Gebührenverordnung zum Wasserwirtschaftsgesetz (GebV WWG) (GEBVWWG)
Inhaltsübersicht (27)
Gesetzestext (27 Artikel)
Für die Nutzung von Grundwasser und Wasser aus öffent- Geltungsbereich
lichen Oberflächengewässern, für Eingriffe in die Grundwasserleiter, für
die Inanspruchnahme von öffentlichen Oberflächengewässern und für
Materialentnahmen aus öffentlichen Gewässern erhebt der Kanton13 je
nach Art der Nutzung einmalige Verleihungsgebühren und wiederkeh-
rende Nutzungsgebühren. Vorbehalten bleibt § 22.
13 Die erstmalige Festsetzung der Gebühren im Einzelfall erfolgt Zuständigkeiten
in der Regel mit der Konzessionserteilung oder durch besondere Verfü-
gung des Amtes für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL).
13 Die in dieser Verordnung festgesetzten Gebührentarife wer- Teuerungs-
den durch das AWEL der Teuerung angepasst, wenn diese gegenüber anpassung
der letzten Festsetzung wenigstens 5% beträgt. Massgebend ist der Zür-
cher Städteindex der Konsumentenpreise am 1. April des Vorjahres.
7 Gebühren sind innert 30 Tagen seit der Zustellung der Verzugszinse
Rechnung zu bezahlen. Der Gebührenschuldner wird nach Ablauf der
Zahlungsfrist gemahnt; er schuldet ab dem Datum der Mahnung einen
Verzugszins von 5%.
Bei erheblichem öffentlichem Interesse können die Gebühren Öffentliches
herabgesetzt, oder es kann ganz auf sie verzichtet werden. Interesse
10 Verleihungs- und Benützungsgebühren sowie Wasserzinse Bestehende
entfallen für Anlagen gemäss § 19 Abs. 1 der Konzessionsverordnung Rechte
zum Wasserwirtschaftsgesetz³, soweit diese nicht erweitert oder deren
Förderleistung nicht erhöht wird.
Wer um eine Konzession nachsucht oder über eine solche ver- Unterlagen
fügt, hat die für die Festsetzung der Gebühren erforderlichen Unterlagen
zur Verfügung zu stellen und die notwendigen Messeinrichtungen auf
seine Kosten zu installieren.
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2. Nutzungsgebühren
Die Nutzungsgebühren sind vom Tag der möglichen Betriebs-
aufnahme, spätestens vom letzten Tage der in der Bewilligung oder Kon-
zession festgesetzten Bauvollendungsfrist an zu bezahlen.
Der am 1. Juni berechtigte Inhaber der Konzession schuldet
die Nutzungsgebühr für das laufende Kalenderjahr auf den 30. Juni. Bei
gemessenen Wasserentnahmen und Wärmeeinleitungen wird auf die
Messergebnisse des vergangenen Jahres abgestellt.
Jährliche Nutzungsgebühren von weniger als Fr. 150 werden
jeweils für 5 Jahre, bei kürzer dauernden Konzessionen auf deren Dauer
zum Voraus bezogen. Bei vorzeitigem Verzicht auf die Konzession oder
bei Handänderung erfolgt keine Rückerstattung.
Nutzungsgebühren können von Amtes wegen oder auf Ver-
langen des Gebührenpflichtigen angepasst werden, wenn die für die frü-
here Festsetzung der Gebührenhöhe massgebenden Grundlagen wesent-
lich geändert haben.
3. Verleihungsgebühren
14 1 Für die Nutzung des Grundwassers und des Wassers aus
Oberflächengewässern wird eine Verleihungsgebühr erhoben. Für
Grundwasserabsenkungen, Inanspruchnahmen von Oberflächengewäs-
sern und Materialentnahmen wird keine Verleihungsgebühr erhoben.
2 Die Verleihungsgebühr bemisst sich in der Regel nach der voraus-
sichtlichen Nutzungsgebühr für ein Jahr. Sie beträgt jedoch mindestens
Fr. 150. Vertragliche Vereinbarungen und die Festsetzungen gemäss §§ 12
und 13 bleiben vorbehalten.
3 Bei Konzessionserneuerungen kann die Verleihungsgebühr ermäs-
sigt werden. Dabei ist der Bedeutung der Wassernutzung Rechnung zu
tragen.
4 Bei einem Umbau oder einer Erweiterung von Anlagen während
der Konzessionsdauer wird die Verleihungsgebühr nur für die Nutzungs-
steigerung erhoben.
