394_1971
AT
394. Verordnung: Änderung der Pflichtzahl nach dem Invalideneinstellungsgesetz 1969 für die Betriebe der österreichischen Fleischwarenindustrie
1 Artikel / Bestimmungen · Österreich
Gesetzestext (1 Artikel)
BGBlPdf 394. Verordnung: Änderung der Pflichtzahl nach dem Invalideneinstellungsgesetz 1969 für die Betriebe der österreichischen Fleischwarenindustrie
1971_394_0 394. Verordnung: Änderung der Pflichtzahl nach dem Invalideneinstellungsgesetz 1969 für die Betriebe der österreichischen Fleischwarenindustrie
Originalquelle öffnen
Auf Grund des § 1 Abs. 4 des Invalideneinstellungsgesetzes
1969, BGBl. Nr. 22/1970,
wird nach Anhörung des Beirates (§ 10 Abs. 2
des Invalideneinstellungsgesetzes 1969) verordnet
Artikel I
Die gemäß § 1 Abs. 1 des Invalideneinstellungsgesetzes
1969, BGBl. Nr. 22/1970, festgesetzte
Beschäftigungspflicht wird für die Betriebe der
österreichischen Fleischwarenindustrie insoweit
geändert, als auf 20 Dienstnehmer mindestens
ein Invalider und auf je 35 weitere Dienstnehmer
mindestens ein weiterer Invalider zu beschäftigen
ist.
Artikel II
Diese Verordnung ist erstmals bei der Ermittlung
der Ausgleichstaxe (§ 9 des Invalideneinstellungsgesetzes
1969, BGBl. Nr. 22/1970) für
das Jahr 1971 anzuwenden.