeitsfähig geblieben wäre.Alle im Dienst-
plan vorgesehenen Prämien, einschliesslich den Zuschlägen für Sonntags- und Nachtarbeit sowie gegebenenfalls die
Familienzulage, gelten als regelmässiger Bestandteil der Entlöhnung.
Zuzüglich zu den vorstehenden aufgeführten Prämien, Zuschlägen sowie Familienzulage werden auch die Zuschläge
für Überstunden berücksichtigt, welche der Arbeiter normalerweise erzielt hätte, wenn er arbeitsfähig geblieben wäre.
Ist es jedoch nicht möglich diese Zuschläge zu bestimmen, so wird der Durchschnitt der während der drei letzten
Monaten regelmässig geleisteten Überstunden verrechnet.
Artikel 27
I Meldungen bei auftretender Arbeitsunfähigkeit
1. Voraussetzung für die in Artikel 26 erwähnte Lohnfortzahlung ist, dass der Arbeiter seinen Vorgesetzten form-
und fristgerecht über seine Arbeitsunfähigkeit unterrichtet.
2. Bei Arbeitsverhinderung bedingt durch Krankheit, Arbeits- und Wegeunfall hat der Arbeiter seinen direkten
Vorgesetzten oder die zuständige Personaldienststelle unverzüglichst, jedoch spätestens innerhalb von zwei
Stunden nach vorgesehenem Arbeitsbeginn, über seine Arbeitsunfähigkeit zu unterrichten, soweit ihm dies sein
Gesundheitszustand erlaubt.
3. Bei Arbeitsunfähigkeitsfällen, welche durch Krankheit bedingt sind und sich voraussichtlich auf einen bis zwei Tage
beschränken, ist eine ärztliche Bescheinigung nicht erforderlich.
Bei wiederholten Krankmeldungen kann der Arbeitgeber jedoch eine ärztliche Bescheinigung verlangen, falls er
dies als notwendig erachtet. Dies ist dem Arbeiter jedoch schriftlich zuzustellen.
Überschreitet die Arbeitsunfähigkeit jedoch zwei Kalendertage, so hat der Arbeiter am dritten Krankheitstag ärzt-
liche Hilfe in Anspruch zu nehmen, zwecks Ausstellung einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, die innerhalb von
zwei Tagen einzureichen ist. Das Datum des Poststempels ist massgebend. Diese Frist wird bis zum nächsten
Werktag verlängert, wenn der dritteTag auf einen Samstag, Sonntag, Feiertag oder Ersatzfeiertag fällt.
4. Bei einer Verlängerung der bestehenden Arbeitsunfähigkeit, muss der Arbeiter seinen direkten Vorgesetzten oder
die zuständige Personaldienststelle unverzüglichst, jedoch spätestens innerhalb von zwei Stunden nach der vorge-
sehenenWiederaufnahme der Arbeit, benachrichtigen.
Die Meldung der Fortdauer der Arbeitsunfähigkeit wird durch eine ärztliche Bescheinigung belegt, die am Tage der
vorhergesehenenWiederaufnahme der Arbeit, spätestens aber am darauffolgendenTag, ausgestellt werden muss.
5. Jede ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung wird auf dem in Artikel 171 der Krankenkassenstatuten vorgese-
henen Formular erstellt. Der mit den medizinischen Angaben versehene Teil ist von dem Arbeiter aufzubewahren.
In den unter II 2 und III 2 aufgeführten Fällen muss er dem Kontrollarzt und dem Krankenkassenkontroller vorge-
zeigt werden.Von den zwei verbleibenden Teilen sendet der Arbeiter je ein Exemplar an seine zuständige Dienst-
stelle und je ein Exemplar an die Personalverwaltung.
6. Jede durch Krankheit oder Unfall bedingte Abwesenheit, welche nicht gemeldet wurde, wird als unentschuldigte
Fehlzeit vom Urlaub oder vom Lohn abgezogen (falls kein Urlaub mehr zur Verfügung steht), unbeschadet
etwaiger Disziplinarstrafen.
