32. Verordnung: Rentenanpassung in der Kriegsopferversorgung für das Kalenderjahr 1990
Gesetzestext (1 Artikel)
Auf Grund des § 63 Abs. 1 und 7 des Kriegsopferversorgungsgesetzes
1957, BGBl. Nr. 152, in der
Fassung der Bundesgesetze BGBl. Nr. 258/1967,
94/1975 und 212/1984 wird verordnet
Artikel I
Der im Bereich des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes
mit Bundesgesetz BGBl. Nr. 642/
1989 für das Kalenderjahr 1990 mit 1,030
festgesetzte Anpassungsfaktor ist in diesem Ausmaß
für das Kalenderjahr 1990 auch im Bereich des
Kriegsopferversorgungsgesetzes 1957 verbindlich.
Artikel II
Die Beträge, die für das Kalenderjahr 1990 an die
Stelle der im Kriegsopferversorgungsgesetz 1957
genannten Beträge treten, werden unter Zugrundelegung
der in der Verordnung BGBl. Nr. 28/1989
angeführten Beträge wie folgt festgestellt
1. Im§ 11 Abs. 1 statt 4279 S mit 4407 S;
2. im§ 11 Abs. 2 statt 176 S mit 181 S;
3. im § 11 Abs. 3 statt
mit
4. im § 12 Abs. 2 stau 2234 S mit 2301 S, statt
339 S mit 349 S;
5. im § 14 Abs. 1 statt je 265 S mit je 273 S, statt
537 S mit 553 S, statt 804 S mit 828 S;
6. im § 16 Abs. 1 statt 339 S mit 349 S;
7. im § 18 Abs. 4 statt 5784 S mit 5958 S, statt
8676 S mit 8936 S, statt 11568 S mit
11915 S, statt 14462 S mit 14896 S, statt
17348 S mit 17868 S;
8. im § 20 statt 1255 S mit 1293 S;
9. im § 42 Abs. 1 statt 773 S mit 796 S, statt
1541 S mit 1587 S;
10. im § 46 Abs. 1 statt 1232 S mit 1269 S, statt
2259 S mit 2327 S;
11. im § 46 Abs. 2 statt 5634 S mit 5803 S, statt
6718 S mit 6920 S, statt 5783 S mit 5956 S,
statt 7014 S mit 7224 S;
12. im § 46 Abs. 3 statt 2033 S mit 2094 S, statt
2841 S mit 2926 S;
13. im § 46 b Abs. 1 statt je 265 S mit je 273 S,
statt 537 S mit 553 S, statt 804 S mit 828 S;
14. im § 47 Abs. 2 statt 9981 S mit 10280 S, statt
je 3996 S mit je 4116 S;
15. im § 56 Abs. 4 statt 2363 S mit 2434 S;
16. im § 74 Abs. 2 statt 374 S mit 385 S, statt 72 S
mit 74 S;
17. im Abschnitt VII Abs. 1 Z 1 bis 3 der Anlage
zu § 32 statt 190 S mit 196 S, statt 302 S mit
311 S, statt 506 S mit 521 S.
Artikel III
1. Die gemäß § 11 Abs. 1 des Kriegsopferversorgungsgesetzes
1957 aus den Hundertsätzen des
Betrages der Grundrente für erwerbsunfähige
Schwerbeschädigte errechneten und gerundeten
Grundrentenbeträge werden wie folgt festgestellt
bei einer Minderung der
Erwerbsfähigkeit von
30 vH mit 881 S
40 vH mit 1322 S
50 vH mit 1763 S
60 vH mit 2204 S
70 vH mit 2644 S
80 vH mit 3526 S
2. Die gemäß § 11 a Abs. 4 des Kriegsopferversorgungsgesetzes
1957 aus den Hundertsätzen des
Betrages der Grundrente für erwerbsunfähige
Schwerbeschädigte errechneten und gerundeten
Schwerstbeschädigtenzulagen werden wie folgt
festgestellt
bei einer Summe
von mindestens
130 mit 1322 S
160 mit 1763 S
190 mit 2204 S
220 mit 2644 S
250 mit 3085 S
280 mit 3526 S
3. Der gemäß § 35 Abs. 2 des Kriegsopferversorgungsgesetzes
1957 aus dem Hundertsatz des
Betrages der Grundrente für erwerbsunfähige
Schwerbeschädigte errechnete und gerundete
Grundrentenbetrag wird mit 1763 S festgestellt.