506. Verordnung: Änderung der Sprengel der Bezirksgerichte Gloggnitz und Neunkirchen
Gesetzestext (1 Artikel)
Auf Grund des § 8 Abs. 5 lit. d des Übergangsgesetzes
vom 1. Oktober 1920 in der Fassung
des BGBl. Nr. 368 vom Jahre 1925 wird
mit Zustimmung der Niederösterreichischen
Landesregierung verordnet
Artikel I
Der Artikel I der Verordnung der Bundesregierung
vom 21. Dezember 1971, BGBl.
Nr. 478, über die Sprengel der in Niederösterreich
gelegenen Bezirksgerichte in der Fassung
der Verordnung BGBl. Nr. 483/1972 sowie der
Kundmachung BGBl. Nr. 142/1973 wird wie
folgt geändert
1. Der § 10 hat zu lauten
„§ 10. Der Sprengel des Bezirksgerichts Gloggnitz
umfaßt folgende Gemeinden
Altendorf, Breitenstein, Buchbach, Enzenreith,
Gloggnitz, Grafenbach-St. Valentin, Otterthal,
Payerbach, Prigglitz, Reichenau an der
Rax, Schottwien, Schwarzau im Gebirge,
Semmering, Vöstenhof, Wimpassing."
2. Der § 36 hat zu lauten
„§ 36. Der Sprengel des Bezirksgerichts Neunkirchen
umfaßt folgende Gemeinden
Breitenau, Grünbach am Schneeberg, Natschbach-
Loipersbach, Neunkirchen, Pitten, Puchberg
am Schneeberg, Scheiblingkirchen-Thernberg,
Schrattenbach, Schwarzau am Steinfelde,
Seebenstein, St. Egyden am Steinfeld, Ternitz,
Warth, Wartmannstetten, Willendorf, Würflach."
Artikel II
Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 1974
in Kraft.