678. Verordnung: Verbindlicherklärung des Anpassungsfaktors sowie Feststellung bestimmter Werte im Versorgungsrecht für das Kalenderjahr 1997
Gesetzestext (1 Artikel)
Artikel I
Auf Grund
1. des § 63 des Kriegsopferversorgungsgesetzes 1957, BGBl. Nr. 152, zuletzt geändert durch das
Bundesgesetz BGBl. Nr. 411/1996;
2. des § 11a des Opferfürsorgegesetzes, BGBl. Nr. 183/1947, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz
BGBl. Nr. 830/1995;
3. des § 46b Abs. 1 und 7 des Heeresversorgungsgesetzes, BGBl. Nr. 27/1964, zuletzt geändert
durch das Bundesgesetz BGBl. Nr. 411/1996;
4. des § 3 Abs. 3 des Impfschadengesetzes, BGBl. Nr. 371/1973, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz
BGBl. Nr. 27/1994;
5. des § 1 Abs. 3 und 4 des Bundesgesetzes betreffend Abänderung und Ergänzung des Kleinrentnergesetzes,
BGBl. Nr. 90/1955, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. Nr. 433/1995,
wird verordnet
Der im Bereich des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes mit Bundesgesetz BGBl. Nr. 201/
1996 für das Kalenderjahr 1997 mit 1,000 festgesetzte Anpassungsfaktor ist in diesem Ausmaß für das
Kalenderjahr 1997 auch für die im Kriegsopferversorgungsgesetz 1957, Opferfürsorgegesetz, Heeresversorgungsgesetz,
Impfschadengesetz und Kleinrentnergesetz vorgesehenen Leistungen verbindlich.
Die durch die Verordnungen BGBl. Nr. 863/1995 bis 866/1995 für das Kalenderjahr 1996 festgestellten
Beträge bleiben, sofern in Artikel II nicht anderes bestimmt wird, auch für das Kalenderjahr 1997
in Geltung.
Artikel II
Auf Grund des § 24c des Heeresversorgungsgesetzes, BGBl. Nr. 27/1964, zuletzt geändert durch das
Bundesgesetz BGBl. Nr. 411/1996, wird verordnet
§ 1. Die Aufwertungsfaktoren gemäß § 24a des Heeresversorgungsgesetzes werden für das Kalenderjahr
1997 wie folgt festgestellt
§ 2. Die Mindest- und Höchstbemessungsgrundlage gemäß § 24b des Heeresversorgungsgesetzes
werden für das Kalenderjahr 1997 mit 7479 S und 31019 S festgestellt.
Artikel III
Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 1997 in Kraft.