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58_2001 AT

58. Kundmachung: In-Kraft-Treten des Entschädigungsfondsgesetzes

3 Artikel / Bestimmungen · Österreich
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Gesetzestext (3 Artikel)

BGBlPdf 58. Kundmachung: In-Kraft-Treten des Entschädigungsfondsgesetzes

Gemäß § 43 des Bundesgesetzes über die Einrichtung eines Allgemeinen Entschädigungsfonds für

Opfer des Nationalsozialismus und über Restitutionsmaßnahmen (Entschädigungsfondsgesetz), BGBl. I

Nr. 12/2001, wird kundgemacht

Das Bundesgesetz über die Einrichtung eines Allgemeinen Entschädigungsfonds für Opfer des

Nationalsozialismus und über Restitutionsmaßnahmen (Entschädigungsfondsgesetz), BGBl. I Nr. 12/

2001, tritt mit 28. Mai 2001 in Kraft.

BGBlPdf 58. Verordnung: Änderung der Fleischuntersuchungsverordnung

Auf Grund des § 1 Abs. 10 des Fleischuntersuchungsgesetzes, BGBl. Nr. 522/1982, zuletzt geändert

durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 66/1998, wird verordnet

Die Fleischuntersuchungsverordnung, BGBl. Nr. 395/1994, in der Fassung der Verordnung BGBl. II

Nr. 331/2000 wird wie folgt geändert

1. § 22 Abs. 2 Z 3 lautet

„3. bei Rindern der Darm (Zwölffingerdarm bis Enddarm);“

2. Der Text des bisherigen § 36 erhält die Absatzbezeichnung „(1)“; nach diesem Abs. 1 wird folgender

Abs. 2 angefügt

„(2) § 22 Abs. 2 Z 3 tritt in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 58/2001 mit Ablauf des Tages

der Kundmachung in Kraft. Durch die Verordnung BGBl. II Nr. 58/2001 wird die Entscheidung der

Kommission vom 27. Dezember 2000, Nr. 2001/2/EG (ABl. Nr. L 1 vom 4. 1. 2001), in österreichisches

Recht umgesetzt.“

BGBlPdf 58. Kundmachung: Übereinkommen über die Anerkennung von Entscheidungen in Ehesachen

Gemäß § 2 Abs. 5 Z 5 des Bundesgesetzes über das Bundesgesetzblatt 1996 (BGBlG), BGBl.

Nr. 660, wird kundgemacht

Österreich hat dem Schweizerischen Bundesrat als Depositar des Übereinkommens über die

Anerkennung von Entscheidungen in Ehesachen (BGBl. Nr. 43/1978, letzte Kundmachung des

Geltungsbereichs BGBl. Nr. 131/1982) mitgeteilt, dass mit Wirksamkeit vom 1. März 2001 die zuständige

Behörde im Anhang zum Übereinkommen wie folgt lautet

„Für Österreich

die Bezirksgerichte;“

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