87. Verordnung: Änderung der Umschreibung der Sprengel der Bezirksgerichte Innsbruck, Rattenberg und Zell am Ziller
Gesetzestext (1 Artikel)
Auf Grund des § 8 Abs. 5 Buchstabe d des Übergangsgesetzes
vom 1. Oktober 1920 in der Fassung
des BGBl. Nr. 368 vom Jahre 1925 wird mit
Zustimmung der Tiroler Landesregierung verordnet
Artikel I
Die Verordnung der Bundesregierung vom
23. Feber 1971, BGBl. Nr. 77, über die Sprengel
der in Tirol gelegenen Bezirksgerichte in der Fassung
der Verordnungen BGBl. Nr. 194/1972,
501/1972, 206/1973, 127/1974, 27/1975,
312/1975, 513/1975, 119/1977 und 525/1977
sowie der Kundmachung BGBl. Nr. 137/1971 wird
wie folgt geändert
1. Der § 4 hat zu lauten
„§ 4. Der Sprengel des Bezirksgerichtes Innsbruck
umfaßt die Stadt mit eigenem Statut Innsbruck
und folgende Gemeinden
Aldrans, Axams, Birgitz, Ellbögen, Fulpmes, Götzens,
Gries am Brenner, Gries im Sellrain, Grinzens,
Gschnitz, Kematen in Tirol, Lans, Leutasch,
Matrei am Brenner, Mieders, Mühlbachl, Mutters,
Natters, Navis, Neustift im Stubaital, Obernberg
am Brenner, Patsch, Pfons, Reith bei Seefeld, Sankt
Sigmund im Sellrain, Scharnitz, Schmirn, Schönberg
im Stubaital, Seefeld in Tirol, Sellrain,
Sistrans, Steinach am Brenner, Telfes im Stubai,
Trins, Vals, Völs."
2. Der § 10 hat zu lauten
„§ 10. Der Sprengel des Bezirksgerichtes Rattenberg
umfaßt folgende Gemeinden
Angerberg, Alpbach, Brandenberg, Breitenbach am
Inn, Brixlegg, Kramsach, Kundl, Münster, Radfeld,
Rattenberg, Reith im Alpbachtal, Wildschönau."
3. Der § 17 hat zu lauten
„§ 17. Der Sprengel des Bezirksgerichtes Zell am
Ziller umfaßt folgende Gemeinden
Aschau im Zillertal, Brandberg, Finkenberg, Fügen,
Fügenberg, Gerlos, Gerlosberg, Hainzenberg, Hart
im Zillertal, Hippach, Kaltenbach, Mayrhofen,
Ramsau im Zillertal, Ried im Zillertal, Rohrberg,
Schlitters, Schwendau, Stumm, Stummerberg, Tux,
Uderns, Zell am Ziller, Zellberg."
Artikel II
Es treten in Kraft
1. der Art. I Z 1 am 1. Mai 1981,
2. der Art. I Z 2 am 16. Jänner 1982 und
3. der Art. I Z 3 am 1. Dezember 1978.