731. Verordnung: 16. Integrations-Durchführungsgesetz-Verordnung
Gesetzestext (1 Artikel)
Auf Grund des § 1 Abs. 3 des Integrations-Durchführungsgesetzes 1988, BGBl. Nr. 623/1987, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. Nr. 319/1992, wird verordnet
§ 1. Der in § 1 Abs. 2 Z 4 des Integrations-Durchführungsgesetzes 1988 beschriebene Begriff „Integrationsabkommen" erfaßt neben dem Abkommen (EGKS) folgende Abkommen in der jeweils geltenden Fassung
1. das am 4. Jänner 1960 in Stockholm unterzeichnete Übereinkommen zur Errichtung der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA), BGBl. Nr. 100/1960;
2. das am 22. Juli 1972 in Brüssel unterzeichnete Abkommen zwischen der Republik Österreich und der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG), BGBl. Nr. 466/1972;
3. das am 10. Dezember 1991 in Genf unterzeichnete Abkommen zwischen den EFTA-Staaten und der Türkei, BGBl. Nr. 650/1992;
4. das am 20. März 1992 in Prag unterzeichnete Abkommen zwischen den EFTA-Staaten und der Tschechischen und Slowakischen Föderativen Republik, BGBl. Nr. 729/1992.
§ 2. (1) Diese Verordnung tritt mit 1. Dezember 1992 in Kraft.
(2) Die 15. IDG-Verordnung, BGBl. Nr. 320/1992, tritt mit Ablauf des 30. November 1992 außer Kraft.