7. Bei Schichtarbeit und bei unregelmässiger Arbeitszeit hat der Arbeiter seinen direkten Vorgesetzten am Tage vor,
spätestens aber zwei Stunden vor derWiederaufnahme der Arbeit, hiervon in Kenntnis zu setzen.
8. Bleibt ein als arbeitsfähig erklärter Arbeiter dem Dienst fern, so wird die Zeit seiner Abwesenheit als Fehlzeit vom
Urlaub oder vom Lohn in Abzug gebracht, unbeschadet etwaiger Disziplinarstrafen.
9. Bei Mutterschaft ist eine ärztliche Bescheinigung mit dem voraussichtlichen Datum der Entbindung einzureichen.
Die ärztliche Bescheinigung darf frühestens 10Wochen vor diesem Datum ausgestellt werden.
Der zusätzliche Urlaub für stillende Mütter muss ebenfalls durch ärztliche Bescheinigung belegt werden. Diese
Bescheinigung darf frühestens zweiWochen vor Ablauf des Mutterschaftsurlaubs ausgestellt werden.
10. Für Meldungen der im Ausland auftretenden Krankheiten gelten die vorstehenden Bestimmungen.
11. Bei jeder Krankmeldung muss der Arbeiter genau angeben, wo er sich während der Krankheitsdauer aufhält.
II Kontrollmassnahmen
1. Der Verwaltungschef kann von der Arbeiterkrankenkasse Hauskontrollen durchführen lassen, selbst wenn die
Krankheitsdauer weniger als drei Tage beträgt. Er kann diese Hauskontrollen allerdings erst bei wiederholten
Krankmeldungen anordnen. Jede angeordnete Hauskontrolle wird der Personalverwaltung gemeldet.
Zwecks Ausführung dieser Bestimmungen benutzen die Verwaltungen ein von der Arbeiterkrankenkasse und dem
Ministerium des Öffentlichen Dienstes genehmigtes Formular.Auf demselben Formular wird dem Verwaltungschef
und der Personalverwaltung ein Bericht zugestellt.
Hauskontrollen können zwischen 8 und 21 Uhr durchgeführt werden.
Während der ersten fünf Tage der Arbeitsunfähigkeit ist kein Ausgang erlaubt, ausser bei Verletzung des Oberkör-
pers.
Unbeschadet der vorhergehenden Bestimmung kann der behandelnde Arzt folgende Ausgehzeiten erlauben
– morgens von 10.00 bis 12.00 Uhr;
– nachmittags von 14.00 bis 17.30 Uhr.
Dem krankgemeldeten Arbeiter sind verboten
– jedeTätigkeit die unvereinbar mit seinem Gesundheitszustand ist;
– jeder Gaststätten- oder Cafébesuch, ausser um eine Mahlzeit zu sich zu nehmen und wenn er dies im voraus
gemeldet hat;
– jede aktive Beteiligung an einem sportlichenWettkampf.
2. Bei wiederholten Krankmeldungen und bei länger andauernder Krankmeldung kann der Verwaltungschef dem
Arbeiter anordnen, sich einer zusätzlichen Kontrolle durch den ärztlichen Kontrolldienst der Sozialen Sicherheit zu
unterziehen.
Der kontrollärztliche Beschluss ist bindend für die vertragschliessenden Parteien.
Kommt ein Arbeiter dem Beschluss des ärztlichen Kontrolldienstes ohne triftigen Grund nicht nach, so wird die
Zeit seiner Abwesenheit als Fehlzeit vom Urlaub oder vom Lohn in Abzug gebracht, unbeschadet etwaiger Diszi-
plinarstrafen.
3. Der Arbeiter kann laut Artikel 37 bestraft werden
– wenn er die unter Artikel 27 eingeführten Regeln nicht eingehalten hat;
– wenn er sich ohne triftigen Grund der unter 1. oder 2. aufgeführten Kontrolle entzogen hat.
