§ 9 Unvereinbarkeitsgesetz (UG) - Aufhebung bisherigen Rechts
§ 9 UG · Aufhebung bisherigen Rechts
1. Mit dem Inkrafttreten dieses Gesetzes sind alle ihm widersprechenden Bestimmungen aufgehoben, insbesondere
a) § 12 des Gesetzes über die Organisation des Obergerichtes vom 22. Dezember 1852[1],
b) § 12 des Gesetzes über die Organisation der Bezirksgerichte vom 22. Dezember 1852[2],
c) § 3 des Gesetzes über die Einrichtung der Bezirksämter vom 16. März 1854[3],
d) § 13 Abs. 4 des Gesetzes über Wahlen und Abstimmungen vom 6. September 1937[4],
e) Verordnung über den Verwandtenausschluss, die Unvereinbarkeit und den Austritt in den Schulbehörden vom 17. September 1943[5],
f) § 11 Abs. 2 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege vom 9. Juli 1968[6],
g) § 2 des Dekretes über die Organisation und Geschäftsführung des Regierungsrates und seiner Departemente (Organisationsdekret) vom 17. März 1969[7],
h) § 21 des Gesetzes über die Aargauische Kantonalbank vom 3. Juli 1973[8],
i) §§ 41 und 47 Abs. 2 des Gesetzes über die Einwohnergemeinden (Gemeindegesetz) vom 19. Dezember 1978[9].