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636_1986 AT

636. Verordnung: Änderung der Ersten Datenschutz-Durchführungsverordnung des Bundesministers für Inneres

1 Artikel / Bestimmungen · Österreich
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Gesetzestext (1 Artikel)

BGBlPdf 636. Verordnung: Änderung der Ersten Datenschutz-Durchführungsverordnung des Bundesministers für Inneres

Auf Grund der §§ 6, 7, 9 und 11 des Datenschutzgesetzes,

BGBl. Nr. 565/1978, in der Fassung

des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 314/1981 und

der Kundmachung BGBl. Nr. 577/1982 wird verordnet

Artikel I

Die Erste Datenschutz-Durchführungsverordnung

des Bundesministers für Inneres, BGBl.

Nr. 296/1980, wird wie folgt geändert

§ 1 Abs. 2 hat zu lauten

„(2) Auftraggeber im Sinne des Abs. 1 sind nach

Maßgabe ihrer sachlichen und örtlichen Zuständigkeit

hinsichtlich der Vollziehung des Bundesministeriengesetzes,

BGBl. Nr. 76/1986, Strafregistergesetzes,

BGBl. Nr. 277/1968, Tilgungsgesetzes,

BGBl. Nr. 68/1972, Kraftfahrgesetzes, BGBl.

Nr. 267/1967, Fremdenpolizeigesetzes, BGBl.

Nr. 75/1954, Waffengesetzes, BGBl.

Nr. 443/1986, Paßgesetzes, BGBl. Nr. 422/1969,

Meldegesetzes, BGBl. Nr. 30/1973, Wählerevidenzgesetzes,

BGBl. Nr. 601/1973, und Zivildienstgesetzes,

BGBl. Nr. 187/1974, jeweils in der

geltenden Fassung

1. das Bundesministerium für Inneres,

2. die Sicherheitsdirektionen,

3. die Bundespolizeidirektionen,

4. die Dienststellen der Bundesgendarmerie."

Artikel II

Diese Verordnung tritt am 1. Jänner 1987 in

Kraft.

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