83. Bundesgesetz: Budgetüberschreitungsgesetz 1997
Gesetzestext (3 Artikel)
Der Nationalrat hat beschlossen
§ 1. Für verschiedene Maßnahmen werden Überschreitungen folgender Ausgabenansätze der
Anlage I des Bundesfinanzgesetzes für das Jahr 1997, BGBl. Nr. 211/1996, in der Fassung der
Bundesgesetze BGBl. Nr. 793/1996, BGBl. I Nr. 36/1997 und 61/1997 genehmigt
Millionen
VA-Ansatz betreffend Schilling
1/14146 Wissenschaftliche Forschung; Förderungen ......................................................... 167,000
1/14156 Anwendungsorientierte Forschung; Förderungen ................................................. 145,000
1/14158 Anwendungsorientierte Forschung; Aufwendungen ............................................ 70,000
1/15016 Zahlungen gemäß EU-Vorschriften 70,000
1/63176 Technologie- und Forschungsförderung (gewerblich); Förderungen ................... 393,000
1/63178 Technologie- und Forschungsförderung (gewerblich); Aufwendungen ............... 42,000
1/64176 Technisches Versuchswesen; Förderungen .......................................................... 25,000
1/64178 Technisches Versuchswesen; Aufwendungen ....................................................... 5,000
1/65276 Technologieförderung gemäß ITF-Gesetz; Förderungen ...................................... 83,000
Insgesamt … 1.000,000
§ 2. Die Bedeckung der im § 1 genehmigten Überschreitungen ist beim VA-Ansatz 2/54187
„Bundesvermögen; Kapitalbeteiligung (Erlöse); Bestandswirksame Einnahmen“ in Höhe von
1000,000 Millionen Schilling sichergestellt.
§ 3. Mit der Vollziehung dieses Bundesgesetzes ist, unbeschadet der Befugnis der obersten Organe
zur Bestreitung der einzelnen Ausgaben innerhalb ihres Teilvoranschlages, der Bundesminister für
Finanzen betraut.
Gemäß § 2 Abs. 2 des Bundesbahngesetzes 1992, BGBl. Nr. 825/1992, in der Fassung des
Bundesgesetzes BGBl. Nr. 201/1996 wird im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen
verordnet
§ 1. Den Österreichischen Bundesbahnen werden folgende Eisenbahninfrastrukturvorhaben zur
Planung übertragen, wobei sich nach den von den Österreichischen Bundesbahnen glaubhaft gemachten
Plänen ein Planungskostenvolumen (ohne Eigenleistungen) auf Preisbasis 1. Jänner 1996 in der Höhe
von insgesamt 194,5 Millionen Schilling ergibt
Arlbergachse
Bf. Strengen; Nutzgleisverlängerung
Brennerachse
Bf. Jenbach; Bahnhofsumbau (in Abstimmung mit der Brenner-Eisenbahn-Gesellschaft)
Überleitstelle Jodok; Errichtung
Donauachse
Bf. Amstetten (Verschub); Bahnhofsumbau
Bf. Attnang-Puchheim; Bahnhofsumbau
Bf. Böheimkirchen; Bahnhofsumbau
Bf. Kirchstetten; Bahnhofsumbau
Bf. Loosdorf; Bahnhofsumbau und Bestandsstrecke
Bf. Melk; Bahnhofsumbau und Bestandsstrecke
Bf. St. Peter-Seitenstetten; Bahnhofsumbau
Salzburg–Freilassing; Streckenausbau
