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Art. 7 Gesetz über die zentralen Personendatensammlungen (Personendatensammlungsgesetz, PDSG) - Organisation

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Art. 7 Gesetz über die zentralen Personendatensammlungen (Personendatensammlungsgesetz, PDSG) · Organisation

1. Der Regierungsrat bezeichnet die zentralen Personendatensammlungen durch Verordnung und regelt dabei

a) den Zweck der Personendatensammlung;

b) die innerhalb einer Direktion, der Staatskanzlei oder der Justiz für die Personendatensammlung verantwortliche Behörde;

c) die in der Datensammlung enthaltenen Personendaten;

d) den örtlichen und zeitlichen Datenumfang;

e) die besonders schützenswerten Personendaten;

f) das Basisprofil;

g) die Standardprofile;

h) die Funktionalitäten, die ein Profiling ermöglichen oder die in anderer Form besonders schützenswerte Personendaten erzeugen;

i) die Behörden, die trotz Sperre der Datenbekanntgabe nach Artikel 14 KDSG nach der besonderen Gesetzgebung zugriffsberechtig sind;[[4]](#enumeration_itemtext_content_fn_3139591_2_4_c)

k) den Zeitpunkt und die weiteren Modalitäten der Vernichtung der Personendaten;

l) die besonderen Anforderungen an die Informationssicherheit und den Datenschutz;

m) die weiteren technischen, organisatorischen und finanziellen Einzelheiten;

n) allfällige Einschränkungen für die Bearbeitung von Personendatensammlungen.

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