39. Kundmachung: Beitritt Portugals zum Pariser Unionsvertrag zum Schutze des gewerblichen Eigentums und zum Madrider Abkommen, betreffend die internationale Registrierung von Fabriks- oder Handelsmarken, beide in der Londoner Fassung 1934, sowie den Beitritt der Kolonie Singapur zum Pariser Unionsvertrag zum Schutze des gewerblichen Eigentums in der Londoner Fassung 1934.
Gesetzestext (1 Artikel)
Nach einer Mitteilung der Regierung der
schweizerischen Eidgenossenschaft vom 7. Oktober
1949 ist Portugal dem Pariser Unionsvertrag vom
20. März 1883 zum Schutze des gewerblichen
Eigentums, revidiert in Brüssel am 14. Dezember
1900, in Washington am 2. Juni 1911, im Haag
am 6. November 1925 und in London am 2. Juni
1934 (B.G.Bl. Nr. 7/1948) und dem Madrider
Abkommen vom 14. April 1891, betreffend die
internationale Registrierung von Fabriks- oder
Handelsmarken, revidiert in Brüssel am 14. Dezember
1900, in Washington am 2. Juni 1911, im
Haag am 6. November 1925 und in London am
2. Juni 1934 (B.G.Bl. Nr. 8/1948), beigetreten.
Dieser Beitritt bezieht sich nicht auf die portugiesischen
Kolonien, sondern lediglich auf das
Mutterland, zu dem auch die Insel Madeira sowie
die Azoren gehören. Gemäß Artikel 16bis des
Pariser Unionsvertrages sowie gemäß Artikel 11
des Madrider Abkommens ist dieser Beitritt am
7. November 1949 in Kraft getreten.
Nach einer Mitteilung der Regierung der
schweizerischen Eidgenossenschaft vom 12. Oktober
1949 hat die Regierung des Vereinigten
Königreiches von Großbritannien und Nordirland
den Beitritt der Kolonie Singapur zum
Pariser Unionsvertrag vom 20. März 1883 zum
Schutze des gewerblichen Eigentums, revidiert in
Brüssel am 14. Dezember 1900, in Washington
am 2. Juni 1911, im Haag am 6. November
1925 und in London am 2. Juni 1934 (B. G. Bl.
Nr. 7/1948), angezeigt. Gemäß Artikel 16bis des
Pariser Unionsvertrages ist dieser Beitritt am
12. November 1949 in Kraft getreten.