595. Verordnung: Änderung der rechtswissenschaftlichen Studienordnung
Gesetzestext (1 Artikel)
Auf Grund des Bundesgesetzes über das Studium
der Rechtswissenschaften, BGBl. Nr. 140/1978, in
der Fassung der Bundesgesetze BGBl. Nr. 322/
1982, 523/1985 und 228/1988, in Verbindung mit
dem Allgemeinen Hochschul-Studiengesetz, BGBl.
Nr. 177/1966, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz
BGBl. Nr. 116/1984, wird verordnet
Die rechtswissenschaftliche Studienordnung,
BGBl. Nr. 148/1979, in der Fassung der Verordnung
BGBl. Nr. 325/1982 und 4/1986 wird wie
folgt geändert
§ 9 Abs. 1 lautet
„(1) Der Kandidat hat durch die selbständige
Bearbeitung eines Themas aus den in § 6 Abs. 2 Z 1
bis 8 und 9 lit. c, d und f genannten Fächern den
Erfolg der wissenschaftlichen Berufsvorbildung
durch eine Diplomarbeit (§ 25 Abs. 1 des Allgemeinen
Hochschul-Studiengesetzes) nachzuweisen."