37. Verordnung: Höhe der Monatsraten der Remunerationen für Lehraufträge an Hochschulen
Gesetzestext (1 Artikel)
Auf Grund der §§ 2 und 7 Abs. 2 des Bundesgesetzes
vom 11. Juli 1974, BGBl. Nr. 463, über
die Abgeltung von Lehr- und Prüfungstätigkeiten
an Hochschulen wird verordnet
§ 1. (1) Mit Wirkung vom 1. Jänner 1980 betragen
die Remunerationen gemäß § 2 Abs. 2 des
Bundesgesetzes über die Abgeltung von Lehr- und
Prüfungstätigkeiten an Hochschulen in Verbindung
mit dem Art. I Z 15 und dem Art. IX
Abs. 1 Z 2 der 35. Gehaltsgesetz-Novelle, BGBl.
Nr. 561/1979, für jede Semesterwochenstunde
eines Lehrauftrages nach
lit. a 1396,70 S monatlich,
lit. b 039,50 S monatlich,
lit. c 682,10 S monatlich.
(2) Mit Wirkung vom 1. Jänner 1980 betragen
die Remunerationen gemäß § 2 Abs. 2 und
Abs. 4 des Bundesgesetzes über die Abgeltung von
Lehr- und Prüfungstätigkeiten an Hochschulen in
Verbindung mit dem Art. I Z 15 und dem Art. IX
Abs. 1 Z 2 der 35. Gehaltsgesetz-Novelle, sofern
diese Remunerationen der Umsatzsteuer unterliegen,
für jede Semesterwochenstunde eines
Lehrauftrages nach
lit. a 1480,50 S monatlich,
lit. b 101,90 S monatlich,
lit. c 723,10 S monatlich.
§ 2. Zu den im § 1 genannten Beträgen gebühren
nach § 2 Abs. 3 des Bundesgesetzes über
die Abgeltung von Lehr- und Prüfungstätigkeiten
an Hochschulen in Verbindung mit dem § 3
Abs. 3 des Gehaltsgesetzes 1956, BGBl. Nr. 54,
in der jeweils geltenden Fassung in den Monaten
März, Juni, September und Dezember noch je
eine Sonderzahlung in der Höhe von 50 vH der
im § 1 genannten Beträge.
§ 3. Die Verordnung des Bundesministers für
Wissenschaft und Forschung vom 2. Jänner 1979,
BGBl. Nr. 23, tritt mit Ablauf des 31. Dezember
1979 außer Kraft.