III Sonderbestimmungen
1. Bei Arbeitsunfähigkeit ist die Höchstdauer der LOHNFORTZAHLUNG wie folgt festgesetzt
a) bei Krankheit: 52 Wochen, es sei denn eine dauernde Invalidität wird vor Ablauf dieser Frist festgestellt.Vorer-
wähnte Zeitabstände werden gemäss den Bestimmungen der Artikel 14 und 15 der Sozialversicherungsordnung
sowie des Artikels 190 der Krankenkassenstatuten ermittelt;
b) bei Betriebs- undWegeunfall: 13Wochen;
c) bei Mutterschaft gelten die diesbezüglichen gesetzlichen Bestimmungen.
2. Für die Feststellung einer Invalidität, welche eine Invalidenpension nach sich zieht, ist der ärztliche Kontrolldienst
der sozialen Sicherheit zuständig.
Der kontrollärztliche Beschluss ist bindend für die vertragschliessenden Parteien.
3. Überschreitet die Arbeitsunfähigkeit die Dauer von 26 Wochen, ist die Verwaltung verpflichtet den Arbeiter durch
den Kontrolldienst der sozialen Sicherheit untersuchen zu lassen. Wird von der benannten Dienststelle der
Arbeiter als Invalide im Sinne des Artikels 187 der Sozialversicherungsordnung anerkannt, muss derselbe einen
Antrag auf Invalidenpension stellen.
B. Die unter A aufgeführten Bestimmungen gelten rückwirkend ab 1. Januar 1994.
Auf Antrag einer der beiden Parteien können diese Bestimmungen bei einem zukünftigen Kollektivvertrag ganz oder
teilweise umgeändert werden.
C. Die am 17. Dezember 1992 unter Artikel B vereinbarte Abmachung betreffs verschiedener Textanpassungen
bleibt bestehen.
Vierfach angefertigt in Luxemburg am 21. Juni 1994 und genehmigt durch Beschluss des Regierungsrates in seiner
Sitzung vom 1. Juli 1994.
Der Minister des Öffentlichen Dienstes,
Marc Fischbach
DieVertreter der vertragschliessenden Gewerkschaften
Jean EIFFES
Ed MISCHEL
O.G.B.-L
L.C.G.B.
Arrêté grand-ducal du 13 juillet 1994 approuvant la délégation de compétence accordée à Monsieur Georges
WOHLFART, Secrétaire d’Etat aux Affaires Etrangères, au Commerce Extérieur et à la Coopération.
Nous JEAN, par la grâce de Dieu, Grand-Duc de Luxembourg, Duc de Nassau;
Vu l’arrêté grand-ducal du 13 juillet 1994 portant constitution des départements ministériels;
Vu l’arrêté grand-ducal du 13 juillet 1994 portant attribution des départements ministériels aux Membres du Gouverne-
ment;
Sur le rapport de Notre Vice-Premier Ministre, Ministre des Affaires Etrangères, du Commerce Extérieur et de la
Coopération;
Arrêtons
Notre Vice-Premier Ministre, Ministre des Affaires Etrangères, du Commerce Extérieur et de la Coopération
est chargé de l’exécution du présent arrêté qui sera publié au Mémorial.
Luxembourg, le 13 juillet 1994.
Jean
LeVice-Premier Ministre,
Ministre des Affaires Etrangères,
du Commerce Extérieur et de la Coopération,
Jacques F. Poos
Règlement ministériel du 20 juillet 1994 ayant pour objet de fixer les branches et les grilles des horaires des
différents départements de l’Institut supérieur de technologie.
Le Ministre de l’Education Nationale,
Vu les articles 3 et 4 du règlement grand-ducal modifié du 8 juin 1983 concernant l’organisation des études à l’Institut
supérieur de technologie, les conditions d’admission aux différentes années d’études ainsi que les modalités et
programmes des examens;
Arrête
Les présentes grilles des horaires abrogent les grilles fixées par des règlements ministériels antérieurs.
Le présent règlement, valable à partir de l’année académique 1994/1995 sera publié au Mémorial.
Luxembourg, le 20 juillet 1994.
