767. Verordnung: Ergänzungszulagenverordnung 1991
Gesetzestext (1 Artikel)
Auf Grund des § 26 Abs. 5 des Pensionsgesetzes
1965, BGBl. Nr. 340, in der Fassung des Bundesgesetzes
BGBl. Nr. 447/1990, der §§ 106 und 124
Abs. 2 des Landeslehrer-Dienstrechtsgesetzes,
BGBl. Nr. 302/1984, in der Fassung des Bundesgesetzes
BGBl. Nr. 651/1989 und des § 114 des Land-
und forstwirtschaftlichen Landeslehrer-Dienstrechtsgesetzes,
BGBl. Nr. 296/1985, in der Fassung
des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 651/1989 wird
verordnet
§ 1. Der Mindestsatz im Sinne des § 26 Abs. 5 des
Pensionsgesetzes 1965 beträgt
1. für den Beamten 6000 S und erhöht sich für
den Ehegatten, der bei der Bemessung der
Haushaltszulage zu berücksichtigen ist, um
2600 S und für jedes Kind, das bei der
Bemessung der Haushaltszulage zu berücksichtigen
ist, um 640 S;
2. für den überlebenden Ehegatten 6000 S und
erhöht sich für jedes Kind, für das dem
überlebenden Ehegatten eine Haushaltszulage
gebührt, um 640 S;
3. für eine Halbwaise bis zur Vollendung des
25. Lebensjahres 2240 S und nach diesem
Zeitpunkt 3980 S;
4. für eine Vollwaise bis zur Vollendung des
25. Lebensjahres 3366 S und nach diesem
Zeitpunkt 6000 S;
5. für einen früheren Ehegatten 6000 S.
§ 2. Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 1991 in
Kraft.