415. Verordnung: Rechtsstellung von Gemeinden der Evangelischen Kirche
Gesetzestext (1 Artikel)
Gemäß § 6 des Bundesgesetzes vom 6. Juli
1961, BGBl. Nr. 182, über äußere Rechtsverhältnisse
der Evangelischen Kirche wird kundgemacht
1. Der Evangelischen Pfarrgemeinde A.B. Bad
Hall, welcher bisher als Evangelischer Tochtergemeinde
A.B. Bad Hall, zugehörig zur Evangelischen
Pfarrgemeinde A.B. Neukematen, gemäß
§ 3 Abs. 1 des zitierten Bundesgesetzes Rechtspersönlichkeit
des öffentlichen Rechts zugekommen
war, kommt nunmehr als (selbständiger) Evangelischer
Pfarrgemeinde mit dem Amtssitz in
4540 Bad Hall, Römerstraße 18, gemäß § 5
dieses Bundesgesetzes ab 19. August 1978 Rechtspersönlichkeit
des öffentlichen Rechts zu.
2. Der Evangelischen Pfarrgemeinde A.B. Linz-
Südwest, welcher bisher als Evangelischer Tochtergemeinde
A.B. Linz-Neue Heimat, zugehörig
zur Evangelischen Pfarrgemeinde A.B. Linz-Süd,
gemäß § 4 Abs. 1 des zitierten Bundesgesetzes
Rechtspersönlichkeit des öffentlichen Rechts zugekommen
war (Z. 3 der Kundmachung des
Bundesministers für Unterricht und Kunst vom
12. September 1977, BGBl. Nr. 512), kommt
nunmehr als (selbständiger) Evangelischer Pfarrgemeinde
mit dem Amtssitz in 4020 Linz, Salzburger-
Straße 231, gemäß § 5 dieses Bundesgesetzes
ab 23. Oktober 1978 Rechtspersönlichkeit
des öffentlichen Rechts zu.
3. Der Evangelischen Tochtergemeinde A.B.
Sauerbrunn mit dem Amtssitz in 7202 Sauerbrunn,
zugehörig zur Evangelischen Pfarrgemeinde
A.B. Pöttelsdorf, kommt gemäß § 4 Abs. 1
des zitierten Bundesgesetzes ab 16. Mai 1979
Rechtspersönlichkeit des öffentlichen Rechts zu.
4. Die Evangelische Pfarrgemeinde A.B. Bleiberg
mit dem Amtssitz in 9530 Bad Bleiberg,
welcher gemäß § 3 Abs. 1 des zitierten Bundesgesetzes
Rechtspersönlichkeit des öffentlichen
Rechts zukommt, führt ab 23. Oktober 1978
die Bezeichnung EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE
A.B. BAD BLEIBERG.