592. Verordnung: Ergänzungszulagenverordnung
Gesetzestext (1 Artikel)
Auf Grund des § 26 Abs. 5 des Pensionsgesetzes
1965, BGBl. Nr. 340, der §§ 45 und 64
Abs. 3 des Landeslehrer-Dienstgesetzes, BGBl.
Nr. 245/1962, in der Fassung der Bundesgesetze
BGBl. Nr. 340/1965, 247/1970, 486/1971,
306/1975 und 261/1978 und der §§ 48 und 66
Abs. 2 des Land- und forstwirtschaftlichen Landeslehrer-
Dienstgesetzes in der Fassung der Bundesgesetze
BGBl. Nr. 176/1966, 248/1970, 487/
1971, 400/1975 und 262/1978 wird verordnet
§ 1. Der Mindestsatz im Sinne des § 26 Abs. 5
beträgt
a) für den Beamten 3308 S. Der Mindestsatz
erhöht sich für die Ehefrau, die bei der
Bemessung der Haushaltszulage zu berücksichtigen
ist, um 1423 S und für jedes Kind,
das bei der Bemessung der Haushaltszulage
zu berücksichtigen ist, um 355 S,
b) für die Witwe 3308 S. Der Mindestsatz
erhöht sich für jedes Kind, für das der
Witwe eine Hausshaltszulage gebührt, um
355 S,
c) für eine Halbwaise bis zur Vollendung des
25. Lebensjahres 1236 S und nach diesem
Zeitpunkt 2194 S,
d) für eine Vollwaise bis zur Vollendung des
25. Lebensjahres 1856 S und nach diesem
Zeitpunkt 3308 S,
e) für eine frühere Ehefrau 3308 S.
§ 2. Diese Verordnung tritt am 1. Jänner
1979 in Kraft.