632. Verordnung: Änderung der Verordnung über die nach dem Studienförderungsgesetz 1992 dem Studienort gleichzusetzenden Gemeinden
Gesetzestext (1 Artikel)
Gemäß § 26 Abs. 4 des Studienförderungsgesetzes 1992, BGBl. Nr. 305, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. Nr. 619/1994, wird im Einvernehmen mit der Bundesministerin für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten und der Bundesministerin für Gesundheit und Konsumentenschutz verordnet: Die Verordnung des Bundesministers für Wissenschaft und Forschung über die nach dem Studienförderungsgesetz 1992 dem Studienort gleichzusetzenden Gemeinden, BGBl. Nr 604/1993, wird wie folgt geändert
1. § 15 lautet
„§ 15. Dem Studienort Mödling sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen
Achau, Alland, Baden, Biedermannsdorf, Brunn am Gebirge, Gaaden, Gießhübl, Gumpoldskirchen, Guntramsdorf, Heiligenkreuz, Hennersdorf, Hinterbrühl, Kaltenleutgeben, Lanzendorf, Laxenburg, Maria Enzersdorf am Gebirge, Maria-Lanzendorf, Münchendorf, Perchtoldsdorf, Pfaffstätten, Traiskirchen, Trumau, Vösendorf, Wien, Wiener Neudorf."
2. § 23 lautet
„§ 23. Dem Studienort Wels sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen
Bad Schallerbach, Buchkirchen, Fischlham, Fraham, Gunskirchen, Hörsching, Kematen am Innbach, Krenglbach, Lambach, Marchtrenk, Oftering, Pichl bei Wels, Ried im Traunkreis, Sattledt, Scharten, Schleißheim, Schlüßlberg, Sipbachzell, Stadl-Paura, Steinerkirchen an der Traun, Steinhaus, Thalheim bei Wels, Traun, Vorchdorf, Wallern an der Trattnach, Weißkirchen an der Traun."
3. Folgende §§ 24 bis 30 werden angefügt
„§ 24. Dem Studienort Hagenberg im Mühlviertel sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen
Engerwitzdorf, Gallneukirchen, Katsdorf, Kefermarkt, Neumarkt im Mühlkreis, Pregarten, Ried in der Riedmark, Tragwein, Unterweitersdorf, Wartberg ob der Aist.
§ 25. Dem Studienort Pinkafeld sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen
Bad Tatzmannsdorf, Friedberg, Grafendorf bei Hartberg, Grafenschachen, Kemeten, Lafnitz, Markt Allhau, Neustift an der Lafnitz, Oberschützen, Oberwart, Pinggau, Riedlingsdorf, Unterwärt.
§ 26. Dem Studienort Kuchl sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen
Adnet, Anif, Golling an der Salzach, Hallein, Oberalm, Pfarrwerfen, Puch bei Hallein, Sankt Koloman, Scheffau am Tennengebirge, Vigaun, Werfen.
§ 27. Dem Studienort Spittal an der Drau sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen
Baldramsdorf, Ferndorf, Gmünd, Lendorf, Lurnfeld, Millstatt, Mühldorf, Paternion, Reißeck, Sachsenburg, Seeboden, Trebesing.
§ 28. Dem Studienort Hollabrunn sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen
Göllersdorf, Grabern, Großweikersdorf, Guntersdorf, Heldenberg, Nappersdorf-Kammersdorf, Sierndorf, Sitzendorf an der Schmida, Wullersdorf.
§ 29. Dem Studienort Wieselburg sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen
Erlauf, Petzenkirchen, Pöchlarn, Purgstall an der Erlauf, Ruprechtshofen, Sankt Leonhard am Forst, Scheibbs, Steinakirchen am Forst, Wang, Wieselburg-Land, Wolfpassing, Ybbs an der Donau.
§ 30. Dem Studienort Kapfenberg sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen
Brück an der Mur, Kindberg, Mitterdorf im Mürztal, Mürzhofen, Niklasdorf, Parschlug, Pernegg an der Mur, Sankt Lorenzen im Mürztal, Sankt Marein im Mürztal, Thörl, Wartberg im Mürztal."
4. Der bisherige § 23 erhält die Bezeichnung „§ 31 " Folgender Absatz 3 wird angefügt
„(3) Die §§ 15 und 23 bis 30 in der Fassung der Verordnung BGBl. Nr. 632/1995 treten mit 1. September 1995 in Kraft."