389. Verordnung: Höhe der Monatsraten der Remunerationen für Lehraufträge an Hochschulen
Gesetzestext (1 Artikel)
Auf Grund der §§ 2 und 7 Abs. 2 des Bundesgesetzes
über die Abgeltung von Lehr- und Prüfungstätigkeiten
an Hochschulen, BGBl. Nr. 463/1974,
wird verordnet
§ 1. (1) Mit Wirkung vom 1. Juli 1988 betragen
die Remunerationen gemäß § 2 Abs. 2 des Bundesgesetzes
über die Abgeltung von Lehr- und Prüfungstätigkeiten
an Hochschulen, in Verbindung
mit Art. I Z 12 und Art. XIII Abs. 1 Z 3 der
47. Gehaltsgesetz-Novelle, BGBl. Nr. 288/1988,
für jede Semesterwochenstunde eines Lehrauftrages
nach
lit. a 1951,70 Schilling monatlich,
lit. b 1452,60 Schilling monatlich,
lit. c 953,20 Schilling monatlich.
(2) Die Remunerationen betragen, sofern sie der
Umsatzsteuer unterliegen, für jede Semesterwochenstunde
eines Lehrauftrages nach
lit. a 2098,10 Schilling monatlich,
lit. b 1561,50 Schilling monatlich,
lit. c 024,70 Schilling monatlich.
§ 2. Zu den in § 1 genannten Beträgen gebühren
in den Monaten März, Juni, September und
Dezember noch je eine Sonderzahlung in der Höhe
von 50 vH der in § 1 genannten Beträge.
§ 3. Die Verordnung des Bundesministers für
Wissenschaft und Forschung, BGBl. Nr. 36/1987,
tritt mit 30. Juni 1988 außer Kraft.