305. Verordnung: 7. Durchführungsverordnung zum Elektrotechnikgesetz
Gesetzestext (1 Artikel)
Auf Grund des § 3 Abs. 1 bis 3 des Elektrotechnikgesetzes,
BGBl. Nr. 57/1965, wird im Einvernehmen
mit dem Bundesminister für Handel,
Gewerbe und Industrie (hinsichtlich ÖVE-E 70 b/
1976/ÖVE-E 71 b/1976), dem Bundesminister für
Land- und Forstwirtschaft (hinsichtlich ÖVE-L 1/
1970, ÖVE-L 11/1967 und ÖVE-L 11 a/1969)
sowie dem Bundesminister für Verkehr (hinsichtlich
ÖVE-E 61/1976, ÖVE-F 62/1977, ÖVE-F 90/
1961, ÖVE-F 90 a/1963, ÖVE-F 90 b/1969 und
ÖVE-F 90/1977) verordnet
Artikel I
Die 2. Durchführungsverordnung zum Elektrotechnikgesetz,
BGBl. Nr. 135/1967, in der Fassung
der 3. Durchführungsverordnung, BGBl.
Nr. 263/1969, der 4. Durchführungsverordnung,
BGBl. Nr. 300/1971, der 5. Durchführungsverordnung,
BGBl. Nr. 99/1974, und der 6. Durchführungsverordnung,
BGBl. Nr. 546/1975, wird
wie folgt geändert
1. Im Anhang A haben folgende Vorschriften
zu entfallen
2. Im Anhang B haben folgende Vorschriften
zu entfallen
3. Der Anhang A ist durch folgende Vorschriften
zu ergänzen
Artikel II
1. Den Forderungen des § 3 Abs. 1 und 2 des
Elektrotechnikgesetzes ist auch dann entsprochen,
wenn die im Art. I Z. 3 enthaltenen Vorschriften
bereits vor dem im Art. III festgelegten Zeitpunkt
angewendet werden, sofern in jedem
Einzelfalle die für die Verbindlicherklärung
vorgesehenen Vorschriften zur Gänze angewendet
werden.
2. Die geltenden Bestimmungen über Arbeitnehmerschutz,
Maschinenschutzvorrichtungen
und Dampfkesselwesen werden durch die elektrotechnischen
Sicherheitsvorschriften nicht berührt.
Artikel III
1. Art. I Z. 1 lit. a, Z. 2 lit. b und Z. 3 lit. a
treten mit 1. Juli 1977 in Kraft.
2. Art. I Z. 1 lit. b, Z. 2 lit. c und Z. 3 lit. b
treten mit 1. Jänner 1978 in Kraft.
3. Art. I Z. 1 lit. c und Z. 3 lit. c treten mit
1. Jänner 1979 in Kraft.