682. Verordnung: Ergänzungszulagenverordnung
Gesetzestext (1 Artikel)
Auf Grund des § 26 Abs. 5 des Pensionsgesetzes
1965, BGBl. Nr. 340, der §§ 45 und 64 Abs. 3
des Landeslehrer-Dienstgesetzes, BGBl. Nr. 245/
1962, in der Fassung der Bundesgesetze BGBl.
Nr. 340/1965, 247/1970, 486/1971 und 306/1975
und der §§ 48 und 66 Abs. 2 des Land- und forstwirtschaftlichen
Landeslehrer-Dienstgesetzes in
der Fassung der Bundesgesetze BGBl. Nr. 176/
1966, 248/1970, 487/1971 und 400/1975 wird verordnet
§ 1. Der Mindestsatz im Sinne des § 26 Abs. 5
beträgt
a) für den Beamten 2860,— S. Der Mindestsatz
erhöht sich für die Ehefrau, die bei der
Bemessung der Haushaltszulage zu berücksichtigen
ist, um 1230,— S und für jedes
Kind, das bei der Bemessung der Haushaltszulage
zu berücksichtigen ist, um
307,- S,
b) für die Witwe 2860,— S. Der Mindestsatz
erhöht sich für jedes Kind, für das der
Witwe eine Haushaltszulage gebührt, um
307,— S,
c) für eine Halbwaise bis zur Vollendung des
25. Lebensjahres 1068,— S und nach diesem
Zeitpunkt 1897,— S,
d) für eine Vollwaise bis zur Vollendung des
25. Lebensjahres 1604,— S und nach diesem
Zeitpunkt 2860,— S,
e) für eine frühere Ehefrau 2860,— S.
§ 2. Diese Verordnung tritt am 1. Jänner
1977 in Kraft.