608. Verordnung: Erreichbarkeit von Studienorten nach dem Studienförderungsgesetz 1992
Gesetzestext (1 Artikel)
Gemäß § 26 Abs. 3 des Studienförderungsgesetzes 1992, BGBl. Nr. 305, wird im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen verordnet
§ 1. Von den angeführten Gemeinden ist die tägliche Hin- und Rückfahrt zum und vom Studienort Eisenstadt zeitlich noch zumutbar
Antau, Baumgarten, Biedermannsdorf, Breitenbrunn, Deutschkreutz, Donnerskirchen, Draßburg, Ebenfurth, Ebreichsdorf, Eggendorf, Forchtenstein, Großhöflein, Hirm, Horitschon, Hornstein, Jois, Klingenbach, Kobersdorf, Lackenbach, Lackendorf, Laxenburg, Leithaprodersdorf, Loipersbach im Burgenland, Loretto, Markt St. Martin, Marz, Mattersburg, Mörbisch am See, Müllendorf, Münchendorf, Neckenmarkt, Neufeld an der Leitha, Neusiedl am See, Neutal, Oberpullendorf, Oggau, Oslip, Pötteisdorf, Pöttsching, Purbach am Neusiedler See, Rohrbach bei Mattersburg, Rust, St. Margarethen im Burgenland, Schattendorf, Schützen am Gebirge, Siegendorf im Burgenland, Sieggraben, Sigleß, Steinbrunn, Stoob, Stotzing, Trausdorf an der Wulka, Vösendorf, Weppersdorf, Wiener Neustadt, Wiesen, Wimpassing an der Leitha, Winden am See, Wulkaprodersdorf, Zagersdorf, Zemendorf-Stöttera.
§ 2. Von den angeführten Gemeinden ist die tägliche Hin- und Rückfahrt zum und vom Studienort Baden zeitlich noch zumutbar
Achau, Alland, Altenmarkt an der Triesting, Bad Fischau-Brunn, Bad Sauerbrunn, Bad Vöslau, Berndorf, Biedermannsdorf, Blumau-Neurißhof, Brunn am Gebirge, Ebenfurth, Ebreichsdorf, Eggendorf, Enzesfeld-Lindabrunn, Erlach, Felixdorf, Gaaden, Gießhübl, Gloggnitz, Grafenbach-St. Valentin, Grünbach am Schneeberg, Gumpoldskirchen, Guntramsdorf, Heiligenkreuz, Hennersdorf, Hinterbrühl, Hirtenberg, Höflein an der Hohen Wand, Kaltenleutgeben, Katzelsdorf, Kaumberg, Kottingbrunn, Lanzenkirchen, Laxenburg, Leobersdorf, Leopoldsdorf, Lichtenwörth, Loipersbach im Burgenland, Maria Enzersdorf am Gebirge, Maria Lanzendorf, Markt Piesting, Marz, Mattersburg,
Matzendorf-Hölles, Mitterndorf an der Fischa, Mödling, Neudörfl, Neunkirchen, Oberwaltersdorf, Payerbach, Perchtoldsdorf, Pfaffstätten, Pitten, Pottendorf, Pottenstein, Pöttsching, Reichenau an der Rax, Rohrbach bei Mattersburg, St. Egyden am Steinfeld, Scheiblingkirchen-Thernberg, Schwarzau am Steinfelde, Seebenstein, Sollenau, Sooß, Tattendorf, Teesdorf, Ternitz, Theresienfeld, Traiskirchen, Trumau, Vösendorf, Waldegg, Weikersdorf am Steinfelde, Weißenbach an der Triesting, Wien, Wiener Neudorf, Wiener Neustadt, Wienerwald, Willendorf, Wimpassing im Schwarzatale, Winzendorf-Muthmannsdorf, Wöllersdorf-Steinabrückl, Zillingdorf.
§ 3. Von den angeführten Gemeinden ist die tägliche Hin- und Rückfahrt zum und vom Studienort Krems zeitlich noch zumutbar
Absdorf, Aggsbach, Dürnstein, Emmersdorf an der Donau, Etsdorf-Haitzendorf, Fels am Wagram, Furth bei Göttweig, Gars am Kamp, Gedersdorf, Gföhl, Hadersdorf-Kammern, Herzogenburg, Kirchberg am Wagram, Langenlois, Leiben, Lengenfeld, Mautern an der Donau, Mühldorf, Paudorf, Rohrendorf bei Krems, Rossatz, St. Pölten, Schönberg am Kamp, Senftenberg, Sitzenberg-Reidling, Spitz, Statzendorf, Stetteldorf am Wagram, Straß im Straßertale, Stratzing-Droß, Traismauer, Tulln, Weißenkirchen in der Wachau, Wölbling.
