332. Verordnung: Bestimmung des Straßenverlaufes der A 2 Süd Autobahn im Bereich der Gemeinden Sankt Magdalena am Lemberg, Buch-Geiselsdorf, Sebersdorf, Waltersdorf in Oststeiermark, Blumau in Steiermark, Hainersdorf, Großwilfersdorf, Ilz, Nestelbach im Ilztal, Sinabelkirchen, Nitscha, Hofstätten an der Raab und Gleisdorf
Gesetzestext (1 Artikel)
Auf Grund des § 4 Abs. 1 des Bundesstraßengesetzes
1971, BGBl. Nr. 286, in der Fassung
des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 239/1975 wird
verordnet
Der Straßenverlauf eines Abschnittes der
A 2 Süd Autobahn wird im Bereich der Gemeinden
Sankt Magdalena am Lemberg, Buch-Geiselsdorf,
Sebersdorf, Waltersdorf in Oststeiermark,
Blumau in Steiermark, Hainersdorf, Großwilfersdorf,
Ilz, Nestelbach im Ilztal, Sinabelkirchen,
Nitscha, Hofstätten an der Raab und
Gleisdorf wie folgt bestimmt
Die neu herzustellende Straßentrasse beginnt
bei km 125,450, verläuft im Tal des Safenbaches,
das sie nach Querung der Landesstraße 401
verläßt und führt durch den „Lindegger Wald"
in das Feistritztal. Die Feistritz wird bei
km 144,420, die Ilz bei km 145,930 gequert.
Nach Querung der B 66 steigt die Trasse an,
führt nach zweimaliger Querung der B 65 in
das Raabtal hinab, wo die B 68 und die ÖBB-
Linie „Graz—Mogersdorf" gequert werden. Im
Kreuzungsbereich mit der B 68 befindet sich die
Halbanschlußstelle „Gleisdorf Süd". Mit der
Überquerung der Raab endet die Trasse bei
km 166,300 (Grenze zwischen den Gemeinden
Gleisdorf und Ludersdorf).
Im einzelnen ist der Verlauf der Straßentrasse
aus den beim Bundesministerium für Bauten
und Technik, beim Amt der Steiermärkischen
Landesregierung sowie bei den Gemeinden Sankt
Magdalena am Lemberg, Buch-Geiselsdorf,
Sebersdorf, Waltersdorf in Oststeiermark,
Blumau in Steiermark, Hainersdorf, Großwilfersdorf,
Hz, Nestelbach im Ilztal, Sinabelkirchen,
Nitscha, Hofstätten an der Raab und
Gleisdorf aufliegenden Planunterlagen (Maßstab
1 : 2000) zu ersehen.
§ 15 Bundesstraßengesetz 1971 findet auf den
vorangeführten Straßenabschnitt Anwendung.
Die Grenzen des Bundesstraßenbaugebietes sind
der aufliegenden Planunterlage zu entnehmen.