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315_1997 AT

315. Verordnung: Änderung der Verordnung über die nach dem Studienförderungsgesetz 1992 dem Studienort gleichzusetzenden Gemeinden

1 Artikel / Bestimmungen · Österreich
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Gesetzestext (1 Artikel)

BGBlPdf 315. Verordnung: Änderung der Verordnung über die nach dem Studienförderungsgesetz 1992 dem Studienort gleichzusetzenden Gemeinden

Gemäß § 26 Abs. 4 des Studienförderungsgesetzes 1992, BGBl. Nr. 305, zuletzt geändert durch das

Bundesgesetz BGBl. I Nr. 98/1997, wird im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen, der

Bundesministerin für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten und der Bundesministerin für Arbeit,

Gesundheit und Soziales verordnet

Die Verordnung des Bundesministers für Wissenschaft und Verkehr über die nach dem Studienförderungsgesetz

1992 dem Studienort gleichzusetzenden Gemeinden, BGBl. Nr. 604/1993, in der

Fassung der Verordnung BGBl. Nr. 632/1995 wird wie folgt geändert

1. Nach § 30 werden die folgenden §§ 31 bis 35 eingefügt

„§ 31. Dem Studienort Kufstein sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden

gleichzusetzen

Angath, Angerberg, Bad Häring, Breitenbach am Inn, Ebbs, Ellmau, Erl, Itter, Kirchbichl, Kundl,

Langkampfen, Mariastein, Niederndorf, Niederndorferberg, Radfeld, Rattenberg, Rettenschöss, Scheffau

am Wilden Kaiser, Schwoich, Söll, Thiersee, Walchsee, Wörgl.

§ 32. Dem Studienort Villach sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden

gleichzusetzen

Afritz, Arnoldstein, Bad Bleiberg, Finkenstein, Hohenthurn, Ossiach, Paternion, Pörtschach am Wörther

See, Rosegg, Sankt Jakob im Rosental, Treffen, Velden am Wörther See, Weißenstein, Wernberg.

§ 33. Dem Studienort Bad Hofgastein sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende

Gemeinden gleichzusetzen

Badgastein, Dorfgastein, Lend, Schwarzach im Pongau, Taxenbach.

§ 34. Dem Studienort Mistelbach sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden

gleichzusetzen

Altlichtenwarth, Asparn an der Zaya, Bad Pirawarth, Ernstbrunn, Fallbach, Gaweinstal, Gnadendorf,

Großkrut, Groß-Schweinbarth, Hauskirchen, Herrnbaumgarten, Hochleithen, Hohenruppersdorf, Kreuttal,

Kreuzstetten, Laa an der Thaya, Ladendorf, Neudorf bei Staatz, Niederleis, Poysdorf, Spannberg,

Staatz, Sulz im Weinviertel, Ulrichskirchen-Schleinbach, Velm-Götzendorf, Wilfersdorf, Wolkersdorf im

Weinviertel, Zistersdorf.

§ 35. Dem Studienort Stolzalpe sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden

gleichzusetzen

Frojach-Katsch, Laßnitz bei Murau, Murau, Sankt Georgen ob Murau, Triebendorf.“

2. Der bisherige § 31 erhält die Bezeichnung „§ 36“.

3. Dem neuen § 36 wird folgender Absatz 4 angefügt

„(4) Die §§ 31 bis 35 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 315/1997 sind erstmals auf

Anträge für das Studienjahr 1997/98 anzuwenden.“

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