426. Verordnung: Institutsdirektoren-Zulagenverordnung
Gesetzestext (1 Artikel)
Auf Grund des § 57 des Gehaltsgesetzes 1956,
BGBl. Nr. 54, in der Fassung der Bundesgesetze
BGBl. Nr. 109/1966, Nr. 259/1968 und Nr. 245/
1970 wird im Einvernehmen mit dem Bundeskanzler
verordnet
§ 1. Es werden zugewiesen
a) das Institut für Dolmetschausbildung der
Universität Wien der Dienstzulagengruppe
I,
b) das Institut für Dolmetschausbildung der
Universität in Graz der Dienstzulagengruppe
II,
c) das Institut für Dolmetschausbildung der
Universität in Innsbruck der Dienstzulagengruppe
III,
d) das Institut für Leibeserziehung der Universität
in Wien der Dienstzulagengruppe
II,
e) das Institut für Leibeserziehung der Universität
in Graz der Dienstzulagengruppe
III,
f) das Institut für Leibeserziehung der Universität
in Innsbruck der Dienstzulagengruppe
IV,
g) das Institut für Leibeserziehung der Universität
in Salzburg der Dienstzulagengruppe
IV,
h) die Universitäts-Turnanstalt Wien der
Dienstzulagengruppe I,
i) das Universitäts-Turninstitut Graz der
Dienstzulagengruppe II,
j) das Universitäts-Turninstitut Innsbruck der
Dienstzulagengruppe III,
k) das Universitäts-Turninstitut Salzburg der
Dienstzulagengruppe IV,
l) das Institut für Turnen und Sport der
Hochschule für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
in Linz der Dienstzulagengruppe
V.
§ 2. Mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung
wird der § 2 Abs. 3 der Schulleiter-Zulagenverordnung
1966, BGBl. Nr. 192, aufgehoben.