§ 16 Verordnung zum Fischereigesetz des Kantons Aargau - b) Fangmindestmasse
§ 16 Aargauische Fischereiverordnung, AFV · b) Fangmindestmasse
1. Es gelten folgende Fangmindestmasse
a) * ...
b) * ...
c) Barbe im Bach: 30 cm,
d) Barbe in Rhein, Aare, Reuss und Limmat: 35 cm,
e) Barsch (Egli): 15 cm,
f) Felchen: 25 cm,
g) Forelle im Bach und Weiher: 22 cm,
h) Forelle in Rhein, Aare, Reuss und Limmat: 28 cm,
i) * ...
j) Hecht: 50 cm,
k) Karpfen: 30 cm,
l) Schleie: 25 cm,
m) Edelkrebs: 12 cm,
n) Dohlen- und Steinkrebs: 9 cm.
2. Fische und Krebse, die das festgesetzte Fangmindestmass nicht erreichen, sind sofort und mit aller Sorgfalt ins Gewässer zurückzuversetzen. Die Angel ist von der Schnur abzuschneiden, wenn sie sich nicht ohne Verletzung des gefangenen Fisches entfernen lässt.
3. Für den Hallwilersee und die Aare, soweit sie die Grenze zwischen den Kantonen Aargau und Solothurn bildet, legen die beiden interkantonalen Verträge (§ 15 Abs. 4) die Fangmindestmasse fest.