514. Verordnung: Ergänzungszulagenverordnung
Gesetzestext (1 Artikel)
Auf Grund des § 26 Abs. 5 des Pensionsgesetzes
1965, BGBl. Nr. 340, der §§ 45 und
64 Abs. 3 des Landeslehrer-Dienstgesetzes, BGBl.
Nr. 245/1962, in der Fassung der Bundesgesetze
BGBl. Nr. 340/1965, 247/1970, 486/1971, 306/
1975 und 261/1978 und der §§ 48 und 66 Abs. 2
des Land- und forstwirtschaftlichen Landeslehrer-
Dienstgesetzes in der Fassung der Bundesgesetze
BGBl. Nr. 176/1966, 248/1970, 487/1971, 400/
1975 und 262/1978 wird verordnet
§ 1. Der Mindestsatz im Sinne des § 26 Abs. 5
beträgt
a) für den Beamten 3493 S. Der Mindestsitz
erhöht sich für die Ehefrau, die bei der
Bemessung der Haushaltszulage zu berücksichtigen
ist, um 1503 S und für jedes
Kind, das bei der Bemessung der Haushaltszulage
zu berücksichtigen ist, um 375 S,
b) für die Witwe 3493 S. Der Mindestsatz
erhöht sich für jedes Kind, für das der
Witwe eine Haushaltszulage gebührt, um
375 S,
c) für eine Halbwaise bis zur Vollendung des
25. Lebensjahres 1305 S und nach diesem
Zeitpunkt 2317 S,
d) für eine Vollwaise bis zur Vollendung des
25. Lebensjahres 1960 S und nach diesem
Zeitpunkt 3493 S,
e) für eine frühere Ehefrau 3493 S.
§ 2. Diese Verordnung tritt am 1. Jänner 1980
in Kraft.