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Art. 19 Verordnung zum Einführungsgesetz zur Bundesgesetzgebung über die Krankenversicherung - Referenzprämien, Belastungsgrenze, Obergrenze des mittleren Einkommens und Selbstbehalt

II. Obligatorische Krankenversicherung - 2. Prämienverbilligung
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Art. 19 Verordnung zum Einführungsgesetz zur Bundesgesetzgebung über die Krankenversicherung · Referenzprämien, Belastungsgrenze, Obergrenze des mittleren Einkommens und Selbstbehalt

1. Die Regierung legt jährlich bis 15. Dezember für das Folgejahr fest

a) die Referenzprämien;

b) die Belastungsgrenze;

c) die Obergrenze des Einkommens zur Verbilligung der Referenzprämien nach Art. 65 Abs. 1bis des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung vom 18. März 1994;

d) den Selbstbehalt für die Krankenpflege-Grundversicherung.

2. Die Verbilligung der Referenzprämien nach Art. 65 Abs. 1bis des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung vom 18. März 1994 beträgt 80 Prozent für Kinder und 50 Prozent für junge Erwachsene in Ausbildung. Vorbehalten bleibt eine weiter gehende Verbilligung nach Art. 65 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung vom 18. März 1994.

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