3. Bundesgesetz: Neuerliche Änderung des Familienlastenausgleichsgesetzes
Gesetzestext (1 Artikel)
Der Nationalrat hat beschlossen
Artikel I
Das Familienlastenausgleichsgesetz, BGBl.
Nr. 18/1955, in der Fassung der Bundesgesetze
BGBl. Nr. 52/1956, BGBl. Nr. 265/1956, BGBl.
Nr. 284/1957, BGBl. Nr. 97/1959, BGBl. Nr. 175/
1959, BGBl. Nr. 239/1960, BGBl. Nr. 171/1961,
BGBl. Nr. 171/1962, BGBl. Nr. 83/1963, BGBl.
Nr. 251/1963 und BGBl. Nr. 88/1965, wird
abgeändert wie folgt
Artikel II
Die Dienstgeber und auszahlenden Stellen
haben die nach Artikel I Z. 2 dieses Bundesgesetzes
zustehenden Ergänzungsbeträge auf
Grund der ihnen übergebenen Beihilfenkarten
(Ausgabe 1958) auszuzahlen. Für die Ermittlung
des dem Anspruchsberechtigten beziehungsweise
des dem Bezugsberechtigten auszuzahlenden
Betrages sind die Anzahl und Reihung der auf
der Beihilfenkarte (Ausgabe 1958) eingetragenen
und zu berücksichtigenden Kinder maßgebend.
Artikel III
(1) Dieses Bundesgesetz tritt am 1. Jänner
1967 in Kraft.
(2) Mit der Vollziehung dieses Bundesgesetzes
ist das Bundesministerium für Finanzen betraut.