§ 4 Gesetz über den Denkmal- und Heimatschutz (DHG) - Kulturdenkmäler
§ 4 DHG · Kulturdenkmäler
1. Kulturdenkmäler können namentlich sein
a. öffentliche und private Bauwerke wie Kirchen, Schlösser, Wohn- und Geschäftshäuser, Gaststätten, Fabriken, Bauernhäuser, technische Anlagen, Befestigungsanlagen und historische Stätten;
b. Hof-, Park-, Garten- und andere Grünanlagen;
c. Strassenzüge, Plätze und Ensembles, die in ihrer Gesamtheit schützenswert sind;
d. Fassaden und Dächer sowie Weg-, Gassen-, Strassen- und Platzbeläge;
e. einzelne Objekte wie Mark- und Grenzsteine, Brunnen, Grabmäler, Erinnerungsmale, Wegkreuze, Beleuchtungseinrichtungen;
f. Bauteile und Zubehör wie Orgeln, Glocken, Kanzeln, Taufsteine, Epitaphien, Türen und Tore, Treppenanlagen, Böden, Decken, Getäfer, Bänke, Gestühle, Stukkaturen, Öfen, Beschläge, Gitterwerk, Inschriften, Malereien, Skulpturen, Wappen, Waffen, Schilder und Verzierungen, Gold- und Silberschmiedarbeiten, Zinngeschirr, Uhren und Automaten.