62. Verordnung: Höhe der Monatsraten der Remuneration für Lehraufträge an Hochschulen
Gesetzestext (1 Artikel)
Auf Grund der §§ 2 und 7 Abs. 2 des Bundesgesetzes
vom 11. Juli 1974, BGBl. Nr. 463, über
die Abgeltung von Lehr- und Prüfungstätigkeiten
an Hochschulen wird verordnet
§ 1. (1) Mit Wirkung vom 1. Jänner 1978 betragen
die Remunerationen gemäß § 2 Abs. 2
des Bundesgesetzes über die Abgeltung von Lehr-
und Prüfungstätigkeiten an Hochschulen in Verbindung
mit dem Art. I Z. 18 und dem Art. IX
Abs. 1 Z. 2 der 31. Gehaltsgesetz-Novelle, BGBl.
Nr. 662/1977, für jede Semesterwochenstunde
eines Lehrauftrages
nach lit. a 1286,30 S monatlich,
nach lit. b 957,40 S monatlich,
nach lit. c 628,20 S monatlich.
(2) Mit Wirkung vom 1. Jänner 1978 betragen
die Remunerationen gemäß § 2 Abs. 2 und Abs. 4
des Bundesgesetzes über die Abgeltung von Lehr-
und Prüfungstätigkeiten an Hochschulen in Verbindung
mit dem Art. I Z. 18 und dem Art. IX
Abs. 1 Z. 2 der 31. Gehaltsgesetz-Novelle, sofern
diese Remuneration der Umsatzsteuer unterliegen,
für jede Semesterwochenstunde eines Lehrauftrages
nach lit. a 1363,50 S monatlich,
nach lit. b 1014,80 S monatlich,
nach lit. c 665,90 S monatlich.
§ 2. Zu den im § 1 genannten Beträgen gebühren
nach § 2 Abs. 3 des Bundesgesetzes über
die Abgeltung von Lehr- und Prüfungstätigkeiten
an Hochschulen in Verbindung mit dem § 3
Abs. 3 des Gehaltsgesetzes 1956, BGBl. Nr. 54,
in der jeweils geltenden Fassung, in den Monaten
März, Juni, September und Dezember noch je
eine Sonderzahlung in der Höhe von 50 v. H.
der im § 1 genannten Beträge.
§ 3. Die Verordnung des Bundesministers für
Wissenschaft und Forschung vom 26. Juni 1976,
BGBl. Nr. 348, tritt mit Ablauf des 31. Dezember
1977 außer Kraft.