484. Verordnung: Änderung der Verordnung über die technische Ausstattung und den Umfang der Grundstücksdatenbank
Gesetzestext (1 Artikel)
Auf Grund des § 9 Abs. 4 des Vermessungsgesetzes,
BGBl. Nr. 306/1968, in der Fassung des Bundesgesetzes
BGBl. Nr. 480/1980 wird im Einvernehmen
mit dem Bundesminister für Justiz verordnet
Die Verordnung vom 20. Mai 1981, BGBl.
Nr. 263, über die technische Ausstattung und den
Umfang der Grundstücksdatenbank in der Fassung
der Verordnung BGBl. Nr. 176/1982 wird wie
folgt geändert
1. § 2 hat zu lauten
„§ 2. Der Grenzkataster ist mit Hilfe der automationsunterstützten
Datenverarbeitung (Grundstücksdatenbank)
in den Sprengein folgender Vermessungsämter
zu führen: Amstetten, Baden, Bludenz,
Bregenz, Bruck an der Leitha, Bruck an der
Mur, Feldkirch, Gmunden, Graz, Hartberg, Imst,
Innsbruck, Judenburg, Kitzbühel, Klagenfurt, Kufstein,
Landeck, Lienz, Linz, Melk, Mödling,
Reutte, Salzburg, St. Johann im Pongau, St. Pölten,
St. Veit an der Glan, Schwaz, Spittal an der Drau,
Vöcklabruck, Wels, Wien, Wiener Neustadt, Zell
am See, Zwettl."
2. § 3 hat zu lauten
„§ 3. In den Sprengeln folgender Vermessungsämter
hat die Umstellung des Grenzkatasters auf
die Führung mit Hilfe der automationsunterstützten
Datenverarbeitung (Grundstücksdatenbank) zu
erfolgen
Braunau am Inn, Deutschlandsberg, Eisenstadt,
Feldbach, Freistadt, Gänserndorf, Gmünd, Grein,
Grieskirchen, Güssing, Hollabrunn, Horn, Korneuburg,
Krems an der Donau, Laa an der Thaya,
Leibnitz, Liezen, Mistelbach, Neusiedl am See,
Oberpullendorf, Oberwart, Retz, Ried im Innkreis,
Rohrbach, Schärding, Scheibbs, Steyr, Tamsweg,
Tulln, Villach, Völkermarkt, Waidhofen an der
Thaya, Weiz, Wolfsberg."