356. Verordnung: 1. Änderung der Verordnung über die Festsetzung der repräsentativen Erträge der Ernte 2002 für bestimmte Produkte, die als nachwachsende Rohstoffe auf stillgelegten Flächen angebaut werden
Gesetzestext (1 Artikel)
Auf Grund der §§ 99 Abs. 1 Z 6 und 101 des Marktordnungsgesetzes 1985 – MOG, BGBl. Nr. 210,
zuletzt geändert durch das Bundesgesetz, BGBl. I Nr. 108/2001, wird verordnet
Die Verordnung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
über die Festsetzung der repräsentativen Erträge der Ernte 2002 für bestimmte Produkte, die als nachwachsende
Rohstoffe auf stillgelegten Flächen angebaut werden, BGBl. II Nr. 282/2002, wird wie folgt
geändert
Nach § 2 werden folgende §§ 3 und 4 angefügt
„§ 3. Der repräsentative Ertrag für Mais wird wie folgt festgesetzt
1. Bundesland Niederösterreich ausgenommen politische
Bezirke Amstetten, Melk und St. Pölten 7000 kg/ha
Politische Bezirke
Amstetten 8000 kg/ha
Melk 8000 kg/ha
St. Pölten 8000 kg/ha
2. Bundesland Oberösterreich 8000 kg/ha
3. Bundesland Steiermark 8500 kg/ha
4. Bundesland Kärnten 8500 kg/ha
§ 4. Der repräsentative Ertrag für Sonnenblumen wird wie folgt festgesetzt
1. Bundesland Niederösterreich 2000 kg/ha
2. Bundesland Oberösterreich 1800 kg/ha
3. Bundesland Burgenland 1900 kg/ha
4. Bundesland Steiermark 1900 kg/ha“