609. Verordnung: Erreichbarkeit von Studienorten nach dem Studienförderungsgesetz 1992
Gesetzestext (1 Artikel)
Gemäß § 26 Abs. 3 des Studienförderungsgesetzes 1992, BGBl. Nr. 305, wird im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen verordnet
§ 1. Von den angeführten Gemeinden ist die tägliche Hin- und Rückfahrt zum und vom Studienort Wiener Neustadt zeitlich noch zumutbar
Achau, Antau, Aspang-Markt, Baden, Bad Fischau-Brunn, Bad Sauerbrunn, Bad Vöslau, Baumgarten, Berndorf, Blumau-Neurißhof, Bromberg, Brunn am Gebirge, Deutschkreutz, Draßburg, Ebenfurth, Ebreichsdorf, Eggendorf, Eisenstadt, Enzesfeld-Lindabrunn, Erlach, Felixdorf, Gaaden, Gloggnitz, Gramatneusiedl, Grimmenstein, Großhöflein, Grünbach am Schneeberg, Günselsdorf, Gumpoldskirchen, Guntramsdorf, Heiligenkreuz, Hirm, Hirtenberg, Hochwolkersdorf, Hohe Wand, Hollenthon, Katzelsdorf, Kottingbrunn, Lanzenkirchen, Leobersdorf, Lichtenwörth, Maria-Enzersdorf am Gebirge, Markt Piesting, Marz, Matters-burg, Matzendorf-Hölles, Mitterndorf an der Fischa, Mödling, Müllendorf, Münchendorf, Neudörfl, Neufeld an der Leitha, Neunkirchen, Oberwaltersdorf, Payerbach, Perchtoldsdorf, Pernitz, Pfaffstätten, Pitten, Pötteisdorf, Pöttsching, Pottendorf, Pottenstein, Prigglitz, Puchberg am Schneeberg, Reichenau an der Rax, Rohrbach bei Mattersburg, Sankt Egyden am Steinfeld, Scheiblingkirchen-Thernberg, Schottwien, Schwarzau am Steinfelde, Schwarzenbach, Seebenstein, Siegendorf im Burgenland, Sieggraben, Sigleß, Sollenau, Sooß, Steinbrunn, Tattendorf, Teesdorf, Ternitz, Theresienfeld, Traiskirchen, Trumau, Vösendorf, Waidmannsfeld, Waldegg, Warth, Weikersdorf am Steinfelde, Weißenbach an der Triesting, Weppersdorf, Wiener Neudorf, Wien, Wiesen, Wiesmath, Willendorf, Wimpassing im Schwarzatale, Winzendorf-Muthmannsdorf, Wöllersdorf-Steinabrückl, Würflach, Wulkaprodersdorf, Zemendorf-Stöttera, Zillingdorf, Zillingtal.
§ 2. Von den angeführten Gemeinden ist die tägliche Hin- und Rückfahrt zum und vom Studienort Steyr zeitlich noch zumutbar
Amstetten, Aschach an der Steyr, Asten, Bad Hall, Behamberg, Dietach, Enns, Ennsdorf, Ernsthofen, Garsten, Großraming, Grünburg, Haag, Haidershofen, Hargelsberg, Hofkirchen im Traunkreis, Kronstorf, Laussa, Linz, Losenstein, Maria Neustift, Molln, Sankt Peter in der Au, Sankt Ulrich bei Steyr, Sankt Valentin, Seitenstetten, Sierning, Steinbach an der Steyr, Ternberg, Waldneukirchen, Weistrach, Wolfern.
§ 3. Von den angeführten Gemeinden ist die tägliche Hin- und Rückfahrt zum und vom Studienort Vöcklabruck zeitlich noch zumutbar
Apflwang im Hausruckwald, Attersee, Attnang-Puchheim, Atzbach, Bad Wimsbach-Neydharting, Bachmanning, Berg im Attergau, Ebensee, Edt bei Lambach, Frankenburg am Hausruck, Frankenmarkt, Gampern, Gmunden, Gunskirchen, Köstendorf, Lambach, Lenzing, Linz, Manning, Neukir-
chen an der Vöckla, Neukirchen bei Lambach, Oberhofen am Irrsee, Oberndorf bei Schwanenstadt, Ohlsdorf, Ottnang am Hausruck, Pilsbach, Pinsdorf, Pitzenberg, Pöndorf, Puchkirchen am Trattberg, Pühret, Redlham, Regau, Ried im Innkreis, Rüstorf, Rutzenham, Salzburg, Sankt Georgen im Attergau, Schörfling am Attersee, Schwanenstadt, Seewalchen am Attersee, Stadl-Paura, Steinbach am Attersee, Timelkam, Traunkirchen, Ungenach, Vöcklamarkt, Wels, Weyregg am Attersee, Wolfsegg am Hausruck, Zell am Pettenfirst.
§ 4. (1) Die tägliche Hin- und Rückfahrt zu und von den Studienorten Wien, Graz, Innsbruck, Salzburg, Linz, Klagenfurt und St. Pölten ist zeitlich von den in den §§ 1, 2, 3, 4, 5, 7 und 9 der Verordnung des Bundesministers für Wissenschaft und Forschung, BGBl. Nr. 605/1993, jeweils angeführten Gemeinden noch zumutbar.
(2) Die tägliche Hin- und Rückfahrt zum und vom Studienort Baden ist zeitlich von den im § 2 der Verordnung des Bundesministers für Unterricht und Kunst, BGBl. Nr. 608/1993, angeführten Gemeinden noch zumutbar.
§ 5. (1) Diese Verordnung tritt mit 1. September 1993 in Kraft.
(2) Die Verordnung BGBl. Nr. 430/1985 tritt mit Ablauf des 31. August 1993 außer Kraft.
(3) Die Verordnung BGBl. Nr. 430/1985 ist auf Anträge von Studierenden, die in den Studienjahren 1990/91, 1991/92 und 1992/93 mindestens ein Semester eine gemäß § 26 Abs. 2 StudFG erhöhte Studienbeihilfe bezogen haben, weiterhin anzuwenden, sofern auf Grund der vorliegenden Verordnung keine erhöhte Studienbeihilfe gemäß § 26 Abs. 2 StudFG zustehen würde.