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II. Gebühren für die Nutzung von Grund- und Oberflächenwasser
zu Trink-, Brauch- und Bewässerungszwecken und für Wärme- und
Kälteanlagen sowie für Grundwasserabsenkungens
15 Für die Nutzung des Grund- und Oberflächenwassers sind Nutzung zu
folgende Verleihungs- und Nutzungsgebühren zu entrichten
a. Entnahmen bis 1000 l/min
einmalige jährliche
Verleihungs-
gebühr
Nutzungs-
gebühr
Fr. 4.45
Trink- und
Brauchzwecken
Nutzung des Grundwassers
Fr. 4.45
(gemäss Höchstleistungsfähigkeit
pro l/min
pro l/min
der Entnahmevorrichtung)
Nutzung des Oberflächenwassers
Fr. 2.45
Fr. 2.45
pro l/min
pro l/min
Die Gebühren für landwirtschaftliche Bewässerungen werden auf-
grund der zugelassenen Nutzungsdauer und gesamthaft ohne Berück-
sichtigung allfälliger Kehrordnungen berechnet.
b. Entnahmen von mehr als 1000 l/min
einmalige
Verleihungs-
gebühr
jährliche
Nutzungs-
gebühr
Leistungs-
preis
Arbeits-
preis
Nutzung des Grundwassers
gemäss Höchstleistungs-
Fr. 4.45
Fr. 2.20
fähigkeit der Entnahme-
vorrichtung
pro l/min
pro l/min
gemäss gemessenem
Wasserbezug des Vorjahres
Fr. 18.60
pro 1000 m³
Nutzung des Oberflächen-
wassers
gemäss Höchstleistungs-
Fr. 2.45
Fr. 1.20
fähigkeit der Entnahme-
vorrichtung
pro l/min
pro l/min
gemäss gemessenem
Fr. 9.90
Wasserbezug des Vorjahres
pro 1000 m³
Bestehende Wiesenbewässerungsanlagen sind von der Entrichtung
von Gebühren befreit, wenn keine Pumpen verwendet werden.
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Nutzung für
Wärme- und
Kälteanlagen
Grundwasser-
absenkungen
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15 1 Für Wärmeentnahmen aus dem Gewässer und für Kühl-
wassereinleitungen bis 800 kW in das Gewässer sind eine Verleihungs-
gebühr und eine jährliche Nutzungsgebühr von Fr. 6.10 pro kW maximal
zulässiger Wärmeentnahme bzw. zulässigem Wärmeeintrag zu entrich-
ten.
2 Für Kühlwassereinleitungen über 800 kW in das Gewässer wer-
den eine Verleihungsgebühr von Fr. 6.10 pro kW maximal zulässigem
Wärmeeintrag und eine jährliche Nutzungsgebühr, die sich aus einem
Leistungspreis und einem Arbeitspreis zusammensetzt, erhoben. Der
Leistungspreis beträgt Fr. 3.05 pro kW maximal zulässigem Wärme-
eintrag. Der Arbeitspreis beträgt Fr. 1240.10 pro GWh Wärme, die in
den Monaten Januar bis März und Oktober bis Dezember des Vorjahres
eingetragen wurde, bzw. Fr. 306.05 pro GWh, die in den Monaten April
bis September des Vorjahres eingetragen wurde.
3 Das AWEL13 kann in Sonderfällen die Gebühren pauschal festset-
zen, wobei die vorstehenden Bemessungsregeln Richtwerte sind.
4 Findet mit der gleichen Anlage sowohl eine Wärmeentnahme als
auch ein Wärmeeintrag in das Gewässer statt, so wird für die Gebühren-
erhebung nur der Sachverhalt berücksichtigt, der die höhere Gebühr er-
gibt.
1 Für Grundwasserabsenkungen zur Erstellung von Bauten
und Anlagen sind folgende Gebühren pro Jahr zu entrichten:15
a. Bei Pumpenleistungen bis 1000 l/min
Fr. 4.45 pro l/min der Höchstleistungsfähigkeit der installierten Pum-
pen;
b. Bei Pumpenleistungen von mehr als 1000 l/min
Fr. 2.20 pro l/min der Höchstleistungsfähigkeit der installierten Pum-
pen zuzüglich Fr. 18.60 pro 1000 m³ geförderten Wassers. Fehlen
Messeinrichtungen, wird ein Dauerbetrieb mit der vollen Höchst-
leistungsfähigkeit der Pumpen verrechnet.
2 Die Gebühren werden pro rata temporis in Rechnung gestellt. Sie
betragen in jedem einzelnen Fall jedoch mindestens Fr. 300.
3 Bei Erteilung der Konzession bzw. der Bewilligung ist der voraus-
sichtliche Gebührenbetrag zu entrichten. Abrechnungsdifferenzen, die
grösser als Fr. 100 sind, werden zurückvergütet oder nachbezogen.
