705. Verordnung: Ergänzungszulagenverordnung 1992
Gesetzestext (1 Artikel)
Auf Grund des § 26 Abs. 5 des Pensionsgesetzes
1965, BGBl. Nr. 340, in der Fassung des Bundesgesetzes
BGBl. Nr. 466/1991, der §§ 106 und 124
Abs. 2 . des Landeslehrer-Dienstrechtsgesetzes,
BGBl. Nr. 302/1984, in der Fassung des Bundesgesetzes
BGBl. Nr. 466/1991, und des § 114 des Land-
und forstwirtschaftlichen Landeslehrer-Dienstrechtsgesetzes,
BGBl. Nr. 296/1985, in der Fassung
des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 277/1991, wird
verordnet
§ 1. Der Mindestsatz im Sinne des § 26 Abs. 5 des
Pensionsgesetzes 1965 beträgt
1. für den Beamten 6500 S und erhöht sich für
den Ehegatten, der bei der Bemessung der
Haushaltszulage zu berücksichtigen ist, um
2817 S und für jedes Kind, das bei der
Bemessung der Haushaltszulage zu berücksichtigen
ist, um 693 S;
2. für den überlebenden Ehegatten 6500 S und
erhöht sich für jedes Kind, für das dem
überlebenden Ehegatten eine Haushaltszulage
gebührt, um 693 S;
3. für eine Halbwaise bis zur Vollendung des
25. Lebensjahres 2427 S und nach diesem
Zeitpunkt 4312 S;
4. für eine Vollwaise bis zur Vollendung des
25. Lebensjahres 3646 S und nach diesem
Zeitpunkt 6500 S;
5. für einen früheren Ehegatten 6500 S.
§ 2. Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 1992 in
Kraft.