St. Valentin–Enns; Streckenausbau (Bestand)
Pontebbana-Achse
Bf. Ebreichsdorf; Bahnhofsumbau
Bf. Friesach; Bahnhofsumbau
Bf. Kindberg; Bahnhofsumbau
Bf. Leoben; Bahnhofsverbesserung
Bf. Münchendorf; Bahnhofsumbau
Bf. Treibach-Althofen; Bahnhofsumbau
Ebreichsdorf–Wampersdorf; Streckenausbau
Münchendorf–Ebreichsdorf; Streckenausbau
Pyhrn/Schober-Achse
Betriebsausweiche Ennswald (Ennstal)
Betriebsausweiche Gasthof (Ennstal)
Betriebsausweiche Pichl (Ennstal)
Bf. Stainach-Irdning; Bahnhofsumbau
Bf. Liezen; Bahnhofsumbau
Bf. Wartberg a. d. Krems; Bahnhofsumbau
Schärding–Wernstein; Streckenausbau
Spital am Pyhrn (Restarbeiten)
Traidersbergtunnel
Umfahrung Schlierbach LV 11
Wartberg–Nußbach; Gleiszulegung LV 7/8
Tauernachse
Badgastein–Böckstein; Streckenausbau
Bf. Hopfgarten; Bahnhofsumbau
Bf. Saalfelden (Phase 2); Bahnhofsumbau
Golling 1; Linienverbesserung
Golling 2; Linienverbesserung
Paß Lueg; Linienverbesserung
Steinbach–Angertal; Streckenausbau
Sulzau; Linienverbesserung
Tenneck–Werfen; Linienverbesserung
Raum Wien
Donauuferbahn–Donauländebahn; Verbindung (Phase 1)
Donauuferbahn–Donauländebahn; Verbindung (Phase 2)
§ 2. Den Österreichischen Bundesbahnen werden folgende Eisenbahninfrastrukturvorhaben zur
Durchführung übertragen, wobei sich nach den von den Österreichischen Bundesbahnen glaubhaft
gemachten Plänen ein Kostenvolumen (für Fremdleistungen und Entnahmen aus dem Dienstgütervorrat)
auf Preisbasis 1. Jänner 1996 von insgesamt 3,5123 Milliarden Schilling ergibt
Pyhrn/Schober-Achse
Bf. Andorf; Bahnhofsumbau
Bf. Gleisdorf; Bahnhofsumbau
Bf. Neumarkt-Kallham; EK-Auflassung in km 29.437, Errichtung einer Straßenunterführung
Bf. Schärding; Gleisumbau Welser Kopf, Neubau Otterbachbrück
Raum Wien
Terminal Inzersdorf
§ 3. Den Österreichischen Bundesbahnen werden folgende Eisenbahninfrastrukturvorhaben zur
Planung und Durchführung übertragen, wobei nach den von den Österreichischen Bundesbahnen
glaubhaft gemachten Plänen ein Kostenvolumen (für Fremdleistungen und Entnahmen aus dem
Dienstgütervorrat) von insgesamt 12,435 Milliarden Schilling auf Preisbasis 1. Jänner 1996, im
folgenden gegliedert nach Achsen bzw. Streckenbereichen, ausgewiesen ist
Arlbergachse 1,2567 Milliarden Schilling
Absiedlung Energieproduktion; Innsbruck West
St. Jakob–St. Anton; Ausbau und Bf.-Verlegung
Bf. Feldkirch; Bahnhofsverbesserung
Bf. Feldkirch; nahverkehrsgerechte Adaptierung
Bf. Lochau–Hörbranz; Einbeziehung in Bregenz (Fernsteuerung)
Bf. Lochau–Hörbranz; Umbau
Zirl–Telfs–Pfaffenhofen; Fernsteuerung
Brennerachse 0,3988 Milliarden Schilling
Bf. Innsbruck Hbf.; Fernmeldeeinrichtungen
Bf. Innsbruck Hbf.; Zentralstellwerk
Bf. Innsbruck; Bahnhofsverbesserung (Phase 1)
Bf. Schwaz; Bahnhofsumbau Phase 1 (Westkopf)
Bf. Wörgl; Bahnhofsverbesserung
