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AT · 53_2002

53. Bundesgesetz: Änderung des Universitäts-Studiengesetzes

3 Provisions · Österreich · Nationale Gesetzgebung
  1. 2002_53_1 53. Bundesgesetz: Änderung des Universitäts-Studiengesetzes
  2. 1
    Der Nationalrat hat beschlossen
  3. 2
    Das Bundesgesetz über die Studien an den Universitäten (Universitäts-Studiengesetz – UniStG),
  4. 3
    BGBl. I Nr. 48/1997, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 105/2001, wird wie folgt
  5. 4
    geändert
  6. 5
    1. Dem § 74 wird folgender Abs. 14 angefügt
  7. 6
    „(14) § 74 Abs. 14, § 75 Abs. 3, § 77 Abs. l sowie Anlage l Z 5.16 in der Fassung des Bundesgesetzes
  8. 7
    BGBl. I Nr. 53/2002 treten mit 1. März 2002 in Kraft.“
  9. 8
    2. In § 75 Abs. 3 wird „2002“ durch „2003“ ersetzt.
  10. 9
    3. In § 77 Abs. l wird nach dem ersten Satz folgender zweiter Satz eingefügt
  11. 10
    „Langt jedoch ein Antrag gemäß § 11a auf Umwandlung des Diplomstudiums in ein Bakkalaureatsstudium
  12. 11
    und ein darauf aufbauendes Magisterstudium, allenfalls auch in mehrere Bakkalaureats- und
  13. 12
    Magisterstudien, vor dem 1. Juli 2002 bei der Bundesministerin oder bei dem Bundesminister ein, so
  14. 13
    dürfen die Studienkommissionen die Studienpläne auf Grund dieses Bundesgesetzes so beschließen, dass
  15. 14
    sie spätestens mit 1. Oktober 2003 in Kraft treten.“
  16. 15
    4. In der Anlage l wird nach Z 5.15 folgende Z 5.16 angefügt
  17. 16
    „5.16 Umweltsystemwissenschaften: Studiendauer: 10 Semester, Semesterstunden: 170–270.“
  18. 2002_53_2 53. Verordnung: Beschäftigung von Ausländern in der Land- und Forstwirtschaft
  19. 1
    Auf Grund des § 9 Abs. 1 des Fremdengesetzes 1997 – FrG, BGBl. I Nr. 75/1997, zuletzt geändert
  20. 2
    durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 142/2001, wird verordnet
  21. 3
    § 1. Für den Wirtschaftszweig Land- und Forstwirtschaft wird ein Kontingent in der Höhe von 3980
  22. 4
    für die Beschäftigung von ausländischen Saisonarbeitskräften festgelegt, das auf die Bundesländer wie
  23. 5
    folgt aufgeteilt wird
  24. 6
    Burgenland:........................................................ 500
  25. 7
    Kärnten:............................................................. 250
  26. 8
    Niederösterreich:................................................ 1000
  27. 9
    Oberösterreich:.................................................. 500
  28. 10
    Salzburg:............................................................ 80
  29. 11
    Steiermark:......................................................... 500
  30. 12
    Tirol:.................................................................. 500
  31. 13
    Vorarlberg:......................................................... 150
  32. 14
    Wien:................................................................. 500
  33. 15
    § 2. Im Rahmen der genannten Kontingente dürfen während des gesamten zeitlichen Geltungsbereiches
  34. 16
    dieser Verordnung Beschäftigungsbewilligungen nach dem Ausländerbeschäftigungsgesetz
  35. 17
    erteilt werden. Die Geltungsdauer dieser Beschäftigungsbewilligungen darf sechs Monate nicht überschreiten
  36. 18
    und nicht nach dem 31. Dezember 2002 enden.
  37. 19
    § 3. Diese Verordnung tritt mit Ablauf des 30. November 2002 außer Kraft.
  38. 2002_53_3 53. Kundmachung: Geltungsbereich des Übereinkommens über die Anerkennung und Vollstreckung ausländischer Schiedssprüche
  39. 1
    Nach Mitteilung des Generalsekretärs der Vereinten Nationen hat Island am 24. Jänner 2002 seine
  40. 2
    Beitrittsurkunde zum Übereinkommen über die Anerkennung und Vollstreckung ausländischer Schiedssprüche
  41. 3
    (BGBl. Nr. 200/1961, letzte Kundmachung des Geltungsbereichs BGBl. III Nr. 3/2002) hinterlegt.