645. Verordnung: Änderung der Sprengel der Bezirksgerichte Melk und Spitz
Gesetzestext (1 Artikel)
Auf Grund des § 8 Abs. 5 lit. d des Übergangsgesetzes
vom 1. Oktober 1920 in der Fassung
des BGBl. Nr. 368 vom Jahre 1925 wird
mit Zustimmung der Niederösterreichischen Landesregierung
verordnet
Artikel I
Der Artikel I der Verordnung der Bundesregierung
vom 21. Dezember 1971, BGBl.
Nr. 478, über die Sprengel der in Niederösterreich
gelegenen Bezirksgerichte in der Fassung
der Verordnungen BGBl. Nr. 483/1972 und
BGBl. Nr. 506/1973 sowie der Kundmachung
BGBl. Nr. 142/1973 wird wie folgt geändert
1. Der § 32 hat zu lauten
„§ 32. Der Sprengel des Bezirksgerichts Melk
umfaßt folgende Gemeinden
Artstetten-Pöbring, Dunkelsteinerwald, Emmersdorf
an der Donau, Erlauf, Golling an der
Erlauf, Kleinpöchlarn, Krummnußbaum, Leiben,
Loosdorf, Melk, Münichreith-Laimbach,
Pöchlarn, Pöggstall, Raxendorf, Schönbühel-
Aggsbach, Schollach, Weiten, Zelking-Matz-
leinsdorf."
2. Der § 49 hat zu lauten
„§ 49. Der Sprengel des Bezirksgerichts Spitz
umfaßt folgende Gemeinden
Aggsbach, Gut am Steg, Maria Laach am
Jauerling, Mühldorf, Spitz."
Artikel II
Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 1974 in
Kraft.