526. Verordnung: Feststellung der Aufwertungsfaktoren, der Mindest- und Höchstbemessungsgrundlage und die Rentenanpassung im Bereiche des Impfschadengesetzes für das Kalenderjahr 1974
Gesetzestext (1 Artikel)
Auf Grund des § 3 Abs. 3 des Impfschadengesetzes,
BGBl. Nr. 371/1973, wird verordnet
Artikel I
Der im Bereich des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes
mit Verordnung BGBl.
Nr. 336/1973 für das Kalenderjahr 1974 mit
1,087 festgesetzte Anpassungsfaktor ist in diesem
Ausmaß für das Kalenderjahr 1974 auch im Bereiche
des Impfschadengesetzes verbindlich.
Artikel II
Für das Kalenderjahr 1974 werden festgestellt
1. Die Aufwertungsfaktoren im Sinne des
§ 24 a des Heeresversorgungsgesetzes gemäß § 2
Abs. 1 lit. c Z. 1 des Impfschadengesetzes
2. Die Mindest- und Höchstbemessungsgrundlage
im Sinne des § 24 b des Heeresversorgungsgesetzes
gemäß § 2 Abs. 1 lit. c Z. 1 des Impfschadengesetzes
mit 2465 S und 10.225 S.
Artikel III
Die Beträge, die für das Kalenderjahr 1974 an
die Stelle der im Heeresversorgungsgesetz genannten
und gemäß § 2 Abs. 1 lit. c und d sowie
§ 3 Abs. 2 des Impfschadengesetzes geltenden Beträge
treten, werden wie folgt festgestellt
1. Im § 27 Abs. 4 des Heeresversorgungsgesetzes
statt 2357 S mit 2562 S,
statt 3535 S mit 3843 S,
statt 4714 S mit 5124 S,
statt 5894 S mit 6407 S und
statt 7071 S mit 7686 S;
2. im § 30 Abs. 2 des Heeresversorgungsgesetzes
statt 4069 S mit 4423 S und
statt je 1628 S mit je 1770 S;
3. im § 69 Abs. 1 des Heeresversorgungsgesetzes
statt 243 S mit 264 S.