Le Ministre de l’Education Nationale,
Marc Fischbach
– Protocole de Montréal relatif à des substances qui appauvrissent la couche d’ozone,conclu à Montréal,le
16 septembre 1987. – Adhésion du Gabon et duVietnam; extension d’application du Portugal
– Amendement au Protocole de Montréal relatif à des substances qui appauvrissent la couche d’ozone,
adopté à la deuxième réunion des parties, à Londres, le 29 juin 1990. – Ratification de l’Ouganda et du
Panama; acceptation du Malawi et de Malte; adhésion duVietnam; extension d’application du Portugal.
Il résulte d’une notification du Secrétaire Général de l’Organisation des Nations Unies que les Etats suivants ont ratifié
respectivement accepté les Actes désignés ci-dessus ou y ont adhéré aux dates indiquées ci-après
Ratification
Adhésion (a)
Etat
Acceptation (A)
Entrée en vigueur
Protocole
Amendement
Protocole
Amendement
Ouganda
20.01.1994
20.04.1994
Vietnam
26.01.1994 (a)
26.01.1994 (a)
26.04.1994
26.04.1994
Malte
04.02.1994 (A)
05.05.1994
Malawi
08.02.1994 (A)
09.05.1994
Gabon
09.02.1994 (a)
10.05.1994
Panama
10.02.1994
11.05.1994
Il résulte de cette même notification qu’en date du 15 février 1994 le Portugal a déclaré étendre les dispositions du
Protocole et de l’Amendement à Macao.
Convention européenne pour la préventation de la torture et des peines ou traitements inhumains ou
dégradants, ouverte à la signature, à Strasbourg, le 26 novembre 1987. – Ratification de la Bulgarie.
Il résulte d’une notification du Secrétaire Général du Conseil de l’Europe qu’en date du 3 mai 1994 la Bulgarie a ratifié
la Convention désignée ci-dessus, qui entrera en vigueur à l’égard de cet Etat le 1er septembre 1994.
Convention européenne pour la prévention de la torture et des peines ou traitements inhumains ou dégra-
dants, ouverte à la signature, à Strasbourg, le 26 novembre 1987. — Ratification de la Slovaquie.
Il résulte d’une notification du Secrétaire Général du Conseil de l’Europe qu’en date du 11 mai 1994 la Slovaquie a
ratifié la Convention désignée ci-dessus, qui entrera en vigueur à l’égard de cet Etat le 1er septembre 1994.
Convention des Nations Unies contre le trafic illicite de stupéfiants et de substances psychotropes,conclue à
Vienne, le 20 décembre 1988. — Communication de l’Australie.
Il résulte d’une notification du Secrétaire Général de l’Organisation des Nations Unies qu’en date du 1er mars 1994
l’Australie a désigné l’autorité suivante aux fins des dispositions du paragraphe 8 de l’article 7 de la Convention désignée
ci-dessus
Attorney-General’s Department
Robert Garran Offices
National Circuit
Barton ACT 2600
Australie
Tel: 61(6)250-6227 —Télécopieur: 61(6)250-5920.
Deuxième Protocole facultatif se rapportant au Pacte international relatif aux droits civils et politiques,
visant à abolir la peine de mort,adopté par l’Assemblée Générale des Nations Unies,le 15 décembre 1989.
— Ratification du Danemark et de la Slovénie; adhésion de la Hongrie.
Il résulte d’une notification du Secrétaire Général de l’Organisation des Nations Unies que les Etats suivants ont ratifié
respectivement adhéré à l’Acte désigné ci-dessus aux dates indiquées ci-après
Etat
Ratification
Entrée en vigueur
Adhésion (a)
Danemark
24.2.1994
24.5.1994
Hongrie
24.2.1994 (a)
24.5.1994
Slovénie
10.3.1994
10.6.1994
Editeur
Ministère d’Etat, Service Central de Législation, 43, boulevard F.-D. Roosevelt, L-2450 Luxembourg.
Imprimeur: Imprimerie de la Cour Victor Buck, s. à r. l., Luxembourg