423. Verordnung: Änderung der Verordnung über einen physikalischen und chemischen Vorbereitungslehrgang
Gesetzestext (1 Artikel)
Auf Grund des § 1, des § 2 Abs. 2, des § 4 Abs. 2
und des § 5 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die
Vorbereitungslehrgänge für die Studienberechtigungsprüfung,
BGBl. Nr. 603/1976, in der Fassung
des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 324/1982 wird im
Einvernehmen mit dem Bundesminister für Unterricht
und Kunst verordnet
Die Verordnung über einen physikalischen und
chemischen Vorbereitungslehrgang, BGBl.
Nr. 365/1980, wird wie folgt geändert
1. § 1 Abs. 2 lit. B hat zu lauten
„B. Studienberechtigung für die Studienzweige
„Chemie" und „Lebensmittelchemie" der
Studienrichtung Chemie, für die Studienrichtung
Technische Chemie, den Studienversuch
Wirtschaftsingenieurwesen — Technische
Chemie, die Studienrichtungen der
Bodenkultur und den Studienversuch Landschaftsökologie
und Landschaftsgestaltung."
2. § 3 Abs. 1 hat zu lauten
„§ 3. (1) Die bestandene Studienberechtigungsprüfung
berechtigt nach Maßgabe des vom Kandidaten
absolvierten Zweiges (§ 1 Abs. 2) zum Studium
1. der Studienrichtungen Physik und Astronomie
sowie der Studienzweige „Chemie" und
„Lebensmittelchemie" der Studienrichtung
Chemie nach dem Bundesgesetz über geisteswissenschaftliche
und naturwissenschaftliche
Studienrichtungen, BGBl. Nr. 326/1971;
2. der Studienrichtungen Technische Chemie
und Technische Physik nach dem Bundesgesetz
über technische Studienrichtungen, BGBl.
Nr. 290/1969, zuletzt geändert durch das
Bundesgesetz BGBl. Nr. 113/1982;
3. des Studienversuches Wirtschaftsingenieurwesen
— Technische Chemie nach der Verordnung
BGBl. Nr. 409/1979;
4. der Studienrichtungen der Bodenkultur nach
dem Bundesgesetz über Studienrichtungen
der Bodenkultur, BGBl. Nr. 292/1969;
5. des Studienversuches Landschaftsökologie
und Landschaftsgestaltung nach der Verordnung
BGBl. Nr. 382/1981"