Hall–Brenner; Bündelfunknetz
Jenbach–Schwaz; Fahrweg-Verstärkung
Kufstein–Brenner; Signalabhängige Arbeitsstellen
Kufstein–Hall; Bündelfunknetz
Donauachse 2,244 Milliarden Schilling
Bestand Haag–St. Valentin; Überleitstelle Haag 2
Bf. Amstetten; Bahnhofsverbesserung
Bf. Attnang-Puchheim; elektr. Zentralstellwerk
Bf. Linz Hbf.; Bahnhofsverbesserung (Phase 1)
Bf. Salzburg Hbf.; Baumaßnahmen im Zusammenhang mit der Umgestaltung des Vorplatzes
Bf. Salzburg; Bahnhofsverbesserung (Phase 1)
Bf. Seekirchen am Wallersee; elektr. Mittelstellwerk
Bf. St. Peter Seitenstetten; elektr. Mittelstellwerk
Bf. Steindorf bei Straßwalchen; elektr. Mittelstellwerk
Bf. Wels; Bahnhofsverbesserung
Bruck a. d. Leitha–Parndorf; Anpassung Bf. Bruck a. d. Leitha und Unterwerk Parndorf
Elektrobetriebsstelle Attnang-Puchheim; bauliche Maßnahmen
Elektrobetriebsstelle Salzburg; bauliche Maßnahmen
Götzendorf–Bruck a. d. Leitha; Personendurchgang Trautmannsdorf und Überleitstelle Götzendorf
Krummnußbaum–Säusenstein; Bestandsadaptierung
Linz–Attnang-Puchheim; Betriebsführungssystem, LZB-Verkabelung
Parndorf–Kittsee–Staatsgrenze; Streckenausbau
Parndorf–Staatsgrenze; Anpassung Bf. Nickelsdorf; Errichtung 110 kV-Leitung
Stammgleis Wels
Terminal Wels; Grundkauf und Ausbau
Überleitstelle Steindorf 2 und Umbau Bf. Neumarkt-Köstendorf
Pontebbana-Achse 1,4755 Milliarden Schilling
Amstetten–Tarvis, Bf. Treibach-Althofen; Personentunnel in km 306,044
Bf. Felixdorf; Gleiszulegung
Bf. Gänserndorf; Betriebsfernsteuerzentrale
Bf. Judenburg; elektr. Mittelstellwerk
Bf. Klagenfurt; elektr. Zentralstellwerk
Bf. Klagenfurt; Bahnhofsverbesserung
Bf. Knittelfeld; elektr. Mittelstellwerk
Bf. Straßhof; elektr. Mittelstellwerk
Bf. Villach Hbf.; elektr. Zentralstellwerk
Bf. Wr. Neustadt; Bahnhofsverbesserung
Unterwerk Bruck a. d. Mur
Unterwerk Villach
Pyhrn/Schober-Achse 1,7497 Milliarden Schilling
Bad Schallerbach–Grieskirchen; Streckenausbau
Bf. Bad Schallerbach; Bahnhofsumbau
Bf. Graz; Bahnhofsverbesserung
Bf. Klaus; Bahnhofsumbau
Bf. Messendorf; Bahnhofsumbau
Bf. Selzthal; Gleisumbau, elektr. Zentralstellwerk
Express Cargo Graz; Umbau
Grieskirchen–Neumarkt-Kallham; Streckenausbau
Haiding–Bad Schallerbach; Streckenausbau
Neumarkt–Passau; Selbstblock Taufkirchen 1
Neumarkt–Staatsgrenze; übergreifende Maßnahmen (Bündelfunk, RZÜ)
Ried–Diepersdorf–Wartberg; LV 6; Linienverbesserung
Riedau–Andorf; Streckenausbau und Überleitstelle Riedau 2
Schoberpaß; übergreifende Maßnahmen (Unterwerk Wald am Schoberpaß, Restarbeiten)
Terminal St. Michael; Autobahnanschluß
Unterwerk Riedau
Wels–Neumarkt; übergreifende Maßnahmen (Bündelfunk, RZÜ)
Tauernachse 0,2249 Milliarden Schilling
Bf. Bruck-Fusch; elektr. Mittelstellwerk
Bf. Hopfgarten; Bahnhofsumbau
Bf. Saalfelden; Betriebsfernsteuerzentrale
