359. Verordnung: Änderung der Verordnung über die Einteilung des Bundesgebietes in Ozon-Überwachungsgebiete
Gesetzestext (1 Artikel)
Auf Grund des § 1 Ozongesetz, BGBl. Nr. 210/1992, wird verordnet
Die Verordnung des Bundesministers für Umwelt, Jugend und Familie über die Einteilung des
Bundesgebietes in Ozon-Überwachungsgebiete, BGBl. Nr. 513/1992, wird wie folgt geändert
1. § 1 erster Satz lautet
„Das Bundesgebiet wird in acht Ozon-Überwachungsgebiete eingeteilt:“
2. § 1 Z 2 lautet
„2. Süd- und Oststeiermark und südliches Burgenland als Ozon-Überwachungsgebiet „Zwei“;“
3. Am Ende des § 1 Z 7 wird der Punkt durch einen Strichpunkt ersetzt.
4. Nach § 1 Z 7 wird folgende Z 8 angefügt
„8. Lungau und oberes Murtal als Ozon-Überwachungsgebiet „Acht“.“
5. § 2 Abs. 3 Einleitungssatz und Z 1 lautet
„Das Ozon-Überwachungsgebiet „Süd- und Oststeiermark und südliches Burgenland“ umfaßt
1. die politischen Bezirke
a) Güssing,
b) Jennersdorf,
c) Oberwart,
d) Deutschlandsberg,
e) Graz,
f) Graz-Umgebung,
g) Feldbach,
h) Fürstenfeld,
i) Hartberg,
j) Leibnitz,
k) Radkersburg,
l) Voitsberg,
m) Weiz;“
6. Dem § 2 wird folgender Abs. 9 angefügt
„(9) Das Ozon-Überwachungsgebiet „Lungau und oberes Murtal“ umfaßt die politischen Bezirke
a) Tamsweg,
b) Judenburg,
c) Knittelfeld,
d) Murau.“
7. Im § 2 wird am Ende der Abs. 2, 3, 4, 5, 6 und 7 jeweils der Strichpunkt durch einen Punkt ersetzt. Im
§ 2 Abs. 7 entfällt der Doppelpunkt nach „umfaßt“.