44. Kundmachung: Aufhebung der Verordnung des Bundesministeriums für Unterricht vom 31. Juli 1952, BGBl. Nr. 187, über die Prüfungstaxen an den wissenschaftlichen Hochschulen, der Verordnung des Bundesministeriums für Unterricht vom 31. Juli 1952, BGBl. Nr. 188, über die Taxen an Laboratorien, Instituten, Kliniken und Seminaren der wissenschaftlichen Hochschulen, und der Verordnung des Bundesministeriums für Unterricht vom 18. Oktober 1952, BGBl. Nr. 197, über die Ermäßigung der Studiengebühren und Taxen an den wissenschaftlichen Hochschulen, durch den Verfassungsgerichtshof.
Gesetzestext (1 Artikel)
Gemäß Art. 139 Abs. 2 des Bundes-Verfassungsgesetzes
in der Fassung von 1929 in Verbindung
mit § 60 Abs. 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes
1930, BGBl. Nr. 127, wird
kundgemacht
(1) Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis
vom 23. März 1953, V 27, 28, 29/52,
die Verordnungen des Bundesministeriums für
Unterricht vom 31. Juli 1952, BGBl. Nr. 187,
über die Prüfungstaxen an den wissenschaftlichen
Hochschulen, vom 31. Juli 1952, BGBl.
Nr. 188, über die Taxen an Laboratorien, Instituten,
Kliniken und Seminaren der wissenschaftlichen
Hochschulen, und vom 18. Oktober 1952,
BGBl. Nr. 197, über die Ermäßigung der Studiengebühren
und Taxen an den wissenschaftlichen
Hochschulen, als gesetzwidrig aufgehoben.
(2) Diese Aufhebung tritt mit dem Ablauf des
23. September 1953 in Wirksamkeit.