§ 4. Von den angeführten Gemeinden ist die tägliche Hin- und Rückfahrt zum und vom Studienort Bregenz zeitlich noch zumutbar
Alberschwende, Altach, Andelsbuch, Bludenz, Buch, Doren, Dornbirn, Egg, Eichenberg, Feldkirch, Frastanz, Fußach, Gaißau, Götzis, Hard, Hittisau, Höchst, Hörbranz, Hohenems, Hohenweiler, Kennelbach, Klaus, Koblach, Krumbach, Langen bei Bregenz, Langenegg, Lauterach, Lingenau, Lochau, Lustenau, Mäder, Möggers, Nenzing, Rankweil, Reuthe, Röthis, Schwarzach, Schwarzenberg, Sulz, Weiler, Wolfurt.
§ 5. Von den angeführten Gemeinden ist die tägliche Hin- und Rückfahrt zum und vom Studienort Feldkirch zeitlich noch zumutbar
Alberschwende, Altach, Bludenz, Bludesch, Bregenz, Bürs, Dalaas, Dornbirn, Frastanz, Fußach, Göfis, Götzis, Hard, Hohenems, Innerbraz, Kennelbach, Klaus, Koblach, Laterns, Lauterach, Lochau, Lorüns, Ludesch, Lustenau, Mäder, Meiningen, Nenzing, Nüziders, Rankweil, Röns, Röthis, Sankt Anton am Arlberg, Sankt Anton im Montafon, Satteins, Schlins, Schnifis, Schruns, Schwarzach, Stallehr, Sulz, Thüringen, Tschagguns, Vandans, Weiler, Wolfurt.
§ 6. Von den angeführten Gemeinden ist die tägliche Hin- und Rückfahrt zum und vom Studienort Schwaz zeitlich noch zumutbar
Absam, Alpbach, Angath, Aschau im Zillertal, Brandenberg, Brixlegg, Bruck am Ziller, Buch bei Jenbach, Eben am Achensee, Fritzens, Fügen, Hall, Hatting, Hopfgarten im Brixentale, Innsbruck, Inzing, Jenbach, Kaltenbach, Kematen in Tirol, Kirchbichl, Kolsass, Kramsach, Kufstein, Kundl, Langkampfen, Mils, Münster, Oberhofen im Inntal, Patsch, Pfaffenhofen, Pill, Polling in Tirol, Radfeld, Rattenberg, Reith im Alpbachtal, Ried im Zillertal, Rum, Schlitters, Stans, Straß im Zillertal, Stumm, Telfs, Terfens, Thaur, Uderns, Volders, Völs, Vomp, Wattens, Weer, Wiesing, Wörgl, Zell am Ziller, Zirl.
§ 7. Von den angeführten Gemeinden ist die tägliche Hin- und Rückfahrt zum und vom Studienort Stams zeitlich noch zumutbar
Arzl im Pitztal, Baumkirchen, Haiming, Hall in Tirol, Hatting, Imst, Imsterberg, Innsbruck, Inzing, Landeck, Kematen in Tirol, Mötz, Oberhofen im Inntal, Oetz, Pfaffenhofen, Polling in Tirol, Rietz, Roppen, Rum, Sautens, Silz, Umhausen, Unterperfuss, Volders, Zams, Zirl.
§ 8. Die tägliche Hin- und Rückfahrt zu und von den Studienorten Wien, Graz, Innsbruck, Salzburg, Linz, Klagenfurt und St. Pölten ist zeitlich von den in den §§ 1,2, 3, 4, 5, 7 und 9 der Verordnung des Bundesministers für Wissenschaft und Forschung, BGBl. Nr. 605/1993, jeweils angeführten Gemeinden noch zumutbar.
§ 9. (1) Diese Verordnung tritt mit 1. September 1993 in Kraft.
(2) Die Verordnung BGBl. Nr. 431/1985 tritt mit Ablauf des 31. August 1993 außer Kraft.
(3) Die Verordnung BGBl. Nr. 431/1985 ist auf Anträge von Studierenden, die in den Studienjahren 1990/91, 1991/92 und 1992/93 mindestens ein Semester eine gemäß § 26 Abs. 2 StudFG erhöhte Studienbeihilfe bezogen haben, weiterhin anzuwenden, sofern auf Grund der vorliegenden Verordnung keine erhöhte Studienbeihilfe gemäß § 26 Abs. 2 StudFG zustehen würde.