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622_2003 AT

622. Verordnung: Bemessung einer Erschwerniszulage für Beamte und Vertragsbedienstete des Auswärtigen Dienstes

1 Artikel / Bestimmungen · Österreich
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Gesetzestext (1 Artikel)

BGBlPdf 622. Verordnung: Bemessung einer Erschwerniszulage für Beamte und Vertragsbedienstete des Auswärtigen Dienstes

Auf Grund des § 19a in Verbindung mit § 15 Abs. 2 des Gehaltsgesetzes 1956, BGBl. Nr. 54, zuletzt

geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 7/2003 sowie des § 22 Vertragsbedienstetengesetzes 1948,

BGBl. Nr. 86, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 7/2003, wird mit Zustimmung des

Bundeskanzlers verordnet

§ 1. Entsendeten Beamten und Vertragsbediensteten, die ihren Dienst an den im § 2 genannten

Dienstorten verrichten müssen, gebührt eine Erschwerniszulage.

§ 2. Die Erschwerniszulage beträgt monatlich

1. in Ankara, Brasilia, Buenos Aires, Bukarest, Hongkong, Istanbul, Santiago de

Chile, Skopje und Sofia ................................................................................................ 1 vH ;

2. in Amman, Beirut, Caracas, Damaskus, Kapstadt, Kiew, Lima, Managua, Moskau,

Peking, Pretoria, Rio de Janeiro, Sao Paulo, Sarajewo, Seoul, Shanghai und Tirana... 2 vH;

3. in Addis Abeba, Bangkok, Dakar, Guatemala, Hanoi, Harare, Kairo, Kuala Lumpur,

Manila, Mexiko, Nairobi und Tripolis .......................................................................... 3 vH;

4. in Abidjan, Abu Dhabi, Algier, Bogota, Havanna, Islamabad, Jakarta, Kampala,

Kuwait, Maskat, New Delhi, Teheran und Tel Aviv ................................................... 4 vH;

5. in Bagdad, Lagos, Ramallah und Riyadh..................................................................... 5 vH;

des Gehalts (einschließlich allfälliger Teuerungszulagen) der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse V der Beamten

der Allgemeinen Verwaltung.

§ 3. Die Verordnung tritt mit 1. Jänner 2004 in Kraft.

§ 4. Die Verordnung BGBl. II Nr. 315/1998 tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2003 außer Kraft.

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