Art. 6 Richtlinien für den Winterdienst - Ökologie
Art. 6 Richtlinien für den Winterdienst · Ökologie
1. Die Belastung der Umwelt durch den Winterdienst, wie Schneeräumung und Bekämpfung der Winterglätte / Glatteis wird durch geeignete Massnahmen so gering wie möglich gehalten.
| | | | | | --- | --- | --- | --- | | a) | Zur Bekämpfung der Winterglätte und Glatteis wird auf den Dorfstrassen in der Regel Streusalz eingesetzt. (Standart B). | | |
| | | | | | --- | --- | --- | --- | | b) | Auf die Verwendung von Sand zur Bekämpfung von Glatteis und Schneeglätte wird verzichtet. | | |
| | | | | | --- | --- | --- | --- | | c) | Bei Abfuhr von stark verunreinigtem Schnee sind die Umweltvorschriften zu berücksichtigen (Schnee ist sinngemäss wie Wasser zu behandeln). | | |
| | | | | | --- | --- | --- | --- | | d) | Auf den Bergstrassen wird in der Regel auf den Einsatz von Streusalz verzichtet. (Standart C, Weissräumung). | | |
| | | | | | --- | --- | --- | --- | | e) | Ausnahme: auf Glatteis und wo Splitt keine Wirkung zeigt. | | |