Bf. St. Johann in Tirol; elektr. Mittelstellwerk
Rottensitz Hochfilzen; Ersatzinvestition
Salzburg–Wörgl; Blockstelle Werfen
Schaltposten Salzburg Gnigl
Selbstblock Hochfilzen 1
Raum Wien 0,2696 Milliarden Schilling
Bf. Floridsdorf; Bahnhofsverbesserung
Bf. Wien Süd; Bahnhofsverbesserung (Phase 1)
Bf. Wien West; Bahnhofsverbesserung (Phase 1)
Cargo Wien Südbf.; Ladestraße
Stammgleis Stadlau
Terminal Freudenau Hafen
Unterwerk Floridsdorf
Unterwerk Simmering
Restliche Strecken 0,6811 Milliarden Schilling
Ausschlag-Zöbern–Friedberg; Errichtung eines Zugleitbetriebes
Bf. Oberweiden; Mittelstellwerk mit Fernsteuerung
Bf. Ulmerfeld-Hausmening; elektr. Mittelstellwerk
Grein-Bad Kreuzen; elektr. Mittelstellwerk
Klein Wolkersdorf–Aspang; Errichtung eines Zugleitbetriebes
Laubenbachmühle–Mariazell; Errichtung eines Zugleitbetriebes
Neuhaus–Niederwaldkirchen–Aigen-Schlägl; Errichtung eines Zugleitbetriebes
Obergrafendorf–Wieselburg; Errichtung eines Zugleitbetriebes
Obersdorf–Sulz-Nexing und Gänserndorf–Gaweinstal-Brünnerstraße; Ausbau des bestehenden Zugleitbetriebes
(ZLB Weinviertel)
Pöchlarn–Kienberg-Gaming; Errichtung eines Zugleitbetriebes
Spielfeld-Straß–Bad Radkersburg; Errichtung eines Zugleitbetriebes
St. Veit a. d. Glan Westbf.–St. Ruprecht bei Villach; Errichtung eines Zugleitbetriebes
Wieselburg a. d. Erlauf–Gresten; Umspurung
Zell am See–Bruckberg-Golfplatz; Ausbau des bestehenden Zugleitbetriebes
Vorhaben und Programme mit Netzbezug 4,1347 Milliarden Schilling
Bahnsteigkonzept (1997)
Bauvorhaben des Betriebes (1997)
Blindstromkompensationsanlagen (1997)
Div. Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit (1997)
Diverse Park&Ride Anlagen (1997), gemäß abgeschlossener Vereinbarungen
Diverse Vorhaben Telekom
EK- und Blockpostenrationalisierung (1997)
Elektrische Weichenheizungen (1997)
Energieoptimierungsanlagen (1997)
Erweiterung des Gleiswechselbetriebes
Gasanlagen (1997)
Gleisbrückenwaagen (1997)
INDUSI – Streckenausrüstung
Kanal- und Wasseranschlüsse (1997)
Klimaanlagen, Aufzüge, Rolltreppen
Ladegleise und -rampen, Express Cargo (1997)
Ladegleise und -rampen, Freiladeanlagen, Cargo (1997)
Lärmschutz Bestandsstrecken (1997), gemäß abgeschlossener Vereinbarungen
Leitzentrale Mitte (Attnang-Puchheim); Umgestaltung infolge Organisationsreform
Leitzentrale Ost (Wien-Meidling); Umgestaltung infolge Organisationsreform
Leitzentrale Süd (Villach); Umgestaltung infolge Organisationsreform
Leitzentrale West (Zirl); Umgestaltung infolge Organisationsreform
Licht- und Kraftanlagen (1997)
Maßnahmen gegen Beeinflussung durch Triebfahrzeuge
Maßnahmen gem. Durchführungserlaß zur Eisenbahnkreuzungsverordnung (1997)
Mattengleise (1997)
Nachrüstung Zugleitbetriebe
Neue Zugvorheizanlagen (1997)
