42. Verordnung: Höhe der Monatsraten der Remunerationen für Lehraufträge an Hochschulen
Gesetzestext (1 Artikel)
Auf Grund der §§ 2 und 7 Abs. 2 des Bundesgesetzes,
BGBl. Nr. 463/1974, über die Abgeltung
von Lehr- und Prüfungstätigkeiten an Hochschulen
wird verordnet
§ 1. (1) Mit Wirkung vom 1. Jänner 1984 betragen
die Remunerationen gemäß § 2 Abs. 2 des Bundesgesetzes
über die Abgeltung von Lehr- und Prüfungstätigkeiten
an Hochschulen in Verbindung
mit Art. I Z 10 und Art. XXI Abs. 1 Z 3 der
41. Gehaltsgesetz-Novelle, BGBl. Nr. 656/1983,
für jede Semesterwochenstunde eines Lehrauftrages
nach
lit. a 1705,60 S monatlich,
lit. b 269,40 S monatlich,
lit. c 833,— S monatlich.
(2) Mit Wirkung vom 1. Jänner 1984 betragen
die Remunerationen gemäß § 2 Abs. 2 und 4 des
Bundesgesetzes über die Abgeltung von Lehr- und
Prüfungstätigkeiten an Hochschulen in Verbindung
mit Art. I Z 10 und Art. XXI Abs. 1 Z 3 der
41. Gehaltsgesetz-Novelle, sofern diese Remunerationen
der Umsatzsteuer unterliegen, für jede
Semesterwochenstunde eines Lehrauftrages nach
lit. a 1807,90 S monatlich,
lit. b 345,60 S monatlich,
lit. c 883,— S monatlich.
§ 2. Zu den im § 1 genannten Beträgen gebühren
nach § 2 Abs. 3 des Bundesgesetzes über die Abgeltung
von Lehr- und Prüfungstätigkeiten an Hochschulen
in Verbindung mit dem § 3 Abs. 3 des
Gehaltsgesetzes 1956 in der Fassung der 2. Gehaltsgesetz-
Novelle, BGBl. Nr. 247/1959, in den Monaten
März, Juni, September und Dezember noch je
eine Sonderzahlung in der Höhe von 50 vH der im
§ 1 genannten Beträge.
§ 3. Die Verordnung des Bundesministers für
Wissenschaft und Forschung, BGBl. Nr. 110/1983,
tritt mit 31. Dezember 1983 außer Kraft.