4 Für rückversickertes Wasser wird keine Gebühr erhoben.
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III. Gebühren für die Wasserkraftnutzung
1 Die Nutzungsgebühren bemessen sich nach dem jewei- Wasserzinse
ligen bundesrechtlichen Höchstansatz pro Kilowatt wasserzinspflich-
tiger Bruttoleistung (BkW)
0-70 BkW: 60% des Höchstansatzes
70-500 BkW: 70% des Höchstansatzes
500-1000 BkW: 80% des Höchstansatzes
über 1000 BkW: 100% des Höchstansatzes
2 Bei Anlagen mit nur teilweise zinspflichtiger Leistung ist für den
Gebührenansatz die Gesamtleistung massgebend.
3 Bei Anlagen mit einer Gesamtleistung von weniger als 500 BkW
kann auf die Erhebung des Wasserzinses ganz oder teilweise verzichtet
werden, wenn der Konzessionsinhaber nachweist, dass die Anlage den
Grundsätzen von § 2 des Gesetzes entspricht.
IV. Gebühren für die Inanspruchnahme von öffentlichen Oberflächen-
gewässern
Für die Gebührenberechnung ist diejenige Fläche massge- Beanspruchte
bend, welche faktisch oder aufgrund von Abgrenzungseinrichtungen, wie Fläche
Pfähle, Ketten, schwimmende Balken, Ufermauern, dem Gemeinge-
brauch weitgehend entzogen wird. Die beanspruchte Fläche wird in der
Regel in der Konzession planlich festgelegt.
12 1 Für bewilligungspflichtige lang dauernde und intensive In- Lang
anspruchnahmen, insbesondere zu baulichen Zwecken, ist eine jährlich andauernde
festzusetzende Nutzungsgebühr zu entrichten. Diese berechnet sich aus und intensive
dem Landwert multipliziert mit dem Zinssatz. Inanspruch-
nahmen
2 Der Landwert bestimmt sich nach der Weisung des Regierungsrates
an die Steuerbehörden über die Bewertung der Liegenschaften und die
Festsetzung der Eigenmietwerte². Massgebend für die Gebührenberech-
nung ist
a. im Allgemeinen der Landwert der entsprechenden Gemeinde für die
Lageklasse 1, Wohnbauland, unbebaute Grundstücke, Mehrfamilien-
häuser und Stockwerkeigentum,
b. in der Stadt Zürich bei kommerzieller Nutzung der Landwert für die
Lageklasse 1, Bauland für Geschäftshäuser sowie für industrielle und
gewerbliche Bauten, unbebaute Grundstücke, Geschäftshäuser.
3 Der Zinssatz bestimmt sich nach dem am 1. Januar geltenden Refe-
renzzinssatz für Hypotheken gemäss Art. 12 a der Verordnung über die
Miete und Pacht von Wohn- und Geschäftsräumen vom 9. Mai 19904.
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Hängt die Intensität der erlaubten Nutzung vom Geschäfts-
gang des vom Konzessionär betriebenen Gewerbes ab, können neben
der Grundgebühr für die übliche Nutzung variable Abgaben festgesetzt
werden, die in ihrer Höhe von dem die Nutzung beeinflussenden wirt-
schaftlichen Sachverhalt abhängig sind.
15 Für Bootsunterstände, Bootssteganlagen, Pontons, Boots-
liegeplätze und ähnliche Anlagen zu privater Nutzung wird eine jähr-
liche Nutzungsgebühr von Fr. 18.60 je beanspruchten Quadratmeter
erhoben.
15 1 Für im öffentlichen Interesse liegende Bootsstationierungs-
anlagen wird eine jährliche Nutzungsgebühr von Fr. 7.40 je beanspruch-
ten Quadratmeter erhoben.
2 Bei Bootsvermietungsanlagen sowie bei Stationierungsanlagen von
Sportvereinen kann die jährliche Nutzungsgebühr bis auf Fr. 3.70 je
beanspruchten Quadratmeter reduziert werden.
15 Für Stationierungsbojen wird eine jährliche Nutzungsgebühr
von Fr. 184.70 erhoben.
15 1 Für im Gewässergebiet verlegte Leitungen sind folgende
einmalige Nutzungsgebühren geschuldet
a. bis zu Lichtweiten von 200 mm
b. bei Lichtweiten von 201 bis 500 mm
c. bei Lichtweiten von 501 bis 800 mm
d. bei Lichtweiten von 801 bis 1200 mm
e. bei Lichtweiten über 1200 mm
Fr. 15 je Laufmeter
Fr. 19 je Laufmeter
Fr. 24 je Laufmeter
Fr. 30 je Laufmeter
Fr. 44 je Laufmeter
2 Für Leitungen, die innerhalb dreier Monate wieder entfernt wer-
den, werden keine Nutzungsgebühren erhoben.