Rationalisierung RLE Innsbruck; bauliche Maßnahmen
Rationalisierung RLE Linz; bauliche Maßnahmen
Rationalisierung RLE Wien; bauliche Maßnahmen
Reinvestition Brückenbau (1997)
Reinvestition Eisenbahnkreuzungen (1997)
Reinvestition Fahrleitungen (1997)
Reinvestition Fahrweg (1997)
Reinvestition Hochbau (1997)
RUF (Rechnerunterstützte Fahrplankonstruktion)
SIMU VII (Strecken-, Fahrplansimulationsprogramm)
Sonstige Erfordernisse für Fahrleitung, Unterwerke, Licht und Kraft (1997)
Stammgleise/Umschlagplattformen (1997)
Teststrecke für neues Zugsicherungssystem
Umformerwerk Bergern
Umformerwerk St. Michael
Umweltschutzmaßnahmen (1997)
Unterwerksumspanner-Erneuerung (1997)
Verbesserung der Netzbetriebsführung
Verstärkung der Übertragungsleitung Elsbethen–Steindorf–Traunstein
Verstärkung der Übertragungsleitung Feldkirch–Rüthi
Zugvorheizanlagen
Nach Mitteilungen des Generaldirektors der Weltorganisation für geistiges Eigentum haben
folgende weitere Staaten ihre Beitrittsurkunden zum Vertrag über die internationale Zusammenarbeit auf
dem Gebiet des Patentwesens (BGBl. Nr. 348/1979 idF BGBl. Nr. 525/1984, letzte Kundmachung des
Geltungsbereichs BGBl. Nr. 536/1994) hinterlegt
Staaten: Datum der Hinterlegung der Beitrittsurkunde
Albanien 4. Juli 1995
Aserbaidschan 25. September 1995
Bosnien und Herzegowina 7. Juni 1996
Ghana 26. November 1996
Island 23. Dezember 1994
Israel 1. März 1996
Jugoslawien 1. November 1996
Kuba 16. April 1996
Lesotho 21. Juli 1995
die ehemalige jugoslawische
Republik Mazedonien 10. Mai 1995
Mexiko 1. Oktober 1994
Sierra Leone 17. März 1997
Simbabwe 11. März 1997
Singapur 23. November 1994
St. Lucia 30. Mai 1996
Türkei 1. Oktober 1995
Uganda 9. November 1994
Nachstehende Staaten haben erklärt, sich auch weiterhin an den Vertrag gebunden zu erachten
Staaten: Datum der Hinterlegung der Kontinuitätserklärung
Kirgisistan 14. Februar 1994
Moldova 14. Februar 1994
Tadschikistan 14. Februar 1994
Turkmenistan 1. März 1995
Anläßlich der Hinterlegung ihrer Beitrittsurkunden haben nachstehende Staaten folgende
Erklärungen abgegeben
Kuba erachtet sich nicht an die Bestimmungen des Art. 59 des Vertrages gebunden, sondern ist der
Auffassung, daß eine Streitigkeit nur mit Zustimmung aller Streitparteien in jedem einzelnen Fall vor den
Internationalen Gerichtshof gebracht werden kann.
St. Lucia erachtet sich nicht an die Bestimmungen des Art. 59 des Vertrages gebunden.
Weiteren Mitteilungen des Generaldirektors der WIPO zufolge haben
Griechenland am 7. Juni 1996 den anläßlich der Hinterlegung seiner Beitrittsurkunde erklärten
Vorbehalt Kundgemacht in BGBl. Nr. 120/1993 und die
Schweiz mit Wirksamkeit vom 1. September 1995 die anläßlich der Hinterlegung ihrer
Ratifikationsurkunde abgegebene Erklärung Kundgemacht in BGBl. Nr. 348/1979 zurückgezogen.