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120 GpR CH-BL

§ 95 Gesetz über die politischen Rechte (GpR) - Aufhebung bisherigen Rechts

Schlussbestimmungen
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§ 95 GpR · Aufhebung bisherigen Rechts

1. Es werden aufgehoben

a. das Gesetz vom 26. November 1959 über die Wahlen und Abstimmungen;

b. das Gesetz vom 10. Oktober 1921 betreffend das Stimmrecht der fruchtlos gepfändeten Schuldner und Konkursiten;

c. § 12 Abs. 2, § 51 Abs. 5, § 84 Abs. 2, § 106 Abs. 2 und 3, § 135 Abs. 1 und § 141 Abs. 3 des Gemeindegesetzes vom 28. Mai 1970;

d. § 26 des Gesetzes vom 30. Mai 1911 betreffend die Einführung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches;

e. das Gesetz vom 4. April 1968 über die Wählbarkeit in Behörden und Beamtungen;

f. § 4 des Organisationsgesetzes vom 28. April 1958;

g. die §§ 35-37 des Gesetzes vom 31. August 1891 betreffend Einführung des Bundesgesetzes über Schuldbetreibung und Konkurs;

h. § 11 des Gesetzes vom 30. Oktober 1941 betreffend die Einführung des Schweizerischen Strafgesetzbuches;

i. § 12 Ziff. 3 des Gesetzes vom 21. September 1961 betreffend Zivilprozessordnung (ZPO);

k. der Landratsbeschluss vom 5. Dezember 1870 betreffend Erläuterungen zu Volksabstimmungen über Gesetze.

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