67. Verordnung: Höhe der Monatsraten der Remunerationen für Lehraufträge an Hochschulen
Gesetzestext (1 Artikel)
Auf Grund der §§ 2 und 7 Abs. 2 des Bundesgesetzes,
BGBl. Nr. 463/1974, über die Abgeltung
von Lehr- und Prüfungstätigkeiten an Hochschulen
wird verordnet
§ 1. (1) Mit Wirkung vom 1. Jänner 1986 betragen
die Remunerationen gemäß § 2 Abs. 2 des Bundesgesetzes
über die Abgeltung von Lehr- und Prüfungstätigkeiten
an Hochschulen in Verbindung
mit Art. I Z 4 und Art. IX Abs. 1 Z 3 der
44. Gehaltsgesetz-Novelle, BGBl. Nr. 572/1985,
für jede Semesterwochenstunde eines Lehrauftrages
nach
lit. a 1861,70 Schilling monatlich,
lit. b 1385,60 Schilling monatlich,
lit. c 909,30 Schilling monatlich.
(2) Mit Wirkung vom 1. Jänner 1986 betragen
die Remunerationen gemäß § 2 Abs. 2 und 4 des
Bundesgesetzes über die Abgeltung von Lehr- und
Prüfungstätigkeiten an Hochschulen in Verbindung
mit Art. I Z 4 und Art. IX Abs. 1 Z 3 der
44. Gehaltsgesetz-Novelle, sofern diese Remunerationen
der Umsatzsteuer unterliegen, für jede
Semesterwochenstunde eines Lehrauftrages nach
lit. a 1973,40 Schilling monatlich,
lit. b 468,70 Schilling monatlich,
lit. c 963,80 Schilling monatlich.
§ 2. Zu den im § 1 genannten Beträgen gebühren
nach § 2 Abs. 3 des Bundesgesetzes über die Abgeltung
von Lehr- und Prüfungstätigkeiten an Hochschulen
in Verbindung mit dem § 3 Abs. 3 des
Gehaltsgesetzes 1956, in der Fassung der
2. Gehaltsgesetz-Novelle, BGBl. Nr. 247/1959, in
den Monaten März, Juni, September und Dezember
noch je eine Sonderzahlung in der Höhe von
50 vH der im § 1 genannten Beträge.
§ 3. Die Verordnung des Bundesministers für
Wissenschaft und Forschung, BGBl. Nr. 49/1985,
tritt mit 31. Dezember 1985 außer Kraft.