15 Bei vorübergehender Inanspruchnahme von Gewässergebiet
zu Sonderzwecken gewerblicher Art wie Errichtung und Betrieb von
Verkaufsständen, Schaustellungen, Baustelleninstallationen und der-
gleichen ist eine Benützungsgebühr von Fr. 1.85 je Quadratmeter und
Monat zu entrichten.
V. Entnahme von Material aus öffentlichen Oberflächengewässern
15 Für die Ausbeutung von Kies, Sand und Steinen aus öffent-
lichen Gewässern wird je nach lokalen Verhältnissen eine Nutzungs-
gebühr von Fr. 1 bis Fr. 24 pro m³ erhoben.
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VI. Übergangs- und Schlussbestimmungen
1 Innerhalb dreier Jahre nach Inkrafttreten dieser Verord- Übergangs-
nung sind bei bestehenden Nutzungen gemäss § 12 Abs. 1 lit. b Einrich- bestimmungen
tungen zur Messung des bezogenen Wassers bei den Entnahmevorrich-
tungen zu installieren. Bis zum Vorliegen der Messergebnisse eines vollen
Kalenderjahres wird für die Bestimmung der jährlichen Nutzungsgebüh-
ren ein dauernder Betrieb mit einem Viertel der Höchstleistungsfähig-
keit der Entnahmevorrichtung angenommen. Fehlen bei bestehenden
Nutzungen nach vier Jahren seit Inkrafttreten dieser Verordnung die
Messergebnisse eines vollen Kalenderjahres, wird für die Bestimmung
der jährlichen Nutzungsgebühren ein Dauerbetrieb mit der Höchstleis-
tungsfähigkeit der Entnahmevorrichtung angenommen. Die gleiche Re-
gelung gilt, wenn nach Ablauf eines vollen Kalenderjahres seit der Be-
triebsaufnahme bei neuen Nutzungen keine Messergebnisse vorliegen.
2 Bei bestehenden Kühlwassereinleitungen gemäss § 13 Abs. 2 sind
innerhalb dreier Jahre nach Inkrafttreten dieser Verordnung Einrich-
tungen zur Messung des Wärmeeintrags in das Gewässer zu installieren.
Bis zum Vorliegen der Messergebnisse eines vollen Kalenderjahres wird
für die Bestimmung der jährlichen Nutzungsgebühren ein dauernder
Betrieb mit der Hälfte des maximal zulässigen Wärmeeintrags in kW
angenommen. Fehlen bei bestehenden Einleitungen nach vier Jahren
seit Inkrafttreten dieser Verordnung die Messergebnisse eines vollen
Kalenderjahres, wird für die Bestimmung der jährlichen Nutzungsgebüh-
ren ein Dauerbetrieb mit dem maximal zulässigen Wärmeeintrag in kW
angenommen. Die gleiche Regelung gilt, wenn nach Ablauf eines vollen
Kalenderjahres seit der Betriebsaufnahme bei neuen Nutzungen keine
Messergebnisse vorliegen.
gleichen Zeitpunkt werden aufgehoben: . ..5
1 OS 52, 269.
2 LS 631.32.
3 LS 724.11.
4 SR 221.213.11.
5 Text siehe OS 52, 269.
6 Fassung gemäss Verfügung vom 20. April 1994 (OS 52, 654). In Kraft seit 1. Ja-
nuar 1995.
1. 1. 25-127
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7 Eingefügt durch RRB vom 8. Mai 1996 (OS 53, 351). In Kraft seit 1. Juni 1996.
8 Fassung gemäss RRB vom 8. Mai 1996 (OS 53, 351). In Kraft seit 1. Juni 1996.
9 Fassung gemäss Verfügung vom 9. Mai 2001 (OS 56, 616). In Kraft seit 1. Ja-
nuar 2002.
10 Fassung gemäss RRB vom 15. August 2007 (OS 62, 347; AB1 2007, 1483). In
Kraft seit 1. Oktober 2007.
11 Fassung gemäss Vfg. vom 3. Juli 2008 (OS 63, 574). In Kraft seit 1. Januar 2009.
12 Fassung gemäss RRB vom 14. April 2010 (OS 65, 235; ABI 2010, 785). In Kraft
seit 1. Juni 2010.
13 Fassung gemäss RRB vom 24. August 2011 (OS 66, 624; ABI 2011, 2320). In
Kraft seit 1. November 2011.
14 Fassung gemäss RRB vom 3. Juni 2020 (OS 75, 451; AB1 2020-06-12). In Kraft
seit 1. Oktober 2020.
15 Fassung gemäss Vfg. vom 8. Mai 2024 (OS 79, 293). In Kraft seit 1. Januar
2025.
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